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  • Fairer Wettbewerb statt Regulierung

    BERLIN (DTZ/red/kes). Im Koalitionsvertrag deuten viele Aussagen auf eine Bevormundung des Verbrauchers hin.

    Diese Ansicht äußerten der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), der Markenverband und der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) auf dem „Forum Wirtschaft und Verbraucher“ diese Woche in Berlin. „Konsumsteuerung nach politisch motivierten, ethischen und ökologischen Kriterien entmündigt den Bürger“, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber. Als Folge könne es zur Schwächung der deutschen Wirtschaft im internationalen Wettbewerb führen.

    Stattdessen gibt es bereits ausreichend Informationspflichten, die die Konsumenten in die Lage versetzten, eigenverantwortlich die richtige Wahl zu treffen, so Kerber.

    „Der Koalitionsvertrag enthält widersprüchliche Aussagen zur Umsetzung von EU-Recht: Einerseits sollen Brüsseler Vorgaben eins zu eins in nationales Recht übertragen, andererseits als Mindestregeln jedes Mal übertroffen werden. Letzteres wäre ein erheblicher Wettbewerbsnachteil für deutsche Unternehmen auf dem globalen Markt“, warnte Andreas Schubert, Präsident des ZAW.

    BVE-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff kritisierte die geplanten neuen Kennzeichnungsvorschriften. Sie wären „für Unternehmen unter Kostengesichtspunkten eine enorme Belastung und werden auch nicht automatisch zu mehr verständlicher Transparenz für den Verbraucher führen.“ Mittelfristig hätten sie Einfluss auf die Preisentwicklung.

    „Aus Sicht der Markenwirtschaft ist fairer Wettbewerb einer Regulierung, die Verbraucherverhalten lenken will, vorzuziehen“, sagte Christian Köhler, Hauptgeschäftsführer des Markenverbandes.

    (DTZ 08/14)

  • Jugendliche rauchen weniger

    HEIDELBERG (DTZ/da). Deutsche Jugendliche im Alter von zwölf bis 17 Jahren rauchen heute deutlich weniger als noch im Jahr 2001.

    Nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg sank der Anteil rauchender Jugendlicher von 28 Prozent im Jahr 2001 auf zwölf Prozent im Jahr 2012. Als Gründe dafür nennt das Krebsforschungszentrum vor allem die deutlichen Tabaksteuererhöhungen in den Jahren 2002 bis 2005 und mehrere gesetzliche Maßnahmen, wie etwa Rauchverbote und die Anhebung des Bezugsalters.

    In den Augen der Tabakbranche haben vor allem Aufklärung und die Gesundheitserziehung bei Jugendlichen bewirkt, dass Minderjährige weniger zu Tabakprodukten greifen. Seitens der Zigaretten- und Feinschnittindustrie wird betont, dass sie den Jugendschutz sehr ernst nehmen und sich mit ihren Produkten wie auch mit ihren Marketingmaßnahmen ausschließlich an Erwachsene wenden. Die Hersteller von Zigarren und Pfeifentabak weisen darüber hinaus darauf hin, dass ihre Erzeugnisse fast ausschließlich von Personen im Alter von über 35 Jahren konsumiert werden.

    (DTZ 08/14)

  • Festival del Habano in Havanna und Pinar del Rio

    HAVANNA (DTZ/da). Statt zum Karneval nach Rio oder an den Rhein zum Zigarren-Festival nach Kuba: Auf der größten Karibikinsel findet vom 24. bis 28. Februar in Havanna und Pinar del Rio das XVI. Festival del Habano statt.

    Zigarren-Exporteur Habanos S. A. erwartet mindestens so viel Besucher wie 2013. Da waren es über 1 200 Gäste aus fast 80 Ländern. Allein in Begleitung von 5th Avenue, dem offiziellen Habanos-Alleinimporteur für Deutschland und Österreich, werden rund 80 Personen nach Kuba reisen. An neuen Zigarren werden auf dem Festival Varianten der Marken „Hoyo de Monterrey“, „Partagas“ und „Trinidad“ vorgestellt. Auf der Abschluss-Gala rückt die „H. Upmann No. 2 Reserva“ in den Fokus.

    (DTZ 08/14)

  • John Aylesbury im Zeichen des Jubiläums

    MÜNCHEN (DTZ/da). Die John Aylesbury-Gruppe hat 2014 einen guten Grund zum Feiern. Sie blickt auf ihr 40-jähriges Bestehen zurück. Die im Oktober 1974 gegründete Fachhandelsgruppe hat derzeit 48 Mitglieder.

    Mit der Gründung von John Aylesbury wurde das Ziel verfolgt, den hochwertigen Fachhandel für anspruchsvolle Genussraucher zu stützen. Engagierte Fachhändler sollten gewonnen werden, die als Inhaber selbst hinter der Ladentheke stehen. Dieser Gedanke ist heute unverändert wesentlicher Bestandteil der John-Aylesbury-Geschäftsphilosophie.

    Sieben Fachhändler unterzeichneten 1974 die Gründungsvereinbarung. Schon bald stieg die Zahl der Mitglieder auf mehr als dreißig an, von denen heute noch viele mit von der Partie sind.

    Aus einer anfangs kleinen, aber feinen Kollektion an Pfeifentabak, Zigarren und Zigarillos hat sich im Lauf der Jahre ein umfangreiches Angebot an Pfeifen, Tabaken, Accessoires, Zigarren und Zigarillos sowie Spirituosen entwickelt. Vor allem das Spirituosenangebot hat in der jüngeren Vergangenheit an Bedeutung gewonnen und macht heute rund 20 Prozent des Jahresumsatzes der John Aylesbury GmbH aus. „Die Nachfrage nach unseren Spirituosen ist 2013 weiter gestiegen, und zwar um zehn Prozent gegenüber 2012“, sagt Peter Dersche, Geschäftsführer der John Aylesbury GmbH, München.

    Auf der Gewinnerseite im Sortiment waren im zurückliegenden Jahr auch Pfeifentabak und RBA mit zweistelligen Wachstumsraten im Vergleich zu 2012. Die Umsätze bei Zigarren und Zigarillos waren stabil. „Einbußen gab es zum Glück keine“, freut sich Dersche.

    Das Jahr 2014 steht für John Aylesbury im Zeichen des Jubiläums zum 40-jährigen Bestehen. Für den 10. Mai ist ein Festabend in Berlin geplant.

    (DTZ 08/14)

  • TPD im EU-Parlament

    MAINZ (DTZ/max). Am 26. Februar, kurz nach halb zwölf, wird es soweit sein: Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments stimmen in Straßburg über „Herstellung, Aufmachung und Verkauf von Tabakerzeugnissen und verwandten Erzeugnissen“ ab. Die Tobacco Products Directive (TPD) geht – nach der im Dezember im sogenannten Trilog erfolgten Einigung – in die Schlussabstimmung.

    Die meisten Branchenteilnehmer haben sich mittlerweile in das Unausweichliche gefügt und warten ab, wie die neuen Vorschriften in nationales Recht umgesetzt werden sollen. Zum Beispiel Bas Tonnaer, Leiter Industriepolitik bei British American Tobacco Germany: „Die TPD 2 kommt. Doch bei Weitem nicht in dem Ausmaß, das zu Beginn der Debatte um TPD 2 vorgesehen war. Die beschriebenen Kernpunkte zeigen jedoch schon, dass sich das Bild von Tabakwaren verändern wird – wobei die Einführung der großen Bildwarnhinweise die auffälligste Änderung und – kurz- und mittelfristig – die wohl größte Herausforderung darstellt.“

    Unterdessen hat sich der Deutsche Zigarettenverband (DZV) den englischen Originaltext der TPD 2 sowie die offizielle Übersetzung ins Deutsche genauer angeschaut – und ist auf immerhin 33 Fehler gestoßen. Da werden „sticks“ zu „Stangen“ gemacht, obwohl es „Stück“ heißen müsste. Und wo es in der Vorlage mit Bezug auf geschmackliche Zusatzstoffe heißt „…‚characterising flavour‘ means a clearly noticeable smell or taste other than tobacco“ (Art. 2, Abs. 4) wird „…‚charakteristisches Aroma’ einen deutlich erkennbaren Geruch oder einen von Tabak unterscheidbaren Geschmack“. Damit könnten letztlich Tabakprodukte verboten werden, weil sie nach Tabak riechen. Gegenvorschlag des DZV: „…‚charakteristisches Aroma‘ einen von Tabak deutlich unterscheidbaren Geruch oder Geschmack“. Sogar Korrekturbedarf im englischen Original besteht, wie der DZV belegt. Viel Arbeit also noch vor der Umsetzung in deutsches Recht.

    Derweil ist immer noch nicht klar, wer denn in Berlin künftig die Tabakbranche beaufsichtigen wird. Aus dem Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung – weiter im Gespräch als zuständige Behörde – hieß es auf Anfrage der Tabak Zeitung: „Gespräche und Überlegungen zur Umstrukturierung sind noch nicht abgeschlossen.“

    (DTZ 07/14)

  • Erfolgreich mit Habanos

    WALDSHUT-TIENGEN (DTZ/pnf). Die Umsätze mit Habanos, den handgerollten Premiumzigarren aus Kuba, stiegen in Deutschland 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 7,4 Prozent; die Absätze legten um 5,4 Prozent zu. 5THAvenue, offizieller Alleinimporteur von Habanos mit Sitz in Walds-hut-Tiengen, erzielte so im Inland einen neuen Absatz- und Umsatzrekord. Auch im österreichischen Markt, der seit Mai 2012 zum Vertriebsgebiet von 5THAvenue gehört, stieg der Absatz von Habanos auf ein Allzeithoch.

    Wichtigster Absatzkanal war der gehobene Tabakwarenfachhandel. Überragend entwickelten sich die La Casas del Habano, von denen es derzeit acht in Deutschland gibt. Insgesamt stiegen die Umsätze mit diesen Geschäften um 89,7 Prozent. Besonders legten dort, aber auch in anderen Fachgeschäften die globalen Habanos-Marken zu. Spitzenreiter war die Marke „H. Upmann“ mit einem zweistelligen Zuwachs. Auch „Romeo y Julieta“, die meistverkaufte Habanos-Marke in Deutschland, stieg um 2,6 Prozent in Menge und 8,3 Prozent im Umsatz auf einen neuen Rekordwert. Die stärkste Nachfrage verzeichnete wie in den Vorjahren die „Romeo y Julieta Mille Fleur“, die ihre Position als gefragteste Habano im deutschen Markt verteidigte. Im Wert dominierte nach wie vor die Spitzenmarke „Cohiba“ mit einem Plus von drei Prozent.

    An dritter Stelle im Umsatz lag die Marke „Montecristo“, die 1,7 Prozent zulegte. Ein besonders starkes Wachstum zeigte sich bei der „Quintero“, deren Absätze sich mit einen Zuwachs von 87 Prozent fast verdoppelten. Der Grund dafür war das Angebot des neuen Formats Favoritos, das besonders von preissensiblen Konsumenten nachgefragt wurde. Auch im Fall der Marke „Rafael Gonzalez“ zeigte sich durch die Einführung eines neuen Formats ein starkes Wachstum – die „Perlas“ bescherten ein Plus von 115 Prozent in der Menge und 119 Prozent wertmäßig.

    Bei maschinell gefertigten kubani- schen Zigarillos, den Minis Cubanos, stieg der Umsatz um 6,5 Prozent, der Absatz kletterte um 7,6 Prozent. Getragen wurde dieses Wachstum wie bei den handgefertigten Premiumzigarren durch die globalen Marken. Überproportional legten mit zehn Prozent die Clubformate zu – auch wenn die Miniformate mit einem Absatzanteil von über 50 Prozent nach wie vor den größten Anteil bei den kubanischen Premium‧zigarillos ausmachen. Besonders erfolgreich war die Einführung der „Cohiba White“, die gut vom deutschen Fachhandel angenommen wurde und schnell Verwender gewann.

    (DTZ 07/14)

  • Grosso will Pressefachhandel entlasten

    HAMBURG/KÖLN (DTZ/kes). Das Presseregal soll übersichtlicher werden. Vor diesem Hintergrund verabschiedete der Presse-Grosso einen Maßnahmenkatalog, der auf eine individuelle Anpassung der Zeitschriftenpräsentation zielt.

    Bei Festlegung der Titelsortimente, Liefermengen und Angebotszeiten will der Bundesverband Presse-Grosso künftig gezielter auf die Bedürfnisse der Fachhändler und die Nachfrage ihrer Kunden reagieren. Dies geschehe auf Basis „valider Vertriebsdaten“. So plant der Grosso bei Händlern „mit besonders ausgelasteten Regalen“ die Angebotszeit für zweimonatliche oder seltener erscheinende Titel auf vier Wochen zu begrenzen und diese Standorte bei Verteilerweiterungen auszulassen.

    Die Grossisten wollen ihren Vertrieb verstärkt „auf die Bedürfnisse der Verbraucher und Handelspartner ausrichten“, sagt der 1. Vorsitzende des Bundesverbandes Presse-Grosso Frank Nolte.

    Torsten Brandt, Sprecher der Arbeitsgruppe Pressemarktvertrieb des VDZ (Verband Deutscher Zeitschriftenverleger) fordert eine konsequente Umsetzung und mit Blick auf die aktuelle Auseinandersetzung des Grosso mit Bauer sagt er: „Besonders freue ich mich, dass dieser Maßnahmenkatalog in Arbeitskreisen der Grossisten entstanden ist, ohne dass einzelne Verlage oder Vertriebe Einfluss genommen haben.“

    Das Thema steht erneut im Fokus, wenn am 26. Februar das OLG Düsseldorf in der Auseinandersetzung Bauer gegen Grosso über das Verhandlungsmonopol der Lieferkonditionen des Verbandes entscheiden wird. Bauer will einzelne Vereinbarungen mit den Pressegroßhändlern abschließen.

    (DTZ 07/14)

  • Handel trifft sich in Düsseldorf

    DÜSSELDORF (DTZ/red/kes). Am 16. Februar öffnet die EuroShop 2014 ihre Pforten auf dem Düsseldorfer Messegelände.

    Auf über 115.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentieren bis zum 20. Februar rund 2.200 Ausstellern aus 57 Ländern ihre Angebote.

    Die EuroShop ist eigenen Angaben zufolge die weltweit größte Investitionsgütermesse für den Handel und seine Partner, als auch eine Plattform für Zukunftstrends, Visionen und Retail-Impressionen zum Anfassen.

    Die Fachmesse gliedert sich auf vier Bereichen in 16 Hallen:

    Der Bereich EuroConcept spannt einen weiten Bogen: von Ladenbau, Architektur und Store-Design über Beleuchtung bis hin zu Kühlmöbeln, innovativen Materialien und Bodenbelägen.

    EuroSales fokussiert auf das Erlebnis Einkauf und bespielt dabei am POS alle Sinne, sei es bei der Warenpräsentation, durch visuelles Marketing oder Merchandising.

    Das Segment EuroCIS zeigt neueste Retail Technology-Lösungen für Kundenservice, POS-Technologie und Mobile Shopping ebenso wie für ERP, Supply Chain Management und Loss-Prevention. Von zunehmender Bedeutung sind hierbei die Thema E-Commerce und Multichannel.

    Profis für Live-Marketing und Spezialisten für Kommunikation sind im Bereich EuroExpo goldrichtig. Sie kommen aus Handel, Industrie und Dienstleistung, auf der Suche nach neuen Ideen für Messebau, Design und Event.

    Die EuroShop arbeitet eignen Angaben zufolge ständig am Messekonzept. So wird 2014 dem wachsenden Bereich der Retail-Beleuchtung nicht nur eine eigene Halle gewidmet, sondern unter dem Namen „Lighting Designer´s Zone“ erstmals auch eine Sonderfläche speziell für Licht-Designer und Lichtplaner geschaffen. Im Visual Merchandising wird die Halle 4 all diejenigen inspirieren, die sich für Schaufensterfiguren und hochwertige Dekoration und Interior Design interessieren.

    Parallel zur EuroShop findet wieder die Retail Design Conference inklusive Verleihung des EuroShop Retail Design Awards statt, ebenso, wie die Verleihung der Retail Technology Awards Europe (reta).

    (DTZ 07/14)

  • Zigarettenabsatz auch 2013 weiter unter Druck

    MAINZ (DTZ/da). Die Zigarettenauslieferungen an den Handel waren auch im Jahr 2013 rückläufig. Ecocigarillos befanden sich weiter auf Talfahrt. Feinschnitt verlor hingegen dank der Volumentabake nur leicht an Boden. Im Januar 2014 stiegen die Auslieferungszahlen sowohl bei Zigaretten als auch bei Feinschnitt an, während sich der Abschwung bei Ecocigarillos noch verstärkte.

    Im vergangenen Jahr wurden 79,625 Milliarden Zigaretten und damit 4,6 Prozent weniger als 2012 an den Handel ausgeliefert. Dabei fiel der Rückgang bei Markenzigaretten mit minus 4,2 Prozent auf 70,679 Milliarden Stück schwächer aus als bei Handelsmarken, die 7,5 Prozent auf 8,945 Milliarden Stück verloren.

    Den Auslieferungszahlen an den Handel zufolge erwies sich der Feinschnittmarkt als nahezu stabil mit einem minimalen Minus von 0,12 Prozent auf 26 687 Tonnen.

    Für Stabilität des gesamten Feinschnittabsatzes sorgte der Volumentabak. Er ist der eindeutige Gewinner mit einem zweistelligen Wachstum von 14,6 Prozent auf 7 663 Tonnen, während klassischer Feinschnitt um 3,2 Prozent auf 13 433 Tonnen zurückging und schnittoptimierter Feinschnitt um 9,3 Prozent auf 5 591 Tonnen absackte. Auch die Handelsmarken büßten Mengen ein und erreichten ein Niveau von 7 177 Tonnen, was gegenüber 2012 einem Minus von 2,5 Prozent entsprach.

    Weiterhin im Abwärtstrend befanden sich 2013 die Ecocigarillos. Ihre Menge schrumpfte um 6,5 Prozent auf 2,397 Milliarden Stück.

    Die Auslieferungszahlen im Januar 2014 weisen für Zigaretten gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat ein Plus von 5,1 Prozent auf 5,995 Milliarden Stück aus. Bei Feinschnitt stieg der Gesamtabsatz leicht um plus 0,9 Prozent auf 2 036 Tonnen. An Ecocigarillos wurden 26,5 Prozent weniger an den Handel ausgeliefert.

    (DTZ 07/14)

  • PMI verkauft weniger

    NEW YORK (DTZ/red). Philip Morris International (PMI) hat im vergangenen Jahr 880 Milliarden Zigaretten verkauft, was einem Rückgang von fünf Prozent entspricht.

    „Wir haben uns 2013 in einem sehr harten Umfeld befunden“, erklärte Firmenchef André Calantzopoulos. Durch Preiserhöhungen konnte das Unternehmen den Umsatz ohne Tabaksteuern jedoch bei 31,2 Milliarden Dollar annähernd stabil halten. Der Gewinn schmolz um drei Prozent auf unterm Strich 8,6 Milliarden Dollar.

    (DTZ 07/14)