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  • TPD 2 bremst Zigarettenabsatz

    BERLIN // Bei der Tabaksteuer hat der November dem Fiskus gegenüber dem Vormonat ein sattes Plus gebracht. Bei Zigaretten lagen die Netto-Steuerwerte 17,4 Prozent höher als im Oktober.

    Auch Feinschnitt (7,5 Prozent) und Pfeifentabak inklusive Wasserpfeifentabak (6,8 Prozent) legten zu. Lediglich Zigarillos und Zigarren verzeichneten ein Minus von 5,8 Prozent – vor allem aufgrund des Winters.

    Insgesamt lag das Steueraufkommen damit um 15,9 Prozent höher als im Oktober bei 1,34 Milliarden Euro. Allerdings: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahm das Steueraufkommen um 10,4 Prozent ab. Dafür sorgten Rückgänge bei Zigaretten (10,1 Prozent) und Feinschnitt (15,2 Prozent).

    Auf das Gesamtjahr betrachtet liegen Zigaretten zurzeit rund 5,1 Prozent hinter den Vorjahreswerten, der Tabakmarkt insgesamt zeigt sich rund 4,2 Prozent schwächer.

    Die Zigarette wird auch den Vorjahressprung über die 80-Milliarden-Grenze nicht wieder schaffen. Zu Ende November verzeichneten die Statistiker knapp 69,6 Milliarden verkaufte Stück, vor einem Jahr waren es in den ersten elf Monaten noch fast 74,1 Milliarden Zigaretten gewesen. Geschuldet ist dies vor allem dem Tabakerzeugnisgesetz.
    red

    (DTZ 49/16)

  • Naht das Ende der Zigarette?

    NEW YORK / BERLIN // Für jede Menge Aufmerksamkeit hat ein Interview gesorgt, das André Calantzopoulos dem britischen Radiosender BBC 4 gegeben hat. Darin läutet der Philip-Morris-Chef nach Ansicht einiger Auguren den Ausstieg des Konzerns aus dem Zigarettengeschäft ein.

    Doch ganz so weit ist es natürlich nicht. Fest steht: Philip Morris reitet mit dem neuen „Heat not burn“-Produkt iQos erfolgreich auf der Gesundheitswelle. Der Ansatz: In der iQos wird Tabak – nach Unternehmensangaben rund die gleiche Menge wie in einer klassischen Zigarette – erhitzt. Der Konsument zieht warmen, nikotinhaltigen und würzigen Dampf ein, die schädlichen Nebenprodukte des Verbrennungsvorgangs entstehen nicht.

    Zugleich weisen Experten gelegentlich darauf hin, dass das zweite Tabak-Alternativprodukt E-Zigarette zwar erheblich weniger Risiken aufweise als herkömmliche Zigaretten, aufgrund immer leistungsstärkerer Akkus jedoch Probleme in Form chemischer Verbindungen auftauchen könnten.

    Calantzopoulos hatte gesagt, er glaube, es werde der Moment kommen, an dem alternative Tabakprodukte so verbreitet seien, um gemeinsam mit Regierungen die Zigarette zum Auslaufmodell zu machen. Er hoffe, so der Manager weiter, dieser Moment werde bald kommen.

    Allerdings hatte der Philip-Morris-Chef auch bekräftigt, er wisse nicht, wann dieser Zeitpunkt kommen werde. Im Jahr 2025 würden voraussichtlich eine Milliarde Menschen weltweit rauchen – das ist trotz Rauchverboten und immer stärkerer Regulierung etwa die heutige Zahl. Wachstum sehen die Konzerne vor allem in Afrika und Asien. Und der Wettbewerb um diese Märkte geht unvermindert weiter. So will BAT für 47 Milliarden US-Dollar den amerikanischen Konkurrenten Reynolds übernehmen und so zur Nummer 1 der Branche aufsteigen. Philip Morris, mit seiner Hauptmarke Marlboro der Spitzenreiter im Zigarettengeschäft, wird da – trotz iQos – gegenhalten.

    Tabakgegner rund um den Erdball griffen die Aussagen Calantzopoulos‘ auf und stellten Forderungen auf. So verlautete aus der SPD-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion, möge „den Widerstand gegen das Außenwerbeverbot beenden“. Die Beratung des Gesetzes zur Änderung des Tabakerzeugnisgesetzes mit dem Verbot dieser Werbung müsse unverzüglich im Bundestag beraten werden.

    Seitens der SPD hieß es außerdem, „die fachliche Expertise des Bundeslandwirtschaftsministers und des Bundesgesundheitsministers ist in Reihen der Union offensichtlich nicht erwünscht“. Mit dem Verbot der Tabakwerbung könnten Steigerungen von Absatz und Bekanntheitsgrad neuer Produkte gebremst werden.
    red

    (DTZ 49/16)

  • Die Cohibas werden knapp

    MAINZ // Medienberichten zufolge gibt es pünktlich zum Weihnachtsgeschäft Lieferengpässe bei der „Cohiba“. So meldet etwa „Hessenschau.de“, dass die kubanische Edel-Zigarre in Hessen knapp werde. Fachhändlern zufolge sei die Habanos-Spitzenmarke in Hessen fast ausverkauft.

    „Spätestens in einer Woche ist alles weg“, wird ein Frankfurter Tabakhändler zitiert. Verantwortlich für die Knappheit seien die Hurrikanes. Außerdem kauften US-amerikanische Touristen vermehrt Havannas ein, nachdem die US-Regierung kürzlich die Einfuhrbestimmungen für den Eigenbedarf von Habanos gelockert hatte. Bis dahin durften US-Bürger nur kubanische Zigarren im Wert von insgesamt höchstens 100 Dollar mit nach Hause bringen.

    5th Avenue Products, der Habanos-Alleinimporteur für Deutschland, Polen und Österreich, bestätigt die Lieferengpässe. Ganz neu ist das Problem indes nicht. Denn es gibt bereits seit gut einem Jahr nur noch eine sehr geringe Produktion, wovon vor allem hochwertige Havannas wie die „Cohiba“ betroffen sind. So hatte 5th Avenue bereits im Sommer die Fachhandelskunden über die schwierige Versorgungslage informiert. In den vergangenen drei Jahren habe es in der gesamten Karibik durch globale Klimaphänomene wie „El Niño“ größere Ernteausfälle gegeben, die besonders die Deckblattproduktion betrafen. Durch häufigen Starkregen in der Wachstumsphase würden die Pflänzlinge aus den Feldern gespült und müssten dann jeweils wieder nachgepflanzt werden.

    Da die Ernte aber bis Mitte März eingebracht werden müsse, reiche dann die Zeit nicht mehr, um auf größeren Flächen eine Nachpflanzung vorzunehmen. „Da man im hochpreisigen Marktsegment keine Zigarren mit nicht ausreichender Qualität der Deckblätter auf den Markt bringen möchte, musste die Produktion von großformatigen und hochwertigen Zigarren wie zum Beispiel auch der Marke ,Cohiba´ reduziert werden“, heißt es in dem Kundenschreiben.

    Wie 5th Avenue aktuell bestätigt, wird der Lieferengpass in Deutschland derzeit noch verschärft durch die von Präsident Obama erlassenen Erleichterungen für US-Amerikaner, die nach Kuba reisen.
    red

    (DTZ 48/16)

  • Änderung geändert

    BERLIN // Der Bundesrat hat in seiner turnusmäßigen Sitzung am 25. November der „Verordnung zur Änderung der Ersten Verordnung zur Änderung der Tabakerzeugnisverordnung“ zugestimmt.

    Hintergrund: Die europäische TPD 2 war als Tabakerzeugnisverordnung in deutsches Recht umgesetzt worden. Ende April gab es dann im Wesentlichen drei Änderungen an der ursprünglichen Verordnung, die die Zuständigkeit des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Gebrauchsanweisungen sowie Nachfüllmechanismen für E-Zigaretten betraf. Der Haken: Diese Änderung war aus Zeitgründen auf sechs Monate befristet. Mit der aktuellen Änderung (Drucksache 558/16) kann die erste Änderung auch über das eigentliche Ablaufdatum am 29. Dezember 2016 hinaus in Kraft bleiben.
    red

    (DTZ 48/16)

  • Unbegründetes Störfeuer

    BERLIN // Die im Handel verwendeten Produktkarten, die im Warenregal vor die Packungen mit den Schockfotos gesteckt werden, sind rechtskonform. Darauf hat der Deutsche Zigarettenverband (DZV) hingewiesen.

    DZV‐Geschäftsführer Jan Mücke erklärte, der Handel befinde sich damit im Einklang mit europäischem und deutschem Recht: „Die EU-Tabakproduktrichtlinie ist keine Warenpräsentations‐, sondern eine Produktrichtlinie. Wie Tabakwaren in den Geschäften ausgestellt werden, ist Sache der Händler.“

    Im Tabakwarenhandel sind seit einiger Zeit die neuen Zigarettenpackungen mit den großen Bildwarnhinweisen erhältlich. Um angesichts der großen Schockbilder den Überblick über das Sortiment im Warenregal zu behalten, setzen viele Händler auf Produktkarten, die die relevanten Informationen – Markenlogo und ‐name, Produktvariante und Preis – enthalten und vor den Warenschacht gesteckt werden.

    Anders als vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und einigen wenigen Ordnungsbehörden – im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf hat nach Zeitungsberichten das Ordnungsamt einen Händler zum Entfernen der Produktkarten aufgefordert – argumentiert, ist diese Lösung der Tabakwarenhändler eindeutig rechtskonform.

    Für die Reglementierung der Warenpräsentation in den Tabakwarengeschäften fehlt der EU die Gesetzgebungskompetenz. Die EU‐Richtlinie enthält produktbezogene Regelungen zur Verkehrsfähigkeit von Tabakprodukten und soll damit der Harmonisierung des EU‐Binnenmarktes dienen. Aufgrund des fehlenden grenzüberschreitenden Sachverhalts fällt der stationäre Handel nicht in den Regelungsbereich der EU‐Richtlinie.

    Auch das deutsche Recht, das die Richtlinie umsetzt, macht keine abweichenden Vorgaben zur Präsentation der Tabakprodukte im Handel. Konsequenterweise beziehen sich die Umsetzungsvorschriften zu den Warnhinweisen ausschließlich auf die Kennzeichnung der Verpackung. Sinn und Zweck der Vorschriften ist es, die grafische Integrität der Warnhinweise zu schützen: Die Warnhinweise auf der Packung dürfen zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens nicht verdeckt werden. Das deutsche Tabakerzeugnisgesetz versteht unter Inverkehrbringen die Abgabe eines Tabakprodukts zum Verbrauch. Bei der Abgabe an den Kunden sind die Warnhinweise auf den Packungen nicht verdeckt. Der Kunde erhält im Geschäft eine rechtskonforme Packung der von ihm gewünschten Marke mit vollständig sicht‐ und lesbaren Warnhinweisen. Die Kennzeichnungs‐ und Verpackungsvorschriften werden somit eingehalten.

    Der DZV forderte das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft auf, Fehlinformationen der Öffentlichkeit zu unterlassen und künftig Verunsicherungen des Handels und der Verbraucher zu vermeiden. „Zuständig für die Überwachung sind die Bundesländer und nicht der Bund. Wir raten allen Tabakwarenhändlern, möglichen Beschwerden gelassen und selbstbewusst entgegenzusehen. Die Rechtslage ist eindeutig“, sagte Mücke abschließend.
    pi/red

    (DTZ 48/16)

  • New York feiert „¡Cuba!“

    NEW YORK // Kuba ist in den USA seit diesem Jahr gesellschaftsfähig. Spätestens nach dem Besuch des US-Präsidenten war der Inselstaat im Fokus der Amerikaner. Jetzt zeigt das New Yorker American Museum of Natural History mit der Ausstellung „¡Cuba!“ die vielen Facetten des Karibikstaats.

    In einer zweisprachigen Schau (englisch/spanisch) wird der Besucher durch die Artenvielfalt und Kultur der karibischen Insel geleitet, wobei sich ein Abschnitt dem Tabakanbau und der Zigarrenproduktion widmet.

    Die Präsentation wird in Zusammenarbeit mit dem kubanischen National Museum of Natural History gestaltet.
    „Wir wollten den Menschen ein Kuba zeigen, wie sie es aus den Schlagzeilen nicht kennen oder erwartet haben“, sagt Kuratorin Ana Luz Porzecanski. „Kuba ist weitaus mehr als die wundervolle Musik, kubanische Zigarren oder alte Autos.“

    Die Ausstellung ist bis zum 13. August 2017 geöffnet.
    red

    (DTZ 47/16)

  • Krise beim VDZ

    BERLIN // Weil sie sich am Wahl-Prozedere des neuen VDZ-Präsidenten Stephan Holthoff-Pförtner stören, wollen vier Verlage aus dem Fachverband der Publikumszeitschriften austreten. Ein finanzielles Desaster droht, glauben Experten.

    Gruner + Jahr, Spiegel, Zeit und die Medweth-Gruppe war die Nominierung und Wahl des Nachfolgers von Hubert Burda nicht transparent genug, berichtet der Pressedienst „Meedia“. Von „Hinterzimmerbünde“ war die Rede. Die Verlagschefs haben ihren Austritt für Mitte nächsten Jahres angekündigt.

    Als Folge fehlen dem Verband laut Meedia rund 300.000 Euro an jährlichen Mitgliedsbeiträgen. Der VDZ erzielt rund 60 Prozent seiner Einnahmen aus Beiträgen der Verlage seiner Landes- und Fachverbände.
    red

    (DTZ 47/16)

  • Düsseldorf: Kein Herz für Tabak

    DÜSSELDORF // Die Stadt will rauchfrei werden und sich den Titel als WHO-Gesundheitsstadt dadurch bewahren: Düsseldorf plant einen Anti-Tabak-Feldzug.

    Gleichzeitig liegen Pläne im Rathaus für die lizensierte Freigabe von Cannabis. Skurril, aber über beide Vorhaben diskutiert die Stadtverwaltung in zwei gesonderten Sitzungen im Dezember: Am 14. Dezember wird auf einer Gesundheitskonferenz über die „Healthy City“ (deutsch: Gesundheitsstadt); also eine komplette rauchfreie Stadt gesprochen.

    Eine Woche vorher, am 7. Dezember steht die „Fachtagung Cannabis“ im Terminkalender der Verwaltung und mit ihr die Freigabe der Droge. Für beide Termine ist Medieninformationen zufolge der Düsseldorfer Gesundheitsdezernent Andreas Meyer-Falcke federführend verantwortlich.

    Auf der Anti-Tabak-Konferenz soll ein komplettes Rauchverbot für öffentliche Plätze erarbeitet werden. Wichtig dabei der Jugendschutz: „Es geht doch eigentlich darum, dass junge Menschen erst gar nicht mehr mit dem Rauchen anfangen“, sagte Meyer-Falcke dem „Express“.
    Kritiker wie der ehemaliger Neusser Bürgermeister Herbert Napp sehen darin allerdings eine „Hexenjagd“ auf Raucher.

    In Bezug auf Cannabis wolle die Stadt eine offene Diskussion über die Chancen und Risiken diskutieren, so der Gesundheitsdezernent gegenüber den Medien. Ähnliche Pläne werden zurzeit auch vom Senat in Berlin diskutiert. In diesem Zusammenhang wollen die Düsseldorfer mit Berliner Experten auch den kontrollierten Verkauf von Cannabis erörtern.

    Schmerzpatienten sollen Cannabis bereits 2017 auf Rezept erhalten. Ein Gesetzentwurf des Bundesgesundheitsministeriums wird Medieninformationen zufolge in den zuständigen Instanzen diskutiert.
    red

    (DTZ 47/16)

  • Neue Argumente

    BERLIN // „This century a billion people are projected to die from smoking – In diesem Jahrhundert werden voraussichtlich eine Milliarde Menschen an den Folgen des Rauchens sterben.“ Die Macher des neuen Dokumentarfilms „A billion lives“ beziehen sich mit dem Titel auf das WHO-Zitat und lassen keinen Zweifel daran, dass sie Tabakkonsum für schädlich halten.

    Aber: Zugleich bieten die Macher des mehrfach preisgekrönten Streifens um Regisseur Aaron Biebert eine Alternative: die E-Zigarette. Beschrieben werden nicht nur der öffentliche und der politische Diskurs um den Vergleich zwischen E- und Tabakzigarette sowie die daraus erwachsenden gesetzlichen Regulierungen. Der Film zeigt auch, wer von einem Scheitern der E-Zigarette profitieren würde und welche wissenschaftlichen Argumente für die neue Technologie sprechen.

    Als Zeugen für seine Theorien hat Biebert unter anderem Derek Yach, der den ehemaligen WHO-Exekutivbeauftragten, sowie Delon Human, Ex-Präsident der World Medical Association befragt. Bei der Deutschland-Premiere am 19. November waren auch der österreichische Toxikologe und Pharmakologe Professor Bernd Mayer von der Universität Graz sowie der Anti-Tabak-Aktivist David Goerlitz anwesend.

    Dass der Film, der in anderen Ländern teils seit Monaten zu sehen ist, nun auch in die deutschsprachigen Kinos kommt, ist nicht zuletzt dem Unternehmen Von Erl aus Hall / Tirol zu verdanken, das die deutsche Synchronisierung ermöglicht hat. Auch der Hamburger E-Zigaretten-Spezialist Innocigs hat die Deutschland-Premiere gefördert und setzt sich für eine wissenschaftlich getriebene Diskussion zur E-Zigarette ein. Von Erl-Chef Günter Höfert: „Die Dampfzeit ist längst angebrochen.“
    red

    (DTZ 47/16)

  • BAT testet Japan

    BRISTOL // British American Tobacco (BAT) will ab Dezember den japanischen Markt mit seinem neuen Tabakprodukt Glo überzeugen.

    Dabei handelt es sich um ein Produkt aus der Unternehmens-Kategorie „Next Generation Products“, das als „tobacco heating product“ definiert wird. Im Detail wird dabei ein Tabakstick, der „Kent Neostick“, erhitzt. Es entsteht Dampf, der inhaliert wird.

    Die Briten wollen Glo ab 12. Dezember vorerst in rund 600 Geschäften in der japanischen Großstadt Sendai im Nordosten der Hauptinsel anbieten, berichtet „Reuters“. Später ist der Verkauf im ganzen Land geplant. BAT tritt damit in direkte Konkurrenz zu Philip Morris´ iQos und Japan Tobaccos´ Ploom Tech.

    Medieninformationen zufolge hat BAT knapp eine Milliarde Euro in den letzten fünf Jahren in die Forschung und Entwicklung dieser neuen Produkte investiert. Bereits jetzt ist das Unternehmen mit der E-Zigarette Vype in Europa vertreten. In Rumänien wird iFuse, ein Liquid-Produkt, in dem Tabak erhitzt wird, getestet.

    Das Glo-Gerät kostet umgerechnet rund 69 Euro, eine 20er-Packung Kent Neosticks etwa 3,60 Euro. Die Sticks gibt es den Angaben zufolge in den Geschmacksvarianten „Intensely Fresh“, „Fresh Mix“ und „Bright Tobacco“.
    red

    (DTZ 46/16)