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  • Liebe Leserinnen, liebe Leser!

    Ich wünsche Ihnen einen guten Start in die neue Woche. Es ist Woche 3 mit verschärften Beschränkungen, und heute früh sagte mir jemand, es seien zwar erst zwei Wochen um, die sich jedoch anfühlten wie zwei Monate. Und das gilt umso mehr für diejenigen, die immer mehr um das Überleben ihrer Unternehmen fürchten müssen, vor allem für Firmen mit mehr als 15 Mitarbeitern. Denn die sind im ersten Schwung der Fördergelder vergessen worden. Jetzt, immerhin, könnten gigantische Kreditsummen freigesetzt werden. Aber es ist eben nur geborgtes Geld.


    Diskussion um „Lock-down“

    Haben Sie es auch gemerkt? Es hat sich etwas verändert in den vergangenen Tagen. Und ich meine nicht das plötzlich frühsommerliche Wetter. Immer häufiger melden sich – sehr renommierte – Wissenschaftler und Publizisten zu Wort, die erhebliche Bedenken gegen den aktuellen „Lock-down“ haben – sowohl aus medizinischer als auch aus juristischer Sicht. So schrieb eben Heribert Prantl, ehemaliger Richter und einer der Meinungsführer bei der Süddeutschen Zeitung: „Ein sehr bedenklicher Satz hat schon viel zu viele Follower. Er lautet: ‚Tausche Freiheit gegen Sicherheit und Gesundheit.‘ Mit diesem Satz lässt sich alles begründen.“ Und genau das dürfe nicht sein, folgert Prantl.

    Verunsicherung in der Bevölkerung
    Immerhin: Die verstörenden und irreführenden Statistiken zu Infizierten wurden ganz behutsam um ein kleines Stückchen angepasst. Jetzt nennen die Medien auch die „Genesenen“. Dass es sich sowohl bei jenen (nicht meldepflichtig) als auch bei Infizierten (inklusive Genesenen) und Todesfällen jeweils nur um die bekannten Fälle handelt, wird fast nie kommuniziert. Stattdessen jonglieren auch Behördenvertreter unbedarft mit Mortalitätsraten und schüren so die Verunsicherung in der Bevölkerung. Ich weiß, dass ich mich wiederhole, aber: Unbestritten ist Corona eine Katastrophe. Aber wir müssen auch nach vorn schauen, um diese Krise überwinden zu können. Dazu gehört es, über ein Aufweichen der Beschränkungen nachzudenken. Jetzt!

    Alles Gute wünscht Ihnen
    Marc Reisner,
    Chefredakteur DTZ

  • Von Grün zu Plus

    TRIER // Am 20. Mai endet EU-weit die Frist zum Verkauf von Tabakwaren mit Mentholaroma. Davon sind bei Landewyck die Zigaretten- und Feinschnittprodukte Elixyr Green und Ducal Green betroffen.

    Aus Elixyr Green wird jetzt im Zigaretten- und Feinschnittangebot von Heintz van Landewyck die Sorte Elixyr+. Entsprechend bestücken die Trierer die Stellplätze mit der „Elixyr+“-Zigarette zum Preis von 6,80 Euro für die 23er-Schachtel. Das Besondere an der Elixyr+, bei der die Tabakmischung identisch – jedoch ohne Mentholaroma – bleibt, ist der neue Landewyck-Flow-Filter, der laut Hersteller ein angenehm abgestimmtes Raucherlebnis garantiert.

    Neue Variationen ab 20. Mai
    Außerdem bieten die Trierer zum 20. Mai den neuen „Elixyr+“-Stopftabak zum Preis von 15,80 Euro für die 115-Gramm-Dose an. Auch hier bleibt der Elixyr-Green- Blend – ebenfalls ohne Mentholaroma – bestehen. Dazu empfehlen die Landewycker, den Feinschnitt Elixyr+ mit Menthol zu aromatisieren, zum Beispiel mit entsprechenden Hülsen.

    Der Hersteller teilt auch mit, dass Ducal-Green-Nutzer in der Sorte Ducal Gold ihre Grundmischung und ihren gewohnten Schnitt wiederfinden.

    Trotz der Situation seien momentan alle Mentholprodukte, deren Übergangsfrist am 20. Mai endet, in vollem Umfang und weiter ab Trier erhältlich, heißt es aus dem Unternehmen.

    pi

  • Fuhrparkmanagement: Darauf sollten Sie gerade jetzt achten

    MAINZ // Die globale Coronavirus-Pandemie hat die persönliche Mobilität stark eingeschränkt. Aber um die Lieferfähigkeit sicherzustellen, braucht es einen funktionierenden Fuhrpark.

    Die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge muss gewährleistet bleiben. Ähnlich wie bei Mieten empfiehlt es sich auch hier, mit dem Leasinganbieter das Gespräch zu suchen, wenn es einem gerade schwerfällt, die Raten zu bezahlen. „Der Leasingverband arbeitet zudem an einem Stundungsmodell, braucht aber noch Zusagen aus dem Bundeswirtschaftsministerium“, so Axel Schäfer vom Bundesverband Fuhrparkmanagement im Gespräch mit „Lebensmittelpraxis“.

    Werkstätten-Netzwerk prüfen
    In Zeiten von Corona muss man auf seiner Route umdenken und bereits im Vorhinein prüfen, ob das Netzwerk aus Werkstätten auch im jeweiligen Einsatzgebiet verfügbar ist. Werkstätten bieten im Moment nur ein eingeschränktes Spektrum an Serviceleistungen.

    Was passiert konkret, wenn in der aktuellen Zeit Fahrzeuge getauscht oder zurückgegeben werden müssen, zum Beispiel weil Leasingverträge enden?
    Aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation, für die es keine früheren Erfahrungswerte gibt, sollten keine übereilten Entscheidungen getroffen werden. Diese könnten mittel- oder langfristig zu Problemen führen. Am ehesten geeignet erscheint es, einen sechsmonatigen Verlängerungsplan zu prüfen und sich mit Leasinggebern (gegebenenfalls Vermietern) in Verbindung zu setzen.


    Reports über Status anfordern

    Es wäre jetzt der richtige Zeitpunkt aktualisierte Reports über den Status einzelner Fahrzeuge (Kilometer-Stände, Ablauftermine) anzufordern oder, falls im eigenen System möglich, selbst zu erstellen und zu analysieren.

    Wird dann beispielsweise auf Basis des Kilometerstands ins Auge gefasst, dass Fahrzeuge gegebenenfalls länger im Einsatz bleiben, kann eine Anpassung von Verträgen und Laufleistungen erfolgen. Ebenso ist zu berücksichtigen, dass Fahrzeuge derzeit gegebenenfalls gar nicht im Einsatz sind. Auch dies hat Einfluss auf die gesamte Kostensituation.

    Checkliste
    Aus diesem Grund sollte folgendes überprüft werden: Analyse der verschiedenen Alternativen, Zeitpunkte einer weiteren Überprüfung der Bestände und Festlegen von Kennzahlen als Warnsignal, um in das Geschehen einzugreifen.

    red

  • Erntehelfer werden eingeflogen

    BERLIN // Für April und Mai scheint sich die Lage auf den Feldern zu entspannen. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Agrarministerin Julia Klöckner (CDU) haben sich beim Thema Erntehelfer auf einen Kompromiss geeinigt: 80.000 Saisonarbeiter dürfen unter strikten Auflagen nach Deutschland eingeflogen werden.

    Verbände erleichtert – Landwirte unsicher
    Im Detail bedeutet dies jeweils 40.000 im April und Mai. Für 20.000 weitere Saisonarbeiter, die bereits vor dem Einreisestopp am 25. März im Land waren, können nach bereits beschlossenen Änderungen im Arbeitsrecht länger bleiben. Doch laut Bauernverband ist die Unsicherheit bei den Landwirten groß, wie die Betriebe an ihre Helfer gelangen sollen.

    Der Vorsitzende der Agrarministerkonferenz, Reinhold Jost (SPD), hat den Kompromiss bei der Einreise von Erntehelfern gelobt. „Unsere Forderungen sind nicht auf taube Ohren gestoßen", sagte er gegenüber der Deutschen Presseagentur (dpa). Die Möglichkeit, dass wieder Erntehelfer unter strengen Auflagen einreisen dürfen, sei eine große Erleichterung für die Landwirtschaft.

    Verschärfte Bedingungen
    Demnach dürfen die Arbeiter nur in Gruppen und mit dem Flugzeug einreisen. Vorgesehen sei eine Gesundheitsprüfung. Liegen Anhaltspunkte auf eine Corona-Infektion vor, soll die Einreise verweigert werden. Neu eingereiste Helfer müssen laut den Angaben in den ersten 14 Tagen getrennt von anderen Beschäftigten arbeiten und dürfen den Betrieb nicht verlassen.


    Eurowings bietet Service an

    Die Fluggesellschaft Eurowings hat Medieninformationen zufolge angekündigt, gemeinsam mit deutschen Bauernverbänden Erntehelfer nach Deutschland zu holen. Die Lufthansa-Tochter hat dazu eine eigene [link|https://www.eurowings.com/de/informieren/aktuelles-hilfe/erntehelfer.html?gwc=purlerntehelfer]Webseite[/link] eingerichtet, um die Saisonarbeitskräfte an ihre Einsatzorte zu bringen.

    red

  • Kopp Pipes ist voll lieferfähig

    OFFENBACH // Zwar haben mittlerweile alle Lieferanten der Firma Kopp geschlossen und man setzt auch in Offenbach auf Kurzarbeit, doch ist man dort nach Aussagen von Geschäftsführer Oliver Kopp voll lieferfähig: „Unser Lager ist gut gefüllt.“

    Vertriebskanal Internet
    Vor allem über den Vertriebskanal Internet verkauft das Unternehmen aktuell überdurchschnittlich viel an den Fachhandel. So sind die Webeinkäufe in Kopps Web-Shop im Vergleich zum Vorjahr im März um 25 Prozent gestiegen – im ganzen Quartal sogar um 27 Prozent.

    Oliver Kopp sieht die Händler, die ihrerseits über einen Internet-Shop verfügten, klar im Vorteil und rät, hier Zeit und Geld zu investieren, um hier künftig handlungsfähiger zu sein.

    red

  • Markant, meisterlich, Maduro

    BÜNDE // Carlos Jiménez, Master Blender bei Arnold André Dominicana, hat sich mit einer neuesten Montosa-Zigarre einen Herzenswunsch erfüllt: Die „Montosa Maduro“, die Arnold André in drei Formaten auf den Markt bringt, vereint markante, kraftvolle Geschmackskomponenten, würzige Aromen von Pfeffer und geröstetem Kaffee sowie die für Maduro-Tabak typisch süßlichen Noten.

    Einlagetabake aus Nicaragua und Brasilien
    Basis der Melange des in der Dominikanischen Republik gerollten Longfillers bilden Einlagetabake aus Nicaragua und Brasilien, die in ein Bahia-Sumatra-Umblatt gewickelt sind. Das dunkle Mexican-Sumatra-Deckblatt ist für Aficionados sicher nicht nur eine Augenweide, sondern steuert auch die charakteristische Süße des Maduro-Tabaks bei.

    Arnold André bringt die Montosa Maduro in den Formaten Short Robusto (Stückpreis: 3,70 Euro), Robusto (3,90 Euro) und Toro (4,10 Euro), jeweils in sattgrüne 20er-Kistchen gebettet, auf den Markt.

    red

  • Initiative im Einzelhandel

    KÖLN // Das EHI hat in Zusammenarbeit mit dem Handelsverband Deutschland (HDE) die kostenlose Jobbörse „Gemeinsam handeln“ entwickelt. Diese ist seit kurzem für alle Einzelhandelsunternehmen verfügbar.

    Plattform für Unternehmen, die kurzfristig Personal suchen
    Die Vermittlungs-Plattform richtet sich speziell an Handelsunternehmen, die vorübergehend Personal suchen, und solche, die Personalpartnerschaften eingehen oder ihren Mitarbeitern Alternativen anbieten möchten. Handelsunternehmen, die aufgrund der Auswirkungen der Covid-19-Krise oder aus anderen Gründen kurzfristig und zeitlich begrenzt Personal suchen – z. B. für Lager, Fuhrpark, Kasse, Verräumung oder Sicherheitsdienste – können ihre Suche ab sofort unkompliziert und kostenfrei auf [link|http://www.gemeinsam-handeln.ehi.de]www.gemeinsam-handeln.ehi.de[/link] einstellen.

    Bundesweite Suche
    Dabei spielt es keine Rolle, ob große Unternehmen bundesweit Personal für viele Filialen oder kleinere Unternehmen auf lokaler Ebene suchen. Die Jobbörse ermöglicht die bundesweite Suche oder die Suche nach Regionen.

    red

  • Tabakwarenverkauf an der Ladentür

    KÖLN // Wie überall im Land ist auch in Köln das Alltagsleben weitgehend zum Erliegen gekommen. Fast sämtliche Geschäfte in der Innenstadt sind geschlossen. Das gilt im Prinzip auch für das traditionsreiche Fachgeschäft Peter Heinrichs in der Hahnenstraße.

    Erlaubnis des Orndunsamtes
    Dort hat man allerdings die Erlaubnis des Ordnungsamtes – bei strikter Einhaltung der Hygienevorschriften – noch an der Ladentür Tabakwaren zu verkaufen. „Wir lassen keinen Kunden mehr ganz in den Laden, sondern nehmen im Eingangsbereich oder am Telefon Bestellungen entgegen“, wird Malek Guschel von der Firma Peter Heinrichs im „Kölner Stadt Anzeiger“ zitiert. Guschel berichtet außerdem, dass der Postversand von Zigarren und Pfeifentabak sehr gut angenommen wird.

    red

  • Einzelhändler nutzen staatliche Hilfen

    BERLIN // Eine Trendumfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) zeigt: 90 Prozent der befragten Nicht-Lebensmittel-Händler (Non-Food) nutzen bereits staatliche Hilfen oder planen, diese in Anspruch zu nehmen.

    Alternative Vertriebswege
    Knapp zwei Drittel setzen auf alternative Vertriebswege wie Marktplätze, Online-Handel und so weiter oder Formen der Kundenkommunikation wie die Sozialen Medien et cetera, um das Geschäft aufrecht zu erhalten.

    red

  • Lotto-Block und die Coronakrise

    KOBLENZ // Zur Eindämmung der Corona-Pandemie müssen vielerorts auch Lotto-Annahmestellen vorübergehend geschlossen bleiben.

    Auch die 16 Landeslotteriegesellschaften des Deutschen Lotto- und Toto-Blocks (DLTB) seien sich in der derzeitigen Lage ihrer großen Verantwortung bewusst und würden ihren Beitrag dazu leisten, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen: „Dies hat derzeit Priorität unseres Handelns“, heißt es dazu in einer Stellungnahme von DLTB-Federführer Jürgen Häfner, der gleichzeitig Geschäftsführer von Lotto Rheinland-Pfalz ist.

    Zuversichtlich trotz Covid-19
    Und weiter erklärt Häfner: „Wir bleiben trotz der ernsten Lage zuversichtlich und danken unseren Kunden, die treu zu Lotto und unseren Spielangeboten stehen.“ Ein großes Dankeschön zollt er auch den vielen Mitarbeitern in den Annahmestellen, die jeden Tag mithelfen, die Nahversorgung weiterhin zu gewährleisten. „Viele Annahmestellenleiter und auch Kunden wenden sich derzeit an die Landeslotteriegesellschaften, wenn Unklarheiten und Fragen aufkommen. Wir versuchen dann zu helfen und aufzuklären“, so Häfner.

    Krise meistern
    Den kommunalen Ordnungsbehörden bescheinigt er, dass diese die Vorgaben, die Bund und Länder beschlossen haben, verantwortungsvoll umsetzen. Abschließend unterstreicht Häfner: „Die 16 Landeslotteriegesellschaften müssen und werden alles dafür tun, dass wir gut durch die Krise kommen und als Gesellschaft gestärkt daraus hervorgehen.“

    Über den DLTB: Die 16 Gesellschaften des DLTB arbeiten im staatlichen Auftrag. Dabei orientieren sie sich nicht am Gewinnstreben, sondern sind vorrangig auf die Förderung des Gemeinwohls ausgerichtet.

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