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  • Pöschl frischt Turner auf

    GEISENHAUSEN // Pöschl Tabak hat den Markenauftritt des in Deutschland vertriebenen Feinschnittangebots The Turner aufgefrischt und den Tabakgeschmack weiterentwickelt.

    Überarbeitete Rezeptur
    Das aus den Produkten Dark, Original und Virginia bestehende Sortiment wird ab sofort im neuen Design in den Handel gebracht. Außerdem hat der Hersteller die Rezeptur der Mischungen überarbeitet, um den Tabakgeschmack noch besser zu betonen, wie es aus Geisenhausen heißt. Die Turner-Tabake sind im praktischen 40-Gramm-Beutel verfügbar.

    Die Pöschl-Marke ist seit 1989 im deutschen Tabakwarenhandel erhältlich. Nach Unternehmensangaben lagen die Turner-Sorten Original und Dark 2019 wiederholt unter den Top 10 der nationalen Halfzware- und Zware-Segmente.

    red

  • Hauser registriert Umsatz-Plus bei „King“

    AUGSBURG // Bei Hauser setzt man aktuell auf Kurzarbeit. Doch auch, wenn im Firmensitz natürlich eine gewisse Unsicherheit bei der Belegschaft herrsche, ist Geschäftsführer Jörg Gerteisen doch optimistisch.

    Epochale Herausforderung
    „Die Hoffnung ist bei mir noch groß, dass wir diese epochale Herausforderung meistern und es danach wieder eine gute Zukunft für unsere Branche gibt“, sagt Gerteisen. Aktuell sieht man bei Hauser einen Zuwachs der Onlinebestellungen, was die Verluste im stationären Handel jedoch nicht annähernd ausgleichen könnte.

    Geordert würden ohnehin eher preisgünstigere Artikel. Ein Plus kann man in Augsburg bei der eigenen Zigarettenmarke „King“ verzeichnen.

    red

  • Sofort einsetzbarer Schutz

    MAINZ // Viele Unternehmen sind in der Coronakrise dazu übergegangen, Dinge zu produzieren, die sie normalerweise gar nicht oder weniger prominent im Angebot hatten. Destillerien produzieren Ethanol als Bestandteil von Desinfektionsmitteln. Viele Firmen nähen Mundschutz im Akkord. Wieder andere, beispielsweise Ladenbauer, stellen nun Plexiglasscheiben für Kassenbereiche her. Hier einige Beispiele.

    Schutzvorrichtungen für Point of Sale
    Viele Läden und Einrichtungen improvisieren derzeit mit selbsterstellten Schutzvorrichtungen rund um Kassenbereiche oder Schalterzonen. Entweder, weil ein Ansteckungsschutz komplett fehlt, oder weil vorhandene Plexiglaswände zu niedrig sind und nur einen Frontschutz liefern. Das Übertragungsrisiko steigt, wenn ein Kunde seitlich an die Kasse tritt, um die Waren in den Einkaufswagen zu legen und zu bezahlen.

    Hygiene-Abhängungen bieten Rund-um-Schutz
    Speziell für die aktuelle Pandemie bietet die Firma Harreskind (steht für Harres Metall-design GmbH) sofort einsetzbare Hygiene-Abhängungen an, mit der sich auf einfache Weise ein flächendeckender Rund-um-Schutz im Kassenbereich herstellen lässt. Die Module werden von der Decke abgehängt und sind damit frei positionierbar, passend für jede Kassensituation: einzeln, mehrere Module nebeneinander oder im Winkel zueinander. Für Sofortbestellungen hat das Unternehmen eine E-Mail-Adresse eingerichtet: [link|mailto:vertrieb@harres-kind.de]vertrieb@harres-kind.de[/link].

    Nies- und Hustenschutz
    Einen Nies- und Hustenschutz in zwei Varianten bietet die Smapla GmbH aus Koblenz an. Die Produkte gibt es in verschiedenen Höhen und Breiten. Sie sind jeweils mit Standfüßen und einer Durchreiche ausgestattet. Weitere Infos [link|https://smapla-shop.de/search?sSearch=niesschutz]hier[/link].

    Selbstgenähte Mund- und Nasen-Masken
    Selbstgenähte Mund- und Nasen-Masken: Viele Unternehmen sind derzeit aus Not oder Hilfsbereitschaft dazu übergegangen, Stoffmasken zu nähen. Um diese Masken risikolos zu verkaufen oder zu spenden, sollte jedoch auf die richtige Bezeichnung geachtet werden. Als Mundschutz oder Atemschutz dürfen solche Masken nicht angeboten werden, denn solche Bezeichnungen sind Medizinprodukten vorbehalten. Unproblematisch sind Begriffe wie Mundbedeckung, Mund-und-Nasen-Maske oder Behelfsmaske.

    Nachfrage nach Masken und Desinfektionsmitteln steigt
    Die Nachfrage nach Masken und Desinfektionsmitteln zum Schutz vor dem Coronavirus ist aktuell extrem hoch und wird wohl auch in den nächsten Wochen nicht abreißen. In einigen Teilen Europas herrscht schon eine Maskenpflicht oder soll eingeführt werden.

    Die Firma Zentrada bietet qualifizierten neuen Anbietern eigenen Angaben zufolge aktuell ohne Einstiegkosten eine Plattform zum Vertrieb von entsprechenden Produkten. Weitere Infos [link|https://info4.zentrada-network.eu/denetwor4welcome]hier[/link].

    red

  • Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    gestern Abend flatterte mir eine sehr erfreuliche Pressemitteilung auf den Tisch: Ein Mainzer Unternehmen hat einen Corona-Schnelltest entwickelt, der – ohne Einsendung ins Labor – innerhalb von fünf Minuten anzeigt, ob jemand das Virus in sich trägt. Damit können verschiedene Risiken erheblich reduziert werden.

    Wie geht es weiter?
    Wie geht es weiter in Sachen Lockerungen? Da versichert Berlin unermüdlich, dass frühestens nach Ostern entschieden wird und dass wir uns noch auf eine längere Durststrecke einstellen müssen. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier schaffte gestern sogar den Spagat zwischen mahnenden Worten und Aufmunterung – oder ist ihm die Formulierung „so kurz vor dem Schluss“ versehentlich durchgerutscht?

    Wichtig ist es, den Menschen – und nicht zuletzt auch den Unternehmen – eine Perspektive aufzuzeigen. Dafür reicht es nicht, Geld in die Wirtschaft zu pumpen.

    Ich wünsche Ihnen einen guten Tag
    Marc Reisner,
    Chefredakteur DTZ

  • Clubmaster Mini Reds sind „Kassenbester“

    BÜNDE // Die kleinen Zigarilloformate von Arnold André, besonders die Clubmaster Mini und Mini Filter Red, verbuchen seit ihrem Marktstart ein stetiges Wachstum.

    In den vergangenen elf Jahren zumeist mit einem zweistelligen Absatzplus, wie es aus Bünde heißt. Auch 2019: Während sich der Absatz des Gesamtmarkts für Zigarillos stabil auf dem Niveau des Vorjahrs hält, hätten die beiden Clubmaster-Formate erneut deutlich zugelegt.

    Hohes Absatzplus
    Die Daten der Nielsen-Marktforscher für das Jahr 2019 weisen für das Mini-Red-Angebot der Marke Clubmaster mit 36 Prozent ein hohes Absatzplus gegenüber dem Vorjahr aus. „Bemerkenswert ist aber vor allem das Niveau auf dem die Marke in der langfristigen Betrachtung gewachsen ist“, erklärt der Anbieter und ergänzt: „Für den Handel sind die Mini Red und Mini Filter Red damit weiter ein lukrativer Frequenzbringer und in diesem leistungsstarken Segment Kassenbester.“

    Zudem unterstütze die aufmerksamkeitsstarke und moderne Präsentation in der Kassenzone den Verkauf zusätzlich.

    red

  • Bester Presse-Shop steht in München

    MÜNCHEN // Die attraktivste Presseverkaufsstelle Deutschlands steht in München: Sabine Rodrian und Axel Baumgartner, Betreiber des Fachgeschäfts „Zig News“ in der Nähe der U-Bahnstation Münchner Freiheit, dürfen sich über 5000 Euro und den Titel „Deutschlands bester Presseshop“ freuen.

    Viele tolle Ideen
    Rodrian und Baumgartner führen den Laden für Zeitungen und Zeitschriften seit der Neugestaltung der U-Bahnstation 2009. Gemeinsam mit den Ladenbauern der Firma Koch haben die Inhaber damals die Gestaltung übernommen. Und das mit vielen tollen Ideen, wie die Jury befand. „Ein klar und übersichtlich sortiertes Geschäft, wo Kunden sich schnell zurechtfinden. Andererseits wird durch unterschiedliche Elemente im gut ausgeleuchteten Presseregal der richtige Eindruck vermittelt, dass es etwas zu entdecken gibt – eine ideale Präsentation“, lautet das Fazit der Jury. Der Shop, der einen klaren Verkaufsschwerpunkt auf Presseprodukte lege, sei optisch rundum gelungen und entfalte auch von außen betrachtet eine starke Wirkung.

    Die Redaktion des Fachmagazins „Pressereport“ zeichnet gemeinsam mit dem „Bauer Starclub“, der Zeitschrift „Tina“ des Bauer-Verlags und in Kooperation mit den Presse-Grossisten jährlich „Deutschlands beste Presseshops“ aus.

    red

  • Vauen sieht Krise auch als Chance

    NÜRNBERG // Auch während der Corona-Krise arbeitet man in der ältesten deutschen Pfeifenmanufaktur weiterhin die eingehenden Aufträge ab und rüstet sich für die Zukunft. Laut Vauen-Geschäftsführer Martin Ramsauer liefert man derzeit die aktuelle Frühjahrskollektion aus.

    Abverkauf über das Internet
    Der Abverkauf im Handel erfolge dann hauptsächlich über das Internet: „Vielleicht versteht mancher Händler die aktuelle Situation auch als Inspiration, sein bisheriges Ladenkonzept zu überdenken oder sich in puncto Web-Präsenz und Online-Auftritt zu verbessern.“ In Nürnberg laufen indes auch die Vorbereitungen für die kommenden Herbst und die Dortmunder Messe.

    red

  • Lotto-Familie hält zusammen

    MÜNCHEN // Lotto Bayern hat für seine aufgrund der Coronakrise in Schwierigkeiten geratenen Annahmestellen ein Hilfspaket in Höhe von 3,5 Millionen Euro geschnürt. Dazu wurde unter anderem ein Solidaritätsfonds „Lotto“ eingerichtet.

    Solidaritätsfonds für betroffene Annahmestellen
    Der Fonds ist mit einem Volumen von einer Million Euro ausgestattet, das gemeinsam von Lotto Bayern und der Lotto-Toto-Vertriebsgemeinschaft in Bayern zur Verfügung gestellt wird. Die daraus erfolgenden Zahlungen an von der Krise besonders stark betroffene Annahmestellenbetreiber sind als Unterstützungsleistungen in der derzeit schwierigen Wirtschaftslage konzipiert.


    Vorübergehende Liquiditätshilfe

    Neben den Zahlungen aus dem Solidaritätsfonds „Lotto“ gewährt Lotto Bayern seinen Annahmestellen zudem eine vorübergehende Liquiditätshilfe in Höhe von insgesamt 2,5 Millionen Euro. Diese Finanzspritze soll helfen, die schwierige wirtschaftliche Lage besser zu überstehen.

    Solidarität mit Vertriebspartnern
    „Solidarität mit unseren Vertriebspartnern ist für uns selbstverständlich. Gerade in schwierigen Zeiten zeigt sich, dass wir mit unseren Annahmestellen eine große Lotto-Familie sind“, kommentiert Friederike Sturm. Die Präsidentin von Lotto Bayern bedankt sich zusammen mit Jochen Stephani, dem 1. Vorsitzenden der Vertriebsgemeinschaft, bei den Annahmestellenbetreibern und ihren Mitarbeitern: „In der aktuell schwierigen Zeit stellen sich unsere Partner täglich der Herausforderung, Bayerns Bürgern ein Stück Normalität und Nahversorgung zu sichern. Diese Leistung verdient großen Dank.“

    Jochen Stephani ergänzt: „Mit den Zahlungen aus dem Fonds wollen wir einen unbürokratischen Beitrag zur Existenzsicherung leisten.“

    red

  • Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    an den Börsen hat sich die Erleichterung bereits gezeigt: Ganz langsam rücken (Europas) Regierungen von den scharfen Beschränkungen unseres Lebens ab. Österreich – in Sachen Corona Deutschland einige Tage voraus – will ab 14. April zumindest kleinere Geschäfte wieder öffnen lassen.

    Österreich öffnet langsam öffnen
    Ab 1. Mai sollen dann alle Läden ihre Waren verkaufen, voraussichtlich ab Mitte Mai Restaurants und Hotels Gäste empfangen dürfen. Deutschland wird, das zeichnet sich seit gestern ab, ebenfalls konkreter als bisher auf den Ausstieg aus dem Lock-down zusteuern. Das macht Hoffnung.

    Gefahr bei schönem Wetter
    Seit einigen Tagen kursiert ein Papier aus dem Bundesinnenministerium, in dem vier Szenarien skizziert werden. Kernerkenntnis: Den Bundesbürgern soll laut dem Dokument, das DTZ vorliegt, Angst gemacht werden, große Angst. Offenbar fürchtete Berlin, dass die Menschen das „social distancing“ bei schönem Wetter und über Ostern nicht einhalten würden. Ob ein entsprechendes Vorgehen juristisch, moralisch und vor allem politisch tragbar gewesen wäre, ist mehr als fraglich, zumal die Zahlen auf eine allmähliche Entspannung hinweisen.

    Herausforderungen für die Branche
    Erhebliche Verwerfungen betreffen aktuell nicht nur die Tabakbranche entlang der gesamten Wertschöpfungskette, sondern auch die noch junge E-Zigarettenbranche. In den meisten Bundesländern müssen Dampfer-Shops geschlossen bleiben. Der Frankfurter Suchtforscher Heino Stöver hält das für falsch. Raucher müssten die Chance haben, auf die weniger gesundheitsschädliche E-Alternative umzusteigen.

    Für Industrie, Handel und Konsumenten heißt es jetzt: Durchhalten! Genießen Sie, wo es geht, den sonnigen Tag.

    Herzlich
    Marc Reisner,
    Chefredakteur DTZ

  • Flickenteppich bei Ladenöffnungen

    KÖLN // Ob Tabakwarenhändler ihre Geschäfte wegen der von Bundesregierung und Bundesländern beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie öffnen dürfen oder nicht, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt.

    Wer überwiegend Zeitungen und Zeitschriften verkauft, der darf in der Regel auch weiterhin sein Ladenlokal aufmachen. Wie es bei den übrigen Tabakwarengeschäften aussieht, hat der Bundesverband des Tabakwaren-Einzelhandels (BTWE) bei Ministerien, Wirtschaftsvereinigungen, Landtagsfraktionen, Ordnungsämtern und verschiedenen Organisationen recherchiert und sich einen Überblick verschafft (Stand: 31. März).

    Entscheidung der Bundesländer
    Demnach dürfen Tabakgeschäfte in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen weiter öffnen, ebenso in Hessen, wo dies auch E-Zigarettenläden erlaubt ist. In Mecklenburg-Vorpommern müssen jedoch Verkaufsstellen für E-Zigaretten und für Lotto derzeit schließen.

    Eine Verfügung, dass Tabakläden ihre Pforten vorübergehend dicht machen müssen, ist in Niedersachsen vorgesehen.

    Auf jeden Fall geschlossen bleiben müssen Tabakwarengeschäfte (ohne Presseprodukte) in Baden-Württemberg, Hamburg, Sachsen und Rheinland-Pfalz, wo aber Kioske weiter verkaufen dürfen. In Bayern können Tabakwarenhändler nur noch dann Tabakerzeugnisse im Ladenlokal anbieten, wenn der überwiegende Teil ihres Sortiments aus Zeitschriften besteht. Vielfach unklar für Tabakwarenhändler ist die Situation in den Bundesländern Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein.

    red