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  • E-Zigarette: Menthol darf bleiben

    MÜNCHEN // Dustin Dahlmann, Vorsitzender des Bündnis für Tabakfreien Genuss (BfTG) in München, hat in einem aktuellen Schreiben an die Mitglieder darauf hingewiesen, dass das geplante Mentholverbot für E-Zigaretten offenbar vom Tisch ist. Dahlmann: „Das Bundesministerium für Landwirtschaft hat fast lautlos die Tabakerzeugnisverordnung umgeschrieben.“

    Ende Oktober 2016 hatte das BfTG mit anderen Fachverbänden auf Einladung des Bundesministeriums für Landwirtschaft (BMEL) an einem Fachgespräch zum Thema „Menthol“ teilgenommen. Dabei hatten die Organisationen fachlich und wissenschaftlich gegen das Verbot von Menthol in Liquids argumentiert. Unterstützt wurden sie von Professor Bernhard Mayer, Universität Graz.

    In den Folgemonaten hatte das BMEL laut Dahlmann am Entwurf der neuen Verordnung gefeilt: „Er enthielt ein komplettes Verbot von Menthol in E-Zigaretten und Liquids – eine erhebliche Herausforderung für unsere Branche und unsere Produkte.“ Im März 2017 überwies die Bundesregierung dann den Entwurf zur weiteren Beratung an den Bundesrat. Das BfTG hatte daraufhin Kontakt zu den Fachreferenten der Bundesländer im Bundesrat aufgenommen und sie nochmals für die Belange der E-Zigarette sensibilisiert. Das Ergebnis: Die Länderkammer traf im Mai eine für die junge Branche wichtige Entscheidung. Sie forderte in ihrem Beschluss die Einführung einer Höchstmenge für Menthol anstelle eines Verbotes. Die Bundesländer stellten sich damit klar gegen die Bundesregierung. Das BMEL war zu einer Überarbeitung gezwungen.

    In den vergangenen Monaten hat das Ministerium mit Hochdruck an der Neuformulierung gearbeitet. Nach Dahlmanns Einschätzung wollte man das Thema noch vor den Bundestagswahlen endlich vom Tisch haben. Schneller als erwartet wurde so per Stellungnahme dem Bundesrat ein Kurswechsel in Sachen Mentholverbot erläutert. In der aktuellen Fassung der Tabakerzverordnung ist demnach nachzulesen: Das BMEL verzichtet auf ein Verbot von Menthol in E-Zigaretten und Liquids.

    Zum Thema Höchstmengenregelung sei, so Dahlmann, dort ebenfalls nichts mehr zu lesen.

    In dem DTZ vorliegenden Schreiben des BfTG macht Dahlmann zudem deutlich, dass E-Zigaretten und die neuen Tabakerhitzer grundlegend verschiedene Produkte seien, die auch in ihrem Risikopotenzial sehr differenziert betrachtet werden müssten.

    red

    (DTZ 37/17)

  • Kampf gegen den illegalen Handel

    LAUSANNE // Philip Morris International (PMI) hat bekannt gegeben, dass in der ersten Finanzierungsrunde von „PMI Impact“ 32 Projekte ausgewählt wurden. Ein Expertenrat hatte dafür mehr als 200 Vorschläge geprüft.

    Bei PMI Impact handelt es sich um eine globale Initiative von Philip Morris, die Organisationen beim Entwickeln und Umsetzen von Projekten zur Bekämpfung des illegalen Handels und der damit zusammenhängenden Verbrechen unterstützt.

    Die Projekte stammen von öffentlichen und privaten Organisationen aus 18 Ländern. Die Zuschüsse, die PMI Impact in der ersten Runde gewährt, belaufen sich auf rund 28 Millionen US-Dollar (rund 23,4 Millionen Euro). Insgesamt stehen 100 Millionen Dollar zur Verfügung.

    „Die kreativen Lösungen und innovativen Maßnahmen der ausgewählten Projekte können die globalen Anstrengungen gegen den illegalen Handel deutlich vorantreiben. Sie werden dazu beitragen, die tiefgreifenden Folgen der Kriminalität zu mildern“, sagt Jürgen Storbeck, Mitglied des Expertenrats.

    pi

    (DTZ 37/17)

  • Dürninger übernimmt Zigarrenhaus Anthes

    NEU-ISENBURG // Edith und Reiner Oestreich ziehen sich Ende September aus dem Tabakwarenhandel ins Privatleben zurück.

    Das Ehepaar hat das traditionsreiche Zigarrenhaus Anthes in Neu-Isenburg an das Fachhandels-Filialunternehmen Dürninger verkauft. Neben seinem Engagement für das eigene Geschäft war Reiner Oestreich (71) mehrere Jahre Präsident des Bundesverbandes des Tabakwaren-Einzelhandels (BTWE).

    red

    (DTZ 37/17)

  • Neue Herausforderungen

    GUMMERSBACH // Vanessa Nürnberg verlässt die Gizeh Raucherbedarf GmbH Ende September, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

    Sie verantwortete 18 Jahre lang die Marketing-Strategie der Marke Gizeh. Geschäftsführer Christian Hinz würdigt ihre Leistungen: „Vanessa Nürnberg hat die Marketing-Abteilung des Unternehmens als Führungskraft aufgebaut und wesentlich geprägt. Sie initiierte und steuerte die strategische Neuausrichtung des Sortiments mit der überaus erfolgreichen Gizeh Black-Linie. Sie hat die Marke nach innen und außen gestaltet, vom Logo über Produkt und Packaging bis hin zum kompletten Kommunikationsprogramm. Wir haben ihr viel zu verdanken.“

    Vanessa Nürnberg wird sich auf der InterTabac 2017 in Dortmund von Geschäftspartnern und Kunden verabschieden. Die Gizeh Raucherbedarf GmbH ist ein führender Markenhersteller im Bereich feinster Blättchen zum Drehen, Eindrehfilter und Filterhülsen. Gizeh ist Teil der Mignot & De Block-Gruppe, die an fünf europäischen Standorten rund 600 Mitarbeiter beschäftigt.

    pi

    (DTZ 36/17)

  • Strebt EU gläserne Fabrik an?

    BRÜSSEL // Die Europäische Kommission hat am 4. September ihre Entwürfe zu den Durchführungsrechtsakten der Artikel 15 und 16 der EU-Tabakproduktrichtlinie (TPD 2) veröffentlicht. Die beiden Artikel betreffen die Umsetzung eines EU-weiten Track & Trace-Systems für Tabakwaren.

    Ziel ist die Schmuggelbekämpfung, indem die Tabakwaren-Erzeugnisse über die gesamte Lieferkette erfasst werden – vom Hersteller bis zum Einzelhändler.

    Die Kommission strebt eine lückenlose Kontrolle der Produktions- und Logistikprozesse durch unabhängige Dritte an. Dazu zählen unter anderem Anti-Manipulationsvorrichtungen in der Produktionslinie, zum Beispiel durch Videoüberwachung. Alle Wirtschaftsbeteiligten in der Lieferkette inklusive ihrer Lagerstätten, Produktionsmaschinen und Verkaufsstellen sollen sich vorab registrieren. Sämtliche Packungen müssen mit einzigartigen Packungscodes versehen werden. Diese Codes müssen von Herstellern und Händlern – sofern sie Waren umpacken – jeweils für Einzelpackungen und aggregierte Packungen (Gebinde, Versandkartons, Paletten) bei einem unabhängigen Dritten beantragt werden. Darüber hinaus sieht der EU-Entwurf Datenbanken vor, die von weiteren unabhängigen Dritten betrieben und in denen die Track & Trace-Daten gespeichert werden. Sämtliche Kosten soll die Tabakwirtschaft tragen.

    Der Warenein- und -ausgang sowie das Umladen müssen innerhalb der gesamten Lieferkette erfasst werden. Zudem werden fünf Sicherheitsmerkmale auf der Packung vorgeschrieben, sofern diese sich nicht bereits auf dem Steuerzeichen befinden.

    In der Tabakbranche wird im Zusammenhang dieser als viel zu komplex angesehenen Überwachungsmaßnahmen bereits von der „gläsernen Fabrik“ und Totalüberwachung gesprochen. Der EU gehe es letztlich nicht um die Bekämpfung von Schmuggel und Schwarzmarkt, sondern um eine lückenlose Kontrolle der gesamten Wertschöpfungskette, so die Kritik. Stellungnahmen zu den Entwürfen der EU-Kommission sind bis zum 2. Oktober möglich. Die Stellungnahmen werden von der EU-Kommission veröffentlicht.

    da

    (DTZ 36/17)

  • TJI Campus präsentiert Industry 4.0

    MAINZ// Der TJI Campus wird dieses Jahr zum Treffpunkt der Industrie 4.0. Auf dem Kongress des Tobacco Journal International (TJI) werden vom 2. bis 3. November die Vernetzung von Menschen, Maschinen und Produkten und ihre Aspekte in der Tabakindustrie thematisiert.

    In Mainz informieren Vertreter internationaler Unternehmen über Herstellung, Daten- und Netzwerktechnik, Kostenoptimierung und Rationalisierung der Produktion. Anhand von Fallbeispielen werden neuen Trends in der Fertigungstechnologie erörtert.

    Diskutieren Sie mit und nutzen Sie die Chance, sich über aktuelle Trends der Industrie 4.0 zu informieren und erfahren Sie, was Vernetzung für die gesamte Wertschöpfungskette innerhalb der Produktion bedeutet.

    Weitere Informationen finden Sie auf [link|http://www.tji-campus.com/industry40/]„INDUSTRY 4.0: The Factory of the Future“[/link].

    red

    (DTZ 36/17)

  • „1. Cigarrentag“ in Bünde

    BÜNDE // Mit der Themenwoche „175 Jahre Zigarrenstadt“ und „Erster Deutscher Cigarrentag“ präsentierte sich die ostwestfälische Stadt Bünde.

    Die Geschichte ihrer Industrialisierung und der Tabakindustrie – speziell der Zigarre – lässt sich bis ins Jahr 1842 zurückverfolgen. Ein idealer Anlass, das Ereignis als „Erlebnis für die Sinne“ durchzuführen.

    Eröffnung und Start der Festwoche standen ganz im Zeichen des „1. Deutschen Cigarrentags“ auf dem Bünder Museumsareal und einer Begrüßung durch Bürgermeister Wolfgang Koch und der Zigarrenhersteller, die heute Bünde prägen.

    Der „Cigarrentag“ war mit 150 Teilnehmern ausgebucht. So stellte Tabakfachhändler Pfeifen Pollner Wein und Zigarren vor. Daneben gab es Betriebsführungen bei Schuster und Woermann. Arnold André verband die Zigarre mit außergewöhnlichen Spirituosen. Bentley präsentierte sich in der Tabaklounge, und ein Biersommelier wusste Erstaunliches über Zigarre und Bier zu berichten. Daneben vermittelte das Deutsche Tabak- und Zigarrenmuseum mit Führungen Wissen von den Mayas bis in die heutige Zeit.

    DTZ wird in der nächsten Print-Ausgabe (DTZ 37/17) umfassend berichten.

    kdp

    (DTZ 36/17)

  • EU: Kosten aufrechnen

    BRÜSSEL // Die möglichen Verluste der Tabakindustrie aufgrund von Gesundheitswarnungen oder Einheitsverpackungen müssen gegen die Kosten aufgerechnet werden, die die Behandlung tabakbedingter Krankheiten verursacht. Das sagte eine Sprecherin der EU-Kommission gegenüber dem Portal „Euractiv.com“.

    Die TPD 2 beinhaltet strikte Vorschriften für die Verpackungen von Tabakwaren. So müssen Warnhinweise und -bilder 65 Prozent der Verpackungsoberfläche ausmachen. Darüber hinaus steht es den Mitgliedstaaten frei, weitere Maßnahmen zu ergreifen. Frankreich, Ungarn, Irland, Slowenien und Großbritannien haben Einheitsverpackungen geplant oder bereits eingeführt.

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und andere Organisationen vertreten die Ansicht, Einheitsverpackungen seien ein gutes Mittel, um den Tabakkonsum zu verringern. Die Hersteller sehen das naturgemäß anders. So erklärte Ben Townsend, Vizechef der Europa-Division von Japan Tobacco International (JTI), gegenüber „Euractiv“, die Idee der Einheitsverpackung würde nicht funktionieren. In Australien, dem ersten Land, das solche Verpackungen verpflichtend gemacht hatte, sei der Rückgang der Raucherzahlen ins Stocken geraten, seit das Gesetz vor vier Jahren erlassen wurde.

    Als Einheitsverpackungen in Großbritannien eingeführt wurden, versuchte die Tabakindustrie dies zu stoppen, indem sie auf das geistige Eigentum an den Packungsdesigns und den Marken verwies. Die Gerichte entschieden aber gegen die Zigarettenfirmen.

    In Irland häuften sich Presseberichte über „Drohungen“ der Industrie, laut denen sich Einheitsverpackungen negativ auf die irische Wirtschaft auswirken würden. In Irland dürfen ab 30. September alle Tabakprodukte nur noch in standardisierten Verpackungen verkauft werden. Auch das irische Gesundheitsministerium argumentiert, die Einheitsverpackungen würden Tabakprodukte weniger attraktiv machen. Zudem würden Warnungen deutlicher sichtbar werden, und die Verpackung könne nicht über die schädigende Wirkung von Tabak hinwegtäuschen.

    Auf Nachfrage von „Euractiv“ erklärte die Europäische Kommission, Einheitsverpackungen gingen nicht mit „Kosten“ für die europäische Wirtschaft einher. „Die möglichen Verluste der Tabakindustrie oder niedrigere Steuereinnahmen für Staaten aufgrund von Gesundheitswarnungen oder Einheitsverpackungen müssen gegen die Kosten aufgerechnet werden, die die Behandlung von tabakbedingten Krankheiten verursacht“, sagte eine Sprecherin gegenüber „Euractiv“. Die Behandlung solcher Krankheiten koste EU-weit jedes Jahr 25,3 Milliarden Euro. Dazu kämen weitere 8,3 Milliarden Schaden aufgrund von Fehlzeiten und Frührente aufgrund von Tabak-Erkrankungen.


    red

    (DTZ 36/17)

  • Sesselwechsel bei Davidoff

    BASEL // Nach zehnjähriger Zugehörigkeit zum Verwaltungsrat der Oettinger Davidoff AG wird sich Andreas Schmid (60), Präsident und Mitaktionär der Gesellschaft, aus dem Gremium zurückziehen, um sich auf seine weiteren Mandate für verschiedene global tätige Unternehmen und seine eigenen unternehmerischen Tätigkeiten zu konzentrieren. Der Verwaltungsrat der Oettinger Davidoff AG hat Domenico Scala (52) zum neuen Präsidenten ernannt.

    Mit dieser Meldung überraschte der Schweizer Zigarrenspezialist vor wenigen Tagen viele Beobachter. So vieles war bei den Baslern in Bewegung, etwa die Installation der neuen Deutschland-Tochter und der Wandel des Depot-Systems. Umso überraschender jetzt der Weggang von CEO Hans-Kristian Hoejsgaard und von Verwaltungsratschef Andreas Schmid, der – anders als der Aufsichtsratschef in Deutschland – eine durchaus prägende Management-Funktion innehatte. Die Schweizer Zeitung „Blick“ meldet, Hoejsgaard gehe „offenbar aus eigener Entscheidung“ – eine weitere Stellungnahme aus dem Unternehmen gab es bis Redaktionsschluss nicht.

    Nun also übernehmen zwei neue Steuerleute das Ruder. In der Schweiz besonders bekannt ist Domenico Scala. Er war unter anderem Finanzchef des Eidgenössischen Agrarchemie-Unternehmens Syngenta sowie als Vorstandschef von Nobel Biocare, dem weltgrößten Hersteller von Zahnimplantaten.

    Bis Mitte 2016 leitete Scala zudem die unabhängige Audit & Compliance-Kommission der Fifa. Aktuell ist Scala zudem Verwaltungsratspräsident von Basilea Pharmaceutica und des Research-Instituts BAK Basel Economics, Präsident der Beratungsgesellschaft Basel Area und in verschiedenen weiteren Beiräten tätig.

    Die Oettinger Davidoff AG teilt ferner mit, dass im Rahmen der laufenden Verjüngung der operativen Führung der Verwaltungsrat zudem den bisherigen fürs operative Geschäft zuständigen Vorstand der Gruppe, Beat Hauenstein (50), zum CEO ernannt hat. Hauenstein tritt die Nachfolge von Hans-Kristian Hoejsgaard (59) an, der sich entschieden hat, das Unternehmen nach siebenjähriger Tätigkeit zu verlassen. Hoejsgaard werde sich künftig seinen Verwaltungsrats- und Beratungsmandaten außerhalb des Unternehmens widmen, hieß es. Der Verwaltungsrat danke Andreas Schmid und Hans-Kristian Hoejsgaard für ihre langjährige und erfolgreiche Arbeit für das Unternehmen und wünsche beiden beruflich wie privat alles Gute, schließt die Mitteilung.

    pi

    (DTZ 35/17)

  • Regionalisierung und E-Paper machen den Unterschied

    WIEN // Die Österreichische Auflagenkontrolle (ÖAK) hat die Print-Auflagenzahlen für das erste Halbjahr 2017 vorgelegt, meldet der Mediendienst „Meedia“. Im Vergleich zu Deutschland geht es insbesondere den Tageszeitungen und den Wochenmagazinen recht gut.

    Selbst das auflagenstärkste Boulevard-Blatt „Krone“ habe nur knapp zwei Prozent seiner Auflage eingebüßt.

    Die „Krone“ verkaufte sich im ersten Halbjahr 2017 knapp 738  000-mal. Das sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zirka nur 14  000 Exemplaren weniger. In Deutschland schnitten Publikationen wie die „Bild“-Zeitung und „Express“deutlich schlechter ab. Der Erfolg der „Krone“ dürfte in der Regionalisierung und dem hohen Abonnenten-Anteil liegen, heißt es bei Meedia.

    Andere große Tageszeitungen Österreichs wie die „Kleine Zeitung“ (–  0,3 Prozent), die „OÖNachrichten“ (–  1,7 Prozent) und die „Salzburger Nachrichten“ (–  0,4 Prozent) haben vergleichsweise wenig verloren. Die überregionalen Titel „Kurier“ und „Standard“ büßten mit drei Prozent beziehungsweise 2,5 Prozent etwas mehr ein, dafür legt „Die Presse“ um knapp ein Prozent zu. Gründe sieht Meedia in den gestiegenen E-Paper-Abo-Zahlen der Tageszeitungen.

    red

    Lesen Sie den vollständigen Artikel in Ausgabe DTZ 35/17 auf Seite 6.

    (DTZ 35/17)