Autor: admin

  • Casa del Habano in Aachen

    AACHEN // Für das alteingesessene, im Jahr 1846 gegründete Aachener Tabakwaren-Fachgeschäft Schneiderwind ist der 15. Mai ein ganz besonderer Tag, auf den es lange hingearbeitet hat. An diesem Tag wird das Team um die Geschäftsführer Marius Offermanns und Christian Grün in den exklusiven Kreis der Fachgeschäfte aufgenommen, die sich „La Casa del Habano“ nennen dürfen.

    Anlässlich der Eröffnung wird die kubanische Wirtschafts- und Handelsrätin Tania Vazquez Garcia zugegen sein sowie der Grandseigneur der Zigarrenwelt Heinrich Villiger und Antonio de Dios, der Commercial-Manager von 5th Avenue, dem Exklusivimporteur für kubanische Zigarren in Deutschland.

    Eine „Casa“ garantiert anspruchsvollen Zigarren-Aficionados nicht nur die Originalität der unter perfekten Bedingungen gelagerten Kuba-Zigarren, sondern bietet darüber hinaus ein vollständiges Sortiment an Habanos-Marken und – formaten. Darunter befinden sich auch viele Produkte, die im regulären Fachhandel sonst nicht erhältlich sind. Auch Neuvorstellungen aus Kuba sind immer zuerst in den „Casas“ zu finden.

    Die Casa del Habano, Aachen ist die zehnte ihrer Art in ganz Deutschland und somit hat Aachen künftig eine Anlaufstelle für Zigarren-Liebhaber, von der Städte wie Frankfurt und München noch träumen.
    red

    (DTZ 18/15)

  • Regisseur Prof. Volker Weicker ist Pfeifenraucher des Jahres

    BERLIN // Der Regisseur Professor Volker Weicker ist am Dienstag zum Pfeifenraucher des Jahres 2015 geehrt worden. Die Urkunde überreichte der Vorsitzenden des Tabak Forums, Patrick Engels. Die Laudatio hielt der TV-Koch und Entertainer Horst Lichter.

    [pic|371|l|||Am Dienstag wurde Professor Volker Weicker (li.) in Berlin zum 40. Pfeifenraucher des Jahres geehrt. Die Laudatio hielt der TV-Koch und Entertainer Horst Lichter.|||]

    „Wetten, dass…?“, „Fünf gegen Jauch“, „Schlag den Raab“, „DSDS“, der „Echo“, „Lafer, Lichter, lecker…“, Sportsendungen, das Finale der Fußball WM in Japan 2002 – haben eines gemeinsam: den Regisseur Volker Weicker.

    „Volker Weicker ist der Mann im deutschen TV wenn es um große Unterhaltung und Liveshows geht.“, sagt Patrick Engels, Vorsitzender des Tabak Forums und geschäftsführender Gesellschafter der Pöschl Tabak GmbH & Co KG.

    „Ich bin Genussraucher, nach vielen Jahren habe ich das Thema Pfeife wieder neu für mich entdeckt und genieße dies viel intensiver als früher", betonte Weicker.

    Volker Weicker reiht sich damit in die Liste namhafter Persönlichkeiten wie Günter Grass, Rüdiger Safranski, Helmut Kohl, Peter Struck, Horst Lichter, oder Schauspieler Rüdiger Joswig ein. Letztjähriger Preisträger war Bundestagspräsident Norbert Lammert.
    pi
    (DTZ 18/15)

  • Stacey Kennedy wird neuer Managing Director der Philip Morris GmbH

    MÜNCHEN // Stacey Kennedy übernimmt ab 1. Juli die Position Managing Director Germany & Austria und damit den Vorsitz der Geschäftsführung der Philip Morris GmbH in München-Gräfelfing.

    Sie folgt auf Werner Barth, der ab demselben Datum als Senior Vice President Marketing & Sales in Lausanne die weltweiten Marketing- und Salesaktivitäten von Philip Morris International Inc. (PMI) verantwortet.

    [pic|372|l|||Stacey Kennedy wird neuer Managing Director der Philip Morris GmbH.|||]

    Stacey Kennedy steuert in ihrer aktuellen Funktion als Area Vice President South East Europe von Belgrad aus sämtliche Aktivitäten von PMI in Südost-Europa. Für ihre neue Aufgabe wird sie nach München wechseln und berichtet zukünftig an Fred de Wilde, President EU Region.

    Ihre Laufbahn begann Stacey Kennedy 1995 bei Philip Morris USA als Territory Sales Manager. Nach verschiedenen Positionen im Sales Bereich bei PM USA kam sie 2011 zu Philip Morris International und wurde 2012 zum Vice President Sales Strategy ernannt. Seit 2013 ist sie zuständig für die Region Südost-Europa, zunächst als Managing Director Serbia & Central Europe South, bereits kurze Zeit später als Managing Director South East Europe. Ihre jetzige Funktion hat Stacey Kennedy seit Anfang 2014 inne.

    Werner Barth startete seine Karriere bei Philip Morris Deutschland 1990 als Trainee. Nach verschiedenen Stationen, darunter als Director Marketing Spain, wurde er 2004 zum Director Sales Germany & Austria ernannt. 2007 übernahm er die Position des Managing Director Benelux. Seine jetzige Funktion als Managing Director Germany & Austria hat Werner Barth seit 2011 inne. Für seine neue Aufgabe als Senior Vice President Marketing & Sales wird Werner Barth in das Operations Center von PMI, nach Lausanne in der Schweiz, wechseln. Er berichtet zukünftig an André Calantzopoulos, CEO Philip Morris International.

    Beide Personalien sind vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrates.
    pi

    (DTZ 18/15)

  • Ein Paradies für Aficionados

    SALZBURG // In „Stary’s Genusswelt“ findet der Genießer ein Zuhause: Über 40 verschiedene Zigarrenformate umfasst die Auswahl im großzügigen begehbaren Klimaraum.

    Rund 35 Aficionados finden in der Lounge und der angeschlossenen Weinstube im Salzburger Stadtteil Maxglan komfortabel Platz. Erstklassig geschulte Servicemitarbeiter beraten kompetent zu den Kombinationsmöglichkeiten von Zigarre mit feinem Rum, Whisky, Brandy, Armanac und diversen Weinen aus dem großen internationalen Sortiment.

    Regelmäßig finden auch Verkostungen mit namhaften Winzern oder Spirituosenanbietern stellt. Auch für eine gute Grundlage ist gesorgt: Im angeschlossenen Restaurant mit traditioneller und moderner Küche kann sich der Besucher stärken. Genusskultur wird hier in allen Facetten gelebt und zelebriert.

    Ein besonderer Service für die Zigarrenliebhaber sind die Schließfächer im Klimaraum. Der Aficionado hat hier die Möglichkeit, seine persönlichen Zigarren unter idealen Bedingungen zu lagern und reifen zu lassen.
    pi

    (DTZ 18/15)

  • Bundesverband Presse-Grosso wählt verkleinerten neuen Vorstand

    KÖLN // Gleich mehrere Neuheiten meldet der Bundesverband Presse-Grosso. Die Mitglieder haben ihrem Verbandsvorstand für weitere zwei Jahre das Vertrauen ausgesprochen.

    Frank Nolte (erster Vorsitzender), Robert Herpold (zweiter Vorsitzender) und Jan Carlsen (Betriebswirtschaft) wurden im Amt bestätigt. Die Mitglieder würdigten Wolfgang Penders, der sich nicht mehr zur Wahl gestellt hatte, mit der Ernennung zum Ehrenmitglied.

    Zukünftig wird die strategische Leitung der Marktanalyse vom zweiten Vorsitzenden verantwortet. Auf der operativen Ebene setzt der Vorstand zudem drei Bereichsleiter ein. Henning Essmeyer (presseservice nordwest) leitet den Bereich Datenmanagement, Vincent Nolte (Maurer & Nolte) den Bereich Regulierung und Claudius Rafflenbeul-Schaub (Wilhelm Schmitz) den Bereich Vertriebsmarktforschung. Der Bundesverband stellt damit die operative Führung im bisherigen Vorstandsressort Marktanalyse auf eine breitere Basis.

    „Mit der Neuausrichtung des Leistungsbereichs Marktanalyse stellen wir die Weichen für die Zukunft durch eine breitere personelle Basis auf der operativen Führungsebene. Dies trägt zum Erhalt der hohen Qualität unserer Serviceleistungen bei“, erklärt Frank Nolte.

    Für das strategische Marketing bleibt weiter der erste Vorsitzende verantwortlich. Die Marketing-Bereichsleiter Philip Salzmann (Digitale Märkte), Udo Schlaghecken (Großkundenbetreuung) und Norbert Wallrafen (Einzelhandelsservice) setzen ihre Arbeit fort.
    red/kh

    (DTZ 18/15)

  • Geschäftsmaßnahmen gut angelaufen

    DRESDEN // Die Tabacos Verbundgruppe zieht für das Geschäftsjahr 2014 eine positive Bilanz.

    Auf der Gesellschafterversammlung, die kürzlich in Dresden stattfand, berichtete Uwe Dobewall, dass der Gruppenumsatz um 23 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro gestiegen ist. Die Mitglieder genehmigten sowohl die Bilanz als auch die Entlastung von Aufsichtsrat sowie Geschäftsführer einstimmig.

    Der Tabacos-Geschäftsführer informierte die Mitglieder auch über die Fortschritte beim Aufbau des neuen Systemskundengeschäfts und die ersten Aktionen daraus. Die Anfang März gestartete „Tabacos Beratungsinitiative“ sei von allen Gesellschaftern als ein wichtiges Instrument in der Kommunikation mit dem Einzelhandel. Außerdem bewertet die Tabacos die Sparte E-Zigarette weiterhin als ein wichtiges Geschäftsfeld und hatte zu diesem Thema auf der Veranstaltung zwei Fachvorträge vorbereitet.

    Vor der Wahl zum Aufsichtsrat ehrten die Mitgliedern Hubert Willbold für seine langjährige Arbeit in dem Gremium. Die Gesellschafter wählten anschließend einstimmig Rudolf Ostermeier als neues Mitglied in den Aufsichtsrat. Außerdem wurden Sascha Glasschröder als Aufsichtsratsvorsitzender und die Mitglieder Ralf Reinders und Manfred Uhrmacher in ihren Ämtern bestätigt. Die Amtsperiode ist auf zwei Jahre festgelegt.
    schu

    (DTZ 18/15)

  • Drastische Gebührenerhöhung für Lottoannahmestellen

    DÜSSELDORF // Zum 1. Oktober 2014 haben die Bezirksregierungen in Nordrhein-Westfalen die Genehmigungsgebühr für den Betrieb einer Lotto-Annahmestelle in NRW von bislang 100 Euro auf 1250 Euro für einen Zeitraum von fünf Jahren erhöht.

    Zeitgleich vertrat das Finanzministerium die neue Auffassung, dass diese Gebühren nunmehr von den Annahmestellen und nicht von der Westdeutschen Lotterie (WestLotto) – als Veranstalter von Glücksspielen in NRW – zu zahlen sei.

    Dagegen wehrte sich der Verband – und hat ein juristisches Gutachten in Auftrag gegeben. Das Ergebnis hat die Politik auf den Plan gerufen. Nachdem sich auch der Haushalts- und Finanzausschuss im Landtag NRW in die Angelegenheit eingemischt hat, hat sich nunmehr Finanzminister Dr. Walter-Borjans persönlich eingeschaltet. Mit Schreiben vom 23. April hat der Minister angeboten, die Thematik mit LTV-Geschäftsführer Tobias Buller (39) persönlich zu erörtern. Das Gespräch ist für 8. Juni terminiert.

    Buller: „Wir sind froh, dass nunmehr offensichtlich Bewegung in das Thema kommt – für immerhin über 3600 Annahmestellen in NRW. Möglicherweise lässt sich auf dieser Ebene ein Rechtsstreit mit dem Land noch vermeiden; die notwendigen Beschlüsse für ein Klageverfahren haben die Mitglieder in der Jahreshauptversammlung am 26. April jedenfalls gefasst.“
    pi

    (DTZ 18/15)

  • Wirte protestieren gegen Rauchverbot

    WIEN // Die österreichischen Pläne ein komplettes Rauchverbot in der Gastronomie einzuführen, sorgen für dicke Luft in der Branche.

    Sollte der Gesetzentwurf in der geplanten Form verabschiedet werden, wolle der Gastronomieverband vor dem Verfassungsgericht klagen, kündigten die Wirte vergangene Woche in Wien an.

    Für den 28. April ist um 17 Uhr eine Demonstration vor dem Parlament geplant. Bei dieser Gelegenheit will der Verband eine Liste mit 300.000 Unterschriften überreichen, die von Bürgern unterzeichnet wurden, die sich gegen das Rauchverbot aussprechen.

    Die österreichische Regierung hatte vergangenen Freitag beschlossen ab Mai 2018 ein striktes Rauchverbot in Lokalen einzuführen. Nach der aktuellen Regelung können Wirte separate Raucherräume einrichten, solange im sogenannten Hauptraum ein Rauchverbot gilt. In kleinen Lokalen ist Rauchen noch erlaubt.
    red

    (DTZ 17/15)

  • BDTA: Warten auf den Gesetzgeber

    DRESDEN // Bei der Unternehmertagung des Bundesverbandes Deutscher Tabakwaren-Großhändler und Automatenaufsteller (BDTA) in Dresden blickte der BDTA-Vorsitzende Dr. Michael Reisen zunächst auf die Marktsituation.

    Reisen stellte dabei heraus, dass der Absatz im Markenzigarettensegment 2014 gegenüber dem Vorjahr um 1,3 Prozent auf insgesamt 71,6 Milliarden Stück angestiegen ist. Eine weitere – wenig überraschende – Erkenntnis sei aber auch, dass der absolute Preis bei der Zigarette ungebremst an Bedeutung gewinnt. Dies drücke sich darüber aus, dass im vergangenen Jahr zum ersten Mal die untere Preiskategorie (Handelseigenmarken und „Billigpreislagen“ im Markenzigarettensegment) über die Hälfte des Gesamtabsatzes bei der Fabrikzigarette repräsentiert hat.

    Für mehr Planungssicherheit
    Außerdem sprach sich Reisen dafür aus, dass das fünfstufige Tabaksteuermodell, das Ende 2015 ausläuft, im Rahmen eines Folgemodells über die nächsten Jahre weitergeführt wird. Der BDTA-Vorsitzende plädierte dafür, dass man sich vor dem Hintergrund der Planungssicherheit für Staat und Wirtschaft offen für einen politischen Dialog über die Fortführung eines marktschonenden Tabaksteuermodells zeigen sollte. Das Hauptkriterium im Hinblick auf eine abschließende Positionierung des BDTA zum Thema Tabaksteuerpolitik ist aber der Aspekt konstanter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen für den Tabakwarenhandel.

    Reisen betonte, dass jede Form des Ausscherens aus der seit Jahrzehnten gängigen Praxis der Wirtschaftsnutzenverteilung zwischen Industrie und Handel, die mit negativen wirtschaftlichen Konsequenzen für den Handel einhergeht, nicht nur den Aspekt der Planungssicherheit für den Tabakwarenhandel konterkariert, sondern deutlich und nachhaltig auch den eben genannten Aspekt konstanter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen für den Handel erschüttert.


    TPD: Herausforderung für Industrie und Handel

    Beim Thema TPD stellte der BDTA Vorsitzende das von Brüssel geforderte System zur Rückverfolgbarkeit von Tabakerzeugnissen als immense Gefahr und Herausforderung für Industrie und Handel heraus. Alle Anstrengungen des BDTA müssen darauf gerichtet sein, dass der Handel mit Tabakerzeugnissen auch unter den Maßgaben der aus Brüssel geforderten Rückverfolgbarkeit wirtschaftlich darstellbar und praktikabel bleibt. Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit muss die Grundlage politischen Agierens bilden.

    Im Rahmen der BDTA-Mitgliederversammlung wurde die Rechnungslegung für das Jahr 2014 durch die Versammlung einstimmig genehmigt. Vorstand und Geschäftsführung wurden entlastet und der Etatvoranschlag für 2016 von der Versammlung verabschiedet. Bei den Wahlen zum Vorstand bestätigten die Mitglieder einstimmig Dr. Michael Reisen als Vorsitzenden und Paul Heinen als Stellvertretenden Vorsitzenden für die nächsten zwei Jahre in ihren Abschließend unterrichtete BDTA-Geschäftsführer Carsten Zenner die Mitglieder im Rahmen seines Tätigkeitsberichts über die Schwerpunkte der Arbeit des Verbandes im vergangenen Jahr und die anstehenden Herausforderungen, speziell im Zusammenhang mit dem durch die EU-Kommission geforderten System der Rückverfolgabrkeit von Tabakwaren. Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der aktuellen DTZ.
    red

    (DTZ 17/15)

  • Tabaksteuereinnahmen sprudeln

    WIESBADEN // Im ersten Quartal wurden in Deutschland 0,4 Prozent mehr Zigaretten versteuert als im ersten Quartal 2014.

    Insgesamt wurden Von Januar bis Ende März Tabakwaren im Kleinverkaufswert (Verkaufswert im Handel) von 5,2 Milliarden Euro versteuert. Das waren 161 Millionen Euro beziehungsweise 3,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit.

    Dabei ist der Zigarettenkonsum mit 16,1 Milliarden Stück um 0,4 Prozent gegenüber 2014 gewachsen. Die Menge des versteuerten Feinschnitts um 1,2 Prozent. Dagegen sanken im Vergleich zum Vorjahresquartal die Menge des versteuerten Pfeifentabaks um 12,6 Prozent auf 289 Tonnen zurück sowie der Absatz von Zigarren und Zigarillos um 42,1 Prozent.

    Der starke Rückgang bei Zigarren und Zigarillos ist auf eine seit dem 1. Januar geltende EU-Richtlinie zurückzuführen: Eco-Zigarillos, deren Deckblatt nicht aus Papier, sondern aus verarbeitetem Tabak bestehen, müssen seither wie Zigaretten versteuert werden.
    Dieser Betrag ergibt sich aus dem Steuerzeichenbezug von Herstellern und Händlern nach Abzug von Steuererstattungen für zurückgegebene Steuerzeichen (Nettobezug).
    red

    (DTZ 17/15)