Autor: admin

  • Neuer Geschäftsführer

    MÖNCHENGLADBACH // Zum 4. August hat Andreas Lukasch die Geschäftsführung der Tobaccoland Automatengesellschaft mbH & Co. KG von Christoph Mempel übernommen. Der ausgebildete Handelsfachwirt Lukasch war in führenden Funktionen bei namhaften Einzelhandelsunternehmen tätig, bevor er 2017 zu Tobaccoland wechselte.

    Er durchlief verschiedene Stationen innerhalb des Unternehmens, zuletzt als Leiter der Regionalzentrale West mit zusätzlicher Gesamtverantwortung für den Geschäftsbereich Vending. Er führte erfolgreich die Regionalzentrale West mit rund 250 Beschäftigten aus Logistik, Vertrieb, Lager und Werkstatt. Daneben leitete er diverse Projekte mit unternehmensweiter Relevanz, beispielsweise die nationale Umsetzung von Track & Trace. Lukasch ist eine erfahrene Führungspersönlichkeit und für die kommenden Aufgaben auf operativer und strategischer Ebene bestens gewappnet.

    Mempel wird sich neuen Aufgaben außerhalb des Unternehmens widmen.

    pi

  • Tabakaktien sorgen für gute Stimmung bei Anlegern

    MAINZ // Zwar sind auch die Aktien der großen Tabakunternehmen nicht völlig resistent gegen die negativen Einflüsse wie Pandemie, Ukraine-Krieg, Inflation und Energiekrise. Aber: Selbst die Titel, die seit Jahresbeginn Kurseinbußen zeigen, haben sich immer noch besser entwickelt als das deutsche Börsenbarometer Dax. Außerdem erfreuen die Konzerne ihre Aktionäre traditionell mit recht üppigen Dividendenrenditen.

    max

  • Box-Superstar Mike Tyson besucht InterTabac

    DORTMUND // Sportfans nennen den ehemaligen US-Boxer und mehrfachen Weltmeister Mike Tyson oft in einem Atemzug mit Boxlegenden wie Muhammad Ali oder den Klitschko-Brüdern. Und Auftritte in Hollywood-Filmen wie „Hangover“ machten Tyson auch bei einem breiten, nicht dem Box-Sport zugewandten Publikum bekannt. Nun besucht er am 16. September die InterTabac.

    Eigene Kollektion Raucherzubehör
    Tyson stellt seine eigene Kollektion Raucherzubehör wie zum Beispiel Blättchen, darunter auch die sogenannten „Blunt Wraps“, und Drehmaschinen dem Publikum in Dortmund vor. Hergestellt werden sie vom Aussteller „Futurola“, der sich auf hochwertiges Raucherzubehör spezialisiert hat.

    Tickets für die InterTabac und die InterSupply sind [link|http://www.intertabac.de/tickets-gutscheine ]hier[/link] erhältlich.

    red

  • (Zu) wenig Stimmen

    BRÜSSEL // Zum „Call of Evidence“ in Sachen Tabakregulierung hatte die EU-Kommission im Frühsommer aufgerufen. Rund 25 000 Stellungnahmen gingen ein, davon 3500 aus Deutschland. Der Anteil von Unternehmen war europaweit mit 0,3 Prozent extrem gering.

    red

  • Grundschüler lesen Zeitschriften – gefördert von den Eltern

    STUTTGART // Die Resultate des neuen „Kids-Medien-Kompasses“ des Blue-Ocean-Verlags zeigen, dass der überwiegende Teil der Grundschüler Zeitschriften lesen.

    Aus der Studie geht hervor, dass etwa 78 Prozent der Kinder im Grundschulalter die Hefte geschenkt bekommen – größtenteils von Eltern, die auch mit- und vorlesen.

    Die Studie weist den „Real-Leser-Faktor“ aus. Daraus lässt sich ableiten, wie groß die Zahl derjenigen ist, die die einzelnen Publikationen tatsächlich lesen. Über alle Kinderzeitschriften gerechnet liegt der Faktor bei 2,34, das heißt, neben dem Hauptbesitzer des Magazins lesen noch 1,34 Personen mit. Im Vergleich zum Vorjahr schrumpfte der Faktor von 2,79 auf jetzt 2,34.

    Realistischere Reichweitenangabe
    Der Vorteil des für jeden Titel ermittelten „Real-Leser-Faktors“: Zusammen mit den von der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) gemessenen verkauften Auflagen ergeben sich Reichweiten, die realistischer sind als die der größeren Reichweitenstudien der Verlagsbranche.

    Bei den Blue-Ocean-Magazinen bedeutet das zum Beispiel für die Nummer 1 „Lego Ninjago“: Bei einer verkauften Auflage von knapp 140.000 Exemplaren im zweiten Quartal 2022 und einem „Real-Leser-Faktor“ von 2,24 ergibt sich eine Reichweite von knapp 313390. Überdurchschnittlich hohe Faktoren erreichen laut der Studie Titel wie „Frag doch mal die Maus“ (2,58), „National Geographic Kids“ (2,57) und „Bibi Blocksberg“ (2,50).

    Insgesamt lesen 86 Prozent der Kinder im Grundschulalter laut der Studie Zeitschriften. Selbst gekauft werden sie dabei nur in den wenigsten Fällen, stattdessen bekommen die Kinder zu 78 Prozent ihre Magazine geschenkt, zumeist von den Eltern. red

  • Erleichterung für die Städte

    MAINZ // Die Bundesregierung will Cannabis legalisieren. Welche Folgen hätte das für die Polizei und Justiz – besonders in Großstädten, und was erwartet den Fachhandel? Diese Vorteile und Risiken ergeben sich aus der geplanten Legalisierung.

    Die meisten Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz gehen von Cannabis-Konsumenten aus, heißt es aus Ermittlerkreisen. Wenn hier die Strafanzeigen wegfielen, sei das in Großstädten deutlich spürbar und entlaste Polizei und Justiz. Die frei gewordenen Ressourcen könne man sinnvoller nutzen, zum Beispiel für schwerwiegendere Kriminalitätsdelikte.

    Begleitkriminalität
    „In 50 Jahren Polizeiarbeit haben wir es weder geschafft, dass die Verfügbarkeit eingeschränkt wurde, noch dass dadurch der Preis in die Höhe geschossen ist", sagt ein Ex-Ermittler. Dass die Dealer bei einer Legalisierung komplett aus den Straßen verschwinden, sei aber auch nicht zu erwarten. Stattdessen rechneten Polizeibehörden damit, dass sich der illegale Handel im Umfeld der legalen Abgabestellen aufhalte, um dann günstigeres und höherwertigeres Cannabis zu verkaufen. Das würden Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen, wo es auch zur Begleitkriminalität gekommen sei.

    Konsumenten steuern lizenzierte Fachgeschäfte an
    Andererseits gehen Experten davon aus, dass die meisten Konsumenten lizenzierte Fachgeschäfte ansteuern und der illegale Handel, wie es aktuell Kanada zeigt, nur noch eine untergeordnete Rolle spiele. Auch sei nicht mit einem starken Anstieg des Konsums zu rechnen. Ein positiver Effekt: Die Legalisierung und die damit verbundenen Qualitätskontrollen würden den Verbrauch von verunreinigtem Cannabis reduzieren und dem Verbraucherschutz dienen.

    Das Ziel in Berlin ist es aber nicht, jegliches Cannabis zu legalisieren, sondern nur das in lizenzierten Abgabestellen. Das heißt: Es bleibt bei polizeilichen Maßnahmen, um den illegalen Handel zu stoppen. Da der aber nur durch sichergestelltes Material nachgewiesen werden könne, stelle der Umstand die Polizei vor Herausforderungen – denn es wird schwer nachzuweisen sein, aus welcher Quelle das Cannabis stammt. red

  • Konsumenten favorisieren alkoholfreies Bier

    WIESBADEN // Gegen den Trend des sinkenden Bierkonsums produzieren die deutschen Brauereien immer mehr alkoholfreies Bier und Biermischgetränke, meldet das Statistische Bundesamt.

    Im vergangenen Jahr waren es bei den größeren Betrieben mit mehr als 20 Beschäftigten rund 411 Millionen Liter alkoholfreier Gestensaft. Damit steigerte sich der Ausstoß innerhalb von zehn Jahren um gut 74 Prozent. Die 2021 produzierte Menge von Mischbieren wie Radler lag bei 403 Millionen Liter. Das ist ein Anstieg von knapp 24 Prozent innerhalb einer Dekade. Im gleichen Zeitraum sank die Produktion alkoholhaltigen Bieres um knapp 14Prozent. red

  • BAT profitiert vom Wachstum des E-Zigarettengeschäfts

    LONDON // Trotz eines Umsatzwachstums im ersten Halbjahr brach der Gewinn ein, da British American Tobacco (BAT) im Zusammenhang mit der geplanten Trennung vom Russland-Geschäft gut eine Milliarde Euro abschreiben musste.

    Hinzu kommt eine Rückstellung von fast einer halben Milliarde Pfund im Zusammenhang mit Untersuchungen der US-Behörden wegen möglicher Sanktionsverstöße, teilen Analysten mit. Daher sei der auf die Aktionäre entfallende Gewinn im ersten Halbjahr 2022 im Jahresvergleich um rund 44 Prozent auf gut 2,1 Milliarden Euro gesunken.

    Den Umsatz steigerte der Konzern um knapp sechs Prozent auf knapp 15,3 Milliarden Euro. Dabei wuchs das Geschäft mit elektrischen Alternativen zur Tabakzigarette um fast die Hälfte auf 1,5 Milliarden Euro. Der bereinigte operative Gewinn stieg um knapp acht Prozent auf 6,6 Milliarden Euro. Die Jahresziele bestätigte BAT. red

  • Box-Superstar Mike Tyson besucht InterTabac

    DORTMUND // Sport-Fans nennen den ehemaligen US-Boxer und mehrfachen Weltmeister Mike Tyson oft in einem Atemzug mit Legenden wie Muhammad Ali, Henry Maske oder den Klitschko-Brüdern. Und Auftritte in Hollywood-Filmen wie „Hangover“ machten Tyson auch bei einem nicht dem Boxsport zugewandten Publikum bekannt. Nun besucht Tyson am 16. September die InterTabac.

    Die Box-Handschuhe hat der mehrfache ehemalige Weltmeister inzwischen an den Nagel gehängt. Stattdessen vermarktet Mike Tyson jetzt seine eigene Kollektion an „Blunt Wraps“ und Drehmaschinen. Das geht nirgends besser als auf der InterTabac– und genau aus diesem Grund schaut der Superstar auch am 16. September in Dortmund vorbei.

    Eigene RBA-Kollektion
    Tyson promotet seine eigene RBA-Kollektion, zum Beispiel Blättchen, darunter auch die sogenannten „Blunt Wraps“, und Drehmaschinen. Hergestellt werden sie vom Aussteller „Futurola“, der sich auf hochwertiges Raucherzubehör spezialisiert hat.

    Mit seiner RBA-Präsentation auf der weltweit größten Fachmesse für Tabakwaren und Raucherbedarf begibt er sich in gute Gesellschaft, denn viele der über 600 Aussteller – von denen 160 erstmals beim Messe-Duo dabei sind – haben auch neue, ungesehene Produkte und Innovationen im Gepäck. Der Besuch der Messen lohnt sich also so oder so. pnf

    [bul]Tickets für die InterTabac und die InterSupply sind [linkn|https://www.intertabac.de/tickets-gutscheine/]>>> hier[/link] erhältlich. red