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  • Lotto zieht Bilanz

    HAMBURG // Rund 24 Millionen Menschen nutzen die Glücksspielangebote des Deutschen Lotto- und Totoblocks (DLTB). Die im DLTB zusammengeschlossenen 16 staatlichen Landes-Lotteriegesellschaften haben im vergangenen Jahr 3,5 Milliarden Euro als Gewinne an die Spielteilnehmer ausgezahlt. Darüber hinaus flossen rund 2,8 Milliarden Euro an das Gemeinwohl.

    Die Spieleinsätze des DLTB gingen 2017 um 3,6 Prozent auf 7,05 Milliarden Euro zurück. Die Federführer des DLTB, Michael Heinrich und Torsten Meinberg, nennen hierfür zwei Gründe: Zum einen waren große Jackpots rar, und zum zweiten wildern zunehmend ausländische Glücksspielkonzerne auf dem deutschen Markt, ohne sich um den Verbraucherschutz zu kümmern.

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    (DTZ 05/18)

  • Oettinger ändert Struktur

    BASEL // Die Oettinger Davidoff AG strafft ihre Führungsstruktur und passt die Prozesse am Hauptsitz in Basel den neuen Marktgegebenheiten an.

    Neuer Verantwortlicher für den Bereich Global Marketing & Innovation wird Edward Simon, bisher Leiter des Schweizer Großhandelsgeschäftes. Simon löst Charles Awad ab, der das Unternehmen verlassen wird. Gerhard Anderlohr, bisher Vertriebsleiter, tritt wiederum die Nachfolge von Simon beim Schweizer Großhandelsgeschäft an. Der bisherige Bereich Omni-Channel Retail unter der Leitung von Carlo Motti wird in Global Marketing & Innovation integriert. Auch Motti verlässt das Unternehmen.

    Zum Head Global Operations wird Tobias Gysin, bisheriger Leiter von Global Logistics & Warehousing, der damit neu für die Supply Chain sowie für die Produktion zuständig sein wird. Chief Financial Officer Stefan Bloechinger wird zusätzlich die Verantwortung für die Abteilungen ICT & Business Technology übernehmen. Der Leiter von Legal & Compliance und Sekretär des Verwaltungsrates, Patrick Schädler, wird zusätzlich die Verantwortung für die Bereiche Human Resources sowie Corporate Communications übernehmen.

    Außerdem hat die Unternehmensleitung beschlossen, die Geschäftsprozesse am Hauptsitz in Basel zu überprüfen und verstärkt auf die veränderten Marktgegebenheiten auszurichten. Ein entsprechendes Transformationsprogramm unter dem Namen „Way Forward“ wurde unter der Führung von CEO Beat Hauenstein zu Beginn des laufenden Jahres initiiert.

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    (DTZ 05/18)

  • Phase der Überregulierung

    MAINZ // Wie schon in den vergangenen Jahren hat Die Tabak Zeitung Vertreter der wichtigen Branchenverbände gebeten, für unsere Leser einen Ausblick aufs Jahr 2018 zusammenzustellen. In dieser Ausgabe finden Sie den vierten Teil unserer kleinen Serie. Folge 4: der Bundesverband Deutscher Tabakwaren-Großhändler und Automatenaufsteller (BDTA).

    Der Umgang mit Überregulierungen aus der EU, etwa das Thema Warenrückverfolgbarkeit (Tracking & Tracing), prägte das Jahr 2017. Dabei geht es nicht darum, eine Regulierung, die uns nicht gefällt, zu verhindern, sondern eine sinnfreie Regelung, die zur politischen Zielset-zung zur Verringerung des Schmuggels kaum etwas beiträgt, wenigstens praktikabel und pragmatisch zu halten. Für sachliche Argumente fand man in Brüssel und Berlin jedoch kaum Gehör. Der Anhörungsprozess ist abgeschlossen.

    Die finalen Entwürfe der Durchführungsrechtsakte (secondary legislation) zum Rückverfolgbarkeitssystem für Tabakwaren gemäß Richtlinie 2014/40/EU wurden am 16. November 2017 von der Europäischen Kommission veröffentlicht.

    Verband und Branche warten auf Post aus Brüssel
    Nach der Zustimmung der Mitgliedsstaaten hat die Europäische Kommission begonnen, die Rechtsakte in die verschiedenen Amtssprachen zu übersetzen und diese zu prüfen. Aktuell wartet der BDTA, wie die gesamte Branche, auf die Veröffentlichung der Rechtsakte im Europäischen Amtsblatt.

    Es müssen zwar noch etliche Punkte geklärt, genauer definiert und besprochen werden, wozu sich der BDTA bereits im Dialog mit der Europäischen Kommission und der deutschen Politik befindet. Dennoch ist das System prinzipiell umsetzbar und von den Großhändlern zu bewältigen.

    Jetzt ist die Branche gut beraten, sich nur noch mit der technischen Umsetzung bis zum 20. Mai 2019 zu beschäftigen. Der verbleibende Zeitraum für den technischen Roll-out sowie für alle weiteren internen technischen und organisatorischen Vorbereitungs- und Umsetzungsmaßnahmen in dem sehr heterogenen Gebilde der rund 4000 Großhandelsunternehmen in Europa ist auch ohne zusätzliches Taktieren der Marktteilnehmer sportlich bemessen.

    Der BDTA hat sich durch Gespräche mit Politik und in Arbeitskreisen des gesamten Handels eingebracht, um auf die nicht geklärten Fragen aufmerksam zu machen. Besonders zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang die kooperative Zusammenarbeit mit dem BTWE und dem Handelsverband HDE. Auch im aktuellen Jahr wird die gemeinsame Arbeit und Abstimmung im Handelskreis wichtig für alle Beteiligten sein.

    Zusätzlich wird der Verband 2018 den Prozess der Umsetzung von Track and Trace bei den Tabakwarengroßhändlern und den Software-Häusern eng begleiten und unterstützend tätig sein, sodass möglichst alle Mitgliedsbetriebe diese Herausforderung meistern können.

    Verdecken von Bildwarnhinweisen
    Außerdem beschäftigte die Branche, jedoch ganz besonders den BDTA, 2017 das Inkrafttreten der Zweiten Verordnung zur Änderung der Tabakerzeugnisverordnung am 20. Mai, die einen Tag vorher im Bundesgesetzblatt veröffentlich wurde. Thema war das „Verdecken von Bildwarnhinweisen“ am Automaten, demzufolge die „gesundheitsbezogenen Warnhinweise (…) zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens, einschließlich des Anbietens zum Verkauf, nicht teilweise oder vollständig verdeckt oder getrennt werden dürfen (…)“. Objektiv und nüchtern ist zu konstatieren, dass der Trend in der europäischen und nationalen Gesetzgebung sichtbar wird, Umsetzungs- und Übergangsfristen für die Wirtschaft auf kurze beziehungsweise zu kurze Zeiträume zu beschneiden.

    Schließlich haben wir mit einem Automatenaufkleber, der eine generische Zigarettenpackung mit den Warnhinweisen in Originalgröße abbildet branchenweit eine (Zwischen-) Lösung erreichen können. Die politischen Diskussionen dazu sind aber noch nicht abgeschlossen und werden uns auch im Jahr 2018 weiter beschäftigen. Umso wichtiger ist es, dass das Bekleben aller Zigarettenautomaten mit den Warnhinweisen, nicht nur bei unseren Mitgliedern, sondern bei allen Zigarettenbetreibern hervorragend umgesetzt wurde. Dadurch steigt die Glaubwürdigkeit des BDTA bei politischen Entscheidern, und der BDTA wird als Partner wahrgenommen, welcher nach sinnvollen Lösungen zur Umsetzung von Regulierungen sucht und diese auch ausführt.

    2018 wird der BDTA sich zusätzlich verstärkt mit neuen Bezahlformen am Zigarettenautomaten befassen. Zukünftig sollen Kunden mit der eigenen Bankkarte kontaktlos – ohne Pin-Eingabe – am Automaten Ware erhalten. Gleichzeitig wird über den Kontaktlosleser die Altersverifikation des Karteninhabers durchgeführt. Damit der Verband eigene Informationen zu diesem neuen Bezahlverfahren sammeln kann, werden einige Mitgliedsbetriebe an dem Pilotprojekt (Girocard Kontaktlos Terminal ohne Pin-Pad Topp) der Deutschen Kreditwirtschaft in Kassel teilnehmen.

    pi

    (DTZ 05/18)

  • Neue Kleinverkaufspreise

    WIESBADEN // Das Bundesministerium der Finanzen hat am 8. Januar den neuen gewichteten durchschnittlichen Kleinverkaufspreis für Zigaretten und Feinschnitt laut Paragraf 2 Absatz 4 des Tabaksteuergesetzes bekannt gegeben.

    Demnach beträgt der gewichtete durchschnittliche Kleinverkaufspreis ab dem 15. Februar 28,1884 Cent pro Stück für Zigaretten und 144,9096 Euro pro Kilogramm für Feinschnitt.

    red

    (DTZ 04/18)

  • Starke Zahlen von 5th Avenue

    WALDSHUT-TIENGEN // 5th Avenue, Habanos-Alleinimporteur für Deutschland, Österreich und Polen, hat das Ergebnis fürs abgelaufene Geschäftsjahr vorgelegt. Und das kann sich sehen lassen.

    Größter Markt für 5th Avenue blieb Deutschland, wo der Absatz um 7,7 Prozent stieg, während der Umsatz gar 8,8 Prozent zulegte. Als stärkste Habanos-Marke behauptete sich Romeo y Julieta mit einem Plus von 4,3 Prozent. Dahinter folgen Montecristo (+5,4 Prozent) und Partagás (+7,6 Prozent). Bei der Habanos-Spitzenmarke Cohiba verkauften die Tiengener dagegen 10,7 Prozent weniger. Diese gefragten Zigarren seien aufgrund von Deckblattknappheit durch mehrere Missernten in den vergangenen Jahren nur teilweise lieferbar gewesen, teilte das Unternehmen mit. Kräftig zulegt hat die Nachfrage nach H. Upmann-Zigarren, die um 26,5 Prozent stieg.

    Einen erneuten Absatzrekord erzielte 5th Avenue mit einem Zuwachs von 7,8 Prozent in Österreich. Positiv entwickelten sich auch die Verkäufe der Habanos in Polen, die um 13,5 Prozent kletterten.

    Der starke Zuwachs der Habanos war laut 5th Avenue besonders erfreulich, weil die Zigarren der Marke Cohiba ebenso wie die für 2017 geplanten Neuheiten und Spezialitäten gar nicht oder nur in sehr geringen Mengen geliefert wurden. Von den drei Formaten der Edición Limitada 2017 konnten lediglich einige Kisten der Cohiba Talismán angeboten werden. Die exklusiv für 5th Avenue gefertigte Edición Regional für das Jahr 2017, eine Por Larrañaga Corona in 50-er Cabinetkisten, wurde auf 2018 verschoben. Dies gilt auch für die von Habanos angekündigte neue Super-Premiumlinie Montecristo 1935. Selbst die beiden neuen Formate der Marke Quai d’Orsay waren 2017 nur in geringer Menge erhältlich.

    Insgesamt zeigte sich 2017 deutlich die starke Nachfrage der Zigarrenliebhaber nach edlen handgerollten Zigarren aus Kuba. Angesichts weitgehend fehlender Cohibas und Spezialitäten entschieden sich die Aficionados für Habanos aus dem gut verfügbaren Standardsortiment. Gefragt waren auch die Zigarren aus dem Segment der preiswerteren Produkte. Positiv entwickelte sich auch der Absatz der kubanischen Premiumzigarillos, der Minis Cubanos mit einem Plus von gut zehn Prozent.

    pi

    (DTZ 04/18)

  • Wege aus dem Arbeitslosengeld

    NÜRNBERG // Erwerbslose Arbeitslosengeld-II-Empfänger nehmen pro Jahr etwa eine Million sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse auf. Dabei handelt es sich häufig um Helfertätigkeiten im Niedriglohnbereich.

    Fast die Hälfte der Beschäftigungen dauert weniger als sechs Monate, zwei Fünftel mindestens zwölf Monate. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

    In gut der Hälfte der Fälle endet der Arbeitslosengeld-II-Bezug mit der Beschäftigungsaufnahme zumindest vorübergehend. In den anderen Fällen reichte das erzielte Einkommen nicht aus, um den Leistungsbezug zu verlassen. Dabei spielen nicht nur die Entlohnung und der Stundenumfang der begonnenen Tätigkeit eine Rolle, sondern auch die Größe und die Einkommenssituation des gesamten Haushalts: „Bei großen Haushalten ohne andere Einkommensquellen führt auch eine Vollzeitbeschäftigung nicht unbedingt zum Ende des Leistungsbezugs“, erklären die Arbeitsmarktforscherinnen Kerstin Bruckmeier und Katrin Hohmeyer.

    Für fast die Hälfte der Arbeitslosengeld-II-Empfänger, die aus der Erwerbslosigkeit heraus eine Beschäftigung aufgenommen haben, war dies bereits mindestens die fünfte Beschäftigungsaufnahme in den letzten fünf Jahren. Dabei zeigt sich ein Zusammenhang zwischen kurzen Beschäftigungsdauern und Qualifikationsniveau. „Besonders schwer haben es Leistungsbezieher ohne abgeschlossene Berufsausbildung, dauerhaft in einer Beschäftigung zu verbleiben“, heißt es in der Studie.

    fnf

    (DTZ 04/18)

  • Zigaretten werden teurer

    GRÄFELFING // Marktführer Philip Morris Deutschland (Marlboro) läutet zum 1. März eine neue Preisrunde ein. Das Unternehmen hat den Handel bereits informiert.

    Dabei bleiben die Preiserhöhungen für den Konsumenten überschaubar: In der Schachtel Marlboro (23 Stück) für 7,00 Euro wird künftig eine Zigarette weniger enthalten sein, das entspricht etwa einer Anhebung um 4,5 Prozent. Die Automatenpackungen werden zwar um 50 Cent teurer, dafür aber ist künftig eine Zigarette mehr enthalten. Damit steigt der effektive Preis pro Zigarette um rund 3,2 Prozent.

    Um 1,7 Prozent hebt Philip Morris die Preise für L & M von 5,90 auf 6,00 Euro an. Auch bei Chesterfield, oder F6 wird es demnach Preisschritte geben (Fotos mit aktuellen Preisen).

    In der Vergangenheit war es meist so, dass bei Preisanhebungen eines Marktteilnehmers auch die Wettbewerber ihre Preise angehoben haben. Üblicherweise wurden solche Maßnahmen mit der angehobenen Steuer begründet. Da es seit 2016 keine fiskalischen Schritte gegeben hatte, war zu erwarten, dass die Unternehmen unabhängig davon die Preise anheben würden. Dabei gehen die Konzerne so lange wie möglich verdeckt vor, um einerseits die Konkurrenz nicht zu warnen und andererseits jeden Anschein von Preisabsprachen zu vermeiden.

    Das Thema Tabaksteuer dürfte auf der Agenda einer neuen Regierung auftauchen. Ziel ist es, die preiserhöhende Abgabe als gesundheitspolitisches Werkzeug einzusetzen. Die Industrie spricht sich regelmäßig für maßvolle Anhebungen aus, auch, um den illegalen Handel im Griff zu halten.

    max

    (DTZ 04/18)

  • Politischer Appell

    BERLIN // Die Koalitionsverhandlungen für eine neue Bundesregierung sollen bald starten. Eine Gelegenheit, die das Bündnis für Tabakfreien Genuss (BfTG) für einen Appell an die Politiker nutzt.

    Das Bündnis plant ein [lpdf|94]Statement [/lpdf] an die bei den Koalitionsverhandlungen beteiligten Parteien zu schicken. In diesem Zusammenhang will das BfTG das Ergebnis einer Unterschriftenaktion den Politiker in Berlin überreichen.

    Interessierte haben die Möglichkeit [lpdf|95] hier[/lpdf] das Dokument herunterzuladen. „Scannt das ausgefüllte Dokument ein oder erstellt via Smartphone ein hochauflösendes gleichmäßig hell belichtetes Bild“, empfiehlt der BfTG-Vorsitzende Dustin Dahlmann in seinem Appell.

    Anschließend können die Dokumente an [link|mailto:info@bftg.org]info@bftg.org[/link] gesendet werden.

    Einsendeschluss ist Sonntag, der 28. Januar.

    pi

    (DTZ 04/18)

  • Zahlen, Daten und Fakten der E-Branche

    MAINZ // Noch drei Wochen bis zum Workshop „Mehr Ertrag mit E-Zigaretten“, der am 10. Februar (13:30 Uhr bis 17:30 Uhr, Raum „Conclusio“, Congress Center, direkt bei der Pipe&Cigar-Show) im Rahmen der Frankfurter Messe Ambiente stattfindet. Für Besucher der Messe ist die Teilnahme kostenlos.

    In kurzen, 20- bis 30-minütigen Beiträgen erhalten die Workshop-Teilnehmer einen fundierten Einblick in das Handelssegment E-Zigaretten und Liquids. Marc Reisner, Chefredakteur der Tabak Zeitung, liefert zum Auftakt der Veranstaltung Zahlen, Daten und Fakten über die aktuelle Marktlage. Neben Hardware-Trends spricht Reisner außerdem über Konsum-Studien und beleuchtet dabei auch kritisch Gesundheitsaussagen.

    Die Teilnehmer treffen unter anderem auf Dustin Dahlmann, den Vorsitzenden des Bündnisses für Tabakfreien Genuss (BfTG), und erfahren den derzeitigen Stand zu rechtlichen und politischen Fragen.

    Nutzen Sie die Chance und informieren sich auf dem Workshop über die neuesten Entwicklungen in der E-Branche. Teilnehmer des DTZ-Events oder einzelner Module daraus können sich vor der Ambiente und Spontanteilnehmer während der Messe registrieren lassen.

    red

    (DTZ 03/18)

  • Habanos gefragt wie nie zuvor

    WALDSHUT-TIENGEN // Die Absätze und Umsätze mit Habanos haben im Geschäftsjahr 2017 im Vertriebsgebiet von 5th Avenue deutlich zugelegt.

    Deutschland ist nach wie vor der größte Inlandsmarkt, in dem die Absätze um 7,7 Prozent stiegen, wobei die Umsätze um 8,8 Prozent zulegten. Als stärkste Habanos-Marke konnte sich Romeo y Julieta behaupten, die um 4,3 Prozent wuchs. Dahinter folgen Montecristo (plus 5,4 Prozent) und Partagás (plus 7,6 Prozent).
    Die Absätze der Habanos-Spitzenmarke Cohiba sanken dagegen zum Vorjahr um 10,7 Prozent, da diese Premium-Longfiller aufgrund von Deckblattknappheit durch mehrere Missernten in den vergangenen Jahren nur teilweise lieferbar waren. Kräftig zulegt hat die Nachfrage nach H.Upmann-Zigarren, die um 26,5 Prozent stieg.

    In Österreich erzielte der Importeur erneut einen Absatzrekord mit einem Zuwachs von 7,8 Prozent. Seit dem Verkaufsstart von 5th Avenue 2012 ist der Absatz mit Habanos dort um 32,4 Prozent gestiegen.
    Positiv entwickelten sich auch die Verkäufe der Habanos in Polen, wo das Unternehmen seit 2014 aktiv ist. Der Zuwachs betrug im vergangenen Jahr 13,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit 2014 hat der Absatz insgesamt um 36,3 Prozent zugelegt.

    pi

    Lesen Sie den vollständigen Artikel in der nächsten Printausgabe DTZ 04/18.