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  • TJI Campus – TPD 2 und die Folgen

    MAINZ // Der nächste TJI Campus aus der gemeinsamen Event-Reihe von DTZ und dem Schwesterblatt Tobacco Journal International (TJI) steht an: Am 23. Februar treffen sich Interessierte der Tabak- und E-Zigaretten-Branche in Mainz, um über die Auswirkungen der TPD 2 auf ihr Geschäft zu sprechen. Ziel ist es, den Teilnehmern einen Überblick über den Stand der nationalen Umsetzungen zu geben.

    Beim TJI Campus stehen Themen wie die TPD 2 (Franz Peter Marx), Plain Packaging (Blagoje Jovanovic/BAT), Produkteinführungen (Claudia Oeking/Philip Morris) und Track & Trace (Keith Thompson/OpSec) auf der Agenda.

    Ziel ist es, den Teilnehmern einen Überblick über den Stand der nationalen Entwicklungen zu geben. Die Teilnahme am TJI Campus kostet 490 Euro. Die Konferenzsprache ist Englisch.

    red

    Weitere Infos unter: [linkn|http://www.tji-campus.com/]www.tji-campus.com[/link]

    (DTZ 4/2017)

  • Brasiliens Hersteller schlagen Alarm

    SAO PAULO // Brasiliens Zigarettenindustrie hat aktuell mit vielfältigen Herausforderungen zu kämpfen. Zum hat der Schmuggel ein Rekordniveau erreicht, zum anderen gibt es hohe Hürden für die Einführung von E-Zigaretten und Alternativprodukte wie iQos von Philip Morris.

    Laut dem Marktforschungsinstitut Ibope Inteligência hatten Schmuggelzigaretten in Brasilien 2016 einen Rekordanteil von 35 Prozent am Gesamtkonsum des Landes, der auf 90 Milliarden Zigaretten geschätzt wird. Das Gros der heißen Ware kommt aus dem Nachbarland Paraguay: Dort werden Schätzungen zufolge lediglich 5 Prozent der Zigarettenproduktion im Land konsumiert, 95 Prozent gelangen dagegen auf kriminellen Wegen in die benachbarten südamerikanischen Staaten. Darunter vor allem: Brasilien.

    Paraguays Präsident Horacio Cartes ist Miteigentümer des örtlichen Zigarettenherstellers Tabesa, von dem die meisten geschmuggelten Produkte stammen sollen. Doch auch auf brasilianischem Boden werden Schwarzmarktzigaretten hergestellt. Allein im ersten Halbjahr 2016 wurden vier illegale Fabriken von der Polizei aufgespürt und geschlossen.

    Jin-Ling-Pendant in Brasilien heißt Eight
    Die heiße Ware wird auf Märkten, zum Teil aber auch in Verkaufsstellen für legale Zigaretten verkauft. Von den zehn meistverkauften Marken in Brasilien werden drei illegal verkauft, darunter Eight, das Jin-Ling-Pendant in Brasilien. Die unfaire Konkurrenz wird deutlich, wenn man sich den Preisunterschied anschaut: Kostet die Packung einer illegalen Marke rund drei R$ im Verkauf, das sind rund 90 Cent, dürfen legale Marken laut Gesetz nicht unter fünf R$ pro Packung verlangen. Der Durchschnittspreis liegt sogar höher, bei rund sieben R$.

    Der florierende Schmuggel setzt den legalen Herstellern zu – allen voran Marktführer und BAT-Tochter Souza Cruz. Die Gesamtsteuerlast für reguläre Zigaretten beträgt rund 80 Prozent, bei den Schmugglern ist sie häufig gleich null. „Der Tabaksetor wird extrem hoch besteuert, das führt zur Wettbewerbsverzerrungen“, klagt Edson Vismona, Präsident des Nationalen Forums gegen Fälschungen (FNCP).

    Möglicher Ausweg: Neue, technologisch anspruchsvolle Produkte
    Ein Ausweg für die Industrie könnte die Einführung neuer, technologisch anspruchsvoller Produkte wie etwa iQos von Philip Morris sein, der Tabak erhitzt statt zu verbrennen. Laut einem Bericht der brasilianischen Tageszeitung Folha de São Paulo erwägt der US-Konzern die iQos-Einführung in Lateinamerika.

    Allerdings verbietet ein brasilianisches Gesetz von 2009 den Vertrieb von elektronischen Zigaretten im Land. Philip Morris argumentiert damit, iQos sei keine herkömmliche E-Zigarette. Das zweifelt etwa Tânia Cavalcante an, die für die Regierungskommission arbeitet, die die Implementierung von Anti-Tabak-Maßnahmen überwacht. In einem Zeitungsinterview hob sie die Ähnlichkeit von iQos mit normalen E-Zigaretten hervor. Einen Antrag für den Verkauf des neuen Produkts in Brasilien wurde von Philip Morris allerdings noch nicht eingereicht.

    Trotz aller Schwierigkeiten: Brasilien bleibt vorerst der wichtigste Absatzmarkt Südamerikas, mit einem Anteil von rund 42 Prozent am gesamten Zigarettenkonsum des Kontinents. Und das, obwohl der Anteil an der kontinentalen Bevölkerung lediglich 34 Prozent beträgt. mar

    (DTZ 4/2017)

  • Zigarren und Zigarillos stehen auch 2017 für Genuss

    BONN // Im Rahmen der Ausblicke auf das Jahr 2017, die die Vertreter der wichtigen Verbände für DTZ abgeben, folgt heute ein Beitrag von Bodo Mehrlein, Geschäftsführer beim Bundesverband der Zigarrenindustrie (BdZ).

    Wenn man einen Ausblick in das Jahr 2017 wagen soll, so ist es zwingend nötig, in das abgelaufene Jahr 2016 zurückzublicken. Man kann sicherlich behaupten, dass bis jetzt in keinem Jahr so extreme regulatorische Anforderungen auf die mittelständische Zigarrenindustrie zugekommen sind wie im Jahr 2016 mit der Umsetzung der Tabakproduktrichtlinie.

    Hierbei musste sich die Industrie mit teilweise sehr kurzfristigen Umsetzungsverfahren und unterschiedlichen Regelungen innerhalb der Europäischen Union auseinandersetzen. Erschwerend ist dabei sicherlich, dass die Zigarrenindustrie mit ihrer Vielzahl an Produkten und Verpackungen überproportional von solchen strengeren Regeln getroffen wird.

    Kein Jugendschutzproblem
    Allerdings ist erfreulich, dass bei Zigarren und Zigarillos von den meisten Mitgliedstaaten keine Bild- sondern Textwarnhinweise vorgeschrieben wurden und man somit Gebrauch von den Ausnahmen in Art 11der TPD2 gemacht hat. Die Begründung für diese Sonderstellung ist darin zu sehen, dass Zigarren und Zigarillos als Genussartikel meist von Männern gehobenen Alters geraucht werden und somit kein Jugendschutzproblem vorliegt.

    Die Veröffentlichung der Versteuerungszahlen durch das statistische Bundesamt zeigen sehr deutlich, dass es sich bei Zigarren und Zigarillos mit einer Menge von 3,05 Milliarden Stück um ein Nischenprodukt im Tabakmarkt handelt. Für das zurückliegende Jahr weist das Statistische Bundesamt für Zigarren und Zigarillos einen Zuwachs von 3,2 Prozent aus.

    In diesem Zusammenhang muss aber betont werden, dass es sich bei diesen Zahlen um den Bezug von Steuerzeichen handelt. Interne Statistiken des BdZ gehen von einem rückläufigen Markt aus. Betrachtet man die Entwicklungen der letzten Jahre wird deutlich, dass verschiedene Regulierungsmaßnahmen, wie die Anpassung der Produktdefinitionen an EU-Recht wie auch die Einführungen bzw. Erhöhung der Mindeststeuer die Absatzzahlen von Zigarren und Zigarillos auf ein wesentlich niedrigeres Niveau geführt haben.

    Sprachrohr für den Mittelstand
    Auch wenn es sehr schwierig ist, am Anfang eines Jahres Prognosen abzugeben, geht der BdZ für das Kalenderjahr 2017 von einem stabilen bis leicht rückläufigen Zigarrenmarkt aus. Der Wahrheitsgehalt solcher Prognosen wird natürlich sehr stark durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Neben, dem Wetter, welches besonders bei den teilweise strengen Rauchverboten in manchen Bundesländern eine Rolle spielt, werden auch regulatorische Faktoren starke Auswirkungen haben. Der Bundesverband der Zigarrenindustrie wird als das Sprachrohr für die mittelständischen und meist familiengeführten Zigarrenhersteller, Importeure und Vertreiber immer wieder betonen, dass Zigarren und Zigarillos im regulatorischen Umfeld eine Sonderrolle zukommen muss.

    Eine große Herausforderung für die gesamte Tabakbranche -aber besonders für die mittelständischen Unternehmen- wird das zu etablierende System der Rückverfolgbarkeit darstellen. Auch wenn dieses System erst im Jahre 2024 für Zigarren und Zigarillos in Kraft treten wird, so werden schon jetzt in Brüssel die entscheidenden Rechtsakte erlassen. Der BdZ wird in diesem Zusammenhang immer wieder betonen, welche unverhältnismäßige Maßnahme dies für die Zigarren- und Zigarilloindustrie bedeutet, denn diese Maßnahme wird die Unternehmen überproportional mit Kosten belasten, um den illegalen Handel zu unterbinden, obwohl nachweislich bei Zigarren und Zigarillos kein Schmuggel vorliegt. vi

    (DTZ 4/2017)

  • Peter Witzke verlässt Villiger-Gruppe

    WALDSHUT-TIENGEN // Peter Witzke (52) hat aus privaten Gründen bei der Villiger-Gruppe gekündigt. Das Mitglied der Geschäftsführung scheidet Ende Februar bei dem Familienunternehmen aus. Seine Aufgaben werden von Robert Suter, dem CEO der Villger-Gruppe, mit übernommen. Eine firmeninterne Re-Organisation soll folgen.

    Witzke ist seit 2007 als Geschäftsführer bei der Villiger-Gruppe beschäftigt. Davor war er bei Philip Morris in führenden Positionen tätig.

    Über seine Funktion als Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei Villiger hinaus ist Witzke stellvertretender Vorsitzender des Verbands der deutschen Rauchtabakindustrie. da

    (DTZ 4/2017)

  • Mindeststeuer steigt

    BERLIN // Zum 15. Februar steigt der Mindeststeuersatz für Zigaretten.

    Zur Erinnerung: Der Mindeststeuersatz errechnet sich aus 100 Prozent der Gesamtbelastung durch die Tabaksteuer und die Umsatzsteuer auf den gewichteten Kleinverkaufspreis (KVP) für Zigaretten abzüglich der Umsatzsteuer des KVP der zu versteuernden Zigarette.

    Im Bundesanzeiger vom 12. Januar wurden nun die neuen KVP für den Zeitraum vom 15. Februar 2017 bis zum 14. Februar 2018 veröffentlicht. Sie liegen bei 27,3553 Cent je Zigarette und 145,1088 je Kilogramm Feinschnitt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ergibt sich für die Zigarette ein Plus von 0,3783 Cent und für den Feinschnitt ein Plus von 1,0195 Euro je Kilogramm.

    red
    (DTZ 03/17)

  • Die Branche trifft sich in Mainz

    MAINZ // Der nächste TJI Campus aus der gemeinsamen Event-Reihe von DTZ und dem Schwesterblatt Tobacco Journal International steht an: Am 23. Februar treffen sich Interessierte der Tabak- und E-Zigaretten-Branche in Mainz, um über die Auswirkungen der TPD 2 auf ihr Geschäft zu sprechen.

    Ziel ist es, den Teilnehmern einen Überblick über den Stand der nationalen Umsetzungen zu geben. Hochkarätige Referenten wie Franz Peter Marx werden Erfahrungen, Chancen und Probleme vorstellen. Der ehemalige Vorsitzende des Verbandes der deutschen Rauchtabakindustrie (VdR) referiert unter anderem über die aktuelle Entwicklung der TPD 2 und die Auswirkungen des Tabakerzeugnisgesetz in Deutschland.

    Die Teilnahme am TJI Campus in Mainz kostet 490 Euro, Frühbucher zahlen bis 31. Januar 440 Euro. Die Konferenzsprache ist Englisch. Mehr Infos [link|http://www.tji-campus.com]hier[/link]
    red

    (DTZ 03/17)

  • Imperial Brands gründen Joint Venture mit China Tobacco

    BRISTOL // Imperial Brands hat ein Joint Venture mit China National Tobacco (CNTC) gegründet. Damit hat der britische Hersteller Zugang zum größten Zigarettenmarkt der Welt.

    Der neue Zigarettenanbieter heißt Global Horizon Ventures Limited (GHVL) und konzentriert sich den Angaben zufolge darauf, die Imperial-Marken West und Davidoff in China zu etablieren.

    Im Gegenzug sollen die CNTC-Marken Jadé und Horizon mit Unterstützung Imperials in den Märkten außerhalb Chinas eingeführt werden. Darüber hinaus soll Jadé künftig im Imperial Portfolio für „Specialist Brands“ geführt werden. Imperial-Chefin Alison Cooper begrüßt das Geschäft: „Wir sind begeistert von dem Wachstumspotenzial, das sich durch dieses Geschäft bietet und freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit mit unseren chinesischen Partnern.“

    Das Gemeinschaftsunternehmen GHVL verbindet Imperial mit der CNTC-Tochtergesellschaft Yunnan Tobacco, die knapp ein Fünftel des chinesischen Marktes kontrolliert.
    In China werden pro Jahr etwa 2,5 Billionen Zigaretten verkauft. Das entspricht etwa einem Drittel des weltweiten Zigarettenkonsums.
    red

    (DTZ 03/17)

  • 2016 war Lotto noch erfolgreicher

    HAMBURG // Der Deutsche Lotto- und Totoblock zieht eine erfolgreiche Bilanz des Jahres 2016. „Die staatlichen Lotteriegesellschaften verzeichnen eine positive Entwicklung der Spieleinsätze über alle Spielarten hinweg“, fassen die Federführer des Deutschen Lotto- und Totoblocks, Michael Heinrich und Torsten Meinberg, die Geschäftsentwicklung zusammen.

    Der Deutsche Lotto- und Totoblock (DLTB) hat das Gesamtergebnis 2016 gegenüber dem erfolgreichen Vorjahr nochmals gesteigert. Insgesamt haben die 16 staatlichen Lottogesellschaften mit ihrer Produktpalette dabei Spieleinsätze von über 7,3 Milliarden Euro erzielt. Dabei stiegen die Einsätze um 32 Millionen Euro (0,4 Prozent) gegenüber 7,27 Milliarden Euro im Vorjahr.

    „Im vergangenen Jahr wurden insgesamt Gewinne in Höhe von 3,61 Milliarden Euro über alle Lotterien verteilt ausgeschüttet. Das beginnt beim kleinen Rubbellos und einem Gewinn von 50 Cent bis hin zu Millionengewinnen bei Lotto 6 aus 49 und dem Eurojackpot“, erläutert Michael Heinrich vom DLTB.

    Gefahr durch illegale Lotterien
    Anlass zur Sorge gab die Zunahme an nicht lizensierten und in Deutschland illegalen Lotterien, insbesondere im Internet. „Zahlreiche, vor allem ausländische Anbieter missachten den Glücksspielstaatsvertrag und die Regeln des Spielerschutzes. Illegale Schwarzlotterien sind eine Form der Produktpiraterie, führen Verbraucher in die Irre und umgehen die Steuerpflichten in Deutschland. Den öffentlichen Haushalten entgehen dadurch Einnahmen in Millionenhöhe“, kritisiert Meinberg und betont: „Letztlich schmälert jede Teilnahme bei einem solchen illegalen Anbieter auch die Gewinne, die an die ehrlichen Spieler in Deutschland ausgeschüttet werden können“.

    Vor diesem Hintergrund begrüßt der DLTB die von den Ministerpräsidenten in Angriff genommene Überarbeitung des Glücksspielstaatsvertrages, die eine Stärkung der Glücksspiel-Aufsicht vorsieht. „Entscheidend wird es sein, die Glücksspiel-Aufsichten künftig personell und finanziell so auszustatten, dass sie ihren zunehmend komplexer werdenden Aufgaben gerecht werden können, und die Gesetze auf allen Ebenen konsequent umsetzen können“, betont Meinberg, „unser Ziel ist es, auch den folgenden Generationen das gemeinwohlorientierte Glücksspiel anbieten zu können.“

    Jackpot-Phasen
    Mehrere lange Jackpot-Phasen haben 2016 die Lotto-Begeisterung gesteigert: So gab es bei 6 aus 49 zwei Jackpot-Phasen mit Laufzeiten von je 13 Ziehungen und Zwangsausschüttungen im Mai und September. In beiden Ziehungen profitierten Gewinner der Gewinnklasse 2 mit 6 Richtigen und konnten sich über Gewinne von jeweils über 30 Millionen Euro freuen. Die Gesamtgewinnsumme betrug 1,91 Milliarden Euro.

    Beim Eurojackpot stieg der Jackpot zwei Mal auf 90 Millionen Euro. Im Oktober traf ein Spielteilnehmer aus Baden-Württemberg als Einziger die Gewinnklasse 1 und erzielte damit den höchsten Lotteriegewinn in der Bundesrepublik Deutschland. Im Dezember stand der Jackpot erneut bei 90 Millionen Euro und wurde erst am 6. Januar 2017 geknackt.

    Ein Großteil der von den Lottogesellschaften erwirtschafteten Gelder kommen wieder der Allgemeinheit zu Gute. Insgesamt flossen rund 1,7 Milliarden Euro an Projekte in Kultur, Sport, Sozialem sowie Denkmal- und Umweltschutz. Die Lotteriesteuer umfasste gut 1,2 Milliarden Euro.
    pi

    (DTZ 03/17)

  • BAT kauft Reynolds

    LONDON // British American Tobacco (BAT) hat Reynolds American für 49,4 Milliarden Dollar, etwa 46,3 Milliarden Euro, übernommen.

    Das erklärten vor Kurzem beide Unternehmen. Damit haben die Briten die restlichen 57,8 Prozent des Amerikaners, die bisher noch nicht in ihrem Besitz waren, gekauft. BAT erhöhte sein Angebot, nachdem Reynolds zuletzt eine Offerte von 47 Milliarden Dollar abgelehnt hatte.

    Reynolds-Aktionäre erhalten den Angaben zufolge für jeden Anteilsschein 29,44 Dollar in bar und rund 0,53 BAT-Aktien. Dies entspricht Firmenangaben zufolge einem Aufschlag von 26 Prozent zum Börsenkurs vom 20. Oktober 2016. Der Zusammenschluss sei für beide Seiten sowohl ein finanzieller, als auch ein strategischer Gewinn, sagt BAT-Chef Nicandro Durante. BAT ist seit 2004 Anteilseigner von Reynolds American.

    Dies „erhöht die Wahrscheinlichkeit, das Philip Morris International (PMI) Philip Morris USA kauft“, kommentiert Bonnie Herzog, Analystin bei Wells Fargo Securities, den Abschluss.

    red
    (DTZ 03/17)

  • Hochkarätiger Branchentreff

    MAINZ // Der nächste TJI Campus aus der gemeinsamen Event-Reihe von DTZ und dem Schwesterblatt Tobacco Journal International steht an: Am 23. Februar treffen sich Interessierte der Tabak- und E-Zigaretten-Branche in Mainz, um über die Auswirkungen der TPD 2 auf ihr Geschäft zu sprechen.

    Ziel ist es, den Teilnehmern einen Überblick über den Stand der nationalen Umsetzungen zu geben. Hochkarätige Referenten wie Franz-Peter Marx werden Erfahrungen, Chancen und Probleme vorstellen. Der ehemalige Vorsitzende des Verbandes der deutschen Rauchtabakindustrie (VdR) referiert unter anderem über die aktuelle Entwicklung der TPD 2 und die Auswirkungen des Tabakerzeugnisgesetz‘ in Deutschland.

    Die Teilnahme am TJI Campus in Mainz kostet 490 Euro, Frühbucher zahlen bis 31. Januar 440 Euro. Die Konferenzsprache ist Englisch. Mehr Infos[link|http://www.tji-campus.com] hier[/link].
    red

    (DTZ 02/17)