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  • „Paradigmenwechsel in der deutschen Glücksspielpolitik“

    STUTTGART // „Die Annahmestellen sind und bleiben das Rückgrat des Unternehmens. Hier werden rund 85 Prozent der Umsätze erwirtschaftet.“ Das erklärt Georg Wacker, Geschäftsführer von Lotto Baden-Württemberg, in dem aktuell vorgelegten Geschäftsbericht 2019 der staatlichen Lotteriegesellschaft. Gleichzeitig unterstreicht der Lotto-Chef, dass sich die staatliche Lotteriegesellschaft auf veränderte Marktbedingungen einstellen wird.

    Jeder sechste in Baden-Württemberg spielt Lotto
    In den 3150 lizenzierten Annahmestellen sind etwa 15 000 Mitarbeitende tätig. Etwa jede sechste Person in Baden-Württemberg gibt regelmäßig einen Tipp ab. „Den persönlichen Kontakt vor Ort und den Service für die Menschen kann nur die Annahmestelle garantieren“, so Wacker. Um den stationären Vertrieb zu unterstützen, wurde im vergangenen Jahr wieder ein Lotto-Partnertag veranstaltet, der von rund 2000 Annahmestellenleitern und ihren Mitarbeitern besucht wurde. Auf dem Lotto-Partnertag sagte der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl: „Die Annahmestellen sind generationenübergreifend beliebt und wirklich bedeutend, um die Nahversorgung sowohl im ländlichen als auch im städtischen Raum sicherzustellen.“

    Testkäufe durch externe Agenturen
    In den Annahmestellen des Landes wurden im Jahr 2019 laut Geschäftsbericht 6508 Testkäufe durchgeführt, hauptsächlich durch externe Testkaufagenturen. Testkäufe dienen, wie es weiter heißt, in erster Linie zur Sicherung der Einhaltung der Vorgaben aus dem Glücksspiel-Staatsvertrag und des Landesglücksspielgesetzes Baden-Württemberg. Aufgrund wiederholter Verstöße hat sich die Gesellschaft im zurückliegenden Jahr von 13 Annahmestellen getrennt.

    Umfangreiches Schulungsangebot
    Die stationären Vertriebspartner des staatlichen Glücksspielunternehmens profitieren von einem umfangreichen Schulungsangebot zu den Themenkomplexen Produktwissen, Bedienung der Online-Technik sowie Spielsuchtprävention und Jugendschutz. Zusätzlich zu den Präsenz-Schulungsangeboten können die Lerninhalte auch online und damit zeit- und ortsunabhängig von zu Hause oder vom Arbeitsplatz aus wahrgenommen werden. Ziel dieses zusätzlichen E-Learning-Portals ist ein sogenannter Blended-Learning-Ansatz, bei dem Lerninhalte auf dem Weg vermittelt werden, der am effizientesten für die Teilnehmer ist.

    E-Learning-Portale
    E-Learning soll den Annahmestellenleitern und ihrem Personal auch dabei helfen, die Vorgaben des Jugend- und Spielerschutzes im täglichen Geschäftsbetrieb zu gewährleisten. So wird beispielsweise im E-Learning-Portal ein von der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart entwickeltes Lernmodul zur Spielsuchtprävention bereitgestellt. Dies müssen alle Annahmestellen absolvieren. Zusätzlich gibt es einen Trainingskurs zum Thema Testkäufe wegen des Jugend- und Spielerschutzes. Derzeit stehen den Annahmestellen rund 20 verschiedene Lerneinheiten online zur Verfügung, weitere werden hinzukommen.

    Kooperation mit Handelsketten
    „Der Vertrieb ist im Wandel. Dies erfordert ständige Anpassungen“, heißt es im Geschäftsbericht weiter. Deshalb wird Lotto Baden-Württemberg zukünftig insbesondere die Kooperation mit Handelsketten weiter ausbauen, um hier neue Vertriebspartner zu finden. Im vergangenen Jahr wurde ein Feldtest mit acht sogenannten Lotto-Quick-Annahmestellen absolviert. Die Idee dabei ist es, Erfahrungen mit einem reduzierten Spielangebot und einem einfach zu bedienenden Terminal zu sammeln. Es habe sich gezeigt, dass die Kunden das Prinzip der papierlosen Spielscheinabgabe annehmen und die kürzeren Wege schätzen würden.

    Offen und liberal
    Näher geht Geschäftsführer Georg Wacker auf den Glücksspielstaatsvertrag ein. „Die Diskussionen um den neuen Glücksspielstaatsvertrag, der ab 1. Juli 2021 gelten wird, haben eine große Dynamik angenommen. Hier galt es, Position zu beziehen.“ Gegen Ende des Jahres 2019 sei klar geworden, wie die Politik den Glücksspielmarkt gestalten will – nämlich sehr offen und liberal. „Zuvor zu Recht verbotene, schnelle Online-Produkte, die mit den gängigen Automatenspielen identisch sind, können nun ab Juli 2021 mit entsprechenden Lizenzen in Deutschland angeboten werden. Dies kommt einem Paradigmenwechsel in der deutschen Glücksspielpolitik gleich, worauf sich unser Unternehmen einstellen wird“, so Wacker.

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  • Einnahmen steigen

    BERLIN // Finanzminister Olaf Scholz kann sich freuen: Bereits den dritten Monat in Folge sind die Einnahmen aus der Tabaksteuer gestiegen.

    1,37 Milliarden Euro im Juli
    Steuerten die Raucher im Mai knapp 1,2 Milliarden Euro und im Juni 1,24 Milliarden Euro zum Staatshaushalt bei, kletterte der Betrag im Juli auf 1,37 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Juli des vergangenen Jahres verzeichnete der Fiskus ein Einnahme-Plus von 26,5 Prozent.

    Zigarette
    Den größten Anteil am Tabaksteuer-Aufkommen hat seit Jahrzehnten die Zigarette. Im Juli 2020 beliefen sich die Einkünfte des Bundesfinanzministeriums bei Deutschlands meistverkaufter Tabak-Art auf 1,16 Milliarden Euro.

    Feinschnitt & Co.
    Feinschnitt steuerte 180,1 Millionen Euro zu den Tabaksteuereinnahmen bei. Für Pfeifentabak, wozu auch Shisha-Tabak zählt, weist das Statistische Bundesamt einen Wert von 23,9 Millionen Euro aus, während es bei Zigarren/Zigarillos 6,1 Millionen Euro waren.

    red

  • Umfrage zeigt: Konsumenten über E-Zigarette kaum informiert

    BERLIN // Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat einen „Verbraucher-Monitor – Spezial: E-Zigarette“ vorgelegt. Basis ist eine Befragung unter 1006 repräsentativ ausgewählten Dampfern.

    Eine Erkenntnis
    Eine der Erkenntnisse: 21 Prozent rauchten nur Zigaretten, zwei Prozent nutzten nur E-Zigaretten, vier Prozent griffen zu beidem. Diese Überschneidung können sich Anbieter in diesem Segment zunutze machen. Allerdings hat die Umfrage nur bedingt Trends ermittelt, es ist also nicht klar, ob sich Verschiebungen ergeben. Immerhin: Sechs Prozent der volljährigen Befragten gaben an, „sehr wahrscheinlich“ zur E-Zigarette greifen zu wollen, zwei Prozent sagten „wahrscheinlich“. Aber: 85 Prozent gaben zum Befragungszeitpunkt an, es sei „sehr unwahrscheinlich“, dass sie zur E-Zigarette greifen würden.

    Einschätzung
    Erstaunlich ist die Einschätzung des Risikos von E-Zigaretten im Vergleich zur klassischen Tabakzigarette. 15 Prozent waren der Ansicht, das gesundheitliche Risiko sei „viel höher“, weitere neun Prozent bewerteten es als „eher höher“. Dabei ergaben sich erhebliche Unterschiede zwischen Dampfern (35 Prozent sagten, das Risiko sei „viel niedriger“) im Gegensatz zu Zigarettenrauchern (30 Prozent schätzten das Risiko des Dampfens als höher ein).

    Risiko
    Unterm Strich nahmen die Befragten zu 84 Prozent ein gesundheitliches Risiko des Dampfens wahr, wobei die Nutzer von E-Zigaretten wesentlich zurückhaltender waren. Insgesamt zeigt sich jedoch, dass die Bemühungen der Verbände, das geringere Schädigungspotenzial der E-Zigarette gegenüber Tabakprodukten zu unterstreichen, noch verbesserungsfähig sind.

    Nutzergruppe
    Über alle Nutzergruppen hinweg gaben 64 Prozent an, sie stimmten der Aussage zu, „Rauchverbote sollten auch die Nutzung von E-Zigaretten einschließen“. 52 Prozent meinten, nikotinfreie Liquids bürgen gesundheitliche Risiken. 47 Prozent halten den Dampf aus E-Zigaretten für gesundheitsschädlich für Beistehende. Nur 22 Prozent glauben, dass sich E-Zigaretten zur Raucherentwöhnung eignen. Und immerhin 16 Prozent gehen – trotz der im vergangenen Jahr vor allem in den USA kursierenden Lungenkrankheit Evali – davon aus, dass man problemlos selbstgemischte Liquids verwenden könne.

    Das Spezial steht auf [link|http://www.bfr.bund.de]www.bfr.bund.de[/link] zum Download bereit.

    red

  • Siebter Habanos Day wird auf April verschoben

    WALDSHUT-TIENGEN // Nach sorgfältiger Abwägung hat sich der deutsche Habanos-Alleinimporteur 5th Avenue Products entschieden, den für den 10. Oktober geplanten siebten Habanos Day auf den 24.  April 2021 zu verschieben. Hintergrund der Entscheidung sind die Unwägbarkeiten weiterer politischer Schritte zur Eindämmung der Corona-Pandemie.

    Aktuelle Situation
    „Angesichts der aktuellen Situation müssen wir davon ausgehen, dass die behördlichen Auflagen auf absehbare Zeit nicht gelockert werden. Und selbst wenn diese bis zum 10. Oktober aufgehoben werden sollten, so geht es am Ende des Tages nicht nur um den Schutz und die Sicherheit der Teilnehmer, sondern auch um das gute Gefühl beim gemeinsamen Genießen, Fachsimpeln und Netzwerken“, betont der Veranstalter.

    Tagungsort
    Tagungsort ist Schloss Bückeburg, der Stammsitz des Fürstenhauses Schaumburg-Lippe in Bückeburg. Dieses rund 19 000 Einwohner zählende Städtchen liegt zirka zehn Kilometer östlich von Minden und etwa 50 Kilometer westlich von Hannover.

    Seminarprogramm
    Auch 2021 soll es ein attraktives Seminarprogramm mit bekannten Klassikern und neuen Highlights geben. Spirituosenexperte Jürgen Deibel hält einen Workshop zur Fassreifung von Whisky, Jörg Werker, Key-Account-Manager bei S. T. Dupont, führt ein in die Welt der Feuerzeuge, Röstmeister und Kaffeesommelier Erik Brockholz lädt zu einer Kaffeeverkostung. Außerdem präsentiert Rumbotschafterin Solveig Gerz-Stamenkovic Spezialitäten aus Mauritius, und Ronan Lamballais, regionaler Verkaufsleiter des Unternehmens Bremer Weinkolleg, gibt in seinem Seminar einen Einblick in Geschichte, Entstehung und Produktion von Portwein.

    Zigarren
    Erneut bittet Humidorbauer Marc André zum Vergleichsrauchen von Zigarren, während ein Spitzen-Torcedor aus Kuba den richtigen Dreh beim Zigarrenrollen verrät. Mit einem kubanischen Abend klingt der Tag genussvoll aus.

    Dem Habanos Day vorgelagert ist ein „Smoke-in“ am Vorabend. Dazu ist eine Anmeldung erforderlich.

    red

  • Liebe Leserin, lieber Leser,

    Ein paar Wochen lang hat es sich fast angefühlt, als wäre die Republik eine Insel im Meer der Corona-Pandemie. Aber eben nur fast.

    Sommerpause
    Die Sommerpause ist vorüber. In knapp der Hälfte der Bundesländer kehren die Schüler in die Klassenräume zurück und nicht nur auf den Straßen entbrennen erneut Diskussionen über Sinn und Unsinn der Maskenpflicht und potenzielle Impfstoffe. Inklusive aller Begleiterscheinungen in Print- und Online-Medien.

    Diskussionen
    Doch während das Land über Masken, Abstandsregeln und andere Corona-Maßnahmen streitet, bahnt sich ein wirtschaftliches Desaster an. Die Prognosen verdichten sich, dass trotz staatlicher Hilfen das böse Erwachen noch bevorsteht.

    Erste Trends
    „Erste Trends zeigen: 2020 ist mit einem zweistelligen Rückgang des Bruttoinlandprodukts zu rechnen“, meint etwa Günther Jertz, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) für Rheinhessen. Momentan liege der Wert bei minus 10,1 Prozent.

    Aussichten
    Ähnlich düster prognostiziert auch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) die Aussichten für den Herbst. Der Abwärtstrend auf dem Arbeitsmarkt scheint zwar erst einmal gestoppt und die Beschäftigungszahlen steigen wieder. Demgegenüber werde es jedoch verstärkt Insolvenzen nach dem Ende der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht am 30. September geben, kündigt das Institut an.

    Corona hat bundesweit Handel und Industrie gleichermaßen hart getroffen. Unabhängig ob selbstständig oder angestellt, national oder international aufgestellt. Die Langzeitfolgen beginnen sich erst jetzt abzuzeichnen.

    Branche
    Umso positiver müssen daher die Signale aus der Branche gewertet werden. Im Fachhandel reagiert man mit angepassten Veranstaltungsformaten, setzt auf individuellen Service und herausragende Fachkompetenz. Auch die Hersteller zeigen Flagge mit neuen Produkten und Präsenz im Außendienst. Nicht zuletzt will die Messe Dortmund mit dem ITS Hub am 3. und 4. November ein Zeichen setzten.

    Alternative
    Fakt ist, ob mit oder ohne Impfstoff, dass das öffentliche Leben nicht erneut eingeschränkt werden darf. Wenn die Alternative Maske oder Lockdown heißt, dann lieber ein Stück Stoff im Gesicht und ein paar Zentimeter mehr zu seinem Gegenüber.

    Jetzt noch ein Hinweis in eigener Sache: Nächste Woche ist an dieser Stelle mein Kollege Marc Reisner wieder für Sie da.

    Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!

    Ihre
    Kerstin Kopp
    Redaktion DTZ

  • Integration von Agio bei der Scandinavian Tobacco Group

    BREMEN/MOERS // Am 2. Januar 2020 wurde die Akquisition von Royal Agio Cigars durch die Scandinavian Tobacco Group abgeschlossen (siehe auch DTZ-Ausgabe 39 / 2019 vom 25. September).

    Nun werden auf nationaler Ebene die beiden deutschen Vertriebsgesellschaften, die Scandinavian Tobacco Group Deutschland GmbH (kurz STG) mit Sitz in Bremen, und die Agio Cigars GmbH in Moers zu einer rechtlichen Einheit verschmolzen. Der Firmenname Agio verschwindet dadurch nach vielen Jahren, die Marken bleiben jedoch weiter bestehen.

    Neue Firmierung
    Durch den Zusammenschluss der beiden Unternehmen entsteht unter der Firmierung Scandinavian Tobacco Group Deutschland GmbH eine schlagkräftige Vertriebsgesellschaft mit starken Marken. In das bisherige Sortiment von STG werden Zigarrenmarken wie Mehari‘s, Biddies, Panter und Balmoral integriert und weiter zu einem Mehrwert für alle Marktteilnehmer und Konsumenten ausgebaut.

    Firmensitz
    Der Firmensitz der Scandinavian Tobacco Group Deutschland wird Bremen sein. Oliver Hass und Jurjan Klep bilden die Geschäftsführung. Agio-Chef Mark Hofmann verlässt die Geschäftsleitung und wird eine andere, noch nicht festgelegte Aufgabe innerhalb des Unternehmens wahrnehmen:

    Bis zum Zeitpunkt der operativen Zusammenführung im Herbst bleiben die beiden Betriebsstätten in Moers und Bremen erhalten und übernehmen weiter ihre dortigen Aufgaben.

    Weltweit agierender Hersteller
    STG Deutschland zählt zur dänischen Scandinavian Tobacco Group. Dieser weltweit agierende Hersteller von Zigarren, Zigarillos, Pfeifentabak und Feinschnitt ist an der Nasdaq Kopenhagen notiert. Das Unternehmensportfolio umfasst über 200 internationale Marken. Dazu zählen unter anderem La Paz, Café Crème, Macanudo, Nobel Petit und W. Ø. Larsen.

    Royal Agio Cigars mit Zentrale im niederländischen Duizel ist ein 1904 gegründetes Familienunternehmen, das mit einem Jahresumsatz von 133 Millionen Euro (2018) und 3200 Mitarbeitern zu den größten Zigarrenherstellern der Welt gehört.

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  • Adressenänderung

    KÖLN // Der Bundesverband Deutscher Tabakwaren-Großhändler und Automatenaufsteller (BDTA) ist umgezogen.

    Ab sofort ist der [link|https://bdta.de/]BDTA[/link] unter

    BDTA
    Berrenrather Straße 482
    50937 Köln.

    zu erreichen.

    pi

  • Anfrage der Grünen

    BERLIN // Die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen thematisiert in einer Kleinen Anfrage die Besteuerung von Roh- und Wasserpfeifentabak.

    „Fragwürdige Regelungen“
    Nach ihrer Ansicht enthalte das Tabaksteuergesetz „fragwürdige Regelungen, die für den Betrieb von Raucher- und Shisha-Bars weder praktikabel noch wirtschaftlich sind“.

    Von der Bundesregierung will die Fraktion unter anderem Auskunft zu Daten rund um Rohtabak. Zudem interessiert sich die Fraktion für die Einschätzung zum Verpackungszwang insbesondere im Zusammenhang mit Wasserpfeifentabak.

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  • Iqos mit Volldampf voraus

    GRÄFELING // Die Marke Iqos bleibt auf Erfolgskurs: Philip Morris International zählt zum Ende des ersten Halbjahres 2020 weltweit 15,4 Millionen Nutzer des Tabakerhitzers – davon 4,3 Millionen in Europa – und damit 500 000 Nutzer mehr als Ende März 2020.

    57 Länder
    Das Iqos-Gerät ist aktuell in 57 Ländern der Erde distribuiert und dort stehen die dazugehörigen Heets-Tabak-Sticks – im Vergleich zur Zigarette – laut Angaben des Konzerns auf dem dritten Platz der stärksten Marken – nach Marlboro und Winston.

    Marktanteile
    Die Marktanteile der Heets steigen den Angaben zufolge in Europa auf 3,9 Prozent und erreichen damit im Vergleich zum ersten Quartal 2019 ein Plus von 2,4 Prozentpunkten. In Deutschland liegt der Heets-Anteil bei 2,0 Prozent, was eine Steigerung um knapp 50 Prozent zum Juni vergangenen Jahres bedeutet. In München, einer der wichtigsten Iqos-Verkaufsstädten, liegt der Anteil der verkauften Heets bei 5,7 Prozent, dicht gefolgt von Stuttgart.

    Weiterbildung
    Großen Wert legt man bei Philip Morris auf die Schulung der Handelspartner. Das Iqos-Premium-Partner-Training besteht aus mehreren Online-Modulen, die aufeinander folgend das Wissen zum Produkt vertiefen und praxisnahe Verkaufstipps vermitteln, die den aktiven Kundendialog vereinfachen. Neben den Live-Sessions gibt es zusätzlich lokale Online-Trainings mit bis zu 20 Händlern und / oder deren Mitarbeitern. In diesen Sessions werden praxisrelevante Themen besprochen und Erfahrungen ausgetauscht.

    Online-Präsenz
    Ende Juli hat die Open-Plattform www.pmiopen.de ein Update erhalten. So wurde zum Beispiel die Ladezeit für die Seiten um zwei Drittel reduziert und die am meisten genutzten Angebote sind ab sofort noch direkter und schneller erreichbar – zum Beispiel die „Iqos-Akademie“. Diese bietet für Tabakhändler alles Wissenswerte zu Iqos und Heets auf individuelle Weise.

    Akademie
    Die Nutzung der Akademie orientiert sich am Arbeitsalltag des Händlers und enthält in Modulen gebündeltes Wissen. Mit jedem erfolgreich abgeschlossenen Modul bringen die Teilnehmer ihr Iqos-Wissen Schritt für Schritt auf das nächste Level. Die Akademie ist für mobiles Lernen konzipiert und daher für Smartphones und Tablets optimiert. Sie steht auch den Mitarbeitern des angemeldeten Users zur Verfügung. Sobald das Team registriert ist, können alle an den Online-Trainingsmöglichkeiten teilnehmen. Eine Anleitung zur Team-Registrierung befindet sich auf [link|https://www.pmiopen.de/s/login/?ec=302&startURL=%2Fs%2F]www.pmiopen.de[/link].

    Interaktiv
    Open ist eine interaktive Plattform, über die Philip Morris mit möglichst vielen Händlern in Kontakt treten möchte. Die Nutzer finden hier eine Fülle von Informationen zur Unterstützung bei Beratung und Verkauf – aber: Die Plattform soll auch Spaß machen. Dafür stehen Aktivitäten in Form von Gewinnspielen, Rätselaufgaben und Fotoaktionen, die mit Online-Punkten belohnt und in wertvolle Gutscheine umgewandelt werden können.

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  • Iqos holt auf

    GRÄFELFING // Philip Morris International zählt zum Ende des ersten Halbjahres 2020 weltweit 15,4 Millionen Iqos-Nutzer, davon 4,3 Millionen in Europa und damit 500.000 Nutzer mehr als Ende März 2020, informiert das Unternehmen.

    57 Länder
    Das Iqos Gerät wird in 57 Ländern der Erde distribuiert. Dort belegen die dazugehörigen Heets-Tabak-Sticks – im Vergleich zur Zigarette – den dritten Platz der stärksten Marken – nach Marlboro und Winston.

    Anstieg in Europa
    Die Marktanteile der Heets steigen den Angaben zufolge in Europa auf 3,9 Prozent und erreichen damit eine Steigerung um 2,4 Prozentpunkte im Vergleich zum ersten Quartal 2019. In Deutschland liegt der Heets-Anteil bei 2,0 Prozent, was eine Steigerung um knapp 50 Prozent zum Juni 2019 bedeutet. In München, einer der wichtigsten Iqos-Verkaufsstädte, liegt der Anteil der verkauften Heets bei 5,7 Prozent, dicht gefolgt von Stuttgart.

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