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  • Das war die InterTabac 2018

    DORTMUND // Insgesamt 625 Aussteller aus 54 Ländern präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen vom 21. bis 23. September in der Messe Dortmund, rund zwölf Prozent mehr als im Vorjahr.

    Die Fachbesucher honorierten die Internationalität der Messe im Rahmen der Besucherbefragung durch ein unabhängiges Messe-Marktforschungsinstitut erneut mit der Durchschnittsnote 1,9. Dabei hat sich für 91 Prozent der Fachbesucher der Besuch der Messe nach eigenen Angaben gelohnt.

    Und: Die größten Besuchergruppen stammten aus dem Einzelhandel, gefolgt von Großhandel und Industrie. Die größten Berufsgruppen stellten Unternehmer, Geschäftsführer und Bereichsleiter dar. Neun von zehn sind beratend, mitentscheidend oder ausschlaggebend an Einkaufsentscheidungen ihres Unternehmens beteiligt. Diese Tatsachen spiegeln die hohe Qualität der Messebesucher wider.

    red

    (DTZ 39/18)

  • Gute Stimmung auf Leitmesse

    DORTMUND // Nach der Messe ist vor der Messe, heißt es, und so ist es kein Wunder, dass in vielen Kalendern bereits der 20. bis 22. September 2019 fest für die InterTabac geblockt ist. Und wer für diesen Zeitraum noch Hotelzimmer und Restaurant-Tisch buchen möchte, der muss feststellen: Ganz einfach ist das schon jetzt nicht mehr.

    Der wohl wichtigste Grund: Die InterTabac ist bedeutender denn je. Kein Unternehmen der Tabakbranche im weitesten Sinne, das eine relevante Rolle am Markt spielen möchte, kommt um diese Leistungsschau herum. Zugleich wird der Umfang der Ausstellung immer größer, da noch mehr Firmen aus dem Ausland ihre Dienstleistungen und Produkte zeigen und der Bereich Next Generation Products (NGP) zunimmt.

    Dabei weist die InterTabac mittlerweile bereits eine vierzigjährige Geschichte auf und gilt als wichtigste Leistungsschau der Tabak- und E-Zigaretten-Industrie: „Die InterTabac ist heute die Weltleitmesse der Branche und hat das 2018 wieder bestätigt“, sagte denn auch Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH. Das sehen auch die Fachbesucher so: 12.500 Besucher von allen Kontinenten waren in den Messehallen zu Gast.


    „Standorte ohne Not gefährdet“

    Auf der diesjährigen Pressekonferenz zur InterTabac machten zudem verschiedene Experten deutlich, welche Themen sie aktuell beschäftigen. Jan Mücke, Geschäftsführer des Deutschen Zigarettenverbandes (DZV), machte deutlich, dass das angekündigte EU-Rückverfolgbarkeitssystem Exporte in Drittstaaten akut gefährde. In diesem Zusammenhang forderte Mücke Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier auf, gemeinsam mit der EU-Kommission endlich eine entsprechende Regelung für die deutschen Industriestandorte zu schaffen. Insbesondere die Produktionsstandorte kleinerer und mittelständischer Hersteller würden ohne Not gefährdet, wenn künftig ein erheblicher Teil der Exportproduktion in Länder außerhalb der EU verlagert oder sogar aufgegeben würde.

    Des Weiteren wies Mücke darauf hin, dass der Jugendschutz in Deutschland erfolgreich greife. Seit 2001 sei der Anteil rauchender Kinder und Jugendlicher um mehr als 20 Prozentpunkte zurückgegangen. Mücke kündigte weitere Maßnahmen an, etwa, das webbasierte Schulungsprogramm „Jugendschutz im Tabakwaren- und E-Zigaretten-Handel“.

    Patrick Engels, Vorsitzender im Verband der Rauchtabakindustrie, wetterte gegen die „völlig praxisfremde Totalüberwachung der gesamten Tabakwertschöpfungskette“. Der Unternehmer bezeichnete Track & Trace als „perfektes Beispiel für mittelstandsfeindliche Politik“. Man müsse das legale Produkt Tabak „produzieren, bewerben und letztlich weltweit vertreiben können“, führte er aus. Er votierte dafür, Tabak – wie Alkohol oder Schokolade – als legales Genussmittel zu behandeln.

    Für den Bundesverband der Zigarrenindustrie machte sein Geschäftsführer Bodo Mehrlein deutlich, dass die Rückverfolgbarkeit für Zigarren und Zigarillos eine „absolut unverhältnismäßige Maßnahme“ darstelle, denn: „Bei diesen Produkten gibt es keinen Tabakschmuggel, die Umsetzung wird aber gravierende wirtschaftliche Auswirkungen auf die mittelständische Tabakindustrie haben.“ In letzter Konsequenz führten solche Maßnahmen zu einer weiteren Konzentration auf dem Tabakmarkt zu Lasten der kleinen und mittelständischen Unternehmen. Mehrlein kritisierte, dass die EU-Kommission bei den europäischen Durchführungsrechtsakten weitere Handelshemmnisse aufgebaut habe. Die Folge sei ein „Flickenteppich an Regulierungsmaßnahmen“, der besonders die exportorientierte deutsche Zigarrenindustrie in ihrem wirtschaftlichen Handeln behindere.


    „Wichtigste Börse“
    Für den BTWE Handelsverband Tabak wies Geschäftsführer Willy Fischel darauf hin, dass zwar klassische Tabakwaren immer noch rund 97 Prozent des Umsatzes des tabakführenden Handels ausmachten, die momentane Situation im Fachhandel jedoch geprägt sei durch einen sich verändernden Markt: „Die Absätze von E Zigaretten sowie von Heat-not-burn-Produkten nehmen zu.“ Große Teile des Tabakwaren-Einzelhandels erwarteten eine wachsende Bedeutung dieser Produkte für ihre Geschäfte. Fischels Resümee: „Wer aus dem Fachhandel sich im Sortimentsbereich Next Generation Products als Beratungsspezialist positioniert, kann sich gegenüber der wachsenden Zahl von Internet-Anbietern oder dem starken Aufkommen von sogenannten stationären Vape Shops erfolgreich profilieren.“ Dennoch sei die InterTabac angesichts der Angebotsvielfalt des Kulturgutes Tabak für den Fachhandel die wichtigste Börse.

    max

    (DTZ 39/18)

  • Durante verlässt British American Tobacco

    LONDON // Sesselwechsel bei British American Tobacco (BAT): Nicandro Durante, der seit acht Jahren an der Spitze des Unternehmens steht, wird kommendes Jahr zurücktreten.

    Der 62-Jährige werde seinen Posten als CEO zum April abgeben, teilte BAT mit. Der Verwaltungsrat habe in den vergangenen Monaten bereits intern und extern nach einem Nachfolger Ausschau gehalten. Dabei habe sich ein Kandidat für die Nachfolge als besonders geeignet herausgestellt. Details nannte der Londoner Konzern nicht.

    Durante arbeitet seit knapp 37 Jahren bei dem Konzern. Vor seiner Ernennung zum BAT-Vorstandschef (CEO) im Jahr 2011 verantwortete er als COO (Chief Operating Officer) das operative Geschäft.

    Die Karriere Durantes begann 1981 bei der brasilianischen BAT-Tochter. Im vergangenen Jahr schloss er die 55-Milliarden-Dollar-Fusion mit dem US-Hersteller Reynolds America ab.

    red

    (DTZ 38/18)

  • „Wir erwarten Wachstum“

    BERLIN // Mehr öffentliche Aufmerksamkeit für die E-Zigarette wünscht sich Dustin Dahlmann vom Bündnis für Tabakfreien Genuss. Im DTZ-Gespräch erläutert er seine Vorstellungen.


    Herr Dahlmann, wie läuft das Jahr 2018 für Ihre Branche?

    Dustin Dahlmann: Der E-Zigarettenmarkt wird 2018 voraussichtlich um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr wachsen. Es sieht so aus, als würden immer mehr Raucher in Deutschland das Potenzial der E-Zigarette erkennen. Seit einigen Jahren beobachten wir einen positiven Trend, der meiner Meinung nach auch in den kommenden Jahren anhalten wird. Die Entwicklung könnte deutlich stärker ausfallen, wenn die Öffentlichkeit besser über die Harm-Reduction-Fakten zur E-Zigarette informiert werden würde.

    Und was erwarten Sie für 2019?[datehead][/datehead]
    Dahlmann: Wir erwarten ein weiteres Wachstum des Marktes um mindestens 25 Prozent. Der Gesamtumsatz könnte Ende 2019 bei 500 Millionen Euro liegen. Voraussetzung für diese Einschätzung ist natürlich, dass der Handel mit E-Zigaretten nicht durch neue Restriktionen wie verschärfte Werbeverbote oder eine belastende Steuerpolitik behindert wird.

    Wie beurteilen Sie die „Konkurrenz“ zur E-Zigarette durch Tabakerhitzer?
    Dahlmann: Wir sehen diese nicht in direkter Konkurrenz zur elektronischen Zigarette. Die Nachfrage für die Heat-not-Burn-Produkte hat einen positiven Effekt: Dass die Tabakerhitzer gerade stark beworben werden, steigert die Aufmerksamkeit der Raucher auch allgemein in Richtung weniger schädlicher Alternativen wie eben der E-Zigarette.


    Die Themen „Qualität“ und „illegale Produkte“ spielen auch bei der E-Zigarette eine recht große Rolle …

    Dahlmann: Das ist richtig: Im BfTG setzen wir uns deshalb für klare Regeln auf dem Markt ein, die dem Innovationsdruck der Branche gleichzeitig nicht im Weg stehen.

    red

    Auf der InterTabac ist der BfTG in Halle 2, Stand B22, vertreten.

    (DTZ 38/18)

  • Aufklärung ist das A und O

    BERLIN // Der Verband des EZigarettenhandels (VdeH) ist auf der InterTabac mit einem Stand vertreten. DTZ hat mit dem neuen Geschäftsführer Dac Sprengel über die Herausforderungen für die Branche gesprochen.

    Herr Sprengel, der VdeH vertritt die Branche mit Ihnen an der Spitze bereits seit 2011. Kürzlich sind Sie nun vom Vorstandsvorsitzenden zum Geschäftsführer des Verbands geworden – wie kam es dazu?

    Dac Sprengel: Ende letzten Jahres haben wir uns personell breiter aufgestellt, um der fortschreitenden Professionalisierung unserer Branche auch weiterhin gerecht zu werden. Dabei wurde ich zum hauptberuflichen Geschäftsführer ernannt und kann nun die Verbandsarbeit entsprechend intensiver vorantreiben.

    DTZ: Was sind aktuell die Schwerpunkte Ihrer Arbeit?
    Sprengel: Nach wie vor, die Interessen unserer Mitglieder bei politischen Entscheidungsträgern zu vertreten. Dafür stehe ich laufend in Kontakt zu hochrangigen Politikern aus Regierung und Parlament, zum Beispiel mit relevanten Bundestagsabgeordneten aus dem Gesundheitsausschuss sowie Vertretern des Gesundheitsministeriums.


    Die da wären?

    Sprengel: Es gilt weiterhin, Aufklärungsarbeit zu leisten und unbegründete Ängste vor der E-Zigarette abzubauen. Zudem wollen wir ein Werbeverbot und überzogene Steuern verhindern und setzen uns dafür ein, dass Fehlregulierungen wie die Sechs-Monats-Frist erkannt und behoben werden.

    Gibt es daneben auch konkrete Hilfestellung für den Arbeitsalltag ihrer Mitglieder?
    Sprengel: Selbstverständlich. Und nicht ausschließlich für unsere Mitglieder. Zur InterTabac 2018 veröffentlichen und verteilen wir in Halle 1, Stand B20, beispielsweise den „Leitfaden zur Kennzeichnung von Liquids und Vorläuferprodukten“, den eine unserer Expertengruppen erarbeitet hat. Darin stellen wir eine kompakte Sammlung der aktuellen Bestimmungen zur Verfügung, die es beim Inverkehrbringen von Liquids, Aromen, Basen, Shots und Shortfills in Deutschland einzuhalten gilt. So vertiefen wir das fachspezifische Wissen bei Herstellern, Händlern und auch den politisch Verantwortlichen, was der gesamten Branche zugutekommt.


    red

    (DTZ 38/18)

  • OCB wird 100

    HEINSBERG // Herzlichen Glückwunsch, OCB. In diesem Jahr feiert die Traditionsmarke ihren 100. Geburtstag. Daher wird auf der InterTabac die Zahl 100 sowohl für OCB als auch für deren Geschäftspartner und Kunden eine große Rolle spielen, teilt das Unternehmen mit.

    Seit der Gründung 1918 steht OCB nach eigenen Angaben für Tradition, Kompetenz, hohe Produktqualität, Innovationskraft und ein breites Sortiment im Bereich Drehpapier. OCB bietet jedem Selbstdreher das richtige Papier und darüber hinaus viele weitere Produkte in den Kategorien Eindrehfilter, Tips und Zubehör.

    Übrigens: Der Name OCB setzt sich zusammen aus den Anfangsbuchstaben des Flusses Odet in der Bretagne, an dem die erste Papierfabrik errichtet wurde, der Mühle Cascadec in der Nähe der zweiten Papierfabrik sowie der Familie Bolloré, die die Geschichte der Papierherstellung wesentlich geprägt hat.

    pi

    (DTZ 38/18)

  • Jetzt schnell registrieren

    DORTMUND // Jetzt hat die Weltleitmesse ihre Tore geöffnet. Die Veranstalter erwarten mehr als 12 000 Besucher. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich im Vorfeld registrieren. Dann kann man sein Ticket gleich ausdrucken und spart später Zeit.

    Außerdem können die Besucher einen neuen Zutritt zur Messe nutzen. Neben den Eingängen Nord und West ist der Haupteingang der Veranstaltungsarena Westfalenhalle geöffnet. Die Halle ist erstmals in die InterTabac integriert und bildet gemeinsam mit den Halle 2 und 3A einen noch größeren Messeschwerpunkt zum Thema Next Generation Products. Darüber hinaus belegt die InterTabac die Halle 4 bis 8, die Fachmesse InterSupply rund um die Produktion von Tabakwaren und E-Zigaretten findet in Halle 3B statt.

    Im Messeschwerpunkt Next Generation Products sind neben vielen Branchengrößen zahlreiche Neuaussteller vertreten, denen die Erweiterung der Messe ausreichend Ausstellungsfläche bietet.

    pi

    (DTZ 38/18)

  • „Potenziell risikoreduzierte Produkte sind eine Alternative“

    GRÄFELFING / DORTMUND // Produkte der nächsten Generation stehen im Fokus der diesjährigen InterTabac. Philip Morris forscht seit über zehn Jahren an potenziell risikoreduzierten Alternativen zur Zigarette. Auf der InterTabac stellt Dr. Alexander Nussbaum, Leiter des Bereichs Scientific & Medical Affairs bei Philip Morris in Deutschland, den Messebesuchern die wichtigsten Erkenntnisse dieser Forschung vor.

    Ferner gibt der Wissenschaftler einen Ausblick auf das weitere Entwicklungsprogramm von Philip Morris International.

    Bevor der promovierte Biochemiker Alexander Nussbaum Ende 2016 zu Philip Morris kam, arbeitete er mehrere Jahre bei verschiedenen Arzneimittelherstellern sowie in der Forschung an Impfstoffen und Krebstherapien.

    „Ich war überrascht“
    „Ich war zunächst total überrascht, als mir Philip Morris einen Job angeboten hat. Weiter weg als ich konnte man von der Tabakindustrie nicht sein“, sagt Nussbaum. „Als ich aber die wissenschaftlichen Daten zu Iqos gesehen habe, kam ich zu dem Schluss, dass darin ein großes Potenzial vorhanden ist, die schädlichen Auswirkungen des Zigarettenrauchens für viele Raucher zu reduzieren. Die beste Lösung ist und bleibt natürlich der Rauchstopp.“

    „Bislang konzentrieren sich Maßnahmen der Tabakregulierung vor allem auf den Jugend- und Nichtraucherschutz. Für die 17 Millionen Raucher in Deutschland gibt es neben Appellen zum Rauchstopp hingegen kaum Angebote, um die Risiken des Zigarettenkonsums zu reduzieren. Gerade für diese Gruppe bieten potenziell risikoreduzierte Produkte wie E-Zigaretten und Tabakerhitzer eine bessere Alternative zum Weiterrauchen.“

    Risiken reduzieren
    Dahinter steht das Konzept der Schadens- oder Risikominimierung (harm reduction). Es ist eine Ergänzung zu bestehenden Maßnahmen der Tabakprävention. Es richtet sich an diejenigen Raucher, die sonst weiter Zigaretten rauchen würden. Wenn diese Raucher auf potenziell weniger schädliche Produkte wechselten, ließen sich die Risiken und gesundheitlichen Schäden des Rauchens reduzieren.


    3,9 Milliarden Euro

    Seit 2008 hat Philip Morris International bereits 4,5 Milliarden US-Dollar (knapp 3,9 Milliarden Euro) in die Entwicklung und wissenschaftliche Prüfung potenziell risikoreduzierter, rauchfreier Alternativen zu Zigaretten investiert. An den Forschungsstandorten in der Schweiz und in Singapur arbeiten mehr als 430 Wissenschaftler und Ingenieure an solchen Produkten. Der Tabakerhitzer Iqos ist ein Ergebnis dieser Forschung und seit 2017 in Deutschland erhältlich. Bei Iqos wird echter Tabak auf etwa 300 Grad Celsius erhitzt. Dadurch entsteht ein Dampf mit Tabakgeschmack und Nikotin. Da der Tabak aber nicht verbrannt wird, enthält der Dampf nach wissenschaftlichen Untersuchungen von PMI durchschnittlich 90 bis 95 Prozent weniger Schadstoffe als der Rauch einer herkömmlichen Zigarette.

    Das Bundesinstitut für Risikobewertung – eine staatliche Behörde – hatte jüngst bestätigt, dass Iqos weniger schädliche Stoffe, darunter auch ausgewählte krebserregende Substanzen, erzeugt als Zigaretten. Für die untersuchten Schadstoffe im Dampf von Iqos wurden Werte gemessen, die um 80 bis 99 Prozent unter den Werten im Rauch einer normalen Zigarette liegen.

    red

    (DTZ 38/18)

  • InterTabac 2018 vor dem Start

    DORTMUND // Die Weltleitmesse InterTabac steht kurz vor dem Start. Erneut werden vom 21. bis 23. September mehr als 12.000 Fachbesucher in der Messe Dortmund erwartet. Die Messeleitung weist im Zusammenhang mit Anreise und Zutritt auf einige organisatorische Details hin.

    Die Fachbesucher profitieren davon, wenn sie sich vorab im Internet unter [link|https://www.intertabac.de/start.html]www.intertabac.de[/link] bzw. [link|https://www.intersupply.de/start.html]www.intersupply.de [/link]registrieren. Sie können ihr Ticket dann gleich zu Hause ausdrucken und sparen später vor Ort Zeit, die sie besser für wertvolle Gespräche auf der Messe nutzen können.

    Außerdem steht den Besuchern ein weiterer Messeeingang zur Verfügung: Neben den Eingängen Nord und West ist auch der Haupteingang der Veranstaltungsarena Westfalenhalle geöffnet. Die Halle ist erstmals in die InterTabac integriert und bildet gemeinsam mit den Hallen 2 und 3A einen Messeschwerpunkt zum Thema Next Generation Products.

    Darüber hinaus belegt die InterTabac die Hallen 4 bis 8. Die Fachmesse InterSupply, die Themen rund um die Produktion von Tabakwaren und E-Zigaretten abdeckt, befindet sich in Halle 3B.

    Im vergrößerten Messeschwerpunkt Next Generation Products sind neben vielen bekannten Branchengrößen zahlreiche Neuaussteller vertreten. Dazu gehören unter anderem Fair Vape, Fantasy Lab Venture, FirstSwissVenture, Gorwood, Jori Group, Pure Flavour, Sarl VDLV, Shenzhen Kamry Technology, Trustcon und Vapr Electronic Cigarettes.

    Im vergangenen Jahr kamen 65 Prozent der InterTabac-Aussteller aus dem Ausland. Auch dieses Jahr zeichnet sich eine große internationale Beteiligung der Messe ab.

    pi

    (DTZ 37/18)

  • Cannabis freigeben?

    MAINZ // Nirgendwo auf der Welt wird so viel Cannabis-Harz beschlagnahmt wie in Afghanistan. Das hat eine neue Studie von ReportLinker ergeben. Es folgen Spanien und Pakistan. Auch Italien ist unter den „Top Ten“.

    Wenn es um getrocknete Cannabis-Blätter geht, sind die US-Behörden besonders aktiv: Sie ziehen 21 Prozent der weltweit beschlagnahmten Menge aus dem Verkehr. Es folgen Mexiko und Paraguay. Kein Wunder, dass auch unter den größten Produzenten die USA die Spitzenposition einnehmen.

    ReportLinker hat außerdem den Konsum untersucht. Besonders viel Cannabis verbrauchen die Menschen in Israel, wo der Untersuchung zufolge 27 Prozent der Bevölkerung Cannabis konsumieren. Es folgen die USA (17 Prozent) und Chile (15 Prozent).

    Die Studie folgert: Angesichts eines so großen Marktes wäre es sinnvoll, diesen reguliert freizugeben. „Er wäre vermutlich sicherer, würde für neue Jobs und Geschäfte sorgen und jede Menge neuer Steuereinnahmen bringen.“ Außerdem würden Gefängnisse und Behörden entlastet.

    max

    (DTZ 37/18)