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  • Leichte Erholung am deutschen Arbeitsmarkt

    NÜRNBERG // Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Januar nach Rückgängen seit dem Frühjahr 2023 zum zweiten Mal in Folge gestiegen. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) kletterte um 0,2 Zähler auf nun 100,3 Punkte. Er liegt damit über dem neutralen Wert von 100 Punkten. Das European Labour Market Barometer stand im Januar unverändert bei 99,3 Punkten.

    Ausblick für Arbeitslosigkeit weiterhin negativ
    Beide Komponenten des IAB-Arbeitsmarktbarometers legten im Januar zu. Die Komponente zur Vorhersage der Beschäftigung lag nach einem Anstieg um 0,2 Zähler bei 103,1 Punkten. „Die Arbeitsagenturen erwarten, dass die Beschäftigungsentwicklung nach einer Flaute wieder etwas anzieht“, berichtet Enzo Weber vom IAB. Der Ausblick für die Arbeitslosigkeit bleibt weiterhin negativ, auch wenn die Komponente zur Vorhersage der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Punkte auf 97,4 Punkte leicht stieg. „Die Jobchancen von Arbeitslosen müssen wieder gesteigert werden, sonst droht weitere Verfestigung“, erklärt Weber.

    Das European Labour Market Barometer blieb im Januar im Vergleich zum Dezember 2023 unverändert. Es lag mit 99,3 Punkten weiter im leicht negativen Bereich. „Ein weiterer Rückgang der Arbeitsmarktaussichten ist ausgeblieben. Eine Erholung aus der Wirtschaftsflaute sehen die Europäischen Arbeitsmarktservices aber noch nicht“, betont Weber.

    fnf

  • Philip Morris und BAT einig

    MAINZ // Die Tabakkonzerne BAT und Philip Morris International haben bestätigt, dass sie einen internationalen Vergleich getroffen haben, der alle laufenden Patentverletzungsstreitigkeiten zwischen den Parteien im Zusammenhang mit Tabakerhitzern und Dampfprodukten beendet.

    Künftige Klagen ausgeschlossen
    Der Vergleich beinhalte „nicht-monetäre Bestimmungen“, die alle laufenden weltweiten Patentverletzungsklagen beilegten und künftige Klagen gegen diese Produkte verhinderten. Damit könnten beide Unternehmen weiter Innovationen entwickeln und neue Produktvarianten einführen. BAT-Chef Tadeu Marroco sagte: „Diese Vereinbarung ist ein wichtiger Schritt nach vorn für BAT und alle unsere Stakeholder.“

    pi

  • Kommt jetzt das Gesetz?

    BERLIN // Vor wenigen Tagen haben sich die Regierungsfraktionen von SPD, FDP und Grünen auf alle Einzelheiten zur geplanten Legalisierung von Cannabis geeinigt.

    Gesetz in Sicht
    Damit könnte das Gesetz schon bald in Kraft treten, womöglich bereits zum 1. April. Allerdings müssen dem Entwurf vorher noch Bundestag und Bundesrat zustimmen. Das könnte in der Kalenderwoche 8 (19. bis 23. Februar) der Fall sein, wenn die Gremien wieder turnusmäßig zu Sitzungen zusammenkommen. Laut einer aktuellen Umfrage des Instituts Norstat befürworten fast 50 Prozent der befragten Bundesbürger die Legalisierung. Allerdings gibt es auch verbreitete Kritik, etwa zum Thema Jugendschutz.

    red

  • Abschied bei JTI

    KÖLN // Heike Maria Lau, Director Corporate Affairs & Communications bei Japan Tobacco International (JTI) in Deutschland, ist zum Jahreswechsel in den Vorruhestand gegangen.

    Sie war mehr als 15 Jahre für die Medienarbeit sowie die interne und politische Kommunikation des Zigarettenherstellers mit Zentralen in Köln und in Trier verantwortlich. Die JTI-Unternehmenssprecherin für den deutschen Markt war Mitglied des nationalen Management-Teams, vertrat den Konzern in Verbänden.

    Gian Luigi Cervesato, General Manager, dankte Lau für ihr insgesamt fast zwanzigjähriges Engagement: „Heike hat sich als Pressesprecherin und Public Affairs Managerin sehr große Verdienste um JTI erworben. Ich wünsche Heike alles Gute für ihren wohlverdienten Vorruhestand“.

    Anlässlich ihrer Verabschiedung in den Vorruhestand erklärte Heike Maria Lau: „Bei all den positiven Dingen, die ich über JTI sagen kann, gilt mein besonderer Dank meinen Kolleginnen und Kollegen sowie den Netzwerkpartnern, mit denen ich eng zusammenarbeiten durfte.“

    Ihre Nachfolge hat Jaanus Pauts kommissarisch übernommen. Pauts war bei JTI bereits als Director Corporate Affairs für die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen tätig und zeichnet seit Oktober 2023 für den deutschen Markt verantwortlich. fnf

  • Kleine Anfrage zu EU-Plastikabgabe

    BERLIN // Nach der „geplanten Umlegung der Plastikabgabe auf die Verursacher“ erkundigt sich die Fraktion der CDU/CSU in einer Kleinen Anfrage (20/10045).

    Die Abgeordneten wollen unter anderem erfahren, ob es sich bei der EU-Plastikabgabe lediglich um einen gesondert berechneten Teil des deutschen Beitrags an den EU-Haushalt handelt und warum die Bundesregierung den Eindruck erwecke, der Teil des deutschen EU-Mitgliedsbeitrags müsse nicht aus dem Bundeshaushalt, sondern von den Verursachern gezahlt werden. Angeben soll die Bundesregierung auch, wer in diesem Zusammenhang als Verursacher gemeint ist. hib

  • Landewyck stellt Medienkoordinatorin ein

    TRIER // Bei Heintz van Landewyck in Deutschland gibt es eine personelle Veränderung im Marketing-Team. Kathrin Jakobi hat kürzlich die Nachfolge von Anna Teusch angetreten und ist als Medienkoordinatorin die neue Ansprechpartnerin bei Trierer Zigarettenhersteller.

    Als gelernte Mediengestalterin war Kathrin Jakobi zuvor in einer ortsansässigen Werbeagentur tätig und kümmert sich bei den Landewyckern ab sofort um die Aufgabengebiete Medienkoordination, Mediaplanung und Trade Kommunikation. pnf

  • Tabaksteuer-Einnahmen steigen, aber …

    MAINZ // Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 64,0 Milliarden Zigaretten versteuert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 2,7 Prozent oder 1,8 Milliarden Stück weniger als im Jahr 2022. Der Absatz von Zigarren und Zigarillos sank im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 9,7 Prozent auf 2,3 Milliarden Stück. Die Menge des versteuerten Tabak-Feinschnitts verringerte sich im Vorjahresvergleich um 6,0 Prozent auf 23.581 Tonnen.

    Der Absatz von Wasserpfeifentabak belief sich 2023 auf 727,7 Tonnen. Der Absatz von klassischem Pfeifentabak stieg mit 398 Tonnen deutlich um 22,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Menge der versteuerten Substitute für Tabakwaren (etwa Liquids für E-Zigaretten) betrug 1,2 Millionen Liter.

    Zigarettenkonsum seit Jahren kontinuierlich rückläufig
    Die Verbände der Branche meldeten sich ebenfalls zu Wort. „Bei den Tabakwaren sind Zigaretten nach wie das beliebteste Produkt, jedoch geht der Zigarettenkonsum seit Jahren kontinuierlich zurück“, sagt Jan Mücke, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE). Im Trend der vergangenen Jahre seien das ein bis drei Prozent gewesen. 2022 war der Absatz um 8,3 Prozent zurückgegangen. 2023 seien die Preise erneut stark angestiegen und belasteten die Verbraucher. Hinzu komme, dass die Tabaksteuer im vergangenen Jahr erneut angehoben worden sei.

    Auch bei anderen klassischen Tabakprodukten ist laut BVTE der Absatz gesunken. Feinschnitt verzeichnete ein Minus von 6,0 Prozent. Dabei weist der Verband darauf hin, dass der Feinschnittkonsum in der Lockdown-Phase während der Corona-Pandemie angestiegen sei, da durch den eingeschränkten Reiseverkehr keine preiswerteren Zigaretten im Ausland zu kaufen waren.

    Kein Anstieg der Raucherquote
    Der kontinuierliche Rückgang beim Bezug von Steuerzeichen für Tabakwaren widerlege Annahmen zu einem Anstieg der Raucherquote. Die Debra-Studie hatte ergeben, der Anteil der Raucher sei seit Corona auf über 30 Prozent gestiegen. „Wäre der Raucheranteil so hoch, dann müsste auch die Absatzmenge gestiegen sein. Das ist nicht der Fall“, stellt Jan Mücke fest. Die Zahl der Raucher gehe seit Jahren zurück. Nach einem aktuellen WHO-Bericht zu weltweiten Raucherprävalenzen rauchen in Deutschland aktuell 18,8 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahren.

    Der Geschäftsführer des Bundesverbands der Zigarrenindustrie (BdZ) Bodo Mehrlein ordnet die Zahlen der Versteuerungsstatistik für den Nischenmarkt ein: „Grundsätzlich zeigt der traditionelle Markt klassischer Zigarren- und Zigarillo-Erzeugnisse seit vielen Jahren einen stabilen bis leicht rückläufigen Trend. Die Versteuerungsstatistik des Statistischen Bundesamts, die den Bezug von Steuerzeichen durch die Unternehmen abbildet, entspricht nie genau den Entwicklungen des Markts beziehungsweise des tatsächlichen Abverkaufs. Durch die starken Erhöhungen der Mindeststeuer zum Januar 2022 und Januar 2023 geht der BdZ von einem weiteren Rückgang im niedrigpreisigen Segment aus, während sich das Segment der klassischen Zigarren und Zigarillos relativ stabil bis leicht rückläufig zeigt.“

    Bundesverband Wasserpfeifentabak irritiert
    Wesentlich aussagekräftiger sei der langfristige Trend, der zeige, dass diverse fiskalpolitische Instrumente dazu geführt hätten, dass sich der Markt seit 2007 mehr als halbiert habe. Der Trend habe sich durch die erneute Anhebung der Mindeststeuer fortgesetzt. Seither behaupten sich Zigarren und Zigarillos in der Nische für anspruchsvolle Genießer.
    Kritisch beurteilt der Bundesverband Wasserpfeifentabak die jetzt veröffentlichten Daten. Geschäftsführer Folke Rega: „Wir haben die Zahlen aufgrund der fehlenden Vorjahresvergleiche und der fehlenden Einordnung mit Irritation zur Kenntnis genommen. Die Statistik zeigt, dass Konsumenten auf den Schwarzmarkt und Alternativprodukte ausweichen, um die hohen Steuern auf Wasserpfeifentabak zu umgehen. Daher müssen die Mengenbegrenzung und die Zusatzsteuer unverzüglich zum Schutz der Konsumenten und zum Wohl der Steuereinnahmen zurückgenommen werden.“ red/vi

  • Neuer Schweizer Fabrikchef bei JTI

    DAGMARSELLEN // Serkan Pusuroglu ist neuer Werksleiter beim Zigarettenhersteller Japan Tobacco International (JTI) in der Schweiz und folgt auf Piotr Lipinski, der im Unternehmen eine neue Funktion übernimmt.

    Seit Anfang des Jahres ist Serkan Pusuroglu Chef der Zigarettenfabrik mit Sitz in Dagmersellen. Der internationale Tabakkonzern gehört mit rund 400 Angestellten zu den größten Arbeitgebern der Zentralschweiz.

    Der ausgebildete Maschineningenieur ist seit über 20 Jahren bei JTI beschäftigt, ursprünglich in der Türkei. Danach besetzte er weltweit Führungspositionen in der Produktion und verantwortet zuletzt drei Jahre die JTI-Produktionsstätte in Myanmar. fnf

  • „Dunkle Schatten“

    MAINZ // Auch zu diesem Jahreswechsel hat DTZ wichtige Verbände der Tabak- und Nikotinwirtschaft dazu befragt, wie sie das neue Jahr einschätzen. Die Gastbeiträge druckt die Redaktion in diesen Wochen. Im fünften Teil der Reihe äußert sich Jan Mücke, Hauptgeschäftsführer beim Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE).

    „Nach unserer Einschätzung wird sich der Markt für klassische Tabakerzeugnisse weiter leicht rückläufig entwickeln. Nach dem sehr schwachen Jahr 2022 mit einem Absatzrückgang von 8,3 Prozent für Zigaretten, dürfte das Jahr 2023 nur mit einem leichten Absatzrückgang enden. Der Trend wird sich in diesem Jahr fortsetzen. Der Feinschnittmarkt wird sich nach unserer Erwartung auch im laufenden Jahr stabil zeigen.

    Tabakalternativen noch nicht marktbestimmend
    Weiter große Potenziale sehen wir auf dem Markt für Tabakerhitzer und E-Zigaretten. Hier wird sich der Aufwärtstrend kontinuierlich fortsetzen. Wir rechnen mit einem Jahresumsatz für die Kategorie oberhalb von einer Milliarde Euro inklusive Steuern. Gemessen am gesamten Tabakmarkt mit rund 30 Milliarden Euro Gesamtumsatz inklusive Steuern ist es allerdings immer noch kein marktbestimmendes Segment. Tabakerhitzer werden sich nach unserer Erwartung in Richtung von fünf Prozent Marktanteil bewegen – eine sehr erfreuliche Entwicklung trotz der regulativen Eingriffe der Politik in die noch junge Kategorie.
    Wir sehen bei der Tabaksteuer für 2024 keine steuerlichen Verschlechterungen, was den Markt sicher stabilisieren wird. Der nächste Steuerschritt wird erst am 1. Januar 2025 erfolgen. Auch im regulativen Bereich befürchten wir für 2024 nach der gescheiterten Einigung der Ampelkoalition auf ein 4. Änderungsgesetz zum Tabakerzeugnisgesetz gegenwärtig keine weiteren Einschränkungen.

    Neue Mehrheitsverhältnisse nach Europawahl möglich
    Dennoch wirft auf europäischer Ebene eine mögliche TPD 3 ihre dunklen Schatten voraus. Deshalb beobachten wir sehr aufmerksam die Europawahl und mögliche neue Mehrheitsverhältnissen in Straßburg, die ein Innehalten bei der nicht endenwollenden Regulierungsspirale erhoffen lässt. Um es klar zu sagen, Europa benötigt mehr wirtschaftliche Freiheit und Dynamik und keine neuen Verbotsorgien.

    Völlig verzichtbar ist die Wiederholung bei Tabakerzeugnissen eines bereits einmal im 20.  Jahrhundert mit Alkohol gescheiterten Gesellschaftsexperiments der Prohibition. Die gesellschaftlichen und gesundheitlichen Folgen wären so verheerend, wie sie es damals schon gewesen sind. Sogenannte „Generational Bans“ sind nichts anderes als Verbotsdystopien, die nur der organisierten Kriminalität nützen. Darauf kann Europa wirklich verzichten.

    InterTabac und Evo Nxt
    Für den BVTE sehen wir optimistisch auf das laufende Jahr. Mit unseren 18 Mitgliedern und Partnermitgliedern sind wir ein Ankerpunkt der Branche, der auch weiter Kategorie übergreifend und im Interesse der gesamten Wertschöpfungskette der Tabakwirtschaft agieren und kommunizieren wird. Wir freuen uns immer über das Interesse an unserer Arbeit und freuen uns, wenn weitere Unternehmen den Weg zu uns finden.
    Wir unterstützen weiter mit Nachdruck die InterTabac als unser großes Branchenschaufenster, und wir sind sicher, dass sich auch die Evo Nxt für die neuartigen Erzeugnisse gut weiterentwickeln wird.“ vi

  • Süße Kombination auf der ISM

    KÖLN // Die [link|https://www.ism-cologne.de/?gclid=EAIaIQobChMIrebPodb6gwMVxoODBx0hSQ39EAAYASAAEgKMmfD_BwE]ISM [/link]bringt gemeinsam mit der parallel stattfindenden Zuliefermesse Pro Sweets Cologne die „Sweet Week“ nach Köln. Vom 28. bis 31. Januar öffnet die weltweit führende Fachmesse für Süßwaren und Snacks ihre Pforten und präsentiert eine Kombination aus neuen Impulsen, innovativen Produktvorstellungen, dem weltweit größten Angebot an Süßwaren und Snacks sowie dem größten Angebot an Handelsmarken auf rund 100.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche.

    Über 1.400 Aussteller aus 74 Ländern
    Nachdem es im April 2023 einen abweichenden Termin gegeben hatte, nehmen in diesem Jahr – wieder im Januar – mehr als 1.400 Aussteller aus 74 Ländern der internationalen Süßwaren- und Snackbranche teil, womit die ISM ihre Position als internationale Leitmesse bestätigt. Die Teilnehmer kommen aus der ganzen Welt, von Albanien bis Zypern, aus Deutschland und den Nachbarländern, aber auch aus so weit entfernten Regionen wie Argentinien, Australien, Indonesien, Nepal oder Südafrika. Der Auslandsanteil liegt bei 88 Prozent. Insgesamt gibt es 32 Länderpavillons aus 24 Ländern und Regionen.

    Messe-Duo ergänzt sich
    Auch in diesem Jahr finden die ISM und die Pro Sweets Cologne wieder gemeinsam statt, wodurch starke Synergieeffekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette entstehen. Die „Sweet Week“ verspricht nicht nur die spannendsten Innovationen der Branche, sondern auch ein umfassendes Fachprogramm mit Diskussionen und neuen Events. Im Fokus stehen unter dem Leitthema der ISM „Encourage. Enable. Excite!“, kurz: ermutigen, ermöglichen, begeistern, die Herausforderungen durch Preissteigerungen bei Rohstoffen und Energie sowie Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

    Trends im E-Commerce und Online-Marketing
    Das Messe-Duo bietet darüber hinaus erstmals die Gelegenheit, sich über die neuesten Trends im E-Commerce, im Online-Marketing und in der Digitalisierung der Lieferketten auszutauschen. Gemeinsam mit dem Kölner Veranstalter der Konferenz DMEXCO, werden neue Themen rund um digitales Marketing im Rahmen einer Vortragsreihe präsentiert, die neben den Möglichkeiten auf Social Media und dem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) auch erfolgreiche praktische Anwendungsbeispiele in den Fokus rückt.

    Dreh- und Angelpunkt der Branche
    „Die ISM, als Dreh- und Angelpunkt der Süßwaren- und Snackbranche , läutet mit der ‚Sweet Week‘ eine Zeit voller fachorientierter und interaktiver Events, Innovationen und inspirierender Begegnungen ein. Inmitten von zahlreichen internationalen Ausstellern und einem fachkundigen Publikum bietet die Veranstaltung nicht nur eine Plattform für den direkten Austausch, sondern auch einen Vorgeschmack auf die Zukunft der Branche“, betont Bastian Mingers, Geschäftsbereichsleiter Ernährung der Messegesellschaft in Köln.

    Plattform auch für mittlere und kleinere Unternehmen
    Die ISM ist bekannt dafür, sowohl internationale Branchenführer als auch mittelständische und kleinere Firmen anzuziehen. Diese Vielfalt spiegelt sich in den unterschiedlichen Angeboten wider, die aktuelle und zukünftige Trends der Branche repräsentieren. Die traditionellen Produktgruppen wie Süßwaren und Knabberartikel werden von innovativen Segmenten ergänzt, die sich um Themen wie Snacking, Außer-Haus-Angebote, Frühstück und Genussprodukte drehen.

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