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  • Neu bei Landewyck

    TRIER // Mit Wirkung zum 30. Juni hat Christian Greiveldinger, neben seinem Mandat als Geschäftsführer (CEO) der Lande-wyck Tobacco S. A. Luxemburg, auch sein Mandat als Mit-Geschäftsführer der deutschen Tochtergesellschaft, der Heintz van Landewyck GmbH Trier, niedergelegt.

    Neben den Trierer Geschäftsführern Hans-Josef „Hajo“ Fischer und Stefan Blattner wurde jetzt Jan Vandenneucker vom Aufsichtsrat der Muttergesellschaft zum Mit-Geschäftsführer der Heintz van Landewyck GmbH Trier berufen. Jan Vandenneucker ist zudem seit 1. Juli CEO der Landewyck-Gruppe mit Sitz in Luxemburg.

    Hauptgeschäftsführer der Heintz van Landewyck GmbH bleibt unverändert Hajo Fischer, der diese Position am Trierer Standort seit 2005 innehat.

    Hajo Fischer zum Führungswechsel: „Wir verabschieden Christian Greiveldinger mit großer Achtung, Anerkennung und Respekt. Gleichzeitig begrüßen wir herzlich Jan Vandenneucker in der Gruppe. Ich bin davon überzeugt, dass sich die gute Zusammenarbeit und das länderübergreifende, gemeinsame Wirken mit ihm erfolgreich fortsetzen wird.

    Landewyck Cigars in Deutschland

    Unter dem Dach der Landewyck Tobacco S.A. Luxemburg ist für Oktober der deutschlandweite Vertrieb von Landewyck Cigars geplant. Mit einer eigenen, separaten Vertiebsmannschaft, unter der Leitung des Sales-Verantwortlichen Hatto Spehr, startet die auf Zigarren und Zigarillos spezialisierte Außendienstmannschaft mit dem Verkauf der Produkte.

    Hatto Spehr berichtet in seiner Funktion direkt an Max Leenheers, Head of Cigars der Landewyck Group: „Das Landewyck Cigars-Team agiert am deutschen Markt eigenständig. Landewyck garantiert dadurch den Zigarren- & Zigarillo-Kunden wichtiges produktspezifisches Know-How in sämtlichen Prozessen des Vertriebs. Am Ende des Tages haben wir somit zwei sehr kompetente und unabhängig voneinander agierende Field-Sales Teams.“, so Petra Wagner, Director Marketing & Sales bei Heintz van Landewyck Deutschland in Trier.

    Der Versand der Produkte sowie die Rechnungsstellung erfolgt, im Auftrag von Landewyck Cigars, über die Heintz van Landewyck GmbH. Das neue Landewyck Cigars-Portfolio besteht aus Produkten der Marken Bentley, Che, CLE und Patoro.

    pi

    (DTZ 35/17)

  • Arbeitsmarkt sehr stark

    MAINZ // Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im August zum dritten Mal in Folge gefallen. Gegenüber dem Vormonat gab der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) um 0,2 auf 103,6 Punkte nach. Die Arbeitslosigkeit wird in den kommenden Monaten kaum noch sinken.

    Die Aussichten für die Entwicklung der Arbeitslosigkeit haben sich seit dem Frühjahr abgeschwächt. So sank die Arbeitslosigkeitskomponente des IAB-Arbeitsmarktbarometers gegenüber dem Vormonat um 0,3 auf 100,4 Punkte und liegt damit noch leicht im positiven Bereich. Dabei spielt eine wichtige Rolle, dass viele Flüchtlinge in den kommenden Monaten ihre Integrations- und Sprachkurse beenden.

    „Angesichts der vielen Arbeitsmarkteintritte von Flüchtlingen wird die Arbeitslosigkeit zunächst nicht mehr wesentlich sinken. Danach kann der Trend weitergehen, der Arbeitsmarkt läuft grundsätzlich sehr gut“, sagt Enzo Weber vom IAB, der für die weitere Zukunft „exzellente Perspektiven“ am Arbeitsmarkt sieht.

    pi

    (DTZ 35/17)

  • Philip Morris spielt fair

    BERLIN // Das Internetportal abgeordnetenwatch.de, das sich für mehr Transparenz der Politik gegenüber den Bürgern einsetzt, hat die Parteispenden großer Unternehmen unter die Lupe genommen.

    Befragt wurden die 30 Dax-Konzerne sowie 30 weitere Gesellschaften und Verbände. Ergebnis: Längst nicht alle spielen mit offenen Karten. Gar nicht beantwortet haben die Fragen des Portals unter anderen Deutsche Bank, Lufthansa und ThyssenKrupp. Nicht konkret wurden auch auf Nachfrage Deutsche Börse, Telekom, BayWa und weitere.

    Positiv hebt abgeordnetenwatch.de dagegen vor allem Volkswagen und Philip Morris hervor. Der Münchner Tabakkonzern hat zwar offenbar nicht auf die Anfrage geantwortet, veröffentlicht aber auf seiner Homepage Spenden- und Sponsoringausgaben. Philip Morris spendete 2016 rund 68.000 US-Dollar (rund 57.000 Euro) an CDU / CSU, SPD und FDP. Im Jahr zuvor förderte das Unternehmen mehrere Partei-Events. Neuere Zahlen liegen nicht vor.

    red

    (DTZ 35/17)

  • So rauchen die Europäer

    BRÜSSEL // Seit einigen Tagen ist es verfügbar, das „Eurobarometer 458“. Hinter der eher kryptischen Bezeichnung verbirgt sich ein umfangreiches Handbuch, das die Einstellungen der Bürger zu Tabakprodukten und zur E-Zigarette beleuchtet.

    Laut Europäischer Kommission ist es das allgemeine Ziel der Befragung, die Prävalenz und das Muster der Nutzung von Tabak- und elektronischen Zigaretten, die Exposition gegenüber Rauch an öffentlichen Orten, die Motivation für das Rauchen und mögliche Maßnahmen gegen das Rauchen zu beurteilen. Dabei haben die EU-Statistiker eine stabile Nutzung von E-Zigaretten (2,0 Prozent) und keine Abnahme der Raucherquote in der EU (26 Prozent) seit 2014 feststellen können. Zugleich weisen die Forscher darauf hin, dass – immer bezogen auf die gesamte Europäische Union – der Anteil der Raucher im Alter zwischen 15 und 24 Jahren von 25 Prozent im Jahr 2014 auf 29 Prozent im Jahr 2017 gestiegen sei.

    Junges Segment E-Zigarette
    Besonders interessant sind die Ergebnisse zum noch jungen Segment E-Zigarette. Laut Studie nutzen zwei Drittel der Befragten Dampfer ihre E-Zigarette täglich, 20 Prozent gaben an, mindestens einmal pro Woche zu diesem Produkt zu greifen. Zu den intensiven Nutzern zählen vor allem Menschen über 25 Jahre, die überwiegend männlich sind und einer beruflichen Beschäftigung nachgehen. Der Anteil von Menschen, die im Management oder zumindest im Büro arbeiten oder selbstständig sind, ist dabei besonders hoch.

    Zu den beliebtesten Liquids gehören Fruchtaromen wie Kirsche oder Erdbeere (47 Prozent), gefolgt von Tabak (36 Prozent) und Minze oder Menthol (22 Prozent). Dabei liegt die Präferenz vieler Frauen auf Tabaknoten (44 Prozent), während 53 Prozent der Männer eher auf Fruchtiges stehen. Und: 61 Prozent der Dampfer wollen damit weg von der Tabakzigarette kommen.

    red

    (DTZ 35/17)

  • Sportlotterie nimmt allmählich Fahrt auf

    FRANKFURT // Sie wächst nur langsam, aber sie wächst: die Deutsche Sportlotterie. Diese Soziallotterie erzielt derzeit einen wöchentlichen Umsatz von rund 30 000 Euro und damit ein gutes Stück mehr als noch vor zwei Jahren.

    Trotzdem gibt es noch viel Potenzial nach oben. Das gab Heinz-Georg Sundermann auf einer Pressekonferenz am 21. August in Frankfurt am Main bekannt. Sundermann ist Geschäftsführer dieser Sportlotterie und gleichzeitig Chef von Lotto Hessen, dem Hauptgesellschafter der Deutsche Sportlotterie gemeinnützige GmbH mit einer Beteiligung von 77,3 Prozent.

    Teile der Einnahmen kommen Athleten im Top-Team der Deutschen Sporthilfe zu Gute. Im vergangenen Jahr wurden zehn Sportler mit einer Summe von insgesamt 55 000 Euro gefördert. Jetzt stellt die Deutsche Sportlotterie 96 000 Euro bereit, womit 320 Athleten mit jeweils 300 Euro in den nächsten zwölf Monaten unterstützt werden. Mittelfristig soll der monatliche Grundbetrag des Top-Teams dauerhaft von 300 auf 600 Euro verdoppelt werden.

    Anders als etwa bei der ebenfalls den Spitzensport unterstützenden „Sieger-Chance“ der Glücksspirale sind laut Sundermann jüngere Menschen (zwischen 30 und 40 Jahren) die Hauptzielgruppe der Sportlotterie.

    Deren Lose werden zurzeit nur in den rund 2100 hessischen Lottoverkaufsstellen und bundesweit im Internet angeboten. Ab Oktober beteiligt sich eine weitere Lotteriegesellschaft mit ihren Annahmestellen am Verkauf, wird jedoch kein Gesellschafter. Um welches Bundesland es sich dabei handelt, wollte Sundermann nicht verraten, um dieser Lotteriegesellschaft nicht in die Parade zu fahren. Außerdem ist man mit Lotto Bayern im Gespräch, die Verhandlungen sind jedoch noch nicht abgeschlossen. Inwieweit der Appell pro Sportlotterie von Bundesinnenminister Thomas de Maizière an die Innenminister der Länder hier bereits Wirkung zeigt, bleibt dahingestellt.

    Fakt ist jedenfalls, dass die Förderung des Nachwuchs- und Spitzensports dringend Not tut. Das unterstrichen Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Sporthilfe und früherer Wasserball-Nationalspieler, ebenso wie Reck-Olympiasieger Fabian Hambüchen, Ex-Box-Champion Henry Maske und Carolin Schäfer, die gerade in London Vize-Weltmeisterin im Siebenkampf geworden ist.

    Sowohl Hambüchen als auch Maske, die beide genauso wie Fußball-Weltmeister Philipp Lahm Gesellschafter und Botschafter der Sportlotterie sind, machten deutlich, dass es zwar keine Erfolgsgarantie bei einer besseren Förderung der Sportler gebe, dass aber ohne eine nennenswerte Unterstützung der Erfolg nahezu ausgeschlossen sei. „Ich war lange genug unmittelbarer Teil der Sportlergemeinde und weiß, dass wir langfristig nur eine Chance haben, wenn wir mit neuen Fördermöglichkeiten wie der Sportlotterie mehr Gelder für den olympischen Spitzensport generieren und neue Wege beschreiten können“, so Turner-Legende Hambüchen.

    Mit durchschnittlich nur 626 Euro würden Spitzensportler hierzulande gefördert. In Großbritannien sei es dagegen ein Vielfaches, wie Ilgner erklärte. Mehr Förderung wirkt sich offenbar auf den Medaillen-Spiegel aus. Nachdem es für das United Kingdom bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta nur eine Goldmedaille gab, entschieden sich die Briten im Jahr darauf für ein von der National Lottery unterstütztes Fördersystem. Seitdem flossen rund sechs Milliarden Euro in die Förderung der Spitzensportler. Der Erfolg blieb nicht aus: Im vergangenen Jahr holte Großbritannien bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro 27 mal Gold und landete im Medaillen-Ranking hinter den USA auf Platz 2.

    da

    (DTZ 34/17)

  • Moderne und offene Marke

    GRÄFELFING // Der innovative Tabakerhitzer Iqos startet jetzt auch im Norden und Süden der Republik durch. Philip Morris hat zwei neue Boutiquen in Hamburg und in Stuttgart eröffnet.

    Daneben gibt es sogenannte Iqos-Pop-up-Shops in Dresden und Essen, die in stark frequentierten Einkaufszentren eine entspannte Lounge-Atmosphäre schaffen und zu einem Gespräch über die Vorzüge von Iqos und Heets einladen.

    „Die Iqos Boutiquen haben mehrere Rollen: Zum einen geben sie unserer neuen Marke Iqos ein Gesicht und machen sie erfahrbar“, erläutert Christian Saffer, Manager RRP Retail & Point of Experience bei Philip Morris den Anspruch. Die Inneneinrichtung von Yves Béhar vermittle eine Kombination aus Purismus und Wärme und setzte wie auch Iqos das Hauptaugenmerk auf Innovation. Neben dem Zugang zur Markenwelt biete die Boutique dem erwachsenen Raucher durch die Premium-Lage einen einfachen Zugang und somit die Gelegenheit, das Produkt in Ruhe zu erfahren und zu testen.

    pi

    (DTZ 34/17)

  • Feinschnitt-Konsum stabil

    MAINZ // Tabak In Sachen Feinschnitt konsumieren die Raucher in Deutschland absolut betrachtet die größte Menge in Europa. Das ist das Ergebnis einer Erhebung der EU-Kommission. Dabei stieg die konsumierte Tabakmenge von 14.400 Tonnen im Jahr 2002 auf etwa 25.200 Tonnen im abgelaufenen Jahr – ein Plus von 74,4 Prozent.

    Die Spannweite der Veränderung ist dabei riesig. Während etwa die Dänen nur noch 368 Tonnen Dreh- und Stopftabak nutzten – gegenüber 2002 ein Rückgang um fast 60 Prozent –, stieg der Verbrauch in Großbritannien im gleichen Zeitraum um 117,6 Prozent auf 6232 Tonnen. Auffällig: In den Niederlanden, dem „Heimatland des Selbstdrehens“, sank der Konsum um fast 50 Prozent. In Ungarn lag der Zuwachs dagegen bei 7322 Prozent auf 6305 Tonnen. Die größten Verbraucherländer zeigt unsere Grafik.

    max

    (DTZ 34/17)

  • Wenig Parlamentarier pro Tabak

    BERLIN // Am 24. September ist es wieder einmal soweit: Ein Großteil der Deutschen wird an die Wahlurnen pilgern, um die Mitglieder des Bundestages zu wählen. Der 19. ist es seit Gründung der Bundesrepublik. Aufgerufen zur Abstimmung sind 61,5 Millionen Wahlberechtigte, 4828 Bewerber aus 42 Parteien buhlen um Plätze im Parlament.

    Unter den Parteien sind Kleinstgruppierungen wie die „Feministische Partei Die Frauen“, „Die Violetten“ oder das „Bündnis Grundeinkommen“. Viel relevanter sind jedoch die Parteien, die Chancen haben, in die Regierung zu kommen. Derzeit vorstellbar sind eine Große Koalition, eine Jamaika-Koalition aus CDU, FDP und Grünen, die Kombinationen schwarz/gelb und schwarz/grün, eine Ampel-Koalition aus SPD, FDP und Grünen sowie R2G, also SPD, Linke und Grünen.

    Wer an der Regierung ist, der bestimmt auch mit über Wohl und Wehe der Tabakbranche. Sicher steht für viele, gerade neue Parlamentarier dieses Thema nicht sehr weit oben auf der Tagesordnung. Aber: Angesichts von Steuereinnahmen aus dem Tabakwarenhandel von insgesamt knapp 17 Milliarden Euro und einem teils überzogenen Sendungsbewusstsein in Sachen Nichtraucherschutz könnten sich in der nächsten Legislaturperiode durchaus Begehrlichkeiten bezüglich höherer Steuern ergeben.

    Uneinheitlich ist auch die Position der wichtigen Parteien mit Blick auf das anvisierte Verbot von Tabakaußenwerbung. Obwohl der entsprechende Vorstoß von Bundesernährungsminister Christian Schmidt (CSU) kam, ist derzeit in der Unionsfraktion keine Mehrheit dafür in Sicht. Auch die Liberalen dürften sich gegen eine solch einschneidende Maßnahme sträuben.

    Allerdings: Klare Worte Richtung Tabakgenuss – und auch betreffend E-Zigaretten und „Heat not burn“-Systeme – sind von Politikern kaum zu hören. Zu groß ist meist die Befürchtung, an den innerparteilichen Pranger gestellt oder von den sogenannte „Antis“ angefeindet zu werden. Eine Ausnahme bildet hier die FDP, die zumindest zu E-Zigaretten Aussagen im Parteiprogramm getroffen hat (siehe DTZ 33-2017).

    Fest steht: Die bestehenden Regulierungsmaßnahmen werden zumindest bestehen bleiben – schließlich stammen die Vorgaben dafür aus dem europäischen Recht –, eventuell auch verschärft werden.

    Das wahrscheinlichste Szenario: Ab Herbst regiert weiter die Große Koalition. Nach einer leichten Anhebung der Tabaksteuern gibt es frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2018 Bestrebungen, den Tabakkonsum durch Auflagen weiter einzudämmen. Der Vorstoß, Einheitspackungen vorzuschreiben und den Handel einzuschränken, wird abgebügelt. Allerdings: Nicht abzusehen ist, was Brüssel den Berlinern noch auf die Agenda schreibt.

    max

    (DTZ 34/17)

  • Davidoff und das neue dreistufige Depot-System

    MAINZ // Im Frühsommer hat die Davidoff of Geneva Germany GmbH mit Firmensitz in Hamburg ihr Depot-System für Davidoff-Longfiller-Zigarren umstrukturiert.

    Wie DTZ bereits berichtete (siehe Ausgabe 28/2017) gibt es nun ein Drei-Stufen-Konzept. Dieses besteht aus dem „Fünf-Sterne-Ambassador“, dem „Vier-Sterne-Premium-Partner“ und dem „Drei-Sterne-Depot-Partner“. Davidoff-Accessoires sind nicht mehr Teil des Pflichtsortiments, bleiben aber ebenso wie die Pfeifentabake der Luxusmarke den Depositären vorbehalten.

    Die Longfiller-Marken „Camacho“ und „Griffin´s“ wurden neu ins Depot-Programm aufgenommen, sind aber gleichzeitig weiterhin frei erhältlich.

    Ein prominentes Ziel des neuen dreistufigen Systems besteht darin, allen relevanten Fachhändlern den Zugang zur Marke Davidoff zu ermöglichen. Wichtige Zugangskriterien sind die fachliche Kompetenz für Premiumzigarren sowie die sachgerechte Lagerung von Longfillern. „Und natürlich die Begeisterung und Leidenschaft für die Marke Davidoff“, betont Olaf Ruf, Geschäftsführer der deutschen Vertriebsgesellschaft, im DTZ-Gespräch.

    da

    Lesen Sie das Interview in unserer Printausgabe DTZ 33/17 auf Seite 5.

    (DTZ 33/17)

  • EU legt Tabak-Statistik vor

    MAINZ // Deutschland ist in Sachen Zigarettenabsatz Spitzenreiter in Europa. Das geht aus einer aktuellen Statistik der Europäischen Kommission hervor. Insgesamt wurden in der Union im Jahr 2016 mehr als 479 Milliarden Stück geraucht – gegenüber dem Jahr 2002 ein Rückgang um 38,4 Prozent.

    Auf Deutschland entfielen dabei gut 75 Milliarden Zigaretten. Die EU-Statistik weicht dabei von der nationalen Erhebung ab.

    Ausreißer in der Statistik war die Slowakei, die ein Plus von 39,2 Prozent auf knapp sieben Milliarden Zigaretten verzeichnete. Auch in Tschechien legte der Konsum zu: um 6,2 Prozent auf knapp 20,3 Milliarden.

    Die größten Rückgänge verbuchten mit je 59,4 Prozent Ungarn (knapp 7,5 Milliarden Zigaretten) und Irland (knapp 2,9 Milliarden). Die Statistik beruht laut EU auf unterschiedlichen Quellen.

    red

    (DTZ 33/17)