Autor: admin

  • „Zukunft hat, wer Zukunft macht“

    KÖLN // Es geht um die Zukunft der Tabakbranche. Neue Konzepte und Produkte versprechen ein Stück Sicherheit für die weitere Entwicklung. Mit einer Umfrage Ende 2017 befragte DTV Tabak seine über 15.000 Einzelhandelskunden, wie sie die Zukunftsfähigkeit der Branchen-Industriepartner einschätzen. Wer gibt mit Produkten und Konzepten aus Sicht des Handels die richtigen Antworten?

    Beste Alternativprodukt und beste Zukunftskonzept der Tabakbranche
    In Köln wurden vor wenigen Tagen die „tip-Awards“ (tobacco important partners) für das beste Alternativprodukt 2017 und für das beste Zukunftskonzept der Tabakbranche vergeben (DTZ berichtete). Die Einzelhandelskunden sehen – so das Ergebnis der Befragung – in den neuen E-Produkten einen wichtigen Anstoß für die Weiterentwicklung ihres Geschäfts. Zwei Drittel der Befragten erwarten eine wachsende Bedeutung der E-Produkte. Gut neun Prozent davon sind derzeit überzeugt, dass dieses neue Produktsegment sehr wichtig werden wird.

    Da ist es keine Überraschung, dass ein neues E-Produkt mit knapp 51 Prozent von den teilnehmenden Händlern ausgezeichnet wurde. Iqos von Philip Morris darf sich mit dem Titel „Bestes Alternativprodukt 2017“ schmücken. „Zukunft hat, wer Zukunft macht“, stellte Bernd Eßer, Geschäftsführer DTV Tabak, in seiner Laudatio fest. „Die Tabakbranche muss mit neuen Konzepten beweisen, dass sie die Herausforderungen des Marktes annimmt, die richtigen Antworten gibt und damit den Handel in die Lage versetzt, die aktuellen Bedürfnisse der Konsumenten zu bedienen.“ Das sei eine Aufgabenstellung, der sich alle Industriepartner der Branche gegenübersähen.

    Philip Morris erhielt ein weiteres Qualitätssiegel. Eßer: „Wenn ein Unternehmen mit dem Preis für das beste Zukunftskonzept ausgezeichnet wird, so darf nicht unerwähnt bleiben, dass ,Zukunft machen‘ eine Gesamtanstrengung der Industriepartner sein muss. Nur so kann es gelingen.“

    Die Erwartungen an die Industrie sind hoch: 24,2 Prozent der Einzelhändler rechnen – dank starker Konzepte und Produkte – mit einem besseren, 58 Prozent mit einem Geschäft wie 2017.


    DTV Tabak mit stabiler Entwicklung

    DTV Tabak mit ihren 21 Gesellschafterbetrieben in Deutschland meldete zugleich für 2017 einen Gruppenumsatz von rund 3,4 Milliarden Euro. „Es sind unsere über 15 000 Einzelhandelskunden“, so DTV-Manager Eßer, „die uns so stark machen und Jahr für Jahr eine stabile Entwicklung ermöglichen.“ Für die Gruppe zahle es sich aus, dass sie sich auf ihre Kernkompetenz, ein umfassendes Tabakwarensortiment, konzentriere. Dazu gehörte höchste Lieferbereitschaft bei allen Artikeln, ein umfassender Service durch DTV-Berater vor Ort, ergänzt durch monatliche Sonderaktionen für gängige Produkte.

    „Wir haben ein hohes Interesse daran, dass unsere Kunden gute Erträge erwirtschaften können,“ betonte Eßer. „Mit unserer DTV Tabak-Kampagne 2018: #MehrErtragmöglich, wollen wir unsere Kunden sensibilisieren, ihren Tabakwaren-Ertrag merkbar zu steigern.“

    81 Prozent ihres Umsatzes erzielt die Gruppe im Rechnungsgeschäft, 17 Prozent über den Verkauf von Tabakwaren aus Automaten und weitere zwei Prozent mit dem Service „DTV prepaid.Line“. In allen drei Geschäftsfeldern ist die Entwicklung stabil. Auch der Umsatz pro Automat verzeichnet einen Zuwachs um 1,27 Prozent. „Wir gehen optimistisch ins Jahr 2018“, so Eßer, „und unsere Einzelhandelskunden sehen das wie wir.“

    red

    (DTZ 11/18)

  • Arbeitsmarkt boomt

    MAINZ // Das IAB-Arbeitsmarktbarometer sagt für die kommenden Monate ein Rekord-Beschäftigungsplus voraus. „Kräftige Konjunktur, steiler Aufwärtstrend in Geschäftsfeldern wie IT und Pflege, hohe Zuwanderung – derzeit kommt für eine starke Beschäftigungsentwicklung alles zusammen“, erklärt Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungs-Teams „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“.

    Die Beschäftigungsaussichten seien glänzend. Arbeitskräfte würden dabei insgesamt knapper. Das führe dazu, dass die Zahl unbesetzter Stellen weiter zunehme und die Betriebe sich immer seltener von Arbeitnehmern trennten.

    Weber weiter: „Bis zur Vollbeschäftigung ist es noch weit, aber der Abbau der Arbeitslosigkeit ist beachtlich.“ Ein Gutteil der Entwicklung gehe auf den aktuellen Konjunktur-Boom zurück. Wenn dieser ende, werde sich der Abbau der Arbeitslosigkeit nicht mehr so fortsetzen.

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist ein auf mehreren Komponenten basierender Frühindikator, der auf einer monatlichen Umfrage der Bundesagentur für Arbeit unter allen lokalen Arbeitsagenturen basiert.

    pi

    (DTZ 10/18)

  • Allianz gegen Illegales

    BERLIN // Das italienische „Istituto di Centromarca per la lotta alla contraffazione“ (Indicam) mit Sitz in Mailand und die „Initiative Innovationskraft für Sicherheit in der Wirtschaft“ (IISW) sind eine Zusammenarbeit beim Bekämpfen des illegalen Handels eingegangen.

    IISW und Indicam wenden sich gegen den illegalen Handel. Zusammen wollen sie sich bei Initiativen und Projekten gegen diese Form von Kriminalität unterstützen. „Illegaler Handel ist ein globales Problem, das man nur global lösen kann“, erläutert Thomas Franke, Leiter der IISW.

    IISW und Indicam wollen Maßnahmen zur gegenseitigen Unterstützung vereinbaren. Unter anderem soll über aktuelle Projekte und Initiativen informiert, der Austausch über wissenschaftliche Studien und Experten-Informationen intensiviert werden. Gemeinsame Events sind in Planung.

    pi

    (DTZ 10/18)

  • Neuer Dachverband?

    BERLIN // Was in der Branche lange gemutmaßt wurde, hat nun auch „Das Handelsblatt“ aufgegriffen: „Die Tabakindustrie wolle einen „Superverband“ gründen, hieß es dort.

    Für den 20. März haben Reemtsma-Chef Michael Kaib und Hans-Josef Fischer, Geschäftsführer von Landewyck, nach Berlin zum „Kick-off-Meeting Dachverbandsgründung“ eingeladen. Der neue Verband solle die Interessen der Tabakwirtschaft einschließlich der E-Zigarette und neuen Produktkategorien – etwa Tabakerhitzer – bündeln, heißt es in dem Papier, das DTZ vorliegt.

    Angesprochen fühlen sollen sich Unternehmen jeder Größe, die der „Tabak-Familie“ angehören. Nicht mit an Bord gehen dürfte Philip Morris. Der Konzern ist kein Mitglied mehr in einem der relevanten Verbände. Dazu hieß es aus Gräfelfing: „Da Philip Morris Deutschland nicht Teil eines Verbandes ist, können wir uns zu den Hintergründen und Zielen des neuen Dachverbands nicht äußern. Wenn sich der neue Verband in Zukunft verstärkt zum Thema Schadensreduktion einsetzt, so begrüßen wir dies und freuen uns auf einen konstruktiven Dialog.“

    Ob es allerdings wirklich zu einer Neugründung kommt, ist offen. Zu breit könnten die Interessen der betroffenen Unternehmen sein. Von Reemtsma war keine Stellungnahme zu erhalten – das sei „zu früh“, hieß es. Auch die Verbände teilten zu dem Thema nichts mit.

    max

    (DTZ 10/18)

  • DTV verleiht wieder „tip“-Awards

    KÖLN // Die DTV, nach eigenen Angaben „Deutschlands umsatzstärkste Fachgroßhandelsgruppe“, hatte zum bereits 15. Mal zur Verleihung des „tip Award“ nach Köln eingeladen.

    In der Aussichtsetage des „KölnSky“ traf sich denn auch alles, was in der Branche Rang und Namen hat. DTV-Geschäftsführer Bernd Eßer nutzte die Gelegenheit zu einem launigen Vortrag, in dem er einerseits einen Ausflug in die Kölner Stadtgeschichte zur Römerzeit unternahm, andererseits aber auch einen Blick auf die Geschäftsentwicklung der Gruppe warf. Die wichtigsten Fakten: 13 Gesellschafter, über 15.000 Kunden, 1681 Mitarbeiter und ein Umsatz (2017) von 3,4 Milliarden Euro.

    Zugleich ging Eßer auf das „insgesamt sehr positive Ergebnis“ einer Umfrage unter den DTV-Kunden ein. Demnach beurteilten 25,5 Prozent das abgelaufene Geschäftsjahr schlechter als 2016, 36,3 Prozent sahen ein mindestens gleichwertiges Ergebnis und 38,2 Prozent blickten auf erfolgreichere zwölf Monate als im Jahr zuvor zurück. In den Erwartungen für 2018 befürchteten 17,8 Prozent der Befragten ein schlechteres Ergebnis als 2017, 58,0 Prozent gehen von höchstens geringen Veränderungen aus und 24,2 Prozent sehen bessere Zeiten auf sich zukommen.

    Dass dazu auch Philip Morris mit seinem alternativen Tabakprodukt Iqos beitragen könnte, liegt auf der Hand. Jedenfalls wählten die DTV-Handelskunden den Tabakerhitzer zum „besten Alternativprodukt 2017“. Markus Essing (im Bild links), seit Januar Chef bei Philip Morris Deutschland, nahm die Urkunde entgegen und konstatierte mit Blick auf die Marktanstrengungen seines Unternehmens: „Nie war es so leicht wie heute, mit uns ins Geschäft zu kommen.“

    Und noch eine Urkunde gab es für die Gräfelfinger: Sie wurden auch fürs „beste Zukunftskonzept“ ausgezeichnet. Über die Urkunde freute sich Philip-Morris-Vertriebschef André Sorge (im Bild rechts). Ausführlicher Bericht folgt.

    max

    (DTZ 10/18)

  • Einzelhandel warnt vor Fahrverboten in Städten

    MAINZ // Nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts, wonach Diesel-Fahrverbote in Städten zulässig sind, warnt der Handelsverband Bayern (HBE) vor den negativen Folgen möglicher Fahrverbote.

    „Die Innenstädte müssen für die Kunden erreichbar bleiben. Fahrverbote bedeuten für den Handel schmerzhafte Umsatzverluste“, so HBE-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Puff. Die Randlagen und außerstädtischen Einkaufszentren werden Kundenströme aus den Innenstädten abziehen und den dortigen Handel zusätzlich treffen. „Fahrverbote sollen die Belastung mit Stickstoffdioxid senken. Doch ist eine solche Maßnahme reine Augenwischerei, da sie die Luftqualität in den Innenstädten wenig bis gar nicht verbessert.“

    Bevor Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge in die Luftreinhaltepläne der Kommunen aufgenommen werden, sollte stattdessen der öffentliche Nahverkehr gestärkt und eine intelligentere Verkehrssteuerung eingerichtet werden. Puff: „Die Potenziale zur Verbesserung der Stickoxid-Werte sind lange nicht ausgereizt. Alleine durch die Verlagerung des Lieferverkehrs in die Nacht könnte ein spürbarer Beitrag zur Stauvermeidung und somit zu einer geringeren Luftbelastung geleistet werden.“

    Neben den Konsequenzen für den Kundenverkehr sei der Handel aber auch auf eine problemlose Belieferung der Geschäfte und Filialen durch Lkw und leichte Nutzfahrzeuge angewiesen. Puff: „Hier sind die Hersteller gefragt. Sie müssen saubere und leise Lieferfahrzeuge entwickeln.“ Sollten bayerische Städte Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge in die Luftreinhaltepläne aufnehmen, fordert Puff Übergangsregelungen für die Wirtschaft. „Statt pauschaler Fahrverbote brauchen wir unbedingt eine zeitliche Staffelung und Ausnahmen für Härtefälle.“

    Mit zwei Urteilen hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am 27. Februar die Revisionen der Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gegen erstinstanzliche Gerichtsentscheidungen der Verwaltungsgerichte Düsseldorf und Stuttgart überwiegend zurückgewiesen. Demnach sind für bestimmte Dieselfahrzeuge beschränkte Fahrverbote nicht ausgeschlossen.

    Geklagt hatte die Deutsche Umwelthilfe.

    vi

    (DTZ 09/18)

  • Einigung beim Presse-Grosso

    MAINZ // Jetzt haben sich die sogenannte Verlags-Allianz mit ihren sieben Mitgliedern und der Bundesverband Presse-Grosso also doch noch auf eine Vereinbarung zu neuen Handelsspannen im Pressevertrieb geeinigt. Die veränderten Konditionen gelten ab 1. März für fünf Jahre – für „Bild“ und „Welt“ hat der Axel-Springer-Konzern eine gesonderte Vereinbarung mit drei Jahren Laufzeit erzielt.

    Offen bleibt Beobachtern zufolge, ob die Struktur des Pressevertriebs in Deutschland reformiert wird. Die Verlags-Allianz hatte darauf gedrungen, die Zahl der Grossisten auf 15 zu verringern, um das System kostengünstiger und effizienter zu machen. Es gehe darum, „das System zu konsolidieren. Es benötigt eine deutlich geringere Zahl von schlagkräftigen und resistenten Betrieben, um den Handel deutschlandweit mit Zeitungen und Zeitschriften zu versorgen“, hieß es seitens der Allianz.

    Der Presse-Grosso teilte nun mit, die neue Vereinbarung biete „allen Partnern Planungssicherheit“. Der freie Marktzugang zu vergleichbaren Bedingungen bleibe für alle Titel gewährleistet. Allerdings tue die Absenkung der Vertriebspreise zu Gunsten der Verlage dem Grosso weh.

    Der Presse-Grosso steht vor Problemen, auch weil einige vor Nachfolgeproblemen stehen und deshalb mit Wettbewerbern fusionieren möchten.

    red

    (DTZ 09/18)

  • Marken sterben

    MAINZ // Dass mit der Umsetzung der Tabakproduktdirektive 2 immer mehr Zigarettenmarken verschwinden, ist bekannt.
    Die Tageszeitung „Die Welt“ hat jetzt für ihre Leser noch einmal zusammengestellt, welche Produkte nicht mehr erhältlich sind oder demnächst vom Markt genommen werden.

    Dabei handelt es sich bei BAT neben Golden American und Winfield um Krone, Lux, Peer 100 und Kurmark. Bei Philip Morris ist es demnach die frühere Ost-Marke Juwel. Japan Tobacco wird kaum an der „Kanzler-Zigarette“ Reyno (Foto unten) festhalten, wenn das Menthol-Verbot endgültig umgesetzt wird.

    Und bei der Hamburger Reemtsma wurde das Sortiment um Atika, Juno, Salem No. 6, Schwarze Hand und Eckstein ausgedünnt. Route 66 und Reval Filter sind bereits aus dem Sortiment genommen worden.

    Folge der Bereinigung: Viele Online-Händler haben laut „Welt“ die maximalen Bestellmengen reduziert, da viele Konsumenten sich noch eindecken wollen.

    red

    (DTZ 09/18)

  • Kommt die E-Steuer?

    BERLIN // Die mögliche Besteuerung von E-Zigaretten ist und bleibt wichtiges Thema für das Bündnis für Tabakfreien Genuss (BfTG). Zwar hat sich die Europäische Kommission vor kurzem grundsätzlich gegen eine Steuer in Europa ausgesprochen.

    Dennoch sei mehr als ungewiss, ob und wie eine Besteuerung einzelstaatlich umgesetzt wird. Deutschland mache da keine Ausnahme, teilte das BfTG mit. Die Interessengemeinschaft weist darauf hin, dass eine Besteuerung der E-Zigarette analog zu Tabakprodukten nicht nur das Gesundheitspotenzial der E-Zigarette fiskalpolitisch ausbremsen, sondern auch zu erheblichen Wettbewerbsnachteilen der Branche führen würde. Man werde das Thema Steuern weiter intensiv begleiten.

    Außerdem hat das BfTG deutlich gemacht, dass es insbesondere bei China-Importen grundlegende Wettbewerbs- und Zollbestimmungen verletzt sehe. Das Bündnis fordert daher eine stärkere rechtliche Regelung und Kontrolle dieser Einfuhren durch deutsche Behörden und den Zoll.

    vi

    (DTZ 09/18)

  • Jetzt startet Blu durch

    HAMBURG // Reemtsma tritt zum April mit der Marke Blu und dem Produkt „Myblu“ in Deutschland in den Markt der E-Zigaretten ein. In Blu steckt demnach die E-Zigaretten-Expertise aus fast zehn Jahren. Die Marke wurde 2009 gegründet und ist in den global größten E-Zigarettenmärkten – USA, Großbritannien, Frankreich, Italien – bereits aktiv. In den USA ist Blu die zweitgrößte E-Zigarettenmarke.

    Der Fokus von Reemtsma im Segment der neuartigen Produkte liegt auf der E-Zigarette als tabakfreier Alternative zur klassischen Zigarette. Der Markt wachse stärker als andere Kategorien.

    Myblu kombiniere Komfort, Leistung und Lifestyle. Bisher mussten sich Konsumenten von E-Zigaretten zwischen Größe und Komfort bei geschlossenen Systemgeräten entscheiden oder Leistung und Zufriedenheit mit größeren offenen Systemgeräten sicherstellen.

    Myblu vereint laut Reemtsma diese Kriterien:
    [bul]Das 1-Click&Go-System ermöglicht ein einfaches Einsetzen und Herausnehmen des Liquid-Pods und so den sekundenschnellen Wechsel zwischen verschiedenen Geschmacksrichtungen und Nikotinstärken.
    [bul]Das Gerät passt bequem in eine Handfläche.
    [bul]Bei seiner kompakten Größe verfügt das schlanke Device im Aluminiumdesign über gute Dampfentwicklung und Geschmacksentfaltung.
    Myblu wurde am 1. Februar in den USA eingeführt und wird bis Ende 2018 in zehn globalen Märkten – darunter Großbritannien, Deutschland und Japan – erhältlich sein. Die Distribution in Deutschland erfolgt zuerst in Hamburg, Berlin und München. Weitere Städte und nationaler Rollout folgen.

    Das Produkt-Portfolio zum Launch:
    [bul]Starter-Set (Device, ein Tobacco Liquid-Pod (18 mg Nikotin / ml), USB-Ladekabel), UVP 23,95 Euro; 18 Liquid-Pod-Varianten (Zweier-Pack zu 6,95 Euro) in

    [bul]sechs Geschmacksrichtungen (Tobacco, Blue Ice, Menthol, Green Apple, Tobacco Vanilla, Café Latte); jeweils in zwei Nikotinstärken (9 mg / ml, 18 mg / ml) sowie nikotinfrei.

    Veränderte Kundenwünsche
    Reemtsma teilt mit, Myblu sei in 20 Minuten für einen Tag ausreichend geladen. Die Liquid-Pods sind aufgrund des Click-Systems leicht austauschbar. Die Bedienung ist einfach, sicher und „ohne Schnickschnack“.
    David O’Neill, Head of Next Generation Products, freut sich denn auch: „Damit Vaping überzeugen kann, muss die Technologie überzeugen. Myblu trägt durch seine einfache und sichere Bedienung sowie sehr gute Leistungswerte dazu bei, dass künftig mehr Konsumenten als bisher Vertrauen zur E-Zigarette aufbauen.“ Reemtsma-Vorstandssprecher Michael Kaib ergänzt: „Mit Myblu tragen wir den sich verändernden Konsumentenbedürfnissen und dem Wunsch nach einer gesundheitsbewussteren und tabakfreien Alternative Rechnung. Dies ändert nichts daran, dass klassische Tabakwaren heute noch immer unser Kerngeschäft sind.“

    pi

    (DTZ 09/18)