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  • Wechsel in der Reemtsma-Führung

    HAMURG // Michael Kaib ist bei Reemtsma Cigarettenfabriken ab sofort neuer General Manager Deutschland sowie der Schweiz und übernimmt außerdem die Position des Vorstandssprechers. Sein Vorgänger, Luc Hyvernat, wechselt als Global Brand Director zur Imperial-Muttergesellschaft nach Bristol.

    Kaib (57) steuerte zuletzt seit Oktober 2015 als Market Manager Deutschland alle Marktaktivitäten von Reemtsma im deutschen Markt. Er ist seit 1984 in verschiedenen Positionen bei der Imperial-Tochter beschäftigt und verfügt über fast drei Jahrzehnte Führungserfahrung im Zigaretten- und Tabakmarkt. „Ich freue mich auf diese herausfordernde Aufgabe und bin stolz, in meiner neuen Funktion die Geschicke dieses dynamischen Unternehmens zu lenken. Ich übernehme die Führung eines erfolgreichen Traditionsunternehmens mit einem kraftvollen Team.“

    Sein Vorgänger, Luc Hyvernat, war seit Mai 2014 General Manager und ist jetzt in Bristol unter anderem für die internationale Marke JPS und die globalen Aktivitäten im Travel Retail und Duty-Free des Tabakkonzerns verantwortlich.
    „Mit Michael Kaib haben wir einen langjährig erfolgreichen Manager und Marktkenner aus unseren eigenen Reihen für diese Position gewinnen können. Er verfügt über profundes Wissen im deutschen Markt. Wir sind sicher, dass er diese erfolgreich in seiner neuen Position einbringen wird“, sagt Dominic Brisby, Divisional Director von Imperial Brands. „Luc Hyvernat danken wir für seinen erfolgreichen Einsatz und wünschen ihm für seine neue Aufgabe alles Gute“, so Brisby weiter. red

    (DTZ 09/16)

  • Rabenschwarzer Tag für die deutsche Tabakwirtschaft

    BERLIN // Der Deutsche Bundestag hat das Tabakerzeugnisgesetz verabschiedet. Es verpflichtet die Hersteller ab dem 20. Mai, die Verpackungen von Zigaretten und Feinschnitterzeugnissen mit Bildwarnhinweisen zu versehen.

    Die beiden führenden Verbände der Tabakwirtschaft der Deutsche Zigarettenverband (DZV) und der Verband der deutschen Rauchtabakindustrie (VdR) sprechen von einem „rabenschwarzer Tag für die deutsche Tabakwirtschaft".
    „Das neue Gesetz wird zu erheblichen Marktverzerrungen und zum Verlust von vielen Arbeitsplätzen bei einigen deutschen Herstellern führen“, sagte DZV-Geschäftsführer Jan Mücke.

    Die Verbände hatten bis zuletzt für eine Fristverlängerung um ein Jahr im Interesse der deutschen Werksstandorte gekämpft (DTZ berichtete). Ein Gutachten des Instituts für Drucktechnik der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) hatte wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Produktionsumstellung innerhalb weniger Wochen bis zum 20. Mai technisch nicht für alle Hersteller möglich ist.
    pi

    (DTZ 08/16)

  • InterTabac wird moderner

    DORTMUND // Der Dortmunder Messeplatz wird umgebaut. Unter dem Namen „Welcome2018“ startet die Modernisierung dieses Jahr. Die InterTabac und die InterSupply werden in zwei Jahren davon profitieren, kündigt die Messeleitung an.

    Ziel der Umgestaltung sei eine moderne, zeitgemäße Einlasssituation. Das sei heute im Messegeschäft, besonders bei Fachmessen mit Besucherregistrierung, wie InterTabac und InterSupply, unverzichtbar, erklärt Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH. Damit „erreichen wir eine umfangreiche Attraktivitätssteigerung unseres Standortes, und wir machen unser Veranstaltungsgelände fit für die Zukunft“.

    Die Neugestaltung umfasst den Bau einer rund 4.500 Quadratmeter großen Eingangshalle aus Glas vor Halle 4, in welcher der Ticketverkauf und die Besucherregistrierung wettergeschützt und in einem hellen, modernen Ambiente stattfinden können.
    Eine neue Besucherpassage bindet die Messehallen an, um zukünftig eine verbesserte und schnell erfassbare Orientierung für Besucher bieten zu können. Die Messeleitung erhofft sich dadurch eine deutliche Verbesserung bei der Verteilung der Besucherströme. Davon dürfte auch die InterSuppy in der Halle 3B profitieren, die so unmittelbar an den Eingangsbereich der InterTabac angebunden wird.

    Die wichtigsten Punkte durch „Welcome2018“ für die Besucher:
    [bul]Einheitliche, barrierefreie Besucherführung aus dem Foyer in alle maßgeblichen Messehallen hinein;
    [bul]Zeitgemäßes und zügiges Besucher-Management durch moderne Technologie;
    [bul]Mehr Aufenthaltsqualität durch zusätzliche Gastronomie-Bereiche;
    [bul]Neue Presse-Lounge für Medienvertreter.

    Für die Aussteller bedeutet die Neugestaltung:

    [bul]Zentralgelegenes „Full Service“-Büro;
    [bul]Separater Ausstellereinlass;
    [bul]Zusätzliche Konferenzräume für begleitende Meetings und Veranstaltungen;
    [bul]Neue Gestaltung des Vorplatzes.

    Der erste Teil des Projekts ist die Modernisierung des Obergeschosses im Kongresszentrum der Westfalenhallen. Im Vorjahr war bereits das Erdgeschoss überarbeitet worden, jetzt folgen die Kongressräume und Foyers im ersten Stock. Die Einrichtung wird modernisiert, das Niveau der technischen Ausstattung angehoben, und der Brandschutz optimiert. Die Arbeiten sollen bereits Ende Mai 2016 beginnen.

    InterTabac 2016
    Die InterTabac, weltweit größte Fachmesse für Tabakwaren und Raucherbedarf, ist in diesem Jahr für den 16. bis 18. September terminiert. Nach der Premiere im Vorjahr findet dieses Jahr wieder die InterSupply, Fachmesse für die Produktion von Tabakwaren, parallel zur InterTabac statt.
    pi

    (DTZ 08/16)

  • Konferenzen der Davidoff-Depositäre

    BASEL // Zwischen dem 15. und dem 17. Februar lud die Oettinger Davidoff AG mit Zentrale in Basel ihre mehr als 130 Davidoff-Fachhandels-Depositäre in Deutschland zu Treffen in Hamburg, Köln und München ein. Hintergrund der Tagungen war die Umsetzung der Tabakproduktrichtlinie (TPD 2).

    Martin Kaufmann, Senior Vice President Europe und Global Travel Retail der Oettinger Davidoff AG, sowie Alexandra Hochuli, Director Marketing Europe, und Mario Samec, Area Manager Germany, informierten gemeinsam mit Petra Lindenschmidt vom deutschen Vertriebspartner Arnold André darüber, welche Auswirkungen die Umsetzung der EU-Tabakproduktrichtlinie für die Fachhandelspartner in Deutschland hat. In diesem Zusammenhang erläuterten sie unter anderem Artikel 11 der Richtlinie. Diesem Paragraf zufolge können die Nationalregierungen Ausnahmen bei Zigarren, Zigarillos und Pfeifentabak zulassen, so dass die Erzeugnisse dieser Warengruppen nicht in vollem Umfang mit den in Artikel 9 und 10 definierten Bild- und Textwarnhinweisen versehen werden müssen.

    Des Weiteren wurden die Depositäre über die Optimierung des Sortiments informiert. Denn im Rahmen der Umstellung auf die TPD 2-Vorgaben werden diverse Produkte vom Markt genommen.
    (da)

    (DTZ 08/16)

  • „Mit Füßen getreten“

    BERLIN // Neue Aufregung für die Tabakbranche: Die EU-Kommission hat kurzfristig Vorschriften der Tabakproduktrichtlinie geändert. Dabei geht es um die Textwarnhinweise auf Verpackungen von Pfeifentabak, Zigarren und Zigarillos.

    Die Änderungen betreffen mehrere Sprachen, unter anderem neben der deutschen auch die französische, die ungarische und die slowakische. Der exportorientierte, aber in Deutschland produzierende Mittelstand sieht sich folglich gleich in mehreren Ländern vor Herausforderungen gestellt.

    Die Hersteller, die im BdZ (Bundesverband der Zigarrenindustrie) und VdR (Verband der deutschen Rauchtabakindustrie) organisiert sind, weisen in einer gemeinsamen Erklärung darauf hin, dass sie die Bundesregierung immer wieder auf den Umstand aufmerksam gemacht habe, dass durch die fehlende Umsetzung der Richtlinie noch keine Rechtssicherheit vorliege.

    Diesem Argument hätte das federführende Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft entgegnet, dass man die Anforderungen kenne und ohne Probleme mit der Umstellung der Verpackungen beginnen könne, um die Frist bis zum 20. Mai einhalten zu können.

    Bodo Mehrlein, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Zigarrenindustrie ist empört: „Die Richtlinie existiert seit 22 Monaten, und kurz vor Umsetzungsfrist werden die Textwarnhinweise korrigiert. Hier werden die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit und die Interessen der mittelständischen Zigarrenindustrie mit Füßen getreten.“

    Die mittelständische Zigarrenindustrie muss für bis zu 3.000 verschiedene Verpackungen die Warnhinweise bis zum 20. Mai anpassen. Das Gleiche gilt für eine Vielzahl an Verpackungen für den Pfeifentabak. „Die erneuten Änderungen haben dramatische Auswirkungen für die Unternehmen“, so Michael von Foerster, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Rauchtabakindustrie. „Es zeigt aber auch, dass sich die Unternehmen bis zur Verabschiedung des Gesetzes auf nichts verlassen können. Erst mit Rechtssicherheit können Investitionsmaßnahmen angeschoben werden.“

    Beide Verbände fordern, dass nun eine Verlängerung der Umsetzungsfrist und der Abverkaufsfrist um mindestens zwölf Monate für Zigarren, Zigarillos und Pfeifentabake zwingend geboten ist, um die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit wieder in Kraft zu setzen. Beide Verbandsgeschäftsführer wissen nach eigenem Bekunden bei ihrem Verlangen den Bundesrat hinter sich, der eine Fristverlängerung bereits angeregt hatte.
    pi

    (DTZ 08/16)

  • „Das verdanken wir in erster Linie unseren Mitarbeitern“

    DÜSSELDORF // Die Philip Morris GmbH (PMG) ist 2016 erneut als „Top Arbeitgeber Deutschland“ ausgezeichnet worden.

    Die renommierte Auszeichnung wurde am 18. Februar vom Top-Employer-Institut während eines Gala-Events in den Düsseldorfer Rheinterrassen überreicht.

    „Die Auszeichnung ist eine erneute Bestätigung der herausragenden Arbeitsbedingungen, die zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung der rund 2.400 Mitarbeiter der Philip Morris GmbH beitragen“, informiert das Unternehmen.

    Das unabhängige Zertifizierungsunternehmen würdige damit insbesondere die hohe Mitarbeiterorientierung in den Bereichen Vergütung, Sozialleistungen, Aus- und Weiterbildung und Karrierentwicklung – sowohl in der Münchner Verwaltung als auch in den Produktionsstätten in Berlin (Philip Morris Manufacturing GmbH) und Dresden (f6 Cigarettenfabrik GmbH & Co. KG).

    „Wir sind besonders stolz darauf, dass wir uns nun zum siebten Mal in Folge Top Arbeitergeber Deutschland nennen dürfen“, freut sich Raphael Comisetti, Director HR Germany & Austria Philip Morris GmbH. „Das verdanken wir in erster Linie unseren Mitarbeitern, die uns mit ihrer Leidenschaft und ihrer hohen Identifikation mit Philip Morris, zu dieser Zertifizierung verholfen haben.“

    Steffen Neefe, Country Manager DACH des Top Employers Institute ergänzt: „Optimale Arbeitsbedingungen führen dazu, dass sich Menschen im Privatleben sowie im Berufsleben weiterentwickeln. Unsere detaillierte Untersuchung hat ergeben, dass die Philip Morris GmbH ein herausragendes Mitarbeiterumfeld geschaffen hat und eine große Bandbreite von kreativen Initiativen bietet.“

    Das Top Employers Institut zertifiziert weltweit die führenden Leistungen in der Mitarbeiterorientierung von Unternehmen. Alle Teilnehmer durchlaufen einen einheitlichen Zertifizierungsprozess und müssen dabei die definierten und standardisierten hohen Anforderungen erfüllen, um eine Zertifizierung zu erhalten. Um die Aussagekraft und Wertigkeit des gesamten Zertifizierungsprozesses zu verstärken, wurden alle Antworten und Belege einer unabhängigen und zentralen Instanz unterzogen und eingehend geprüft.
    pi

    (DTZ 08/16)

  • TPD 2: Polen und Rumänien planen Firstverlängerungen

    BERLIN // Kurz vor der Abstimmung über den Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein neues Tabakerzeugnisgesetz (Umsetzung der TPD 2 in deutsches Recht) im Landwirtschaftsausschuss des Bundestages hat der Deutsche Zigarettenverband (DZV) nachdrücklich eine wettbewerbsneutrale Tabakregulierung gefordert.

    „Die Umsetzung der EU-Tabakproduktrichtlinie in Deutschland mit der Einführung großflächiger Schockbilder bis zum 20. Mai ist technisch in der Kürze der Zeit nicht machbar, deshalb sollte Deutschland dem Beispiel Polens und Rumäniens folgen, die für ihre Werksstandorte Fristverlängerungen gewähren werden“, sagte DZV-Geschäftsführer Jan Mücke heute in Berlin.

    Die polnische Regierung wird Anfang März eine Verlängerung der Produktionsumstellungsfrist bis zum Februar 2017 beschließen, auch die rumänische Regierung plant eine Verlängerung der Umstellungsfrist über den 20. Mai hinaus.


    Schutz deutscher Werksstandorte

    Schon aus Gründen der Wettbewerbsneutralität und zum Schutz der deutschen Werksstandorte und deren Arbeitnehmer ist eine Fristverlängerung für die deutschen Tabakunternehmen erforderlich. Bisher haben sich alle Verbände und Unternehmen der deutschen Tabakwirtschaft für eine Fristverlängerung um ein Jahr ausgesprochen. Laut DZV hat sich lediglich der Marktführer in Deutschland, der US-amerikanische Tabakkonzern Philip Morris (PMG) gegen eine Fristverlängerung in Deutschland ausgesprochen. Nach Angaben des DZV verhält sich der Hersteller in Rumänien und Polen anders, hier fordert er gemeinsam mit der gesamten Branche Fristverlängerungen.
    Philip Morris besitzt große Werke in Krakau (Polen) und Otopeni (Rumänien) mit einer Gesamtproduktion von 75 Milliarden Zigaretten pro Jahr, die vor allem für den Export produzieren. Von diesen Standorten aus kann das Unternehmen laut DZV Ware vorproduzieren und den deutschen Markt auch für die Zeit nach dem 20. Mai beliefern und hätte aufgrund der gewährten Fristverlängerung in Rumänien und Polen keinerlei Umstellungsprobleme in Deutschland selbst.

    „CDU/CSU und SPD müssen für faire Umstellungsbedingungen für alle Unternehmensgrößen über das gesamte Produktportfolio hinweg sorgen, um für die deutschen Werksstandorte keinen Wettbewerbsnachteil im europäischen Binnenmarkt zu schaffen. Wenn Arbeitsplätze in den deutschen Werken, u.a. in Trier, Lübeck, Bayreuth oder Langenhagen durch eine zu knapp bemessene Umstellungsfrist zugunsten von Werksstandorten in Polen und Rumänien gefährdet werden, nützt das weder den Verbrauchern, noch ist es den deutschen Arbeitnehmern gegenüber fair“ erklärte der DZV-Geschäftsführer weiter.

    Erst kürzlich hatte sich auch der Bundesrat für eine Fristverlängerung stark gemacht und insbesondere im Interesse der mittelständischen Tabakunternehmen Änderungen am Gesetzentwurf verlangt. Die mittelständischen Unternehmen haben keine Werksstandorte in Polen und Rumänien und können deshalb nicht auf Werke dorthin ausweichen, um ihre Produktion umstellen zu können.
    pi

    (DTZ 08/16)

  • Genusswochenende mit Zigarren

    WALDSHUT-TIENGEN/KASSEL // Am Samstag, 8. Oktober, findet der fünfte Habanos Day statt. Etwa 300 Zigarrenfans aus dem gesamten Bundesgebiet werden dazu im Kongress Palais der Documenta-Stadt Kassel erwartet.

    Beim Habanos Day dreht sich alles um die kubanische Zigarre. Wie jedes Jahr wird nachmittags ein vielfältiges Seminarprogramm geboten. Als Referenten sind Spirituosenexperte Jürgen Deibel und Marc André von der Online-Plattform „Der Humidor“ wieder mit dabei. Wer sich als Zigarrenroller versuchen möchte, kann dies unter Anleitung eines kubanischen Torcedors tun. Zigarrenkünstler Dirk Prautzsch liefert Wissenswertes aus der Blütezeit der kubanischen Tabakgeschichte. Sternekoch Markus Semmler gibt in seiner „Sinnenschule“ Tipps zur gelungenen Kombination aus Speisen, Wein und Zigarre. Der Spirituosen-Anbieter „Havana Club“ lädt zur Verkostung seiner Rumneuheiten und Jürgen Betz, Uhrmacher und Gründer der „Borgward Zeitmanufaktur“, nimmt die Teilnehmer mit zu einer Reise in das Innere der mechanischen Uhr. Der Reiseveranstalter „Latin America Tours“ gibt Tipps für den nächsten Kubaaufenthalt.

    Mit einem stimmungsvollen Abend im Beisein von Heinrich Villiger, Geschäftsführer der 5th Avenue, klingt der Habanos Day bei Cocktails, Habanos, einem karibisch angehauchten Buffet und temperamentvoller Livemusik aus Kuba aus.

    Zum ersten Mal findet am Vorabend des Habanos Day, 7. Oktober, ein „Smoke-in“ statt, zu dem alle früher Anreisenden eingeladen sind. Samstags wird für die Begleitpersonen als Alternativ-Programm eine Führung zu den Documenta-Außenwerken angeboten. Wer möchte, kann sich dieses Jahr ausschließlich für die Abendveranstaltung anmelden.

    Anmeldungen werden bis zum 9. September unter [link|http://www.habanosday.de]www.habanosday.de [/link]berücksichtigt.
    pi

    (DTZ 07/16)

  • DTV Tabak Gruppe mit Spitzenergebnis im Jubiläumsjahr

    FRECHEN // Mit einem Rekordergebnis wartet die DTV Tabakwaren-Vertriebsgesellschaft für das Jahr 2015 auf: Die 1985 gegründete Tabakwarengroßhandelsgruppe erzielte einen Gesamtumsatz von rund 3,4 Milliarden Euro. Damit konnte die DTV Tabak Gruppe im Jubiläumsjahr das Spitzenergebnis des Jahres 2014 nochmals deutlich übertreffen.

    Der Marktführer unter den Tabakwarenfachgroßhandlungen, der mehr als 15 .000 Einzelhandelsgeschäfte und Tankstellenshops mit Tabakwaren beliefert, steigerte den Großhandelsumsatz 2015 um gut vier Prozent. Auch der Automaten-Umsatz legte leicht zu. Wie es aus der DTV-Zentrale in Frechen heißt, ist die seit Jahren von der Großhandelsgruppe betriebene Konsolidierung im Automatengeschäft weitgehend abgeschlossen. DTV Tabak betreibt derzeit über 96 000 Zigarettenautomaten.
    red

    (DTZ 07/16)

  • Oettinger Davidoff beendet Zusammenarbeit mit Arnold André

    BASEL // Die Oettinger Davidoff AG wird die Zusammenarbeit mit ihrem deutschen Vertriebspartner Arnold André zum 31. Dezember beenden. Das Schweizer Unternehmen will in Zukunft mit einer eigenen Vertriebsgesellschaft in Deutschland präsent sein.

    Mit diesem Schritt setzt Oettinger Davidoff seine im 2012 eingeleitete Strategie der Fokussierung auf das Kerngeschäft, der Priorisierung der Investitionen in Kernmärkte sowie den Ausbau seiner Marken in den bedeutendsten Preiskategorien fort, informiert das Unternehmen in einer Mitteilung an die Medien. Hierzu gehört konsequenterweise eine Präsenz mit einer eigenen Tochtergesellschaft in Deutschland, einem der wichtigsten Zigarrenmärkte der Unternehmensgruppe.

    Mit Beendigung der Kooperation stellt der Zigarrenhersteller die Weichen, um seine zukünftige strategische Ausrichtung uneingeschränkt verfolgen zu können.
    „Deutschland ist einer der wichtigsten Märkte der Oettinger Davidoff AG. Deshalb wollen wir auch hier mit einer eigenen Tochtergesellschaft präsent sein, wie wir es bereits in all unseren anderen Märkten wie USA, Spanien, Frankreich und Asien sind", betont Oettinger Davidoff-CEO Hans-Kristian Hoejsgaard.

    „Wir danken Axel-Georg André, Rainer Göhner und dem ganzen Arnold André-Team für ihr Engagement während der letzten vier Jahren, mit dem sie Davidoff und alle anderen Marken aus unserem Portfolio in Deutschland vermarktet haben." Martin Kaufmann, Senior Vice President Europe & Global Travel Retail, fügt hinzu: „Die eigenständige Struktur soll es der deutschen Tochtergesellschaft ermöglichen, direkter auf Veränderungen im Markt reagieren zu können und der unverzichtbare Geschäftspartner für unsere Kunden zu sein."
    pi

    (DTZ 06/16)