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  • BAT startet Online-Verkauf

    LAUSANNE (DTZ/red). British American Tobacco (BAT) Switzerland verkauft seit 2. Oktober Tabakprodukte und Accessoires auf der Internetplattform [link|http://www.tabazon.ch]www.tabazon.ch[/link].

    Die Website ist ein „alternatives Einkaufserlebnis“ für erwachsene Konsumenten aus der Schweiz, informiert das Unternehmen. Die Plattform wird von BAT Switzerland Vending, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von BAT Switzerland betrieben und ist nur aus der Schweiz zugänglich.

    Erhältlich sind auf tabazon.ch die BAT-Marken Parisienne, Dunhill, Kent, Lucky Strike, Pall Mall und Vogue, aber auch Exklusivangebote eigener Marken und ausgewählte Produkte anderer Hersteller, heißt es.

    „Daneben können auf der neuen Tabak-Onlineplattform auch Accessoires eingekauft werden, und die erwachsenen Besucher können sich auf der interaktiven Webseite umfassend über Tabakanbau und -verarbeitung informieren sowie einen Blick in die Markenwelten von Dunhill und Vogue nehmen.“

    Der Internetauftritt tabazon.ch richtet sich ausschließlich an erwachsene Tabakkonsumenten in der Schweiz. Sie steht den Besuchern in Deutsch, Französisch und Englisch zur Verfügung.

    (DTZ 41/13)

  • Stefan Karl bei Valora Retail

    HAMBURG (DTZ/fnf). Seit Mitte September gehört Stefan Karl als Bereichsleiter Franchise zum Team von Valora Retail Deutschland. Der 38-Jährige unterstützt das Unternehmen beim Ausbau des Franchisesystems und der Betreuung der Franchisenehmer.

    Mit Stefan Karl setzt Valora Retail einen Leiter mit langjähriger Erfahrung im Management von Franchisesystemen an die Spitze ihrer Franchise-Abteilung: Der studierte Wirtschaftsjurist verfügt über langjährige Berufspraxis im Handel und im internationalen Vertrieb und war zuvor als Leiter Franchisierung und stellvertretender Vertriebsleiter Deutschland bei der Fressnapf Tiernahrungs GmbH tätig. Zuletzt unterstützte er als Berater verschiedene internationale Handelsunternehmen bei der Konzeption und Entwicklung von Franchise- und Händlersystemen.

    Bei Valora Retail ist Stefan Karl als Bereichsleiter Franchise für den Auf- und Ausbau des Franchisesystems bestehend aus den Marken k kiosk, CIGO, ServiceStore DB und U-Store mit derzeit bundesweit 1.600 Standorten zuständig. Die Position wurde im Zuge der weiteren Spezialisierung und Stärkung der aktuellen Franchisesysteme neu geschaffen. Neben der intensiven Beratung bestehender Franchisenehmer sowie der Akquise und Übernahme zusätzlicher Standorte wird die Etablierung der Marken und die Erhöhung des Bekanntheitsgrades in Deutschland im Fokus seiner Tätigkeit stehen. Stefan Karl berichtet in seiner Funktion an den Geschäftsführer von Valora Retail Deutschland, Lars Bauer.

    (DTZ 41/13)

  • Zentrale Positionen teils neu besetzt

    FRECHEN (DTZ/fnf). Seit einem Jahr verfolgt Lekkerland seine Unternehmensstrategie „Convenience 2020 – Agenda for Success“. „Wir wollen der bevorzugte Partner für Anbieter von Unterwegskonsum sein und richten uns darauf aus, unsere Kunden in ihrem Geschäft erfolgreich zu machen.

    Um unsere Unternehmensstrategie noch fokussierter umzusetzen, haben wir zum 1. November 2013 zentrale Positionen im deutschen Management-Team teilweise neu besetzt“, erläutert Frank Fleck, Geschäftsführer Lekkerland Deutschland.

    Zukünftig wird Jan-Dirk Büsselmann, der bisher als Vice President Sales Independent für die Regionalkunden verantwortlich ist, die neu geschaffene Position des Vice President Business Development übernehmen. „In seiner neuen Aufgabe wird Jan-Dirk Büsselmann sich darauf konzentrieren, wichtige strategische Projekte für Lekkerland Deutschland voranzutreiben, die uns bei der Umsetzung von „Convenience 2020“ weiter unterstützen“, erläutert Frank Fleck. Büsselmann (42) bekleidete bei den Firmen Sügro, Spar Handels AG und Metro AG verschiedene Positionen, bevor er 2010 zur Convenience Concept GmbH, einer damaligen Lekkerland Tochtergesellschaft, wechselte. Bei Lekkerland Deutschland war er zuvor außerdem verantwortlich für die Planung und Steuerung der Vertriebstrainings und Schulungsmaßnahmen sowie für die strategische Planung und Entwicklung von Vertriebskonzepten.

    Der Regionalkundenvertrieb wird künftig von Uwe Albrecht, bisher Vice President Country Marketing, verantwortet. „Uwe Albrecht wird das strategisch wichtige Geschäft mit den Regionalkunden weiter stärken und ausbauen“, so Fleck. Albrecht (54) ist bereits seit 1982 im Unternehmen und besitzt langjährige und vielfältige Managementerfahrung in verschiedenen Führungspositionen im Logistik- und Vertriebsbereich von Lekkerland. Er war als Vice President Operations für Lekkerland Deutschland tätig und von 2007 bis 2012 war er Geschäftsführer bei dem ehemaligen Lekkerland Tochterunternehmen Convenience Concept GmbH. In seiner derzeitigen Position verantwortet Uwe Albrecht das gesamte Marketing von Lekkerland Deutschland.

    Ulrich Knieling, bislang Vice President Purchasing/Trade Marketing bei Lekkerland Nederland B.V., übernimmt als Vice President Country Marketing und Foodservice in Personalunion die Verantwortung für das deutsche Marketing und den Bereich Foodservice. „Ulrich Knieling wird unter anderem mit der Entwicklung modularer und kompletter Einzelhandelslösungen für unsere Kunden einen Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung unserer Unternehmensstrategie leisten“, erläutert Frank Fleck. Knieling (50) ist ein ausgewiesener Trade Marketing und Category Management Experte. Seit Anfang 2008 ist er bei Lekkerland Nederland B.V. tätig. Zuletzt zeichnete er dort verantwortlich für den Bereich Trade Marketing und Purchasing und hat die Konzeption und Einführung von innovativen, sehr erfolgreichen Vertriebskonzepten wie „Lekker op weg“ und „on-the-go“ Foodservice Lösungen wie „Punto Panino“ oder „Piacetto“ verantwortet.

    Jan-Dirk Büsselmann, Uwe Albrecht und Ulrich Knieling berichten direkt an Frank Fleck.

    (DTZ 41/13)

  • „Rekordjahr“ für Tabakwaren-Facheinzelhandel

    HAMBURG (DTZ/fnf). Seit 2002 erheben der BTWE, British American Tobacco Germany und Unternehmensberater Ralf Finken den Betriebsvergleich für den Tabakwarenfachhandel. Der BAT BTWE Betriebsvergleich 2012 zeigt wieder einmal sowohl gute als auch negative Tendenzen. Zunächst die guten: Der Rohertrag ist weiter gestiegen und das Betriebsergebnis ein großer Erfolg. Negativ bleiben hingegen die weiterhin abnehmende Kundenzahl pro Woche sowie die rückläufigen Ergebnisse im Kernsortiment Presse.

    Erfreulich ist die Entwicklung bei Zigaretten und Other Tobacco Products (OTP). Beide Segmente haben spürbar zugelegt. Sorge macht weiterhin das Pressesortiment. Nach einer leichten Erholung in den beiden vorangegangenen Jahren liegt ihr Umsatzanteil seit Erhebung des Betriebsvergleiches nun auf einem historischen Tiefstand. Bei angenommenen sechs Öffnungstagen liegt der Rohertrag im Pressesortiment bei 40 Euro täglich.

    Der RohertragDie Entwicklung des Rohertrages (Umsatz minus Wareneinsatz) ist ein wichtiges Barometer für den Geschäftserfolg und gleichzeitig eine zentrale Kennziffer der Unternehmenskalkulationen. 2012 ist der Rohertrag deutlich gestiegen und erzielte mit 22,70 Prozent einen neuen Höchstwert seit Erhebung des BAT BTWE Betriebsvergleichs. Die Ursachen liegen in den Bereichen Provisionserlöse, sonstige Sortimente und RBA. Diese haben Bestwerte erzielt und heben den Rohertrag auf die historische Marke. Einmal mehr zeigt sich, wie wichtig die ständige Erneuerung und das aktive Steuern der Geschäfte ist.

    Kosten und BetriebsergebnisDie Entwicklung der Kosten sowie das Betriebsergebnis 2012 sind die positive Botschaft des diesjährigen Betriebsvergleiches. Insgesamt hat die Branche ein sensationelles Ergebnis erzielt. Die Kosten haben sich im Vergleich zu den letzten Jahren nur in einem Bereich stark verändert. In den Lohnkosten. Diese sind in Summe stark gestiegen. Nicht jedoch prozentual. Das sehr gute Ergebnis ist also diesmal nicht einem verbesserten Kostenmanagement geschuldet, sondern einem höheren Rohertrag.

    Die betrieblichen Leistungsziffern umfassen Faktoren wie Personal- und Raumleistung oder die Kundenfrequenz. Sie geben Aufschluss über den Erfolg, den Mitarbeiter erzielen, über die Qualität der Nutzung der Flächen sowie die Entwicklung der wöchentlichen Kundenzahl. Damit sind sie eine wichtige Messlatte für Verbesserungen. Sie sind folglich zentrale Kennziffern für den Betriebserfolg.

    Die Anzahl der Wochenkunden bleibt das Sorgenkind im Tabakwarenfacheinzelhandel. Seit der Erhebung der Daten für den BAT BTWE Betriebsvergleich ist sie auf einem erneuten historischen Tiefstand gesunken und hat seit 2002 um mehr als 1 000 Kunden pro Woche abgenommen.

    Der Umsatz pro Kunde und Kaufakt ist erneut gestiegen. Die schon klassische Umsatzsteigerung auf Basis von Preiserhöhungen mal außer Acht gelassen, ergibt sich an dieser Stelle ein sehr positives Bild in der Rohertragssteigerung.

    BTWE: Appell für Erhalt der Nachhaltigkeit bei ErträgenDie positive Geschäftsentwicklung der am BAT-BTWE-Betriebsvergleich 2012 beteiligten Tabakwaren-Einzelhandelsunternehmen freut den Branchenverband BTWE ganz besonders. Geschäftsführer Willy Fischel: „Hier zeigt sich, dass der Tabakwaren-Einzelhandel in der Lage ist, mit kluger Sortimentspolitik und Optimieren der von ihm beeinflussbaren Kostenstrukturen auch existenzsichernde Betriebsergebnisse zu erwirtschaften und damit die gesellschaftlichen Nahversorgerfunktionen ebenso gut zu gewährleisten wie effiziente Distribution und wirksame Verbraucheransprache. Dazu ist aber auch ein politisches und wirtschaftliches Umfeld notwendig, das dem Handel die erforderliche Ertragskraft lässt. In 2012 war dies relativ gut gewährleistet. Im Jahr 2013 führten Marktentwicklung und preispolitische Entscheidungen im ersten Halbjahr zu Rückgängen sowohl auf Absatz- wie auch auf Ertragsseite. Inzwischen zieht das Geschäft wieder an, und wir hoffen, dass der Fachhandel die Delle im zweiten Halbjahr wieder möglichst weitgehend ausgleichen kann. Angesichts der Verunsicherung durch die Signale der politischen Landschaft – vor allem in Sachen TPD und Rauchverbote – braucht der Fachhandel aber mehr denn je den engen Schulterschluss zu seinen Partnern auf Hersteller- bzw. Lieferantenseite. Das bedeutet vor allem das Schaffen und Erhalten von Nachhaltigkeit in der Gestaltung der Vertragsbeziehungen mit ausreichenden Margen für den Handel. Die Profitabilität muss wieder in den Vordergrund rücken vor kurzfristigem Marktanteilsdenken.“

    Eine ausführlichere Darstellung des BAT BTWE Betriebsvergleichs in tabellarischer Form sowie ein ergänzendes Interview mit Unternehmensberater Ralf Finken finden Sie auf Seite 4 dieser Ausgabe.

    (DTZ 41/13)

  • Auch EU-Parlament will harte Tabakregulierung

    BRÜSSEL (DTZ/pnf/fok). Das Plenum des EU-Parlamentes (EP) hat am Dienstag dieser Woche mit großer Mehrheit den Entwurf der EU-Kommission für eine deutlich verschärfte Neuversion der Tabakproduktrichtlinie (TPD) grundsätzlich gebilligt und sich in seinem Votum weitgehend an den tabakfeindlichen Vorschlägen des federführenden Gesundheitsausschusses des Parlamentes orientiert.

    Nach ersten Meldungen plädiert das Parlament für den Zwang zu Bildwarnhinweisen, die 65 Prozent der Verpackungsfläche bedecken sollen. Die Kommission und der Gesundheitsausschuss hatten 75 Prozent vorgeschlagen, der Ministerrat 65 Prozent. Das Verbot von Slim-Zigaretten wurde vom Parlament nicht mehr verfolgt, aber Packungsformate im Lippenstiftformat sollen künftig nicht mehr erlaubt sein. Das Aus soll für Aroma- und geschmacksbestimmende Zusatzstoffe kommen, wie z.B. Menthol, Vanille oder Schokolade, die Übergangsfrist soll nach dem Willen des Parlaments aber bis zu 5 Jahre nach In-Kraft-Treten der Richtlinie dauern können.

    Eine große Enttäuschung für die Tabakbranche dürfte die kaum praktikable Fassung der Track & Trace-Regelungen sein, bei denen das EP die Idee eines Bürokratiemonsters unbeirrt weiter verfolgt und die Nachverfolgbarkeit der Warenströme bis hin zum Einzelhändler verlangt.

    Für eine kleine Lockerung plädiert das EP bei einigen Delegierten Rechtsakten, z.B. bei Mindest- und Höchstwerten, wo der parlamentarische Weg künftig weiter erforderlich sei soll, um Änderungen zu beschließen.

    Bei E-Zigaretten setzte sich zwar nicht die Extrem-Position durch, diese nur noch als medizinisches Produkt zuzulassen. Doch sind strengere Auflagen geplant, wonach u.a. eine Pflicht zur Offenlegung der Inhaltsstoffe der Liquids vorgeschrieben werden soll.

    Die zuständige EP-Berichterstatterin Linda McAven wurde vom Parlament mit dem Mandat betraut, den nun folgenden Trilog mit Kommission und Ministerrat zu führen.

    (DTZ 41/13)

  • Britische Tabakgegner machen mobil

    LONDON (DTZ/red). Eine parteiübergreifende Allianz aus Mitgliedern des britischen Ober- und Unterhauses drängt die Regierung Cameron die Einheitspackung für Tabakprodukte gesetzlich einzuführen.

    Medienberichten zufolge unterstützen Labour Party und Liberale die Anti-Tabak-Koalition.

    Erst im Juli hatte Premierminister David Cameron die Pläne für das Plain packaging auf Eis gelegt. Zur Begründung hieß es, die Regierung werde zunächst die Entwicklung in Australien abwarten. Hier ist die Standardpackung für Zigaretten seit dem 1. Dezember 2012 vorgeschrieben.

    (DTZ 40/13)

  • Philip Morris will Stellen abbauen

    GENF (DTZ/red). Philip Morris International (PMI) plant eine Restrukturierung seiner Schweizer Unternehmen und erwägt in diesem Zusammenhang den Abbau von insgesamt 170 Stellen.

    Bis zu 140 Arbeitsplätze in Lausanne und Neuenburg wären davon betroffen, zitiert die „Neue Züricher Zeitung“ (NZZ) das Unternehmen Anfang dieser Woche. Ein Teil der Stellen wird in andere Länder verlagert.

    Ziel der Restrukturierung ist eine Neuzuteilung von Ressourcen im Bereich der globalen und regionalen Funktionen von PMI, um das langfristige Wachstum zu sichern, heißt es.

    (DTZ 40/13)

  • Flashmob gegen Raucher-Diskriminierung

    WIEN (DTZ/red). Der VCPÖ ruft am 3. Oktober um 12 Uhr zu einem Flashmob gegen die Raucher-Diskriminierung vor dem Haas Haus auf dem Stephansplatz in Wien auf. Das Ganze dauert nur wenige Minuten und richtet sich gegen die TPD2.

    Bereits 220 Teilnehmer haben ihr Kommen angekündigt und wollen mit ihren Rauchgenuss, ob Zigarette, Pfeife, Zigarre oder anderes, protestieren, informiert der Verband der Cigarren- & Pfeifenfachhändler Österreichs (VCPÖ . „Aber bitte pünktlich“, mahnt VCPÖ-Präsident Klaus W. Fischer. Ein Flashmob dauert nur wenige Minuten, anschließend gehen die Teilnehmer ihrer Wege, „als wäre nichts geschehen“, betont Fischer.

    Dies ist die „letzte spektakuläre Aktion vor der TPD 2 Abstimmung im EU-Parlament am 8. Oktober“, die der Verband der Cigarren- & Pfeifenfachhändler Österreichs (VCPÖ) unterstützt.

    „Wir protestieren damit gegen ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie und gegen Schockbilder auf Zigarettenpackungen! Wir Österreicher sind zufrieden mit dem aktuellen Tabakgesetz und wollen uns von niemandem bevormunden lassen“, schreibt VCPÖ-Präsident Klaus W. Fischer in seinem Aufruf. Wer sich anmelden möchte, kann dies unter [link|https://www.facebook.com/events/166152313587556/?fref=ts]https://www.facebook.com/events/166152313587556/?fref=ts [/link],ist aber nicht Bedingungen, so Fischer.

    (DTZ 40/13)

  • LSTA-Tagung und Mini-TABATEC am 15. Oktober

    KÖLN/ULM (DTZ/vi). Der Länderverband Süddeutscher Tabakwaren-Großhändler und Automatenaufsteller e.V. (LSTA), führt am 15. Oktober 2013 seine diesjährige Ordentliche Mitgliederversammlung durch.

    Tagungsort ist das Hotel-Rasthaus Seligweiler, 89081 Ulm-Seligweiler, an der Autobahn A8 Ausfahrt 63 Ulm-Ost. Die Tagung beginnt um 14.00 Uhr. Nach Behandlung der Regularien wird BDTA-Hauptgeschäftsführer Carsten Zenner zu aktuellen Entwicklungen am Tabakwarenmarkt referieren.

    Parallel wird ebenfalls am 15. Oktober, aber bereits ab 10.00 Uhr, die MINI-TABATEC stattfinden, die den Automaten aufstellenden Großhändlern die neuesten Entwicklungen aus dem Automaten- und Zubehörbereich vorstellen wird.

    (DTZ 40/13)

  • BDI lehnt Verschärfung der EU-Tabakproduktrichtlinie ab

    BERLIN (DTZ/vi). Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) lehnt die geplante Verschärfung der EU-Tabakproduktrichtlinie ab.

    „Der derzeitige Entwurf beinhaltet exzessive Regulierungsmaßnahmen. Marken- und Werbebeschränkungen schaden den Herstellern, ohne dem Verbraucher zu nützen“, sagte Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Dabei gehe es nicht nur um die mit der Revision der Richtlinie angestrebte verschärfte Regulierung von Tabakprodukten. Vielmehr befürchtet die Industrie, dass derartige Eingriffe in verfassungsrechtlich geschützte Eigentums- und Berufsausübungsrechte in Zukunft auch auf andere Branchen und Produkte übertragen werden.

    Tabakwaren seien dabei nur die Spitze des Eisberges. Alkoholische Getränke, Softgetränke, Süßwaren, Automobile und Kosmetika stünden als nächstes auf der Agenda. „Die Programme der im Bundestag vertretenen Parteien propagieren zunehmend das Bild eines unmündigen Verbrauchers, dem ein fürsorglicher Staat Schutz bieten muss“, so Schweer. „Die Politik traut den Bürgern offenbar nicht zu, eigenverantwortlich Konsumentscheidungen zu treffen.“

    (DTZ 40/13)