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  • Maschinelle Analyse

    ROANOKE // Sag‘ mir was du postest, und ich sag‘ dir, ob du rauchst. Klingt komisch, aber genau das haben Forscher des Addiction Recovery Research Center umgesetzt.

    Dazu haben die amerikanischen Wissenschaftler mit Hilfe eines Computersystems die „Likes“ von rund elf Millionen Facebook-Nutzern sowie Status-Änderungen von 150 000 Accounts auswerten lassen. Das Ergebnis ist erstaunlich: In 86 Prozent der Fälle konnten die Forscher korrekt bestimmen, ob der Nutzer Tabakkonsument war oder nicht. Bei Alkohol lag die Treffgenauigkeit bei 81, bei sonstigen Drogen bei 84 Prozent.

    Für das Unternehmen Facebook, das sich durch Werbeeinnahmen finanziert, könnten solche Systeme interessant sein, um zielgerichtet Anzeigenmotive auszuspielen.

    red

    (DTZ 24/17)

  • Herber Schlag für Gibraltar

    LUXEMBURG // Bislang war Gibraltar ein Paradies für Glücksspielanbieter. 33 Unternehmen der Branche haben ihren Sitz in dem britischen Überseeterritorium, darunter Bwin und Lottoland. Sie kontrollieren etwa 60 Prozent des Weltmarktes und machten im vergangenen Jahr schätzungsweise rund 30 Milliarden Euro Umsatz.

    Nun allerdings sorgt ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Sorgenfalten bei den Glücksspiel-Managern. Denn: Gibraltar und das Vereinigte Königreich sind laut den Luxemburger Juristen in Sachen Dienstleistungsrecht der EU eine Einheit. Mögliche Folge: Die Verbrauchssteuern für die Unternehmen könnten sich von zurzeit einem auf dann 15 Prozent erhöhen, erwarten Beobachter.

    Die Regierung von Gibraltar will die Firmen im Land behalten und sagt ihnen Unterstützung zu. Allerdings könnten die Gesellschaften relativ rasch ihren Sitz in andere europäische Steuerparadiese – allen voran Malta – verlagern. Für Gibraltar wäre das ein herber Schlag, denn die Branche zahlt zwar kaum Steuern, beschäftigt aber rund 3200 Menschen und sorgt zusammen mit dem Finanzsektor für knapp die Hälfte des Bruttoinlandsproduktes.

    Gibraltar gehört zwar seit 1713 offiziell zu Großbritannien, wird aber seit langem von Spanien beansprucht. Das wollen die meisten Gibraltarer verhindern.

    red

    (DTZ 24/17)

  • Handel: Trends erkennen

    KÖLN // Die Digitalisierung verändert den Handel – das ist bekannt. Doch die vermeintlichen Konsequenzen, die aus dieser Veränderung resultieren, werden häufig verkürzt und allgemeingültig dargestellt. Vielfach heißt es: „Der traditionelle Einzelhandel stirbt“ oder „Amazon verdrängt den Einzelhandel komplett“. Die Realität hingegen ist deutlich vielschichtiger.

    Das IFH Köln hat sechs aus seiner Sicht zentrale Trends im Einzelhandel und ihre Auswirkungen zusammengestellt. Der Einzelhandel steht vor großen Herausforderungen:
    Der Handel agiert am Kunden vorbei. Viele Maßnahmen des Handels kommen bei Kunden nicht an – beispielsweise wissen 20 bis 25 Prozent der Kunden nicht, ob ein Online-Shop oder ein Geschäft von dem Händler existiert, bei dem sie gerade stationär beziehungsweise online gekauft haben.

    Das Ende der klassischen Customer Journey – also dem Weg des Kunden bis zur Kaufentscheidung – naht. Einkaufsprozesse verändern sich dramatisch, neue Geschäftsmodelle unterbinden die klassische Customer Journey immer mehr.

    Handel sucht Frequenz und bringt keine mehr. Nur noch wenige Händler sind selbst Besuchermagneten – das Umfeld entscheidet.

    Dynamik im Einzelhandel spaltet Stadt und Land. Technologievorsprung und Konsumentenanforderungen führen nachfrageseitig zu einer Zweiklassengesellschaft zwischen Metropolen und ländlichen Regionen.

    Hersteller und Marktplätze fordern etablierte Händler heraus. Der Einzelhandel muss zunehmend um seinen exklusiven Kundenzugang fürchten.

    Personal agiert als Sargnagel des Handels. Investitionen in qualifiziertes Personal sind überlebensnotwendig, damit es gerade im digitalen Zeitalter der entscheidende Erfolgsfaktor sein kann.

    Wie sieht also erfolgreicher Einzelhandel der Zukunft aus? Welche Möglichkeiten hat der Einzelhandel diesen Entwicklungen entgegenzusteuern und sich trotz multioptionalen Kundenverhaltens und veränderter Marktgegebenheiten erfolgreich für die Zukunft zu rüsten? Er muss sich aus seiner Komfortzone herausbewegen. Was bedeutet das konkret?

    Echte Kundenzentrierung ist laut IFH ein Schlüssel. Einzelhandel der Zukunft bedingt analysebasiertes Kundenverständnis und nachhaltige Kundenbindungssysteme. Daten richtig zu nutzen, ist die Schlüsselkompetenz. Und: Erfolgreiche Handelskonzepte der Zukunft sind starke Marken mit Profil im kanalübergreifenden Wettbewerb.

    Das Bewegen heraus aus der Komfortzone bedeutet auch, Scheuklappen abzusetzen und traditionelle Gegebenheiten zu hinterfragen. Kooperationen mit Händlern, Lieferanten, Kommunen oder Werbevermarktern und Immobilienwirtschaft müssen für langfristige Wertschöpfung fest zum Bild des Einzelhandels gehören. Wer erfolgreich sein möchte, betreibt zudem fortlaufend aktives Standortportfoliomanagement und erschließt sich neue Standortmöglichkeiten.

    Schließlich sind weiterführende Investitionen unabdingbar. Während aktuell vor allem Investitionen in neue Technologien im Vordergrund stehen, wird das Personal vielfach vernachlässigt. Das wird die Kunden aber sicher nicht von kundenzentrierten stationären Einkaufserlebnissen überzeugen. Erfolgreicher Handel der Zukunft muss also bereit sein, in qualifiziertes, empathisches Personal zu investieren.

    vi

    (DTZ 24/17)

  • Steuern: Verzerrt

    WIESBADEN // Das Tabaksteueraufkommen ist im Mai im Vergleich zum Vormonat zurückgegangen.

    Das Minus lag insgesamt bei fast 5,7 Prozent. Absolut lagen die Einnahmen des Fiskus bei knapp 1,144 Milliarden Euro. Bei den Zigaretten sank das Aufkommen um 3,3 Prozent, beim Feinschnitt waren es sogar 20,7 Prozent. Im Vorjahresvergleich resultiert unterm Strich ein Tabaksteuerrückgang um 32,2 Prozent – allerdings deutlich verzerrt durch die Effekte der TPD2-Umsetzung. Das sieht man auch am Netto-Steuerzeichenbezug: Er kletterte im Mai um 46,7 Prozent.

    max

    (DTZ 23/17)

  • Zigarre nichts für jeden Tag

    BERLIN // Die EU-Kommission hat das „Eurobarometer 2017“ über das Rauchverhalten innerhalb der Europäischen Union veröffentlicht. Darin werden auf über 205 Seiten Präferenzen und Gewohnheiten der EU-Bürger im Tabakmarkt und somit auch der Markt für Zigarren und Zigarillos analysiert. Hierbei zeigt sich eindeutig: Zigarren und Zigarillos sind reine Nischenprodukte.

    Das Eurobarometer stellt erstens fest, dass höchstens ein Prozent Konsumenten täglich Zigarren oder Zigarillos raucht. Vielmehr würden „diese Tabakprodukte eher gelegentlich geraucht“, wobei der Anteil gegenüber dem letzten Eurobarometer von 2014 weiter rückläufig ist. Die Mehrheit der Konsumenten von Zigarren und Zigarillos raucht weniger als einmal im Monat. Zweitens würden Zigarren und Zigarillos nur von einer Minderheit geraucht. In diesem Zusammenhang wird auch in den Statistiken festgestellt, dass Zigarren und Zigarillos kein Einstiegsprodukt für Erstkonsumenten von Tabakprodukten ist – hier liegt der Anteil auch nur bei einem Prozent.

    Auch wenn man beim Genuss einer Zigarre nicht an Statistiken und deren Zahlenwerk denken möchte, bewertet der Bundesverband der Zigarrenindustrie (BdZ) die Aussagen dieser offiziellen Statistik als vollumfänglich zutreffend.

    Laut BdZ-Geschäftsführer Bodo Mehrlein ist man von diesen Bewertungen des Eurobarometers nicht überrascht: „Das Eurobarometer bestätigt unsere seit langem vertretenen Aussagen gegenüber Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung. Dem Zigarrenkonsum kommt in punkto Altersstruktur und Konsumverhalten eine Sonderrolle zu.“ Neben der Tatsache, dass Zigarren und Zigarillos von mittelständischen Familienunternehmen in einem lohnintensiven Herstellungsprozess gefertigt werden, sollte auch der Aspekt des Konsumverhaltens ein zentrales Argument dafür sein, Zigarren und Zigarillos im Rahmen von Regulierungsmaßnahmen eine Sonderrolle einzuräumen.

    „Das Problem des Jugendschutzes wird bei allen Gesetzesvorhaben zur Regulierung von Tabakprodukten immer betont“, so Peter Wörmann, Vorsitzender des BdZ und selbst Zigarrenhersteller. „In dem Punkt zeigen diese und andere Statistiken eindeutig, dass bei Zigarren und Zigarillos kein Jugendschutzproblem vorliegt. Unsere Produkte werden meist von Männern gehobenen Alters und auch nur gelegentlich geraucht. Dies sollte bitte bei weiteren Gesetzesvorhaben dringend berücksichtigt werden.“

    vi

    (DTZ 23/17)

  • Valora will auf E-Zigarette setzen

    HAMBURG // Unter dem Motto „Kunden begeistern“ tagten kürzlich zunächst die Franchisepartner sowie Filialleiter aus dem Bereich Kiosk und anschließend die Teilnehmer der Formate P&B und Convenience in Sonthofen (Allgäu). Bekannte Redner, Vorträge und eine Hausmesse lieferten wichtige Impulse für einen lebhaften Erfahrungsaustausch.

    Moderne Shops und ein vielfältiges, zukunftsweisendes Sortiment: Die Formate von Valora seien optimal auf die Wünsche der Kunden im Alltag abgestimmt, teilt das Unternehmen mit. Bei der Jahrestagung diskutierten rund 700 Teilnehmer Erfolgskonzepte, Trends und gute Ideen aus den Geschäften.

    Innerhalb der drei Business-Units wurden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt. Im Bereich Kiosk lag dieser auf dem Thema E-Smoke und dem klaren Ziel von Valora, mit einem attraktiven Angebot und einer herausragenden Präsentation die Marktführerschaft in Deutschland einzunehmen. In der Business Unit Convenience lag der Fokus auf dem Anspruch, mit Frische zu überzeugen, und im Bereich P & B stand die Fokussierung auf die Kunden im Mittelpunkt. „Wir möchten ihnen das kleine Glück unterwegs bescheren und sie jeden Tag aufs Neue begeistern“, so Valora-Chef Peter Obeldobel.

    Außerdem, so Obeldobel, sei die Kompetenz der Mitarbeiter wichtig: „Wer am Point of Sale im Gespräch mit Fachwissen überzeugt, kann Kunden binden.“

    pi

    (DTZ 23/17)

  • Noch kein Werbeverbot

    BERLIN // Das Verbot von Tabakwerbung im Außenbereich ist vom Tisch – zumindest vorerst. Das haben Unionspolitiker auf der Jahrestagung des Markenverbandes bestätigt.

    Demnach wird das Gesetz in dieser Legislaturperiode nicht mehr verabschiedet. Das schreibt die „Lebensmittel Zeitung“. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hatte bislang darauf gedrungen, den Entwurf möglichst rasch durchs Gesetzgebungsverfahren zu bringen. Damit sollte die Situation in Deutschland an die in anderen Ländern der Europäischen Union angeglichen werden. Dem Entwurf zufolge soll von 2020 an die Werbung auf Plakaten und Litfaßsäulen verboten werden – auch für E-Zigaretten.

    CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer betonte, es sei „gut, dass das Verbot nicht kommt“. Auch sein CDU-Amtskollege Peter Tauber machte deutlich, dass es keine neuen Werbeverbote geben solle. Dies habe seine Partei beschlossen.

    Ganz ähnlich äußerte sich Christian Flisek, der für die SPD im Bundestag sitzt. Er sagte, seiner Meinung nach dürfe es keine weiteren Verbote geben. Aber: Am 25. Juni kommen die SPD-Mitglieder in Dortmund zu ihrem Wahl-Parteitag zusammen; dort könne die Position sich im Rahmen des kommenden Regierungsprogramms ändern.

    Michael Kellner von den Grünen sieht dagegen Handlungsbedarf: „Ich bin für ein Verbot von Tabakwerbung im öffentlichen Raum“, führte er aus. Der Politische Geschäftsführer der Partei kritisierte, dass Deutschland in diesem Punkt nun zusammen mit Bulgarien Schlusslicht in der EU sei.

    Pragmatisch zeigte sich dagegen Nicola Beer, Generalsekretärin der FDP: „Was konsumiert werden darf, sollte auch beworben werden dürfen.“

    red

    (DTZ 23/17)

  • Hohe Umsätze auch auf kleiner Verkaufsfläche

    MAINZ // Städtebilder mit Glanzeffekt, Karten mit veredelten Nostalgiemotiven oder freche Farben gepaart mit lustigen Sprüchen vorne drauf – gibt es etwas schöneres, als gute Freunde mit einem lieben Gruß zu beglücken oder mit einer ausgewählten Karte zu überraschen?

    Postkarten sind etwas, was man aufbewahrt, was man sich immer wieder ansieht und von neuem liest. Viele Grußkarten bekommen beim Empfänger einen dauerhaften Ehrenplatz an Pinnwand oder Kühlschrank.

    Die Nachfrage nach Post- und Grußkarten steigt – trotz WhatsApp, SMS, Facebook und Co. – weiter stetig an. Das persönliche, handgeschriebene Wort löst nach wie vor sehr viel positivere Emotionen beim Empfänger aus als virtuell übermittelte Grüße.

    Der Berliner Gutsch Verlag fördert diesen Trend, indem er immer wieder komplett neue Serien auf den Markt bringt und die bestehenden Sortimente kontinuierlich weiterentwickelt.

    Hierbei werden die Trends in den unterschiedlichsten Bereichen berücksichtigt, wie aktuell florale und üppige Blumen, tropische Pflanzen sowie die Südsee, Flamingos und Kakadus (Motive), lustige und coole Sprüche (Texte), die Trendfarben der Saison, aber auch die Papierqualität, Druckverfahren und aufwendige Veredelungen mit Glitzer- und Metallic-Effekten.

    Der Gutsch Verlag setzt bei der Wahl der Motive für die Karten seinen Fokus auf die Emotionen, die diese ausrufen. Dabei stehe im Vordergrund, dass das Postkartenmotiv dem geschriebenen Wort einen Rahmen gibt ohne aufdringlich zu erscheinen.

    Was rät der Verlag Fachhändlern, die Grußkarten neu in ihr Sortiment aufnehmen wollen? „Unsere Neukunden können in erster Linie von der langjährigen Erfahrung unserer Handelsvertreter profitieren und erhalten so die Möglichkeit, wie bereits viele unserer Bestandskunden einen Teil ihrer Kosten allein durch den Kartenumsatz decken zu können“, sagt Thomas Edelmann, Vertriebsleiter des Gutsch Verlages. Die größte Wirkung erzielen Kartenständer als „Türöffner“, denn ein vor einem Geschäft platziertes Display mit Gruß- und Postkarten zieht automatisch Kundschaft an, die das Geschäft ohne Kartenständer eventuell nicht besucht hätte. „Der Folgeumsatz, den diese Kunden bringen, ist sehr wertvoll“, so Edelmann. „Unsere Erfahrung zeigt außerdem, dass aufgrund der großen Nachfrage nach Post- und Grußkarten auch auf einer relativ kleinen Verkaufsfläche sehr hohe Umsätze generiert werden können.“

    kh

    Lesen Sie das vollständige Special Grußkarten in unserer Printausgabe DTZ 23/17.

    (DTZ 23/17)

  • Ostermeier expandiert weiter

    OTTOBRUNN // Cigaretten Ostermeier hat zum 31. Mai die Firma HIT aus Oberndorf am Lech übernommen. Damit setzt der Großhändler aus Ottobrunn seine erfolgreiche Geschäftsstrategie fort und investiert durch Firmenzukäufe in eine starke Marktpräsenz.

    Der HIT-Umsatz beläuft sich auf 2,4 Millionen Euro pro Jahr. Die 500 HIT-Zigarettenautomaten werden künftig von der Ostermeier-Niederlassung in Gersthofen (Kreis Augsburg) beliefert und gewartet.

    Von dort werden auch Kunden und Automaten betreut sowie die Arbeitsplätze der langjährigen Mitarbeiter integriert. Im vergangenen Jahr hat Ostermeier die Firmen Sperber & Groß, Kolbermoor, mit 200 Automaten, Liebl, Straubing, mit 400 Automaten und Wiendl, Bogen, mit 400 Automaten übernommen, zudem 2017 die Firma Selmer aus Landshut mit 30 Automaten.

    Ostermeier erzielte 2016 einen Gesamtumsatz in Höhe von 210 Millionen Euro und betreibt inklusive der Übernahmen 15.400 Automaten und beliefert rund 1400 Einzelhandelskunden in Bayern. „Als größter Automatenaufsteller Großhändler in Bayern sieht sich Cigaretten Ostermeier für die Zukunft weiterhin sehr gut aufgestellt“, informiert das Unternehmen.

    pi

    (DTZ 22/17)

  • Neue Studie über Dampfer

    HALL / Tirol // Warum dampfen die Nutzer von E-Zigaretten? 75,2 Prozent der Teilnehmer an einer Umfrage (Auftraggeber: das österreichische Unternehmen von Erl) gaben an, es sei „gesünder als Rauchen“, 65,8 Prozent sagten, sie wollten sich das Rauchen abgewöhnen.

    Diese und viele andere Ergebnisse finden Interessierte [link|http://www.vaping-survey.com]hier[/link].

    pi

    (DTZ 22/17)