Autor: admin

  • POS-Marketing-Awards 2015: Valora dreifach ausgezeichnet

    HAMBURG // Bei den POS-Marketing-Awards überzeugte Valora Holding Germany gleich dreifach. Für die Neukonzeption des Convenience-Formats „U-Store“ erhielt das Großhandelsunternehmen Bronze in den Kategorien „Handel“, „Kreatives Artwork“ sowie „Kleines Budget, große Wirkung“.

    Das Thema Sofortverzehr mit einem Schwerpunkt auf Frische und Service steht im Fokus des neuen Konzepts. Die Optik des Convenience-Stores bestimmen die Farben Orange und Blau sowie warme Holztöne im harmonischen Hell-Dunkel-Kontrast.

    Im März hatte Valora das neue Konzept in der Hamburger U-Store-Filiale an der U-Bahnstation Lattenkamp erstmals umgesetzt. Für zusätzliche Kundenfrequenz und längeren Aufenthalt im Laden sorgen kostenloses Wifi (deutsch: drahtloses Netzwerk) und Aufladestationen für Mobilfunkgeräte.
    pi

    (DTZ 46/15)

  • Zigarettenschmuggel per Mausklick

    HAMBURG // Das Internet ist eine Fundgrube für die Organisierte Kriminalität (OK). Es ist ein Ort, an dem sich Terrorakte ebenso wie Zigarettenschmuggel kurzfristig organisieren und durchführen lassen.

    Das sagt Professor Arndt Sinn, Direktor des Zentrums für Europäische und Internationale Strafrechtsstudien an der Universität Osnabrück. Der Strafrechtler hat im Gespräch mit der Tageszeitung „Die Welt“ die Optionen und Verknüpfungen von organisierten Kriminellen und Terrorismus erörtert. „Es gibt Kriminelle, die sind tagsüber Terroristen und nachts Zigarettenschmuggler oder Menschenhändler.“ Und: „Al-Qaida finanziert sich nachweislich durch Zigarettenschmuggel“, sagt Sinn.

    Dieser neue Verbrecher-Typus ist von der Justiz schwer zu greifen. Er ist ortsungebunden, organisiert sich dezentral im Netz und trennt sich auch ebenso schnell wieder, erläutert er.

    Die virtuelle Gefahr habe zudem dramatische Folgen für die Wirtschaft, insbesondere für die Logistikbranche. Für Cyber-Kriminelle sei es ein Leichtes Frachtpapiere zu fälschen. Auf diese Weise werden illegale Güter quasi unsichtbar, dafür aber legal transportiert. Für Hacker sei es ein Kinderspiel GPS-Geräte zu infiltrieren und zu manipulieren.

    Die Verschmelzung von Terrorismus und Organisierter Kriminalität ist auch ein Ergebnis des Europol-Reports „Exploring Tomorrow’s Organised Crime“. Demnach wandeln sich die OK-Strukturen dramatisch und werden als Dienstleistung im Netz feilgeboten.
    red

    (DTZ 46/15)

  • Nicht für Jugendliche

    BERLIN // Längst hatten Vertreter der E-Zigarettenbranche – allen voran der Verband des E-Zigarettenhandels (VdeH) – auf die freiwillige Selbstbeschränkung beim Verkauf von E-Zigaretten und E-Shishas nur an Erwachsene gepocht. Und die meisten Geschäftsinhaber hielten sich daran. Trotzdem hat das Bundeskabinett nun strengere Regeln verabschiedet.

    Einen entsprechenden Gesetzentwurf hatte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig vorgelegt. Darin vorgesehen: Das Verbot, elektronische Dampf-Produkte an Kinder und Jugendliche zu verkaufen. Bislang war die Abgabe an Minderjährige nicht verbindlich geregelt, da sie keinen Tabak enthalten und somit nicht unter die für Zigaretten und Co. geltenden Vorgaben fielen.

    Das neue Verbot wird über eine Änderung des Jugendschutz- und des Jugendarbeitsschutzgesetzes realisiert. Es gilt auch für den Versand- und Internethandel. Das dürfte vor allem kleinere Shop-Betreiber vor Probleme stellen, die nun die Altersangaben jedes Bestellers noch genauer unter die Lupe nehmen müssen.
    Ministerin Schwesig zeigte sich mit dem Resultat ihrer Bemühungen zufrieden: „Mit den neuen Regelungen schaffen wir Bewusstsein dafür, dass der Konsum von E-Zigaretten und E-Shishas keineswegs harmlos ist. Wir wollen verhindern, dass eine neue Kultur des Rauchens unter Kindern und Jugendlichen um sich greift.“

    Nach aktuellen Untersuchungen haben mehr als 25 Prozent aller 16- bis 19-Jährigen schon einmal gedampft. Als gefährlich schätzen Forscher die fruchtigen Aromen insbesondere von E-Shishas ein.
    red

    (DTZ 45/15)

  • Neuer „Tabakatlas“

    BERLIN/HEIDELBERG // Die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler (CSU) und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben gemeinsam den „Tabakatlas 2015“ vorgelegt.

    Das 165 Seiten umfassende Werk listet zwar im Wesentlichen die bekannten möglichen gesundheitlichen Folgen des Rauchens auf, bietet aber darüber hinaus viel Wissenswertes über Tabak, etwa die Wege vom Feld bis zum fertigen Industrieprodukt, stellt die sogenannten „E-Inhalationsprodukte“ wie E-Zigarette oder E-Shisha vor, und informiert über Konsumverhalten, ökonomische Aspekte des Rauchens und gibt schließlich einen guten Überblick über die deutsche Tabakindustrie.

    Wer sich über die Intention der Herausgeber klar ist, für den bietet der [link|http://www.dkfz.de]„Tabakatlas 2015“[/link] jede Menge Informationen. Dabei wettert Otmar Wiestler, bis in dieses Jahr hinein DKFZ-Chef: „Das Ende der Tabakepidemie ist noch lange nicht in Sicht, und wir alle müssen noch erhebliche Anstrengungen unternehmen, um die Gesundheitsinteressen der Bevölkerung gegen die Interessen der Tabakindustrie durchzusetzen.“ Differenzierter zeigt sich Mortler, die in ihrem Vorwort unter anderem die Frage stellt: „Warum ist das Thema Rauchen für die Politik und in der Gesellschaft so wichtig?“

    Der Tabakatlas ist zum zweiten Mal nach der ersten Ausgabe 2009 erschienen und online kostenlos abrufbar. Auch in anderen Ländern sind ähnliche Handbücher unter der Ägide der Weltgesundheitsorganisation WHO erschienen.

    red

    (DTZ 45/15)

  • TPD 2 gefährdet Arbeitsplätze

    LANGENHAGEN // Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat vor wenigen Tagen das Reemtsma-Werk in Langenhagen besucht. Anlass des Besuches auf Einladung des Betriebsrates war die aktuelle Unsicherheit um die Zukunft der Arbeitsplätze am Standort wegen der immer noch fehlenden 1 : 1-Umsetzung der EU-Tabakproduktrichtlinie (TPD 2) in nationales Recht. Das Realisieren dieser EU-Vorgaben kann die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Standorts gefährden.

    „Die Umsetzung der EU-Tabakproduktrichtlinie in nationales Recht verfolgen viele Beschäftigte bei uns im Haus mit großer Sorge. Das Reemtsma-Werk Langenhagen sichert hier mehr als 800 Arbeitsplätze“, so Lutz Genzky, Betriebsratsvorsitzender des Werks Langenhagen. „Um die Wettbewerbsfähigkeit – und damit Arbeitsplätze – zu erhalten, investiert Reemtsma in den Standort. Der aktuelle Referentenentwurf gefährdet den Produktionsstandort Langenhagen.“

    So zeichnet sich das Werk in Langenhagen durch große Artikelvielfalt in der Produktion aus – auf dieser basiert ein Export in insgesamt 83 Länder. Entsprechend der gültigen Gesetze sind für das Herstellen und den Verkauf von Tabakerzeugnissen im Ausland die Anforderungen des Bestimmungslandes maßgeblich. Eine entsprechende Regelung sieht der Referentenentwurf bislang nicht vor. Dies würde dazu führen, dass Tabakerzeugnisse, die in Deutschland nicht verkehrsfähig wären (etwa aufgrund verbotener Zusatzstoffe wie Menthol), auch nicht für den Export produziert werden dürfen. „Das Reemtsma-Werk Langenhagen lebt vom Export. Ohne die Produktion dieser Artikel kann das Werk sicher nicht weiterbestehen“, erläuterte Genzky.

    Jan Mücke, Geschäftsführer im Deutschen Zigarettenverband (DZV), ergänzte: „Wir sind dankbar, dass der Ministerpräsiedent die Sorgen der Beschäftigten ernst nimmt und sich vor Ort informiert.“
    red

    (DTZ 45/15)

  • Werbeverbot vom Tisch?

    BERLIN // Die Verunsicherung in Sachen TPD 2 ist groß. Kein Wunder, dass auch beim Besuch von Ministerpräsident Stephan Weil bei Reemtsma (siehe Bericht unten) die Beschäftigten und die für den Wirtschaftszweig zuständige Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) auf das Engagement der Bundesländer im Bundesrat hoffen. Einer der zentralen Kritikpunkte: das geplante Totalwerbeverbot für Tabakerzeugnisse.

    Zumindest dieser Punkte könnte vom Tisch sein. Das berichtet der Bundesverband des Tabakwaren-Einzelhandels und beruft sich dabei auf das „Handelsblatt“. Die Bundesregierung stehe beim Umsetzen der TPD 2 in nationales Recht kurz vor einer Einigung, heißt es dort. Wichtigste Aussage: Anders als von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) zunächst gefordert, werde es wohl kein verschärftes Werbeverbot für Tabakprodukte geben.

    Stattdessen wolle die Bundesregierung im kommenden Jahr ein gesondertes Gesetz auf den Weg bringen, das die Werbung für Tabakprodukte neu regle. Der Referentenentwurf des für das Gesetz zuständigen Bundeslandwirtschaftsministeriums hatte noch ein Verbot von Außen- und Kinowerbung vorgesehen. Diesen Vorschlag hätten auch Teile der SPD unterstützt. Der für das Gesetz zuständige Berichterstatter im Bundestag, Rainer Spiering (SPD), hatte zu bedenken gegeben, dass „gerade Außenwerbung für Tabakerzeugnisse Jugendliche zum Rauchkonsum motivieren kann“.

    Allerdings: Weder Bundeskanzleramt noch Bundeswirtschaftsministerium wollten diese weitreichende Einschränkung mittragen. Neben dem bereits geltenden Werbeverbot in Zeitschriften und im Fernsehen wären damit auch Plakate an Bahnhöfen oder Bushaltestellen unzulässig.

    Auch beim Verbot von Mentholzigaretten wird der Bundeslandwirtschaftsminister wohl nachgeben müssen. Schmidt hatte dafür plädiert, schon ab Mai 2016 den Verkauf von Mentholzigaretten und Aroma-Zusatzstoffen zu stoppen. Nun werden diese Tabakprodukte wohl noch bis 2020 verkauft werden dürfen.

    Vom Einführen des sogenannten „plain packaging“ – also einer weitgehend weißen Verpackung ohne Markenlogo der Zigarettenhersteller – will die Bundesregierung absehen.
    Die EU-Vorgaben müssen bis Mai 2016 in nationales Recht umgesetzt werden. Beobachter rechnen mit einer verlängerten Umsetzungsfrist.
    red

    (DTZ 45/15)

  • 90 Prozent für Bildwarnhinweise

    KATHMANDU // In Nepal müssen Bildwarnhinweise auf Zigarettenpackungen künftig 90 Prozent der Fläche füllen.

    Das schreibt die neue Anti-Tabak-Maßnahme der Regierung vor, die Anfang Oktober in Kraft getreten ist. In Ländern, in denen die Alphabetisierung, also die Lese- und Schriftkompetenz, nur gering ausgeprägt sei, bewähre sich der Einsatz von Bildern, begründet Dr. Tara Singh Bam von The Union, einem internationalem Gesundheitsnetzwerk gegen Tuberkolose und Lungenerkrankungen den Schritt. The Union hat eigenen Angaben zufolge die nepalesische Regierung bei diesem Vorgehen unterstützt.

    Die Maßnahme ist damit die strengste weltweit und übertrifft sogar den australischen Standard, der vorschreibt, dass Markenlogos wegfallen und insgesamt 82,5 Prozent der Packungsfläche (75 Prozent der Vorder- und 90 Prozent der Rückseite) verdeckt werden müssen.
    red

    (DTZ 45/15)

  • Imperial Tobacco verdient mehr

    BRISTOL // Der britische Tabakkonzern Imperial Tobacco hat im abgelaufenen Geschäftsjahr mehr verdient als im Vorjahr. In den letzten zwölf Monaten bis Ende September war der bereinigte operative Gewinn um 2,4 Prozent auf umgerechnet rund 4,3 Milliarden Euro gestiegen.

    Demgegenüber ging der Umsatz im abgelaufen Geschäftsjahr um 4,4 Prozent auf 35,5 Milliarden Euro zurück. Bereits im August hatte Imperial Tobacco mitgeteilt, dass der Umsatzzuwachs durch die Situation vor Ort im Irak und Syrien schwinden würde. Die Wirtschaft der Länder leidet vor allem unter dem Ölpreis-Verfall sowie den militärischen Auseinandersetzungen der Armee mit der Terrorgruppe Islamischer Staat, schreibt der Online-Dienst „finanzNachrichten.de“.
    „Wir sind gut platziert, um die Erwartungen für das kommende Jahr zu erfüllen“, so Cooper.
    Damit übertraf das Unternehmen am Dienstag die Schätzungen von Analysten, die mit einem Ergebnis auf Vorjahreshöhe (2014: 4,2 Milliarden Euro) gerechnet hatten.
    red

    (DTZ 45/15)

  • Potenzial ist genug vorhanden

    MAINZ // Kaum eine Wirtschaftsbranche ist in den vergangenen Jahren so stark gewachsen wie die der E-Zigaretten. Das Dampfen, das gegenüber konventionellem Rauchen weniger gesundheitsbedenklich gilt, hat eindeutig eine Marktlücke gefüllt.

    Auch die Zigarettenindustrie und mittelständische Tabakwarenanbieter sind in den Wettbewerb eingestiegen. Das wird dem Markt in Deutschland einen weiteren Wachstumsschub verleihen. Die Entwicklung im Überblick.

    Angesichts der Absatzeinbußen im Zigarettengeschäft suchen Tabakkonzerne wie Philip Morris, British American Tobacco (BAT) und Japan Tobacco International (JTI) nach Alternativen. Philip Morris hat sich in den USA bereits mit „Mark Ten“ und „Green Smoke“ wichtige E-Zigaretten-Marken gesichert und entwickelte dazu mit „Iqos“ ein eigenes Produkt. BAT lancierte 2014 die firmeneigene E-Zigarette „Vype“, um sich Marktanteile zu sichern, und JTI kam in diesem Sommer mit der „E-Lites Curv“ auf den deutschen Markt. Neben den mittelständischen Tabakwarenproduzenten, die E-Zigaretten und Liquids ins Angebot genommen haben, drängen weiterhin neue Nischenanbieter auf den weltweit wachsenden Markt.

    Laut Euromonitor lag der Umsatz 2014 weltweit bei etwa 5,5 Milliarden Euro; bis 2019 soll er auf 17,4 Milliarden Euro steigen. Ohne Behinderung durch Gesetzesinitiativen könne der Umsatz bis 2030 sogar auf 45,7 Milliarden Euro steigen. Die Marktforscher schätzen, dass weltweit bereits 13 Millionen Menschen dampfen; in Deutschland seien es mehr als zwei Millionen Menschen, die regelmäßig E-Zigaretten dampfen – mit steigender Tendenz. Rund 460 Marken bieten über 7800 verschiedene Geschmacksrichtungen. Einer Studie zufolge kamen in den vergangenen zwei Jahren jeden Monat 242 verschiedene neue Varianten hinzu.

    Gute Zeiten also für deutsche Anbieter von E-Zigaretten, Liquids und Zubehör? Sicher. Auf den Boom in Deutschland wirken aber auch Einflüsse ein. Der Pharma-Lobby ist die E-Zigarette ein Dorn im Auge, da Konsumenten zum weniger gesundheitsschädlichen Dampfen wechseln, um sich das Rauchen abzugewöhnen. Dadurch sinken die Umsätze mit Nikotinpflastern und -kaugummis. Erschwerend für die Pharma-Riesen kommt hinzu, dass sie E-Zigaretten in Deutschland nicht als apothekenpflichtiges Produkt anbieten dürfen. Außerdem wächst der Einfluss der Tabakindustrie auf den Markt, auf dem sie mit eigenen Produkten vertreten ist. Nicht zu vergessen die Gruppe der Anti-Tabak-Menschen.

    Und angesichts der gesetzgeberischen Maßnahmen, die die Politiker derzeit in Berlin diskutieren, mehren sich die kritischen Stimmen. Solange die Argumente der Lobbyisten und Tabakgegner aber nicht weiter auf fruchtbaren Boden fallen, steht dem weiteren Wachstum der E-Zigarette in Deutschland nichts im Weg.
    schu

    (DTZ 45/15)

  • Der Fachhandel wehrt sich

    PARIS // Mit französischen Fachhändler, den Buralistes, ist nicht zu spaßen. Anfang der Woche haben sie sich wieder auf den Weg gemacht, um gegen die drohende Einheitspackung, das Paquet Neutre, in fünf französischen Städten lautstark zu demonstrieren.

    Der Protest in Paris, Lyon, Nantes, Marseille und Toulouse wurden vom Handelsverband, der Confédération des Buralistes organisiert und richtete sich in erster Linie gegen die Politik der Gesundheitsministerin Marisol Tourraine und das von ihr initiierte Gesundheitsgesetz, das Loi Santé. Die Nationalversammlung muss das Gesetz in zweiter Lesung noch prüfen.

    Die Sorgen des Handels werden durch die Erhöhung der Zigarettenpreise, sinkende Absätze und den wachsenden Schwarzmarkt zusätzlich genährt. Pascal Montredon, Präsident des Handelsverbandes, sieht ohnehin in der Umsetzung des Gesetzes eine Existenz bedrohende Entwicklung auf die Buralistes zukommen. Durch die Einführung der Einheitspackung „werden wir jedes Jahr 1000 Fachhändler verlieren“, sagt er im Gespräch mit der Tageszeitung „Le Monde“.
    red

    (DTZ 45/15)