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  • Genießen für  Vater Staat

    WIESBADEN (DTZ/red). Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble kann sich freuen: Steuern auf Genussmittel sind für den Staat eine ergiebig Finanzquelle.

    Im vergangenen Jahr hat ihr Konsum den Kassen von Bund und Ländern Steuereinnahmen in Höhe von 18,1 Milliarden Euro eingebracht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden mitteilt, waren die Erträge aus der Tabaksteuer mit 13,8 Milliarden Euro mit Abstand am höchsten. Auch im laufenden Jahr sprudelt die Tabaksteuer-Quelle munter weiter: So stiegen die Tabaksteuereinnahmen in den ersten sieben Monaten auf ein Niveau von 7,024 Milliarden Euro (netto) an. Das waren 92 Millionen Euro beziehungsweise 1,31 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

    Auf die anderen Genussmittelsteuern entfielen im zurückliegenden Jahr insgesamt 4,2 Milliarden Euro: Im Einzelnen wurden aus der Branntweinsteuer 2,1 Milliarden Euro, der Kaffeesteuer 1,0 Milliarden Euro, der Biersteuer 0,7Milliarden Euro und der Steuer auf Schaumwein beziehungsweise Zwischenerzeugnisse (wie zum Beispiel Sherry) 0,4 Milliarden Euro vereinnahmt. Lediglich eine Summe von 2,0 Millionen Euro erbrachte die Alkopopsteuer, mit Mischungen aus Softdrinks und Alkohol besteuert werden.

    Nur das Biersteueraufkommen steht den Bundesländern zu; alle anderen Steuereinnahmen aus Genussmitteln fließen in die Bundeskasse.

    (DTZ 35/14)

  • Deutscher Widerstand gegen irische Einheitspackung

    BERLIN (DTZ/red). Deutsche Politiker und Vertreter der Werbewirtschaft haben in einem offenen Brief an den irischen Botschafter Michael Collins in Berlin ihre Sorge über die geplante Einführung der Einheitspackung für Tabakprodukte in Irland ausgesprochen.

    Das Plain Packaging (deutsch: Einheitspackung) werde die Verbraucher verärgern und die Wirkung der Warnhinweise verringern, heißt es. Durch die genormten Verpackungen würde der Tabakmarkt mit gefälschten Produkten überschwemmt werden und dies würde die Gesundheit der Konsumenten gefährden, warnt der Zentralverband der Werbewirtschaft (ZAW).

    (DTZ 34/14)

  • Imperial trotzt Krisen

    LONDON (DTZ/red). Imperial Tobacco erwartet eine verhaltene Ergebnisentwicklung. Die Krisenherde in der Ukraine und im Nahen Osten bescheren dem weltweit viertgrößten Zigarettenhersteller auch schwache Umsätze.

    Obwohl der britische Konzern (Davidoff, Gauloises) bei einigen seiner Top-Marken ein Wachstum um drei Prozent verzeichnet, bleibt der Gesamtumsatz in Europa den Angaben zufolge rückläufig, heißt es in seinem Bericht über die ersten neun Monate des Geschäftsjahres (bis Ende Juni).
    Der Nettoumsatz für Tabakprodukte stieg von Oktober bis Juni um zwei Prozent auf 4,75 Millionen Pfund (rund 5,9 Milliarden Euro). Unter Berücksichtigung der Währungseffekte fiel der Umsatz um ein Prozent. „Der Gesamtmarkt hat sich im letzten Quartal leicht verbessert“, heißt es im Bericht. Imperial Tobacco hält an seiner Jahresprognose fest und rechnet mit einem moderaten Gewinnanstieg.

    Die Fusion der US-Tabakkonzerne Reynolds American und Lorillard macht Imperial Tobacco zur Nummer drei auf dem US-Tabakmarkt.

    (DTZ 34/14)

  • Tendence lädt nach Frankfurt ein

    FRANKFURT (DTZ/red). Auch in diesem Jahr findet die Frankfurter Herbstmesse in zeitlicher Nähe zur Inter-tabac in Dortmund statt: Vom 30. August bis zum 2. September lädt die Tendence den deutschen Groß- und Einzelhandel als Plattform für das Weihnachts- und Frühjahrsgeschäft ein.

    Und obwohl in diesem Jahr laut Ausstellerverzeichnis keinerlei Anbieter von Feuerzeugen und anderen Raucheraccessoires präsent sind, dürfte sich ein Messebesuch doch lohnen: als Trendbarometer und Ideenpool für den optischen Auftritt des eigenen Geschäfts oder die Gestaltung der Auslage im Schaufenster sowie um sich einen Überblick über etwaige Zusatzsortimente zu verschaffen.

    (DTZ 34/14)

  • Inter-tabac: Accessoires sind Trumpf

    DORTMUND (DTZ/red). Wer Tabak genießt, braucht dazu mehr als ein Streichholz. Gerade die Inter-tabac in Dortmund (19. bis 21. September) ist für jedes gut sortierte Fachgeschäft ein Muss: Wo sonst bekommt man einen derart kompletten Überblick über alle Neuheiten im Bereich der Raucheraccessoires vom Feuerzeug über den Zigarrencutter bis zum Pfeifenaschenbecher.

    Gerade in Zeiten, in denen das Rauchen am Pranger steht, kann man zeigen, dass es sich hierbei nicht um ein Verbrechen, sondern ein Stück Genusskultur mit Tradition handelt. Anbieter von A wie Akra bis Z wie Zippo laden dazu ein, das große Angebot zu sichten, um seinem Fachgeschäft eine eigene Note zu geben.

    Weitere Messe-News, die Registrierung zur Messe und Informationen rund um die Inter-tabac finden Sie auch unter [link|http://inter-tabac.tabakzeitung.de]inter-tabac.tabakzeitung.de[/link]

    (DTZ 34/14)

  • Lorillard darf „blu“ in Deutschland nicht mehr verkaufen

    FRANKFURT (DTZ/red). Ärger für den Zigarettenkonzern Lorillard: Die Amerikaner dürfen den Markennamen „blu“ in Deutschland nicht mehr benutzen. Das hat das Landgericht Frankfurt entschieden.

    Den Antrag dazu hatte Feuerzeug-Hersteller Zippo gestellt, der unter anderem die Gemeinschaftsmarke „BLU“ für seine Gasfeuerzeuge verwendet. Die Juristen sahen aufgrund ähnlicher Logos und weil die Produkte aus einer Warenwelt stammen eine „Verwechslungsgefahr“.

    Gregory Booth, Chef von Zippo Manufacturing, kommentiert: „Ich bin sehr erfreut darüber, dass das deutsche Gericht die Rechte an unserem geistigen Eigentum bestätigt hat. Wir haben in eine innovative Technologie investiert und die Rechte an der Marke BLU von Anfang an geschützt.“ Zippo hat ähnliche Anrträge auch in den USA, in Kanada, Mexiko und der Europäischen Union gestellt. In Schweden haben die Behörden es ohne Beteiligung Zippos abgelehnt, die Marke einzutragen.

    Das Geschäft mit den E-Zigaretten der Marke „blu“ wird wegen des Zusammenschlusses von Lorillard und Reynolds American an Imperial Tobacco verkauft. Für den Vertrieb in Deutschland ist bisher die Cygnet UK Trading, eine Lorillard-Tochter, zuständig.

    (DTZ 34/14)

  • Inter-tabac: BAT „ohne Zusätze“

    DORTMUND (DTZ/red). Schwerpunkt „ohne Zusätze“ – auf diesen Nenner lässt sich der diesjährige BAT-Messestand auf der Inter-tabac (19. bis 21. September) bringen. Der Konzern verzeichnet in diesem Markt enorme Umsatzzuwächse. Das gilt ebenso für das Segment Volumentabak, dort mit der Spezifizierung „ohne Aromazusätze“ – Feuchthaltemittel sind bei diesen Produkten besonders wichtig. [p][/p]

    Auch der Handel profitiert von der zunehmenden Nachfrage nach den additivfreien Pall Mall sowie vor allem Lucky Strike Straight Dark und Bright. Das ist für das Unternehmen „ein Grund mehr, sich auf dem wichtigsten Branchentreff intensiv über sie auszutauschen. Wolfgang Specht, bei BAT verantwortlich für den Messeauftritt, begründet: „Wir haben für unseren diesjährigen Messeauftritt beschlossen, nicht mit Neuheiten um der Neuheiten willen nach Dortmund zu kommen, sondern den Fokus auf unsere Erfolgsmarken im Trendsegment 'ohne Zusätze' zu legen.“[p][/p]

    DTZ 33/14

  • DTZ-Serie: Interviews mit Frauen in den Chefetagen der Tabakbranche

    MAINZ (DTZ/red). Dass Rauchen nur etwas für Männer ist, gilt schon seit langem als widerlegt. Mehr noch: Auch in den Chefetagen namhafter Branchenteilnehmer haben engagierte Damen wichtige Schlüsselpositionen besetzt und stehen hier „ihre Frau“. [p][/p]

    DTZ hat sich mit einigen dieser weiblichen Führungskräfte für eine Interviewreihe unterhalten und stellt diese nun in loser Folge jeweils auf Seite 2 der DTZ vor. Im zweiten Teil berichtet Gertrud Heinrichs von ihrer Arbeit im Einzelhandelsgeschäft Heinrichs, das sie zusammen mit ihrem Mann Peter Heinrichs in Köln betreibt.[p][/p]

    (DTZ 33/14)

  • Dr. Eckert übernimmt weitere Bahnhofsbuchhandlungen

    BERLIN (DTZ/red). Die Unternehmensgruppe Dr. Eckert GmbH hat die die Bahnhofsbuchhandlungen in Saarbrücken, Kaiserslautern, Trier und Homburg/Saar von der Bahnhofsbuchhandlung Bergmann GmbH, Saarbrücken, übernommen.[p][/p]Die Verhandlungen mit dem bisherigen Eigentümer, vertreten durch Geschäftsführer Thomas Bergmann, konnten jetzt erfolgreich abgeschlossen werden. Die Bahnhofs-buchhandlung Bergmann GmbH besteht als Familienunternehmen seit mehr als 80 Jahren.
    Torsten Löffler, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Dr. Eckert GmbH: „Die vier Filialen ergänzen das Portfolio der Unternehmensgruppe Dr. Eckert und stärken unseren regionalen Auftritt in den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Saarland. In Saarbrücken und Homburg sind wir ja bereits mit Eckert-Filialen vertreten. Zudem passen die durch ein traditionsreiches Familienunternehmen geführten Filialen natürlich gut zur 1923 gegründeten Unternehmensgruppe Dr. Eckert.“ [p][/p]
    Die Unternehmensgruppe Dr. Eckert übernimmt die Geschäfte mit den Sortimenten Presse und Buch am Hauptbahnhof in Saarbrücken mit einer Verkaufsfläche von 212 Quadratmetern, am Hauptbahnhof Trier mit 134 Quadratmetern und am Bahnhof Homburg/Saar mit 88 Quadratmetern. Am Bahnhof Kaiserslautern beträgt die Mietfläche 269 Quadratmeter. Hier ergänzen Tabakwaren, Süßwaren, Getränke sowie Lotto/Toto das Angebot von Presse und Buch. Derzeit arbeiten 28 Mitarbeiter bei der Bergmann GmbH.
    [p][/p]DTZ 33/14

  • Unternehmensgruppe Dr. Eckert expandiert

    BERLIN (DTZ/pnf). Zum 1. August 2014 hat die Unternehmensgruppe Dr. Eckert GmbH von der Bergmann GmbH, Saarbrücken, die Bahnhofsbuchhandlungen in Saarbrücken, Kaiserslautern, Trier und Homburg/Saar übernommen. Die Verhandlungen mit dem bisherigen Eigentümer, vertreten durch Geschäftsführer Thomas Bergmann, konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Die Bahnhofsbuchhandlung Bergmann GmbH besteht als Familienunternehmen seit mehr als 80 Jahren.[p][/p]

    Torsten Löffler, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Dr. Eckert GmbH: „Die vier Filialen ergänzen das Portfolio der Unternehmensgruppe Dr. Eckert und stärken unseren regionalen Auftritt in den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Saarland. In Saarbrücken und Homburg sind wir ja bereits mit Eckert-Filialen vertreten. Zudem passen die durch ein traditionsreiches Familienunternehmen geführten Filialen natürlich gut zur 1923 gegründeten Unternehmensgruppe Dr. Eckert.“[p][/p]

    Die Unternehmensgruppe Dr. Eckert übernimmt die Geschäfte mit den Sortimenten Presse und Buch am Hauptbahnhof in Saarbrücken mit einer Verkaufsfläche von 212 Quadratmetern, am Hauptbahnhof Trier mit 134 Quadratmetern und am Bahnhof Homburg/Saar mit 88 Quadratmetern. Am Bahnhof Kaiserslautern beträgt die Mietfläche 269 Quadratmeter. Hier ergänzen Tabakwaren, Süßwaren, Getränke sowie Lotto/Toto das Angebot von Presse und Buch. Derzeit arbeiten 28 Mitarbeiter bei der Bergmann GmbH.[p][/p]

    Die Unternehmensgruppe Dr. Eckert GmbH betreibt in Deutschland mehr als 200 Geschäfte in den Bereichen Presse, Buch, Tabak und Convenience: Bahnhofsbuchhandlungen der Marke Ludwig, Pressefachgeschäfte der Marke Eckert, Tabakwarenfachgeschäfte der Marke Barbarino und Convenience-Store unter den Marken „Adam’s“ und „On! Express“. Bundesweit beschäftigt die Unternehmensgruppe rund 1 315 Mitarbeiter.[p][/p]

    DTZ §"BERLIN (DTZ/pnf). Zum 1. August 2014 hat die Unternehmensgruppe Dr. Eckert GmbH von der Bergmann GmbH, Saarbrücken, die Bahnhofsbuchhandlungen in Saarbrücken, Kaiserslautern, Trier und Homburg/Saar übernommen. Die Verhandlungen mit dem bisherigen Eigentümer, vertreten durch Geschäftsführer Thomas Bergmann, konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Die Bahnhofsbuchhandlung Bergmann GmbH besteht als Familienunternehmen seit mehr als 80 Jahren.

    Torsten Löffler, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Dr. Eckert GmbH: „Die vier Filialen ergänzen das Portfolio der Unternehmensgruppe Dr. Eckert und stärken unseren regionalen Auftritt in den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Saarland. In Saarbrücken und Homburg sind wir ja bereits mit Eckert-Filialen vertreten. Zudem passen die durch ein traditionsreiches Familienunternehmen geführten Filialen natürlich gut zur 1923 gegründeten Unternehmensgruppe Dr. Eckert.“

    Die Unternehmensgruppe Dr. Eckert übernimmt die Geschäfte mit den Sortimenten Presse und Buch am Hauptbahnhof in Saarbrücken mit einer Verkaufsfläche von 212 Quadratmetern, am Hauptbahnhof Trier mit 134 Quadratmetern und am Bahnhof Homburg/Saar mit 88 Quadratmetern. Am Bahnhof Kaiserslautern beträgt die Mietfläche 269 Quadratmeter. Hier ergänzen Tabakwaren, Süßwaren, Getränke sowie Lotto/Toto das Angebot von Presse und Buch. Derzeit arbeiten 28 Mitarbeiter bei der Bergmann GmbH.

    Die Unternehmensgruppe Dr. Eckert GmbH betreibt in Deutschland mehr als 200 Geschäfte in den Bereichen Presse, Buch, Tabak und Convenience: Bahnhofsbuchhandlungen der Marke Ludwig, Pressefachgeschäfte der Marke Eckert, Tabakwarenfachgeschäfte der Marke Barbarino und Convenience-Store unter den Marken „Adam’s“ und „On! Express“. Bundesweit beschäftigt die Unternehmensgruppe rund 1 315 Mitarbeiter.[p][/p]

    DTZ 32/14