Autor: admin

  • Wichtiges Geschäftsfeld

    BERGKAMEN // Die Tabacos plant, ins Systemkundengeschäft einsteigen und hat sich dafür personell verstärkt: Ab April verantwortet Andreas Kirchner als Key Accounter den nationalen Aufbau des Systemkundengeschäfts.

    Kirchner bringt über 20 Jahre Berufserfahrung mit. Mit dem Vorhaben will sich die Verbundgruppe ein weiteres wichtiges Geschäftsfeld erschließt, das aus Sicht der Tabacos in der Tabakbranche zukünftig unverzichtbar sein wird. DTZ sprach mit Andreas Kirchner.

    Herr, Kirchner, beschreiben Sie kurz Ihre Aufgaben und Ziele?
    Andreas Kirchner: Meine Aufgabe ist, die Tabacos als nationalen Systempartner im Rechnungs- und Automatengeschäft aufzubauen und alle relevanten Prozesse zu berücksichtigen, die dafür notwendig sind. Wir möchten mit unserem Angebot bestehende und neue regionale und nationale Systemkunden hinzugewinnen. Ein Vorteil bei meiner Arbeit ist, dass die Tabacos am Markt als starker und leistungsfähiger Mittler zwischen der Industrie und dem Handel wahrgenommen und akzeptiert wird.

    Wer unterstützt Sie dabei?

    Kirchner: Zusammen mit der Tabacos-Geschäftsführung werden alle notwendigen Prozesse und Maßnahmen geplant und umgesetzt. Der Einkaufs- und Aufsichtsrat sowie die Interessensgruppen innerhalb der Tabacos unterstützen mich fortlaufend bei meiner Aufgabe. Außerdem sind bei einigen Prozessen auch unsere Industriepartner eingebunden.

    Haben Sie schon Erfahrungen mit der Tabakbranche?

    Kirchner: Ich habe seit 20 Jahren im filialisierten Lebensmittel-Einzelhandel, für Baumarkt-Unternehmen, die Reisegastronomie und Kaufhaus-Konzerne sowie für Pressevertriebe und im Tabakwaren-Fachhandel die unterschiedlichsten Vertriebsaufgaben gemanagt. In dieser Zeit habe ich auch einige Verträge, zum Beispiel mit der Dohle Handelsgruppe und Hagebau, erfolgreich abgeschlossen.
    schu

    (DTZ 14/15)

  • Stefan Hörl wechselt zu Tabac & Co.

    FRECHEN // Für Kenner der Tabakbranche ist Stefan Hörl kein Unbekannter. Mit ihm holt sich DTV-Systeme-Einzelhandel einen weiteren, im Franchisegeschäft erfahrenen Experten ins Haus.

    Die Gruppe, die in Deutschland bereits mit mehr als 250 Shops eine gewichtige Rolle im Tabakwarenfachhandel spielt, will weiter wachsen. Dieses Wachstum voranzutreiben gehört zu den Aufgaben des neuen Geschäftsführers.

    Zum 1. April 2015 wird Stefan Hörl Geschäftsführer bei dem Frechener Unternehmen, das in enger Verbindung mit Deutschlands umsatzstärkster Tabakwaren-Fachgroßhandelgruppe DTV Tabak steht. Mit seiner Tätigkeit bei Tabac & Co betritt er absolut kein Neuland. Er war bereits maßgeblich beteiligt an der Entwicklung des vom DTV Tabak Gesellschafter „Tabacon“ betriebenen gleichnamigen Fachhandels-Franchisesystems.

    2010 wurde dieses System mit seinen 180 Verkaufsstellen von der Valora Retail akquiriert, zu der auch Stefan Hörl wechselte. Mit der Berufung von Stefan Hörl als Geschäftsführer gibt die DTV Gruppe gleichzeitig ein Bekenntnis ab zum weiteren Ausbau des erfolgreichen Retail-Systems Tabac & Co.
    „Unser Erfolg im Markt beruht auf qualitativem Wachstum. Neue Geschäfte werden nur an hochfrequentierten und damit zukunftssicheren Standorten eröffnet … und das mit engagierten Unternehmern, welche speziell an unserem System die offene, faire partnerschaftliche Zusammenarbeit schätzen", betont Heinz Huckebrink, derzeit noch alleiniger Geschäftsführer von DTV Systeme Einzelhandel.

    Stefan Hörl soll die Expansion weiter voranbringen und die Stellung des Unternehmens im Markt weiter festigen. Seit Gründung vor 17 Jahren verzeichnet Tabac & Co. Ergebnisse, die signifikant über der Entwicklung des Gesamtmarktes liegen. Das ist auch das Ziel für 2015.
    red

    (DTZ 14/15)

  • Premiumzigarren: Hoher Dollarkurs bereitet Sorgen

    MAINZ // Den Anbietern von Premiumzigarren bereitet der hohe Dollarkurs große Sorgen „Draghis Geldschwemme belastet auch die Einkaufspreise von Importzigarren“, bringt Steffen Rinn, Firmenchef der Don Stefano Zigarrenmanufaktur, die wachsenden Schwierigkeiten der Zigarrenanbieter durch die Geldvermehrungs-Politik des EZB-Präsidenten zum Ausdruck.

    Tatsächlich erhöhen sich seit Beginn des freien Falls des Euros auf nahezu eins zu eins zum US-Dollar die Einkaufspreise für Zigarren aus Mittelamerika und aus der Karibik dramatisch. „Kalkulationen auf der Basis 1 Euro = 1,30 US-Dollar sind mittlerweile zur Makulatur geworden“, so Rinn.

    Und bei Kohlhase & Kopp heißt es: „95 Prozent der importierten Zigarren werden auf Dollarbasis berechnet. Bei einer Euro-Abwertung von um die 30 Prozent geht das an unsere Marge.“ Deshalb stellt Daniel Kohlhase fest: „Über kurz oder lang werden wir nicht an Preiserhöhungen vorbeikommen.“ Zur Preisgestaltung erklärt Rinn: „Die Importeure müssen neue Kleinverkaufspreise festlegen, ohne hierbei die Realität des Marktes aus den Augen zu verlieren – die Kirche sollte noch im Dorf bleiben.“
    da

    (DTZ 14/15)

  • VdR im Internet: Transparent und funktional

    BONN // Mit neuem Look, stärkeren Bildern, sowie einer klaren und sehr benutzerfreundlichen Navigation hat der VdR seinen Internetauftritt unter [link|http://www.verband-rauchtabak.de ] www.verband-rauchtabak.de [/link] komplett überarbeitet.

    Die aufgeräumte und klare Struktur weist dem „User“ den schnellen Weg zu zentralen Standpunkten des Verbandes, zum Tabakmarkt, zu seinen Mitgliedern, zur Tabakkultur und zur beliebten Kolumne Marx & Engels. Natürlich erfährt der Interessent auch weiter alles Wissenswerte rund um Feinschnitt, Pfeifentabak, Kau- und Schnupftabak in Text, Bild und Ton.

    Mit der Mouse-over-Funktion findet man übersichtlich und schnell alle Funktionen und Informationsbereiche auf der Webseite. Fährt der Mauszeiger über ein Element werden dahinter liegende Informationen angezeigt. Der Internet-Auftritt des VdR wird dadurch transparenter und lässt sich leichter erschließen.

    „Wir freuen uns, unseren Besuchern im Netz einen frischen „Look“ und eine „aufgeräumte“ Seite präsentieren zu können, die das komplette Angebot unserer Mitgliedsfirmen widerspiegelt,“ sagt Franz Peter Marx, Hauptgeschäftsführer im VdR. „Über den bekannten Newsticker wird der Besucher zusätzlich täglich über alle wichtigen nationalen und internationalen Meldungen rund um die Welt des Tabaks informiert.“
    pi

    (DTZ 12/15)

  • Neuer Havanna-Tempel offiziell eingeweiht

    SAARBRÜCKEN // Fachhändler Salih M. Dalay hat am 13. März offiziell seine Casa del Habanos in Saarbrücken eingeweiht. Es ist das neunte Havanna-Top-Fachgeschäft dieser Art in Deutschland und das 148. weltweit.

    Diese Zahlen nannte Heinrich Villiger auf der Eröffnungsfeier. Neben dem Geschäftsführer des deutschen, polnischen und österreichischen Habanos-Generalimporteur, 5th Avenue, würdigten auch der eigens aus Berlin zu dem Event angereiste kubanische Botschafter in Deutschland, René Juan Mujica Cantelar, sowie der saarländische Finanzminister Stephan Toscani das Engagement von Dalay als Top-Habanos-Fachhändler.

    Die Casas garantieren anspruchsvollen Zigarren-Liebhabern nicht nur die Originalität der Produkte, gelagert unter perfekten Bedingungen, sondern bieten außerdem ein vollständiges Sortiment an Habanos-Marken und -formaten. Darunter befinden sich auch exklusive Havanna-Spezialitäten und -raritäten, die sonst nicht im Fachhandel erhältlich sind. Zudem sind auch neue Produkte zuerst in den Casa del Habanos erhältlich.
    red

    (DTZ 12/15)

  • Großbritannien verbannt Markenlogos ab 2016

    MAINZ // In Großbritannien will nächstes Jahr die Einheitspackung für Tabakprodukte einführen. Mit dem sogenannten Plain Packaging verschwinden die Markenlogos von den Oberflächen der Zigaretten- und Feinschnittpackungen.

    Stattdessen werden Bild- und Textwarnhinweise knapp 65 Prozent des Äußeren bestimmen. Mit dieser Maßnahme wollen die britischen Abgeordneten vor allem den Jugendschutz stärken und potenzielle jugendliche Raucher abschrecken.

    Neben der standardisierten Verpackung, die 2016 den Markt bestimmt, sorgt das Präsentationsverbot, der Display Ban, für anhaltende Kritik im Handel und bei Herstellern. Nach einer zweijährigen Übergangsfrist ist das Gesetz ab April für den kompletten Handel gesetzlich vorgeschrieben.

    Die Industrie protestiert. British American Tobacco (BAT), Japan Tobacco International (JTI) und Imperial Tobacco kündigen rechtliche Schritte an. Sie sehen durch das Plain-Packaging-Gesetz ihre geistigen Eigentumsrechte verletzt.

    Die Kritik wächst, nachdem jetzt auch Frankreich in einem Schreiben an die EU-Kommission ankündigt, nächstes Jahr die Standard-Packung für Zigaretten einführen zu wollen. Die französische Regierung beruft sich dabei auf die Tabakproduktrichtlinie (TPD2), die den Mitgliedsstaaten erlaubt über die Richtlinie hinauszugehen.
    red

    (DTZ 12/15)

  • Methoden werden immer raffinierter

    GRÄFELFING //Das organisierte Verbrechen ist in Deutschland präsent. Das wurde bei der Vorstellung der Zollbilanz 2014 durch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble erneut deutlich. Neben Schwarzarbeit, Produktpiraterie und Rauschgiftkriminalität bleibt der Zigarettenschmuggel weiterhin ein großes Problem.

    Insgesamt haben Zollfahnder im vergangenen Jahr rund 140 Millionen unversteuerte Zigaretten beschlagnahmt. Noch immer gilt im Zigarettenschmuggel die Faustregel: sehr hohe Gewinne bei geringem Risiko – Schwarzmarkthandel ist ein lukratives Geschäft.

    Die aktuelle Bilanz der Zollverwaltung ist deshalb besonders bemerkenswert. „Zollfahnder und Kontrolleure haben im vergangenen Jahr eine beachtliche Arbeit geleistet – das belegen die von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble vorgelegten Zahlen eindeutig“ kommentiert Werner Barth, Vorsitzender der Geschäftsführung der Philip Morris Deutschland GmbH, die Vorstellung der „Zollbilanz 2014“ in Berlin.

    Die Bilanz dokumentiert zudem: In letzter Zeit sind Zoll und Polizei mit neuen illegalen Produktionsstätten und dazu mit Schmuggelrouten aus westlichen Nachbarländern in die Bundesrepublik konfrontiert, die bislang hauptsächlich für Rauschgift genutzt wurden. „Dies zeigt einmal mehr, dass der oftmals aufwändige Kampf gegen den illegalen Zigarettenhandel mit aller Entschiedenheit fortgesetzt und auch intensiviert werden muss“, so Barth weiter. „Die organisierte Kriminalität muss nachhaltig bekämpft werden.“

    Einer der größten Aufgriffe aus dem Vorjahr verdeutlicht das neue Phänomen des Zigarettenschmuggels in West-Ost-Richtung. Im belgischen Eupen, lediglich 15 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, konnte der Zoll im Oktober 2014 eine illegale Zigarettenfabrik in einer alten Lagerhalle ausheben: Rund sechs Millionen Zigaretten wurden beschlagnahmt – produziert von rumänischen Arbeitskräften unter menschenunwürdigen Bedingungen ohne Tageslicht und Frischluft. Die unversteuerten Zigaretten wurden anschließend in ein Zwischenlager nach Bielefeld gebracht, wo der Zoll weitere 3,5 Millionen Zigaretten fand.
    Von dort wurden sie in ganz Nordrhein-Westfalen verkauft. Ab dem 17. März müssen sich die Hauptbeschuldigten vor dem Landgericht Paderborn verantworten.
    red

    (DTZ 12/15)

  • E-Zigaretten-Branche verdoppelt Umsatz auf 200 Millionen Euro

    BERLIN // Das Geschäft mit E-Zigaretten in Deutschland wächst nach Angaben des Branchenverbandes VdeH schneller als erwartet.

    Im vergangenen Jahr seien mehr als 200 Millionen Euro umgesetzt worden – nach rund 100 Millionen Euro 2013, sagte Dac Sprengel, Vorsitzender des Verbands des E-Zigaretten-Handels (VdeH), der Branchen-Plattform egarage.de. Ursprünglich seien zwischen 150 bis 200 Millionen Euro angepeilt worden. Für 2015 werde ein Marktwachstum auf etwa 300 Millionen Euro erwartet.

    Die Zahlen basieren den Angaben zufolge auf einer Umfrage unter deutschen E-Zigaretten- und Liquidhändlern. Die Gesamtumsätze mit Dampfer-Produkten lägen höher, weil beispielsweise Bestellungen der Konsumenten bei ausländischen Händlern nicht mitgezählt würden. Nach Branchenschätzungen nutzen etwa 2,5 Millionen Konsumenten die E-Zigarette.
    red

    (DTZ 12/15)

  • 75 Jahre Hauser in Augsburg

    AUGSBURG // Ob ein Firmengründer bei „Dienstantritt“ daran denkt, was aus seinem Unternehmen in 25, 50 oder gar 75 Jahren geworden sein wird? Als Hermann Hauser im Jahr 1940 als Efka-Vertreter für den Bezirk Bayerisch-Schwaben begann, musste er kriegseinsatzbedingt die Firmenleitung bald seiner Frau Herta überlassen.

    Aus Gefangenschaft heimgekehrt führte er das Geschäft weiter, Jahre später erfolgte der Firmeneintritt der Söhne Heinz und Peter Hauser.

    Letzterer blickt im DTZ-Interview auf die Unternehmensgeschichte zurück und nimmt auch Stellung zum aktuellen Marktgeschehen. An diesem nimmt die Firma Hauser auch mit 75 Jahren Firmenhistorie rege teil, beschäftigt heute 45 Mitarbeiter in Augsburg sowie im deutschen und österreichischen Außendienst.

    Als Importeur namhafter Marken wie Colibri und Passatore setzt man auf Vielfalt und Breite, und ist stets in der Lage, den Fachhandel kompetent zu beraten sowie schnell zu beliefern.
    jgw

    Lesen Sie ein Interview in der aktuellen Printausgabe DTZ 11/15.

    (DTZ 11/15)

  • „Es ist erschreckend, dass ein Produkt derart überreguliert wird“

    MAINZ // Im Gespräch mit der Tabak Zeitung spricht Jan Mücke über Konjunkturerwartungen und mit welchen Trends die Branche dieses Jahr bewegen. Und warum er die TPD2 für eine erschreckende Überregulierung hält.

    Die Konjunkturerwartungen für Deutschland sehen nicht so schlecht aus. Erwartet auch die Zigarettenindustrie ein gutes Jahr?
    Mücke: Wir können, glaube ich, nicht ganz so optimistisch in die Zukunft schauen, weil das regulatorische Umfeld schwierig ist. Außerdem liegt auf den deutschen Märkten ein hoher Kostendruck, zum Beispiel aufgrund teurer Energie. Und wir müssen uns darauf einstellen, dass die Absatzzahlen in den kommenden Jahren leicht sinken werden. Das sind Herausforderungen, die unserer Branche das Leben nicht leichter machen.

    Sie sprechen Energie- und Lohnkosten an – lohnt es sich überhaupt noch, in Deutschland zu produzieren?
    Mücke: Ich hoffe, dass sich das noch sehr lange lohnt. Natürlich gibt es auch innerhalb der Unternehmen starke Konkurrenz, weil sich die Werke um Produktionsaufträge bewerben müssen. Das macht die Situation in einem Hochpreis- und Hochlohnland nicht ganz einfach. Da versuchen die Unternehmen mit einer möglichst hohen Produktivität, mit dem technisch jeweils neuesten Stand und mit engagierten Mitarbeitern gegenzusteuern.

    Wo sehen Sie Trends, die die Branche 2015 bewegen werden?

    Mücke: Ja, die Konsumenten greifen vermehrt zu hochwertiger Ware, sie achten sehr genau auf Qualität. Und wir sehen zwar noch keine wirkliche Stabilisierung bei den Absatzzahlen, aber der Rückgang wird geringer. Das ist eine positive Botschaft.


    Und bei den gesetzlichen Vorgaben?

    Mücke: Der regulatorische Bereich ist der, der uns am meisten beschäftigt. Schon jetzt ist die Schraube eigentlich überdreht, und trotzdem steigt der Druck weiter. Wenn ich nach Irland blicke…


    …wo jüngst das Plain Packaging beschlossen wurde…


    Mücke: Im irischen Parlament, genau. Das ist auch für den deutschen Umsetzungsprozess der TPD2 eine Herausforderung. Ich könnte mir vorstellen, dass der eine oder andere das auch bei uns gern sähe. Wir müssen alles dafür tun, um genau das zu vermeiden.

    Sie haben die TPD2 angesprochen. Wie ist da aktuell der Stand?

    Mücke: Ich komme ja aus der Politik und hätte mir nie träumen lassen, dass diese Art von Gesetzgebungskatastrophe in einem deutschen Rechtsstaat möglich ist. Es ist erschreckend, dass ein Produkt derart überreguliert wird, noch dazu handwerklich so schlecht gemacht ist, dass zum Beispiel völlig unrealistische Umstellungszeiten angegeben werden oder dass das zuständige Ministerium den Unternehmen rät, sie könnten ja schon einmal mit dem Umstellen der Packungsdesigns anfangen, obwohl die Industrie keinerlei Rechtssicherheit hat.
    max

    Lesen Sie das vollständige Interview in der aktuellen Printausgabe DTZ 11/15.