Autor: admin

  • Konsolidierung beginnt

    ESSEN // Niko Liquids, Essener Hersteller von nikotinhaltigen Liquids für E-Zigaretten, hat zum 1. Februar das bundesweite Filialnetz von GermanFlavours und Gravity Vape mit 28 Geschäften übernommen.

    „Die auf den Handel mit E-Zigaretten, Liquids und Zubehör spezialisierten Fachgeschäfte werden unter dem Namen ,Dampffuchs‘ unter dem Slogan ,Alles für die E-Zigarette‘ geführt“, so Niko-Liquids-Gründer Stephan Endler.

    Die Konsolidierung in der E-Zigaretten-Branche schreitet damit rasch voran. Durch die Übernahme der drittgrößten Filialkette für E-Zigaretten in Deutschland steht Niko Liquids mit vielen Dampfern täglich im direkten Kundenkontakt. „Das hilft uns Markttrends und Topseller zukünftig noch schneller als bisher zu erkennen“, so Endler.

    Dieses Know-how will Niko Liquids nutzen, um dem stationären Tabakhandel weiter qualifizierte Einkaufsvorschläge für E-Zigaretten und Liquids anzubieten. Im Handel sind tausende verschiedener Geräte erhältlich, nur wenige seien echte Verkaufsschlager. Außerdem sei nur ein Teil der Modelle in Deutschland registriert und für den legalen Verkauf zugelassen. Ladenhüter frustrieren den Händler und kosten Liquidität.

    Niko Liquids bietet den Geschäftspartnern aus der Tabakbranche zudem die Möglichkeit, im Rahmen spezieller Schulungsprogramme in den E-Zigaretten-Fachgeschäften vor Ort geballtes Profiwissen für den Verkauf von E-Zigaretten in der Praxis zu sammeln. Bisher hatte das Unternehmen Mitarbeiter der Tabakbranche in der Firmenzentrale nur in der Theorie geschult. Jetzt kann das Verkaufspersonal in der Praxis erleben, wie man E-Zigaretten erfolgreich verkauft, und welche Verkaufsschlager der stationäre Tabakhändler im Angebot haben sollte, um mehr Umsatz im E-Zigaretten-Segment zu generieren. Niko Liquids ist einer der wichtigen Großhändler für E-Zigaretten und Liquids in Deutschland.

    pnf

    (DTZ 08/18)

  • Glücksspiel boomt

    STUTTGART // „Deutschland ist das Paradies für illegale Glücksspielanbieter in Europa!“ So fasst Tilman Becker, Leiter der Forschungsstelle Glücksspiel der Universität Hohenheim, die Ergebnisse einer neuen Analyse zusammen. Schuld an der Misere sei das Versagen der Länder bei der Glücksspielregulierung, so der Wissenschaftler.

    Aktuelle Zahlen zeigen, dass die Bruttospielerträge in diesem Sektor von 2014 auf 2015 von 1,08 Milliarden auf 1,53 Milliarden Euro gestiegen sind – ein Plus von knapp 42 Prozent und ein Steuerschaden von etwa 400 Millionen Euro.

    Weitere Ergebnisse will die Universität am 12. März auf einer Pressekonferenz vorstellen.

    red

    (DTZ 08/18)

  • JTI erneut „Top-Arbeitgeber“

    AMSTERDAM // Japan Tobacco International (JTI) ist zum vierten Mal in Folge als „Global Top Employer“ ausgezeichnet worden. Zugleich erzielte das Unternehmen mehrere herausragende Ergebnisse in diesem Ranking, bei dem die Top-Arbeitgeber gekürt werden, darunter erste Plätze in Asien-Pazifik, Europa und Nordamerika.

    Howard Parks, JTI-Personalchef, führt den ausgezeichneten Ruf seines Unternehmens auf einen langfristigen Ansatz im Bereich Human Ressources zurück: „Wenn wir Mitarbeiter als Investoren und nicht als Vermögenswerte betrachten, eröffnet uns das andere Möglichkeiten, sie zu rekrutieren, zu motivieren, zu entwickeln und zu halten. Wie Finanzinvestoren sind unsere Mitarbeiter besorgt darüber, was heute vor sich geht, aber sie sind noch mehr daran interessiert, was als nächstes passiert.“

    Die Auszeichnung „Global Top Employer“ wird jährlich vom Top Employers Institute verliehen. Untersucht werden unter anderem Arbeitsbedingungen und Förderung.

    pi

    (DTZ 08/18)

  • Service für DTZ-Leser

    MAINZ // Der DTZ-Workshop „Mehr Ertrag mit E-Zigaretten“ auf der Frankfurter Ambiente ist erfolgreich über die Bühne gegangen (DTZ berichtete).

    Falls Sie die Workshop-Präsentationen kostenlos erhalten möchten, schicken Sie einfach eine Mail an [link|mailto:dtz@konradin.de]dtz@konradin.de[/link].

    red

    (DTZ 08/18)

  • InterTabac 2018 noch größer

    DORTMUND // Die InterTabac ist die weltweit größte Messe für Tabakwaren und Raucherbedarf. Gemeinsam mit der InterSupply bildet sie das stärkste Messe-Duo der internationalen Tabakwelt und verwandelt Dortmund zum Hotspot der gesamten Branche.

    So auch vom 21. bis zum 23. September 2018. Hier trifft sich die Tabakbranche mit ihren Top-Entscheidern und -Einkäufern zum internationalen Austausch. In diesem Jahr wird erstmals zudem die Arena Westfalenhalle in die Leitmesse einbezogen.

    Immer mehr im Mittelpunkt des Brancheninteresses stehen die Next Generation Products (NGP), dazu zählen auch E-Zigaretten und Liquids, – eine Marktentwicklung, die die InterTabac aufgreift und als weltweit führende Messe vorantreibt, indem sie den Anbietern eine repräsentative Plattform bietet. Das Thema belegt 2018 noch mehr Messeraum: Drei zusammenhängende Hallen geben dem zukunftsweisenden Bereich sprichwörtlich viel Platz zur Entfaltung.

    Erstmals wird die legendäre Westfalenhalle in die Messe integriert und steht dem Themensegment NGP exklusiv zur Verfügung. Die repräsentative Halle bietet den adäquaten Platz für ansprechende Unternehmenspräsentationen und Messestände – bei einer Höhe von 29 Metern ist jeder Standbau möglich. Die Arena wird im Umgang auch mit einem großen gastronomischen Angebot punkten. Unmittelbar angebunden sind die Hallen 2 und 3A, sodass sich laut Messe insgesamt eine noch größere und attraktive Business-Plattform rund um NGP ergibt.

    Der günstig gelegene Eingang der Westfalenhalle stellt sicher, dass die Fachbesucher den Themenbereich gezielt betreten können. Natürlich haben sie auch weiterhin die Möglichkeit, die NGP-Hallen aus den anderen Hallen heraus zu nutzen. InterTabac und InterSupply insgesamt belegen 2018 die Hallen 2 bis 8 zuzüglich Westfalenhalle.

    Die Produkte der Aussteller in den Hallen 4 bis 8 umfassen edle Zigarren und Zigarillos, Pfeifen und Tabak, Zigaretten, Zigarettenpapier und Raucherbedarf. Ladeneinrichtungen, Kassensysteme und Zusatzsortimente geben dem Handel neue Anregungen für den Vertriebsalltag.

    In der Halle 3B thematisiert die InterSupply erneut die Wertschöpfungskette bei der Produktion von Tabakwaren und rundet die umfassende Branchen-Plattform ab.

    fnf

    (DTZ 08/18)

  • Schrader wird Direktor

    BÜNDE // Arnold André, Deutschlands größter Zigarrenhersteller, hat seinen Direktorenkreis erweitert. Zum 1. Januar wurde der bisherige Leiter Marketing, Jens Schrader, zum Marketing-Direktor berufen. Insgesamt umfasst diese Führungsebene des Unternehmens jetzt sechs Direktoren. Alle berichten direkt an den Geschäftsführer Rainer Göhner.

    Jens Schrader (47) ist dem Unternehmen seit 15 Jahren verbunden. 2015 übernahm er die Verantwortung für die Marketingaktivitäten. „Innovative und nachhaltige Konzepte geben unseren Marken eine starke Dynamik im Markt, national und international. Beste Beispiele sind unsere Wachstumstreiber Clubmaster Mini und Handelsgold Sweet Zigarillos“, so Schrader. „Der andere Aspekt sind die vielfältigen Genusserlebnisse, die Zigarren und Zigarillos bieten. Dieser Mix ist eine Herausforderung und eine enorm reizvolle Aufgabe, die sich jeden Tag aufs Neue stellt.“

    pi

    (DTZ 07/18)

  • Höherer Warenwert

    HAMBURG // Nach Informationen von DTZ hat der Hamburger Konzern Reemtsma den Mindest-Wareneinkaufswert für Direktbezieher deutlich erhöht. Wer pro Woche Ware im Einkaufswert von weniger als 7000 Euro bei Reemtsma abnimmt, wird nicht mehr direkt beliefert, sondern muss über den Großhandel einkaufen. Bislang lag der Wert bei 2000 Euro pro Woche.

    Dazu teilt das Unternehmen mit: Dieser Wechsel betrifft nur einen sehr kleinen Kreis an Kunden, der historisch noch über den – in dieser Verkaufsmenge eher unüblichen – Direktweg eingekauft hat. Auch nach der Umstellung von Direktbezug auf Belieferung durch den Tabakwarengroßhandel werden diese Kunden in gleicher Qualität und Frequenz durch den Reemtsma-Außendienst betreut.

    Die betroffenen Einzelhändler wurden persönlich und per Kundenbrief informiert. Die Änderungen werden zum 1. August 2018 gültig. Jeder Händler kann auf Wunsch sofort wechseln.

    max

    (DTZ 07/18)

  • Werbeverbot kommt nicht

    BERLIN // Ein gesetzliches Verbot der Tabakwerbung an Außenflächen wird es unter einer neuen Großen Koalition offenbar nicht geben. Darauf haben sich nach Informationen des „Spiegel“ die Abgesandten von CDU/CSU und SPD geeinigt.

    Die Unterhändler hatten zwar bereits den Passus „Wir werden das Tabakaußenwerbeverbot umsetzen“ vorgesehen. In der Schlussfassung des Koalitionsvertrags taucht der Satz nicht mehr auf. Laut „Spiegel“ wurde er auf Druck der Unionsfraktionsspitze gestrichen.

    Deutschland ist das einzige EU-Mitglied, in dem die Tabakindustrie auf Plakaten werben darf. In der abgelaufenen Legislaturperiode hatte sich das Kabinett auf einen Gesetzentwurf geeinigt, der Tabakwerbung ab 2020 verbieten sollte. Das Gesetz wurde aber nicht beschlossen.

    red

    (DTZ 07/18)

  • Streicht Reemtsma jetzt Jobs?

    HAMBURG // Bei den Mitarbeitern des Hamburger Zigarettenunternehmens Reemtsma wächst laut „Hamburger Abendblatt“ die Sorge um den Erhalt des Arbeitsplatzes. Es geht um „Planungen zu möglichen Veränderungen am Standort Hamburg informiert“. Auch ein Abbau von Arbeitsplätzen ist möglich. DTZ fragte nach.

    Laut Reemtsma sind die Gespräche über die geplanten Veränderungen am Standort Hamburg noch nicht abgeschlossen. Der Vorstand hat die Belegschaft zu einem frühen Zeitpunkt der Planungen aus Gründen der Transparenz und Offenheit informiert und betont, dass die vorgestellten Planungen nicht final sind.

    Gespräche laufen aktuell

    Für das Geschäftsjahr 2018 betrifft die geplante Restrukturierung bis zu 85 Arbeitsplätze am Standort Hamburg. Alle Planungen über das Jahr 2018 hinaus, also die Geschäftsjahre 2019 und 2020, sind nach heutigem Stand nur richtungsgebend. Konkret versucht Reemtsma, viel über nicht erfolgende Nachbesetzungen und Vorruhestandsangebote möglichst sozialverträglich zu lösen. Auch dies sei derzeit noch Gegenstand der Verhandlungen zwischen Vorstand und Betriebsrat, hieß es.

    Innerhalb der deutschen Organisation wird der Außendienst – über ein freiwilliges Vorruhestandsprogramm – verjüngt. In diesem Kontext überprüft Reemtsma auch die Zuordnung der Kunden zu den entsprechenden Außendienstlern und passt diese gegebenenfalls an die Marktgegebenheiten und -bedürfnisse an. Wie auch bei der letzten Restrukturierung achtet das Unternehmen sehr darauf, die Veränderungen in bestehenden Kundenbeziehungen so gering wie möglich zu halten.

    Die frühe Einbindung von Mitarbeitern und Betriebsrat ermöglicht eine transparente und faire Diskussion über die Konkretisierung für die Pläne der Entwicklung über 2018 hinaus.

    Die derzeitige Überprüfung der Aufstellung betrifft die gesamte Konzerngruppe. Es ist laut Reemtsma üblich, dass in einem globalen Netzwerk auch immer nach den wirtschaftlich sinnvollsten Lösungen geschaut werden muss. Insofern sei die Verlagerung von globalen Funktionen oder Teilen davon auch immer eine Entscheidung, die in Hinsicht auf die globale Wettbewerbsfähigkeit getroffen werden müsse.

    Am Standort Hamburg liegen derzeit unter anderem die globalen Bereiche Manufacturing, Supply Chain, Research & Development sowie Global Duty Free, die für alle Länder innerhalb der Konzerngruppe tätig sind. Daher seien diese Bereiche spürbar von Regulierungen und Marktrückgängen betroffen und müssten überprüft werden.

    Teil von Imperial Brands

    Die Produktionsvolumina weltweit seien in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Dabei sei sich Reemtsma als deutscher Teil eines globalen Konzerns seiner sozialen Verantwortung am Standort bewusst. Daher suchten Vorstand und Betriebsrat gemeinsam nach fairen, bestmöglichen und sozial verträglichen Lösungen.

    Hamburg nicht in Gefahr

    Vorstand und Betriebsrat teilten in einer gemeinsamen Erklärung mit, der Standort Hamburg sei zu keinem Moment in Frage gestellt. Im Gegenteil: Künftig würden die strategischen Planungen und Marketingkonzeptionen für den skandinavischen Raum inklusive der Next-Generation-Products-Vermarktung für das Cluster „D-A-CH & Nordics“ von Hamburg aus betreut, was wieder Arbeitsplätze schaffen könne.

    max

    (DTZ 07/18)

  • Top-Infos für den Fachhandel

    FRANKFURT // Im Rahmen der Fachhandels-Messe Ambiente in Frankfurt am Main (wir berichten) veranstaltete Die Tabak Zeitung (DTZ) einen „Workshop E-Zigarette“. Dieser stand unter dem Motto „Mehr Ertrag mit der neuen Produktkategorie“. Und das Programm hielt, was es versprach.

    Zunächst machte DTZ-Chefredakteur Marc Reisner deutlich, wie groß das Potenzial der „Dampfen“ ist. Auf bis zu 42 Milliarden Euro könnte der Markt bis zum Jahr 2023 wachsen, bis 2025 sind 47 Milliarden Euro möglich. Zum Vergleich: 2017 lag der globale Umsatz zwischen acht und neun Milliarden Euro. Auch in Deutschland sind die Steigerungsraten immens: Lag das gesamte Marktvolumen 2010 noch bei etwa fünf Millionen Euro, dürfte es laut Verband des E-Zigarettenhandels (VdeH) 2017 bereits 585 Millionen Euro erreicht haben, Tendenz: aufwärts.

    Neben Trends wie „mehr Leistung“ und „eigener Code“ machte Reisner zudem Chancen für den Handel aus. Hohe Margen, eine intensive Beratung und eine gezielte Ansprache der Konsumenten sind in seinen Augen das Rezept für erfolgreiche Dampfer-Shops und Fachhandels-Abteilungen.

    Dass das möglich ist, erläuterte Sebastian Rother, der seit einigen Jahren sein Tabakwarenfachgeschäft um E-Produkte erweitert. Rother macht bislang etwa zehn Prozent seines Umsatzes mit Hardware, Liquids und Zubehör. Bei Margen von 30 bis 50 Prozent bei E-Zigaretten und 50 Prozent bei Liquids ist das ein interessantes Business. Wichtig zu wissen: Mit einem – beratungsintensiven – Verkauf ist die Kundenbeziehung nicht beendet. Im Gegenteil: Rother verkauft nach eigenen Angaben viele Liquids, Ersatzteile wie die nur etwa zwei bis vier Wochen haltenden Heizspiralen und immer neue E-Zigaretten, denn: „Dampfer sind probierfreudig“. Rother jedenfalls denkt darüber nach, ein reines E-Zigaretten-Geschäft aufzubauen.

    Immer noch viel Unwissen

    Dabei könnten ihm allerdings verschiedene Behörden Knüppel zwischen die Beine werfen, wie Dustin Dahlmann, Vorsitzender des Bündnisses für Tabakfreien Genuss (BfTG) ausführte. Laut Dahlmann, der auch Geschäftsführer von InnoCigs ist, könnte Deutschland eine Steuer auf E-Zigaretten einführen – obwohl die Europäische Kommission dieses Thema zuletzt zurückgestellt hatte. Insgesamt, so Dahlmann, werde das Thema Dampfen in Deutschland zu kritisch bewertet. Und nicht nur in der Politik gebe es oft eine große Unkenntnis – auch in der Bevölkerung gebe es viele Menschen, die die E-Zigarette zu Unrecht als mindestens so schädlich wie die klassische Tabakzigarette einstuften. Das müsse sich ändern.

    Außerdem führte Dahlmann einige Beispiele aus der Praxis an, wie E-Zigaretten und Zubehör gekennzeichnet werden müssten. Das beginnt bei der Anmeldung der Produkte sechs Monate vor dem eigentlichen Marktstart in einem zentralen Register. Auch in und auf den Verpackungen müssen zahlreiche Hinweise und Informationen untergebracht werden, etwa das bekannte CE-Siegel, deutschsprachige Nutzeranleitungen und Gift-Piktogramme.

    Für Neulinge auf dem Gebiet der E-Zigarette zeigte Christian Schims, Chefredakteur von „VAP. – Das Magazin für Dampfer“ einen Querschnitt über verfügbare Modelle vom schmalen Kapselsystem über offene „All in One“-Geräte (AIO) bis zur „Profi-Dampfe“. Schims nahm den Zuhörern die Furcht vor Explosionen, falscher Bedienung und geschmacklichen Ausrutschern. Aber der Journalist machte auch deutlich: Wer erfolgreich E-Zigaretten verkaufen möchte, muss in seine persönliche Ausbildung investieren, um die Produkte kompetent und auf Augenhöhe anbieten zu können.

    Michael Plesch von Nikoliquids wies darauf hin, dass ein starker Außendienst der betreuenden Großhändler oder Hersteller ein wesentlicher Baustein bei der Installation eines erfolgreichen Geschäfts sei. Er mahnte, Händler müssten ihr Sortiment mit Fingerspitzengefühl aufbauen. Den Beratungsbedarf schätzte er als „moderat“ ein. Probierstationen und Wohlfühlbereiche könnten zum Erfolg beitragen.

    max

    (DTZ 07/18)