Autor: admin

  • Illegaler Zigarettenhandel blüht

    BUDAPEST // In Ungarn blüht der illegale Handel mit Zigaretten und Tabak. Der Anteil des Schwarzmarkts am Gesamtumsatz ist auf 12,1 Prozent gestiegen (2013: 11,8 Prozent).

    Das geht aus einer aktuellen Marktuntersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) Ungarn hervor.

    Im vergangenen Juli hat Ungarn den Vertrieb und Verkauf von Tabakwaren neu strukturiert und Verkaufs-Lizenzen ausgegeben, was faktisch eine drastische Reduzierung der Verkaufsstellen zur Folge hat. Hinzukam eine garantierte Gewinnspanne, die zum Anstieg der Zigarettenpreise führte. Die Regierung begründete die Maßnahmen mit einem verbesserten Jugendschutz.
    red

    (DTZ 42/14)

  • Höhere Preise und striktes Verbot

    POTSDAM // Die Deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren (DHS) fordert höhere Preise für alkoholische Getränke und ein striktes Werbeverbot für Spirituosen und Tabak.

    Diese „legalen Suchtmittel“ dürften nicht frei verfügbar sein, betonte DHS-Geschäftsführer Raphael Gaßmann. Auf dem dreitätigen Kongress sprachen sich 350 DHS-Experten für eine einheitliche Steuer auf Bier, Wein beziehungsweise Schaumwein und Spirituosen sowie eine Tabaksteuererhöhungen aus. Diese Maßnahmen sollen den Jugendschutz und die Suchtprävention unterstützen.

    Mit anderen Präventionsprogrammen, wie dem Eindämmen des Konsums illegaler Drogen tut sich die DHS bislang schwer. Dies scheitere aktuell an der fehlenden finanziellen Ausstattung, heißt es. Deshalb konzentriere man sich auf das Wesentliche: Alkohol und Tabak.
    red

    (DTZ 42/14)

  • Vatikan schränkt Zigarettenkonsum ein

    ROM // Die üppige Ausstattung der Kardinäle im Vatikan steht auf dem Prüfstein. Dazu zählt auch ein Genusskontingent für Tabak und Alkohol.

    Insgesamt 500 Päckchen Zigaretten stehen einem Kardinal bisher monatlich zu, berichtet der „Spiegel“. Hinzukommen 400 Liter Benzin für den gleichen Zeitraum sowie der steuerfreier Einkauf, wie zum Beispiel von Wein, im Vatikan. Seit diesem Frühjahr prüft das Governatorat, die Staatsverwaltung der Vatikanstadt, diese Privilegien.

    Angesichts der Zahlen sei es unwahrscheinlich, dass ein Kardinal sein Kontingent allein ausschöpfe. „10.000 Zigaretten im Monat, über 300 am Tag? Das schafft kein Kardinal“, kommentiert der „Spiegel“. Es sei anzunehmen, dass die Waren an andere weitergereicht beziehungsweise verkauft würden.
    red

    (DTZ 42/14)

  • Radioaktive Zigaretten

    BERLIN // Auf dem Warschauer Flughafen wurden radioaktiv verseuchte Zigaretten gefunden. Der Zoll geht von einem gezielten Anschlag gegen Einzelpersonen aus.

    Der Vorfall ereignete sich bereits am 9. Juni. Der deutsche Zoll hatte im September eine Warnmeldung vor radioaktiven Zigaretten an alle Zollämter herausgegeben. Zuvor hatte Interpol auch das Bundeskriminalamt informiert.

    Die illegal transportierte Ware trägt auch deutsche Aufschrift. Allerdings haben die Behörden für Deutschland bisher Entwarnung gegeben. „Es gibt keine Erkenntnisse, dass solche kontaminierten Tabakwaren auch in Deutschland in den Verkehr gebracht wurden“, sagte eine Sprecherin des für den deutschen Zoll zuständigen Bundesfinanzministeriums in Berlin.

    Sie bestätigte einen Bericht der „Bild am Sonntag“ vom 9. Juni, wonach die Zigarettenpackungen in einer Kiste zwischen gefrorenen Krabben gefunden wurden. In den Packungen lagen mit Jod 125 radioaktivverseuchte Metallplättchen. Darüber hinaus waren die Packungsdeckel mit Strontium 90 verstrahlt. Die Kiste gehörte zum Gepäck eines Vietnamesen, der die Ware in Polen einer Kontaktperson übergeben sollte.

    Der Konsum der Zigaretten hätte laut einem Strahlengutachten schwere Gesundheitsschäden wie Verbrennungen der Atemwege zur Folge gehabt.
    red

    (DTZ 42/14)

  • E-Zigarettenverbot für Jugendliche?

    BERLIN/MÜNCHEN // Das Landwirtschafts- und das Familienministerium sprechen sich für ein Abgabeverbot von nikotinhaltigen E-Zigaretten an Minderjährige aus.

    Das geht aus einem Bericht des „Focus“ hervor. Dieser beruft sich auf Gespräche beider Ministerien, in denen wegen der TPD 2 notwendige Regulierungen elektronischer Zigaretten geklärt werden sollen.

    Nächste Woche erörtert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf ihrer Tagung in Moskau schärfere Maßnahmen gegenüber E-Produkten, darunter auch die Gleichstellung der E-Zigarette mit Tabakprodukten in den Nichtraucherschutzgesetzen, die Rauchverbote an öffentlichen Orten regeln. Da in Deutschland die Bundesländer für diese Gesetze zuständig sind, sei eine einheitliche Regelung aber schwierig.
    red

    (DTZ 41/14)

  • Rauchen wieder erlaubt

    WIEN // Die Umsatzeinbußen im Nachtgeschäft waren zu hoch: Vor einem Jahr hatte das Wiener Café Drechsler am Naschmarkt die Raucher verbannt – jetzt sind sie wieder willkommen.

    Die Einbußen bis zu 40 Prozent fielen vor allem ins Abend- und Nachtgeschäft, zitiert der „Standard“ Drechsler-Chef Manfred Stallmajer. Der Kaffeehauschef hat jetzt eine Trennwand mit Doppelschwingtür im unteren Bereich des Szene-Treffpunkts einbauen lassen. Auf diese Weise entstehen etwa 40 Raucher-Sitzplätze. Für die architektonische Veränderung hat er knapp 20.000 Euro investiert, schreibt der „Standard“.

    Das Drechsler hatte bis Anfang September 2013 einen Raucherbereich. Statt einer Trennwand war ein „ausgeklügeltes Lüftungssystem“ installiert, das von der zuständigen Behörde nicht akzeptiert wurde. Auf diesem Grund habe man sich damals entschlossen, den Tabakkonsum komplett zu verbieten, sagt Stallmajer.

    Das Kaffeehaus ist sonntags bis donnerstags von 8 bis Mitternacht geöffnet, freitags und samstags bis 2 Uhr nachts.
    red

    (DTZ 41/14)

  • Einspruch gegen EU-Pläne

    WASHINGTON // Der Widerstand gegen Plain Packaging wächst: Eine der mächtigsten Handelsorganisationen, die United States Chamber of Commerce, formulierte ihren Protest in einer Erklärung, die 70 Handelskonzerne unterzeichneten.

    Das Schreiben wurde während eines „Business Breakfast“ in Washington dem irischen Außen- und Handelsminister Charles Flanagan überreicht, berichtet die „Irish Times“. Irland hatte als eines der ersten EU-Mitgliedsländer im Parlament (irisch: Dáil) die Einführung der Einheitspackung für Tabakprodukte erörtert.

    In ihrem Schreiben warnt die US-amerikanische Handelskammer die Europäische Kommission davor, dass die irischen Vorschläge nicht nur einen nachteiligen Effekt auf den europäischen Binnenmarkt haben, sondern auch einen gefährlichen Präzedenzfall zu Lasten des Schutz‘ der Rechte des geistigen Eigentums (englisch: intellectual property) für einige Branchen schaffen – nicht nur für die Tabakindustrie. Tatsächlich gebe es bereits ähnliche Überlegungen für Produkte mit Alkohol-, Fett- und Zuckerzusätzen.
    red

    (DTZ 41/14)

  • Tabakaktien im Vorwärtsgang

    MAINZ // Weiter stark entwickeln sich die Aktienkurse der großen Zigaretten-Hersteller. Seit Jahresbeginn liegen die Titel allesamt im Plus (siehe Grafik). Zum Vergleich: Der deutsche Schwergewichtsindex Dax weist für den gleichen Zeitraum einen Rückgang um 1,6 Prozent auf.

    Aus Anlegersicht besonders erfreulich: Die Anteilsscheine der amerikanischen Lorillard kletterten – in Euro umgerechnet – um 26,1 Prozent, profitierten dabei aber stark von den Übernahmegerüchten. Zur Erinnerung: Reynolds ist bereit, für Lorillard 27 Milliarden US-Dollar (21,3 Milliarden Euro) zu zahlen.
    Erfreulich auch die Entwicklung bei Imperial Tobacco. Hier resultierte nach neun Monaten ein Plus von 20,2 Prozent. Die britische Reemtsma-Tochter leidet zwar wie die Konkurrenz unter den globalen Krisen, wächst aber im wichtigen US-Markt durch einige Zukäufe.

    Tabakaktien sind als traditionell starke Dividendenzahler interessant, die Dividendenrendite bei Imperial etwa liegt bei 5,3 Prozent.
    max

    (DTZ 40/14)

  • „Retourkutsche aus Paris“

    PARIS // Lange waren es die irischen Pläne, eine Einheitsverpackung („Plain Package“) für Zigaretten vorzuschreiben, die die Industrie beunruhigt haben. Jetzt prescht Frankreich vor: Im Rahmen eines Maßnahmenbündels, mit dem der Anteil der Raucher an der Gesamtbevölkerung innerhalb von fünf Jahren um zehn Prozent verringert werden soll, taucht auch die Einheitsverpackung wieder auf. Gesundheitsministerin Marisol Touraine will Packungen ohne Logo, in gleicher Größe und Farbe, mit Schockfotos und Warnhinweisen sowie dem in Schrift und Anmutung vereinheitlichten Markennamen.

    Das ist Wasser auf die Mühlen der Befürworter solcher Verpackungen, etwa des australischen Gesundheitspolitikers Mike Daube. Der Wissenschaftler, der dem Kommittee zur Einführung des Plain Packaging in „Down Under“ vorgesessen hatte, erwartete bereits nach den irischen Bestrebungen einen möglichen Dominoeffekt. Und er meint: Solche Verordnungen „verwandeln Zigarettenpäckchen von glitzernden Mode-Accessoires in etwas, mit dem man lieber nicht gesehen werden möchte“.

    Australien war das erste Land weltweit, das 2012 Einheitspackungen für Zigaretten angeordnet hatte. Ob diese Vorschrift tatsächlich dazu beiträgt, Menschen vom Rauchen abzubringen, darüber streiten sich die Beobachter. Fest steht: Derzeit sind noch fünf Klagen verschiedener Länder bei der Welthandelsorganisation (WTO) anhängig.

    Jan Mücke, Geschäftsführer des Deutschen Zigarettenverbands (DZV), erklärte auf DTZ-Anfrage: „Nachdem unlängst neun EU-Mitgliedstaaten gegenüber der EU-Kommission ihre dringende Besorgnis über die irischen Pläne, Einheitsverpackungen für Tabakprodukte einführen zu wollen, zum Ausdruck gebracht haben, erscheint die Veröffentlichung der französischen Pläne zum jetzigen Zeitpunkt wie eine politische Retourkutsche.“

    Ein Problem ist dabei, dass die Zigarettenindustrie auf diesem Wege quasi enteignet wird: „Wir verlieren unsere Marken. Dies ist eine Verletzung des Rechts auf geistiges Eigentum“, wetterte etwa der französische Tabakhersteller Seita. Noch gravierender ist die Möglichkeit, dass sich andere Nationen dem Beispiel Frankreichs beugen müssen. „Die Bundesregierung sollte heute aus ordnungspolitischen Gründen entschieden gegen die Pläne von Irland, Großbritannien und nun auch noch Frankreich protestieren. Denn wenn das Beispiel dieser Länder Schule macht, könnten Einheitsverpackungen morgen auch gegen den erklärten Willen Deutschlands im Zuge der nächsten Überarbeitung der EU-Tabakprodukt-Richtlinie europaweit – und somit auch hierzulande – eingeführt werden“, sagt dazu Interessenvertreter Mücke.

    Frankreich will außerdem das Rauchen in Autos verbieten, in dem Kinder sitzen. Außerdem droht Ministerin Touraine auch E-Zigaretten mit einer härteren Gangart: Geplant sind demnach Beschränkungen in der Werbung sowie ein Verbot, an öffentlichen Orten – etwa in Bus und Bahn – zu dampfen.

    Dem Gesetzentwurf in Frankreich muss noch das Parlament zustimmen. In Irland und Großbritannien könnte die Verordnung bis zum kommenden Mai umgesetzt werden.
    max

    (DTZ 40/14)

  • „Potenzial bei Großpackungen“

    Dortmund/Hamburg // Seit wenigen Monaten ist Luc Hyvernat als General Manager bei Reemtsma Cigarettenfabriken für Deutschland und die Schweiz im Amt. Im DTZ-Interview äußert sich der Franzose über die Herausforderungen der TPD und wie er die Zukunft neuer Produkte einschätzt.


    Herr Hyvernat, Sie arbeiten seit vielen Jahren in der Tabakbranche. Hatten Sie nie Lust zu wechseln?


    Luc Hyvernat: Nein, nicht wirklich. Ich war schon immer von den Produkten fasziniert und mag einfach die Menschen, die in dieser Branche arbeiten.

    Aber die Tabakbranche ist nicht mehr die gleiche wie damals …
    Hyvernat: Als ich 1991 in der Branche begonnen habe, wurde Tabak noch von der Mehrheit als „normales“ Konsumgut gesehen. Diese Wahrnehmung hat sich offensichtlich mit der zunehmenden „Denormalisierung“ des Produkts stark gewandelt. Die Herausforderung damit umzugehen reizt mich immer noch sehr. Zudem ist unsere Branche sehr herausfordernd, dynamisch und ständig in Bewegung. Ein Wechsel kam also nie in Frage.

    Die TPD II wird die Branche in den kommenden Jahren stärker beschäftigen als alles andere. Hat Ihr Unternehmen bereits begonnen, Vorschriften umzusetzen?

    Hyvernat: Wir sind mitten im Prozess der Umsetzung. Das betrifft zum Beispiel unser Portfolio und die Produktion. Die Umstellung der Maschinen und unseres Portfolios kostet Zeit und Geld. Wir benötigen aus der Politik dringend Klarheit, beispielsweise was die „Delegated Acts“ angeht, damit unsere Produkte rechtzeitig zum 20. Mai 2016 gesetzeskonform ausgeliefert werden können.

    Wo sehen Sie speziell für Reemtsma die größten Herausforderungen?
    Hyvernat: Das ist einerseits das Anpassen des Portfolios, das ja nicht zuletzt mit Blick auf den Konsumenten erfolgen muss. Stellen Sie sich nur die Displays vor, wenn da Schockfoto neben Schockfoto gezeigt wird. Hier ist auch der enge Austausch mit unseren Handelspartnern wichtig. Und dann müssen wir auch die Packungsgrößen an die Vorgaben aus Brüssel anpassen, das betrifft den Bereich Produktion und die Anpassung unserer Maschinen. Da wir auch nicht die Einzigen sind, kosten diese Umstellungen Zeit.

    Wenn wir auf Ihre Produktpalette schauen – wie sehen Sie da die Zukunft für den Feinschnitt?
    Hyvernat: In Deutschland ist das ein riesiger Markt, der zudem weiter wächst. Wir sind die Nummer 1 in dieser Kategorie. Der Wettbewerbsdruck innerhalb dieses Segments ist sehr hoch und die Konsumenten sind äußerst preisbewusst und erwarten gleichzeitig Top-Qualität. Genau diese Kombination bietet ihnen Reemtsma.

    Sie entwickeln beim Feinschnitt neue Produkte?
    Hyvernat: Ja, natürlich. Innovation ist neben der hervorragenden Qualität des Tabaks und einem ausgewogenen Preis, die treibende Kraft unsere Position als Marktführer zu stärken. Wichtig ist es auf den Konsumenten zu hören, zu spüren was er möchte. Dann können wir dafür neue Produktkategorien anbieten. Ein Beispiel dafür ist unser Frischepad, das in der JPS 145-Gramm-Dose sensationell gut beim Konsumenten angekommen ist. Dieses KonsumentenFeedback haben wir aufgenommen und im Sommer auch eine Variante in der 100-Gramm-Dose für die JPS auf den Markt gebracht.

    Und wie sieht es bei den Zigaretten aus?
    Hyvernat: Mit der Situation unserer Marken JPS, Gauloises und Davidoff sind wir sehr zufrieden. JPS hat durch die Neueinführung der JPS Gold einen Schub bekommen und auch die zusatzstofffreien Varianten der JPS …


    Das ist die JPS Just.

    Hyvernat: … sowie der Gauloises „Frei von Zusätzen“ tragen zu unserem soliden Ergebnis bei.

    Wo sehen Sie Trends?
    Hyvernat: Es wird Sie nicht überraschen, wenn ich an erster Stelle das Segment „zusatzstofffrei“ nenne. Die zusatzstofffreien Zigaretten liegen seit Jahren im Trend – und das dürfte auch so bleiben. Und dann sehen wir weiter Potenzial für Großpackungsformate, sowohl bei der Zigarette als auch beim Stopftabak. Value for Money wird auch weiterhin im Trend bleiben.

    Da sind wir wieder bei den preisbewussten Rauchern.
    Hyvernat: Genau.

    Viele Beobachter sehen in der E-Zigarette großes Potenzial.
    Hyvernat: Ja, allerdings besetzen diese Produkte derzeit in Deutschland nur eine Nische – Potenzial ist aber sicher vorhanden. Ich kann Ihnen sagen, dass unser Mutterkonzern Imperial Tobacco die Entwicklung von E-Dampf Produkten vorantreibt. Zu diesem Zweck wurde 2013 in Amsterdam die Tochtergesellschaft Fontem Ventures gegründet und mit Puritane in diesem Jahr in Großbritannien die erste E-Zigarette eingeführt.

    Das klingt nach einem Aber …
    Hyvernat: Wir haben zurzeit in Deutschland keine konkreten Pläne ein E-Dampf-Produkt einzuführen. Sollte sich diese Sachlage ändern, können Sie sich sicher sein, dass Sie es zeitnah erfahren.

    Eine persönliche Frage zum Schluss: Sie haben einen der wohl spannendsten Manager-Jobs in Deutschland, sind zudem im Vorstand des Deutschen Zigarettenverbandes – haben Sie Freizeit? Und was machen Sie dann?
    Hyvernat: (lacht) Ja ein bisschen Zeit bleibt mir schon noch. Ich verbringe natürlich gern Zeit mit meiner Familie, was nicht so einfach ist, weil zwei meiner Kinder in Belgien und in Frankreich leben. Ich lese Bücher, vor allem zu den Themen Geschichte und Politik. Und ich treibe Sport – Joggen und Mountainbiking.
    max

    (DTZ 40/14)