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  • Mehr Zigaretten, Zigarillos und Pfeifentabak versteuert

    WIESBADEN (DTZ/red). Die Zahlen stehen im Plus: Das statistische Bundesamt (Destatis) meldet für das zweite Quartal sowohl für Zigaretten, als auch für Zigarren und Zigarillos und insbesondere für Pfeifentabak einen kräftigen Absatzanstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

    Zwischen April und Juni wurden 2,7 Prozent mehr Zigaretten versteuert als im vergleichbaren Vorjahresquartal, nämlich knapp 20,171 Milliarden Stück. Ein deutliches Plus verzeichnet der Absatz von Zigarren und Zigarillos mit 15,2 Prozent oder 1,013 Milliarden Stück, meldet Destatis. Ein Grund dafür könnte sein, dass im Bereich Ecozigarillos auf Halde produziert wird, da ab dem nächsten Jahr der steuerliche Vorteil gegenüber der Zigarette wegfällt. Einen deutlichen Anstieg in Folge mit 24,9 Prozent auf 320 Tonnen meldet die Wiesbadener Behörde beim Pfeifentabak. Dieses Wachstum geht im Wesentlichen auf das Konto von Wasserpfeifentabak. Auch der Feinschnitt legte im Vergleich zum Vorjahresquartal zu. Die versteuerte Menge stieg um 2,4 Prozent auf 6 522 Tonnen an.

    Im zweiten Quartal 2014 wurden insgesamt Tabakwaren im Kleinverkaufswert von 6,2 Milliarden Euro versteuert. Das waren 306 Millionen Euro beziehungsweise 5,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt hat das Finanzministerium von April bis Juni knapp 3,634 Milliarden Euro eingenommen.

    (DTZ 30/14)

  • Mitarbeiter verhindern Rauchverbot

    BRUCK (DTZ/red). Dem Einsatz der Mitarbeiter ist es zu verdanken, dass ein striktes Rauchverbot auf einem Firmengelände in Österreich ausbleibt.

    In der Papierfabrik Norske Skog in Bruck an der Mur darf künftig noch in der Mittagspause geraucht werden, da sie als Freizeit der 500 Beschäftigten gilt, berichtet die „Kleine Zeitung“. Eine zusätzliche Raucherpause durch Ausstempeln sei nicht vorgesehen, heißt es. Geraucht werden darf in zehn ausgewiesenen Raucherzonen. Ursprünglich hatte der skandinavische Konzern ein komplettes Rauchverbot für die gesamte Arbeitszeit angestrebt.

    (DTZ 29/14)

  • EU verklagt Dänemark

    DÄNEMARK (DTZ/red). Die Europäische Kommission verklagt Dänemark, weil das Königreich den Verkauf von Snus toleriert.

    Als EU-Mitglied hat sich die Regierung in Kopenhagen allerdings dazu verpflichtet, den Verkauf von Snus zu verbieten. Allein Schweden genießt eine Ausnahmeregelung innerhalb der 28 EU-Länder. Dem Snus-Produzenten wurde bei seinem EU-Beitritt 1990 diese Erlaubnis garantiert.

    Dänemark hatte, trotz Ermahnung durch die EU, es zwei Jahre lang versäumt, ein entsprechendes Verkaufsverbot auf den Weg zu bringen, berichtet „Euroactiv“. Daher habe sich die Kommission jetzt entschlossen den Fall vor das höchste EU-Gericht, den Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg zu bringen. Es wird erwartet, dass die Richter den Fall in den nächsten Monaten prüfen.

    (DTZ 29/14)

  • Glücksspiel: EU soll Wildwuchs bekämpfen

    BRÜSSEL (DTZ/vi). Die Europäische Kommission (KOM) hat ihre Empfehlung zum Verbraucher-, Spieler- und Jugendschutz für das Online-Glücksspiel veröffentlicht. Diese betreffen zum Beispiel Sportwetten, Online-Kasinos und Lotterien. Den Mitgliedstaaten werden strengere Regeln vorgeschlagen, etwa bei der Werbung und beim Sponsoring. Um Minderjährige vor den Gefahren des Glücksspiels zu schützen, schlägt die EU-Behörde den Nationalstaaten unter anderem Alters- und Identitätskontrollen vor.

    In Deutschland wie auch in den meisten EU-Staaten dürfen nur Volljährige an Glücksspielen teilnehmen. Nach EU-Angaben hat das Internet-Glücksspiel inzwischen einen Marktanteil von zwölf Prozent.

    Die Empfehlungen der Kommission haben keinen Richtliniencharakter, sondern sind lediglich Tipps. Eine EU-Gesetzgebung im Glücksspiel-Sektor gibt es nicht.
    Vor dem Hintergrund der EU-Empfehlung unterstreichen die Lotteriegesellschaften im Deutschen Lotto- und Totoblock die Bedeutung eines besonders hohen Verbraucherschutzniveaus in diesem sensiblen Sektor und appellieren an den deutschen Gesetzgeber und die Aufsichten sowie die Mitgliedstaaten der Europäischen Union, den Online-Glücksspielsektor auch weiterhin entsprechend der nationalen Besonderheiten individuell zu regulieren, auch wenn dies besonders restriktive Maßnahmen erfordert.

    „Wir erkennen die Bemühungen der KOM an, im Bereich des Glücksspiels den Standard des Verbraucherschutzes zu verbessern – aber bitte nach oben und nicht nach unten aufweichen“, fordern Michael Burkert und Peter Jacoby, derzeitige Federführer im Deutschen Lotto- und Totoblock sowie Geschäftsführer der Saarland-Sporttoto GmbH. Sie kritisieren: „Mit dieser Empfehlung erhalten Mitgliedstaaten mit hohem Verbraucherschutz keine Hilfe von Seiten der KOM, den Wildwuchs im Online-Sektor zu bekämpfen.“ Allerdings hätten sich Wirtschaftsinteressen gegenüber echten Verbraucherschutzinteressen durchgesetzt. Länder und Gebiete wie Malta und Gibraltar hätten Hunderten von Online-Anbietern Lizenzen verliehen. Diese würden ihre Dienste ohne die erforderliche nationale Konzession anbieten beziehungsweise nationale Verbote ignorieren. In vielen Mitgliedstaaten würden diese illegalen Angebote einen Großteil des Online-Marktes ausmachen.“

    Für die Lotteriegesellschaften ändert sich mit Veröffentlichung der Empfehlung im Hinblick auf den Glücksspielstaatsvertrag nichts. Die Mitgliedstaaten würden dem Subsidiaritätsprinzip gemäß weiterhin zuständig für die Regulierung des Glücksspielmarktes bleiben – und dies Online und Offline. „Wir können nur hoffen, dass die deutschen Aufsichten ihrer Aufgabe zum Schutz der legalen Anbieter nachkommen und entsprechend ihrer Möglichkeiten gegen illegale Anbieter vorgehen sowie Maßnahmen gegen exzessive Verbrauchertäuschung ergreifen“, so Burkert und Jacoby.

    Marion Caspers-Merck, Geschäftsführerin von Lotto Baden-Württemberg, stellt im Zusammenhang mit der Empfehlung der EU-Kommission fest, dass es in Deutschland seit Jahren ein Vollzugsdefizit beim Kampf gegen illegale Glücksspielanbieter gibt. Gleichzeitig erinnerte sie an die kürzlich getroffene Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs, wonach die Nationalstaaten ihren Glücksspielsektor eigenständig gestalten dürfen. Caspers-Merck: „Dies werte ich als eindeutige Bestätigung für den geänderten Glücksspielstaatsvertrag. Jetzt müssen dessen Vorgaben umgesetzt und der Wildwuchs der vergangenen Jahre konsequent eingegrenzt werden. Nur wenn die gesetzlichen Regeln effizient durchgesetzt werden, ist der Verbraucher-, Spieler- und Jugendschutz zu garantieren.“

    (DTZ 29/14)

  • Neuordnung bei Tabakkonzernen

    NEW YORK (DTZ/red). Megafusion in den USA? Für die Tabakkonzerne Altria, Reynolds, Imperial, Lorillard und BAT könnte sich in absehbarer Zukunft Einiges ändern. Grund: Reynolds (Camel, Pall Mall) verhandelt mit der Nummer 3 des amerikanischen Marktes Lorillard über ein Zusammengehen.

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    Effektiv würde Reynolds den bisherigen Wettbewerber übernehmen. Das neue Unternehmen könnte dann in Sachen Umsatz dem amerikanischen Platzhirschen Altria auf die Pelle rücken (siehe Tabelle). Zwar beherrscht der Marktführer 51 Prozent in den USA, die wichtigste Marke Marlboro ist so stark wie die folgenden zehn Marken zusammen. Aber: Die Kombi Reynolds/Lorillard brächte es immerhin auf 42 Prozent.

    Profitieren dürfte auch Imperial. Die Briten wollen nämlich ihre Position in den USA stärken und wollen Marken des möglichen Fusionspartners übernehmen. Damit könnte auch der Widerstand der Kartellbehörden niedrig gehalten werden. Und BAT? Der Konzern besitzt 42 Prozent an Reynolds, ist also an einem erfolgreichen Geschäftsmodell sehr interessiert. Und das dürfte – insbesondere mit den Schwerpunkten Menthol und E-Zigarette – gegeben sein. Profitiert haben die Briten ohnehin schon: Seit es im März erste Gerüchte über eine mögliche Fusion gab (DTZ berichtete), stieg der Wert des Reynolds-Anteils um rund 7,8 Milliarden Dollar. Dass BAT versuchen wird, das neue Gebilde ganz unter seine Fittiche zu bekommen, halten Analysten für unwahrscheinlich. Aber eine andere Spekulation bahnt sich ihren Weg: BAT könnte sich um Imperial Tobacco bemühen.

    Wie auch immer die Übernahmebestrebungen ausgehen – der Markt wird gehörig durcheinander gewirbelt.

    (DTZ 29/14)

  • Kleinere Päckchen oder höhere Preise

    MAINZ (DTZ/red). Nächste Runde bei den Preiserhöhungen, die in Folge der jüngsten Tabaksteuererhöhung zum Jahresbeginn von Seiten des Handels längst erwartet worden war. Nun hat auch Japan Tabacco International (JTI) Preisschritte angekündigt.

    Die Kölner reduzieren entweder den Inhalt von Päckchen um eine Zigarette oder heben die sogenannten Kleinverkaufspreise (KVP) um 20 Cent pro Packung an. Damit einher gehen zwei Schritte zur Portfoliooptimierung: Benson & Hedges Black Slide und B&H Silver Slide werden künftig für 5,00 Euro je 19 Stück angeboten; diese überproportionale Anhebung des Preises – KVP plus 20 Cent und gleichzeitiges Reduzieren des Inhalts auf 19 Stück – sollen die Marge deutlich verbessern. Zudem werden Winston Classic Big Pack L, Winston Blue Big Pack L und Club Filter Big Pack L nun als OP-Varianten (19 Stück für 5,00 Euro) angeboten, die bisherigen Packungsgrößen (18 Stück für 4,80 Euro sowie 20 Stück für 5,00 Euro) somit zusammengeführt.

    BAT passt Preise oder Inhalt bei Feinschnitt an
    BAT hatte bereits im Juni die gestiegene fiskalische Belastung bei einigen Feinschnitt-Marken an die Konsumenten weitergereicht. Ab September sollen nun auch die verbliebenen Produkte preislich angepasst werden. Zusätzlich werden die Hamburger den „Pall Mall Allround Frischeturm“ komplett aus dem Feinschnitt-Sortiment nehmen.

    Wie üblich erfolgt die Auslieferung fließend nach Abverkauf der altpreisigen Produkte. Neue Packungen oder Umkartons werden in den ersten Wochen zudem besonders gekennzeichnet.

    (DTZ 29/14)

  • Paris will öffentliches Rauchen verbieten

    PARIS (DTZ/red). Paris plant ein öffentliches Rauchverbot, vorerst als Versuch nur in einer Grünanlage der französischen Hauptstadt.

    Falls das Experiment in der Bevölkerung positiv ankomme, könnte sich Bürgermeisterin Anne Hidalgo vorstellen, das Rauchen komplett in der Öffentlichkeit zu verbieten und einen entsprechenden Gesetzentwurf mit auf den Weg zu bringen. Die Sozialistin Hidalgo betont, dass die Stadt die Menschen mit diesem Pilotprojekt aufklären will. Obwohl sie selbst dazu keine Auskunft gibt, handelt es sich nach Informationen der französischen Tageszeitung „Le Parisien“ dabei um einen Spielplatz im 14. Arrondissement.

    Der Vorschlag der Bürgermeisterin liegt zeitnah zu einem Vorstoß der Gesundheitsministerin Marisol Tourraine, die ein Rauchverbot für Strände, öffentliche Parks und in der Nachbarschaft von Schulen vorschlägt.

    (DTZ 28/14)

  • Anhaltender Aufwärtstrend

    MAINZ (DTZ/max). Wer es sich leisten kann, hin und wieder ein paar Euro in Aktien zu investieren, der fährt mit den Anteilsscheinen der Tabakkonzerne besonders gut. Im Vergleich zum breiten Index MSCI World entwickelten sich die Kurse der vier internationalen Branchengrößen deutlich besser.

    Damit nicht genug: Auch mit Blick auf die Zehn-Jahres-Performance konnten Anleger sich freuen. Einer der Gründe: Die Unternehmen zahlen traditionell überdurchschnittliche Dividenden; die durchschnittliche Rendite liegt bei vier Prozent. Das ist mehr, als mit vielen – vermeintlich sicheren – Staatsanleihen zu holen ist.

    Darüber hinaus zeigen sich die Aktien gegenüber Restriktionen und Steuererhöhungen recht unbeeindruckt. Analysten wie Jonathan Leinster von der UBS empfehlen denn auch Aktien wie die von BAT zum Kauf: „Die Absätze des Unternehmens sollten auch 2015 steigen.“ Er erhöhte das Kursziel von 35 auf jetzt 38,50 Britische Pfund(etwa 48,60 Euro).

    (DTZ 28/14)

  • Europas Tabakmarkt und der Schmuggel

    LONDON (DTZ/red). Europas Tabakmarkt leidet zunehmend unter dem Konsum im Ausland versteuerter oder geschmuggelter Zigaretten. Das ist eines der wichtigsten Ergebnisse von „Project Sun“, einer breit angelegten Studie der Unternehmensberatung KPMG, die mit Daten der großen Tabakkonzerne die „Zigarettenströme“ in allen 28 EU-Staaten unter die Lupe genommen haben.

    Um 7,5 Prozent ist der Konsum legal produzierter Zigaretten danach europaweit zurückgegangen. Auch gefälschte oder geschmuggelte Ware wurde seltener geraucht – der Rückgang lag bei gut zehn Prozent auf immer noch 58,6 Milliarden Stück und entspricht einem Steuerschaden von 10,9 Milliarden Euro. Zugleich wurden mehr „Illicit Whites“, also legal im Ausland hergestellter Marken – KPMG hat als Hauptquelle die weißrussische Grodno Tobacco ausgemacht – verzehrt. Die Menge stieg um 14,6 Prozent auf 19,6 Milliarden Stück.

    Vor allem in Deutschland werden illegale Produkte konsumiert – Folgen des besonders hohen Preisniveaus und der Nähe zu den größten Exporteuren solcher Zigaretten: Polen, Tschechien und eben Weißrussland. Immerhin bei 11,3 Prozent des Gesamtmarktes liegt dieser Anteil, das entspricht einer Menge von 11,3 Milliarden Stück, da das Marktvolumen ziemlich genau 100 Milliarden beträgt. Zwar schließt sich die Preisschere zu Polen und Tschechien ganz allmählich, noch aber liegt die Differenz bei 2,22 Euro pro Packung gegenüber Polen und 2,14 Euro gegenüber Tschechien – und das, obwohl die Preise in den genannten Ländern 2013 um 5,5 beziehungsweise 4,2 Prozent kletterten.

    Einkauf auch im Urlaubsland Österreich
    Ein wichtiges Land für deutsche Zigaretten-Konsumenten ist laut Project Sun auch Österreich. Offenbar decken sich dort (Kurz-)Urlauber ein. Noch spielt die absolute Stückzahl mit 620 Millionen keine allzu große Rolle; das Plus gegenüber 2012 allerdings betrug weit über 100 Prozent.
    Dabei schrumpfte der bundesdeutsche Gesamtverbrauch von 114 Milliarden Zigaretten im Jahr 2006 über 103 Milliarden 2012 auf nunmehr 99,95 Milliarden. Bei den legal verkauften Zigaretten lag das Minus zum Vorjahr bei fünf Prozent auf 79,6 Milliarden. Statement der Analysten: „Der Rückgang bei den legalen Inlandsverkäufen wurde zum Teil durch ausländische Waren ausgeglichen.“ Die wirtschaftliche Situation habe sicher keinen Einfluss auf den Konsum gehabt.

    (DTZ 28/14)

  • Philip Morris, BAT und Reemtsma heben Zigarettenpreise an

    MÜNCHEN/HAMBURG (DTZ/red). Die Philip Morris GmbH, München, hebt ab 7. August die Kleinverkaufspreise (KVP) für Zigaretten an. Mit wenigen Ausnahmen werden die Preise um 20 Cent pro Packung erhöht beziehungsweise der Packungsinhalt um eine Zigarette reduziert. Darüber wurde der Handel in der vergangenen Woche schriftlich informiert.

    Auch British American Tobacco Germany und die Reemtsma Cigarettenfabriken, beide in Hamburg, passen die Preise nach oben an. Nachdem bei BAT bereits ab Juni ein Teil der Zigarettenmarken um 20 Cent pro Packung teurer wurde, folgen ab August auch die absatzstarken Marken „Lucky Strike“ und „Pall Mall“. Ausgenommen von dem Preisschritt werden die „Lucky Strike XL“ und die „Lucky Strike XL“-AP-Varianten sowie die „Pall Mall“-AP-Varianten. Die neue Preisliste, die der DTZ-Redaktion vorliegt, wurde am Donnerstag vergangener Woche an den Handel verschickt.

    Außerdem bringt BAT ab August die „Pall Mall Red ohne Zusätze“ und die „Pall Mall Blue ohne Zusätze“ jeweils zum KVP von sieben Euro für 29 Zigaretten auf den Markt.

    Im Nachgang zur Preiserhöhung der Traditionsmarken wird Reemtsma ab Mitte August auch die Kleinverkaufspreise der Hauptmarken heraufsetzen. Dazu zählen „West“ und „JPS“. Durch den 20-Cent-Schritt geht unter anderem der Preis der „JPS-Red“- und „JPS-Blue“-Originalpackungen auf fünf Euro für 19 Zigaretten nach oben.

    (DTZ 28/14)